Den Sinn des Lebens leben

Auch wenn Sie eine erfolgreiche Geschäftsfrau sind, denken Sie vielleicht das eine oder andere Mal darüber nach, ob das, was Sie tun, auch wirklich Sinn macht. Und ob Sie weiterhin bereit sind, Ihre ganze Energie da hineinzustecken.

Ein menschlicher Fehler

Menschen, die an ihrem Lebensende gefragt werden, was sie rückblickend in ihrem Leben bereuen, sagen fast alle:

„Ich bereue, dass ich nicht das getan habe, was ich eigentlich tun wollte.

Wenn Sie sich an Ihrem Lebensende sagen möchten:

Ich habe alles richtig gemacht und mich vollkommen verwirklicht, weil ich alle meine Talente gelebt und mit anderen Menschen geteilt habe. Ich bin erfüllt.

werden Sie sich mit dem Sinn Ihres Lebens beschäftigen müssen. Und Schritte in die Wege leiten, um ihn zu verwirklichen. Also ins Tun kommen.

Die Erfüllung Ihres Lebensziels

Die Erfüllung Ihres Lebensziels ist wahrscheinlich das höchste Ziel, das Sie als Mensch erreichen können. Es ist nicht nur so, dass Sie Ihr Leben bestmöglich führen, sondern Sie dienen mit Ihren Fähigkeiten, Ihrer Lust am Leben und Ihren Möglichkeiten dem Wohle aller. Denn Sie strahlen große Zufriedenheit aus, die ansteckend ist. Menschen fühlen sich zu Ihnen hingezogen und lernen von Ihnen. Das erreichen Sie alleine durch das Vorleben Ihrer Möglichkeiten. Es ist nicht mühsam.

Der Sinn des Lebens steckt im Talent

So viele Menschen es gibt, so viele Sinne des Lebens gibt es. Weil jeder Mensch ein Individuum ist mit all seinen Erlebnissen, seinen Memen (Birkenbihl) und Genen. Und vieles mehr. Und all diese Erlebnisse, Meme und Gene machen diesen Menschen aus. Sie sind seine Basis und sein Erfahrungsschatz, aus dem er schöpfen kann.

Wenn Sie sich also auf die Suche nach dem Sinns Ihres Lebens machen möchten, fragen Sie sich, was Sie am allerliebsten tun. Was Sie am allermeisten erfüllt. Und was Ihnen am allerleichtesten fällt. Dann kommen Sie Ihrem Talent sehr nahe.

Ein Talent lässt frei und knebelt nicht

Wenn Sie Ihr Talent wahrgenommen haben, werden Sie nachhaltig darüber nachdenken, wie Sie es entwickeln und einsetzen können. Und zwar mit Begeisterung. Das Schöne dabei ist, dass diese Arbeit Sie nicht ausbrennen wird. Sie kennen sich aus und bilden sich darin auch sehr gerne weiter. Sie wissen ganz genau, warum Sie das tun und gehen ganz und gar darin auf.

Das ist Leichtigkeit

Ein Talent zu haben bedeutet nicht, alles in dem Gebiet zu wissen oder zu können. Ein Klaviervirtuose hat unendlich viele Stunden mit Üben verbracht, um sein Spiel zu perfektionieren. Und wird es weiterhin tun. Aber er liebt es zu spielen, sich zu verbessern und vermutlich liebt er es auch, Vorbild zu sein.

Wer sein Talent entwickelt und vielleicht sogar zum Beruf macht, wird ein viel freudigeres (Arbeits-) Leben haben, als ein Mensch, der Beamter wurde, weil sein Vater schon Beamter war.

Manchmal braucht es nur zwei, drei Hinweise, die einen neuen Blickwinkel zeigen. Wenn Sie möchten, melden Sie sich für ein kostenloses Strategiegespräch bei mir. Ich zeige Ihnen, wo Sie in Ihrer ganz speziellen Situation ansetzen können, um Ihre Talente zu ergründen und zu leben. So lernen Sie meine Arbeit kennen und vielleicht entscheiden Sie sich dann für ein 1:1 Coaching mit mir. Das liegt ganz bei Ihnen.

Wenn das Energiekonto leer ist

Es ist normal, dass Sie nach einem anstrengenden Arbeitstag müde sind und eigentlich keine Lust mehr haben auf das Abendessen mit dem Team oder einem Geschäftskunden. Das geht wohl den meisten Menschen so.

Egal, ob Sie am Abendessen teilnehmen oder nicht: Wenn Sie gesund sind und sich Ihr Energiekonto auf normalem Level befindet, werden Sie nach der Nachtruhe wieder fit sein und sich auf die Aufgaben des neuen Tages freuen.

Wenn Ihr Energiekonto jedoch angeschlagen ist, haben Sie ein Problem. Dann quälen Sie sich durch das Abendessen und wachen völlig gerädert am nächsten Tag auf, weil Sie schlecht oder sogar gar nicht geschlafen haben. Der neue Tag wird dann zum Kraftakt. Sie können Zusammenhängen in einem Gespräch schlecht folgen und vergessen das, was gestern oder sogar nur eine Stunde vorher besprochen war.

Dann wird es Zeit zu handeln

Wenn Ihr Energiekonto leer ist, ist Ihr Lebensfunke aus. Nur eine kleine Glut hält Sie noch am Leben.

Der Haken ist, dass es für Sie in dieser Verfassung natürlich unendlich schwer ist, eine Veränderung anzugehen. Weil Ihre Energie dazu kaum noch ausreicht.

Deshalb ist es wichtig, die richtigen Schritte zu gehen, sodass nicht auch noch Ihre restliche Energie verpufft. Wenn Sie wissen, was Sie tun müssen, werden Sie Schritt für Schritt Ihr Energiekonto wieder auffüllen können.

Was sind die richtigen Schritte?

Weil jeder Mensch anders ist, gibt es an der Stelle keine pauschale Antwort. Auch Sie müssen herausfinden, welche Schritte für Sie stimmig sind und Ihrem Leben eine Wende geben können. Dabei kann Ihnen zum Beispiel ein Therapeut helfen. Wenn das für Sie keine Option ist, können Sie…

…den Fokus verändern

Auf der Suche nach „Ihren richtigen Schritten“, können Sie sich überlegen:

  • Was zieht mich wie magnetisch in eine bestimmte Richtung (Methode, Gedanken, Weltbild, Menschen,…)?
  • Was begeistert mich so sehr, dass ich mehr wissen möchte?

Bei dieser Übung verlagern Sie Ihren Fokus – also Ihre Energie – auf die Seiten in Ihrem Leben, die Ihnen wirklich gut gefallen. Und zwar auf eine leichte Art, die nicht Ihre Energie frisst, sondern sogar Ihre Energie Stück für Stück zurückbringt. Weil Sie dann etwas tun, wofür Sie brennen, entzündet sich Ihr Lebensfunke neu.

Mit dieser Methode nutzen Sie das physikalische Gesetz der Dualität. Alles hat zwei Seiten. Und Sie entscheiden, welche Seite Sie leben möchten. Die tieferen Hintergründe und wie Sie diese effektiv nutzen können, habe ich in meinem Transformation Board© zusammengefasst, das Sie gerne über meine Website anfordern können.

Wie Verrat Ihr Business beeinflusst

Wie oft sind Sie wohl schon verraten worden auf Ihrem Weg zur Führungskraft?

Frühere Kollegen oder Kolleginnen, die mit Neid auf Ihre Karriere blickten und Ihnen wo nur möglich Steine in den Weg legten. Meistens hintenrum…

Oder Vorgesetzte, die Ihre Idee als eigene verkauft und so für ihre eigene positive Aufmerksamkeit gesorgt haben.

Vielleicht war es auch schon viel früher, als Ihnen Ihre beste Freundin Ihren Freund weggeschnappt hat.

Verrat tut weh.

Das macht etwas mit Ihnen

Immer noch, obwohl das vielleicht schon lange her ist.

Verrat können Sie sich vorstellen wie ein großes, negatives Energiefeld, das sehr tief in Ihrem System verankert ist. Dort bleibt es jahrelang, so lange, bis Sie es aktiv aufgelöst haben.

Der Verrat und das entsprechende Energiefeld ist noch eine ganze Weile in Ihrem Bewusstsein. Nach einer Weile sinkt es jedoch in Ihr Unterbewusstsein ab und Sie denken nicht mehr aktiv darüber nach. Aber es ist noch da und nimmt auf jeden Fall Einfluss auf Ihr Leben. Mehr als Ihnen lieb ist. Es grummelt und zerrt an Ihnen, jedes Mal, wenn Sie auf einen anderen Menschen treffen. Ihr Vertrauen in andere Menschen ist Ihnen mit diesem Verrat nämlich abhandengekommen. Und damit auch das Vertrauen in Sie selbst.

Vertrauen ist die Basis für Selbst-Vertrauen

Ohne Vertrauen kann keine intensive und sich gegenseitig fördernde Beziehung entstehen. Weder mit Kollegen, noch mit Mitarbeitern oder Kunden. Und erst recht nicht im privaten Bereich mit Partner oder Kindern.

Zunächst das Selbst-Vertrauen wieder aufbauen

Um das Energiefeld des Verrats aufzulösen, braucht es Achtsamkeit und Arbeit Ihrerseits. Dann können Sie es auflösen und Sie werden danach in vielen wesentlichen Lebensbereichen nicht mehr „gestört“. Dann können Sie sich selbst und Ihren Mitmenschen gegenüber wieder Vertrauen aufbauen. Was Ihr Leben stark zum Positiven verändern wird.

Was können Sie tun?

Den ersten Schritt haben Sie schon getan, indem Sie diesen Artikel aufgerufen und bis hierher gelesen haben. Jetzt haben Sie Ihren Fokus auf das Thema „Verrat“ gelegt und Ihre Energie richtet sich darauf aus.

Im nächsten Schritt beobachten Sie nur. Und zwar sich selbst. Sie beobachten, wie Sie sich in bestimmten Situationen fühlen. Und wie Sie darauf reagieren. Ganz sicher werden Sie Muster erkennen, die Sie bisher unterbewusst lebten. Das ist sehr wichtig, denn nur was Sie im aktiven Bewusstsein haben, können Sie verändern.

Jetzt kommt der finale Schritt, die Lösung. Wiederholen Sie den zweiten Schritt. Nochmal und nochmal. Was bei diesem Schritt geschieht, ist die Bewusstwerdung Ihres Unterbewussten. So werden Sie sich Ihrer automatisch immer mehr selbst bewusst.

Dann sind Sie handlungsfähig und können klare Entscheidungen treffen. Manchmal steht eine Trennung von einem Menschen an oder Sie wenden sich ihm zu. Manchmal geht es darum, sein Business neu auszurichten. Manchmal kann auch eine Therapie hilfreich sein.

Wer selbst-bewusst ist, hat selbst-vertrauen

Je mehr Sie von sich selbst kennenlernen, desto mehr werden Sie sich selbst vertrauen. Denn obwohl Sie im Moment vielleicht etwas Angst haben vor Ihrem Inneren: In Ihnen steckt Großartiges! Sie lernen Ihre Kraft, Klarheit, Kreativität kennen – und lieben! So haben Sie noch einen wichtigen Meilenstein in Ihrem Leben erreicht: Ihre Selbst-Liebe.

Wie ich Ihnen helfen kann

Gerne führe ich ein für Sie kostenloses Strategiegespräch mit Ihnen, in dem es ganz um Sie geht. Ich zeige Ihnen schon erste wichtige Punkte, die Sie anschauen können, um Ihr Bewusstsein zu schärfen und damit nicht mehr gebrauchte Energiefelder abzulösen. Vielleicht finden Sie dann auch heraus, dass Sie mit mir weiterarbeiten möchten. Das entscheiden ganz Sie selbst.

Wenn Sie meinen Newsletter abonnieren, erhalten Sie regelmäßig meine besten Tipps und Tricks, wie Sie Ihr (Berufs-) Leben in eine Bahn bringen die Ihnen ganz und gar gefällt.

Warum positives Denken negativ sein kann

Wenn Sie Führungskraft sind, wurden Sie vielleicht auch schon in die Methode des positiven Denkens eingeführt. Vielleicht schwören Sie darauf und haben auch schon gute Erfahrungen damit gemacht. Es funktioniert wirklich. Häufig jedoch leider nicht auf Dauer…

Was passiert, wenn wir denken?

Ein Gedanke ist immer ein Energiefeld in unserem Gehirn, das auch mittels EEG gemessen werden kann. Je nach Thema oder Gefühl werden entsprechende Gehirnbereiche aktiviert.

Wenn uns ein Ereignis negativ erscheint, wird ein Energiefeld im Gehirn aktiviert und wir schwingen mit unserem ganzen System (also unserem ganzen Leben) mit. Die Welt um uns herum erscheint dunkel und schwer.

Nun gibt es die Methode, positiv zu denken.

Zwei Möglichkeiten

  1. Sie reden sich das Ereignis schön und sagen sich, dass es auch Chancen mit sich bringt und Sie ändern Ihren Wortschatz. Zum Beispiel: Aus einem Hindernis wird eine Herausforderung, aus etwas Unvorhergesehenem wird eine Chance und Scheitern wird zu einer Lektion. Das findet jedoch nur auf Kopfebene statt und nicht auf Gefühlsebene. Gefühle – und nicht Ihre Gedanken – bestimmen Ihr Leben
  1. Sie lenken sich selbst von dem Ereignis ab und denken an etwas völlig anderes, Positives. Damit verdrängen Sie das Problem – und schicken es (wieder) in den Untergrund

Ein Beispiel

Wenn Ihr Hauptkunde und damit Ihre Existenzgrundlage wegbricht und Sie das Gefühl haben, unabwendbar gescheitert zu sein, wird es wahrscheinlich nicht gelingen, dies als „Lektion“ anzunehmen. Vielleicht eine Zeitlang auf Gedankenebene. Aber nicht auf Gefühlsebene.

Das Gefühl des Scheiterns nagt am ganzen Körper, am ganzen System, über eine lange Zeit, oft bis ans Lebensende – wenn nicht ein positives Erlebnis in dem Bereich darübergelegt werden kann. Das kann ein neuer, viel sympatischerer Kunde sein oder das Finden des Herzenswegs…

Darum funktioniert es nicht

Warum Sie sich auf Dauer nichts vormachen und das Scheitern als Lektion nehmen können, liegt an Ihrem Energiesystem. Das vor allem aus Ihrem Unterbewusstsein besteht.

Forschungen zeigen, dass wir zu 95-99% unterbewusst leben, unser Dasein also aus 95-99% Unterbewusstsein besteht.

Dort steckt alles, was Sie irgendwann erlebt und nicht verarbeitet haben: Schimpfe der Eltern, Mobbing, Hunger, Krankheit, schlechte Noten, ungerechte Lehrer. Und dort steckt auch alles, was Sie aus Ihrer Ahnenreihe aufgeschnappt haben: von Eltern, Großeltern usw.

Und es stecken sämtliche gesellschaftliche Zwänge darin, denen Sie hilflos ausgeliefert waren und sind.

Sobald Sie sich öffnen für Ihr Unterbewusstsein, wird es Ihnen zeigen, wie es ihm geht. Manches wird Ihnen gefallen, manches nicht.

Die Angst vor dem Unterbewussten

Wenn Sie zu den vielen Menschen gehören, die vor ihrem Unterbewusstsein Angst haben, ist das keine Schande. Das geht in der Tat fast jedem so.

Doch wenn Sie Ihr Leben verändern möchten, werden Sie sich mit Ihrem Unterbewusstsein beschäftigen müssen. Denn es ist sehr mächtig und lenkt Ihr Leben, ohne dass Sie das bewusst wahrnehmen.

Das ist der Grund, warum es nicht hilft, nur positiv zu denken. Denn damit verändert sich nur kurzfristig Ihr Bewusstsein. Das sehr viel größere Unterbewusstsein bleibt, wie es ist.

Wenn Sie Ihr Unterbewusstsein kennenlernen, lernen Sie automatisch mehr und mehr von sich selbst kennen. Was bedeutet, dass sich Ihr unbewusster Anteil verringert und Ihr selbst-bewusster Anteil größer wird.

An der Stelle lege ich Ihnen sehr mein kostenloses Transformation-Board© ans Herz, das ich speziell für Menschen entwickelt habe, die ihr Leben von Grund auf verändern und ihr Lachen und ihre Lust am Leben zurückholen möchten.

Das Board zeigt Ihnen, auf welcher Basis Ihr und alles Leben aufgebaut ist und wie Sie dieses Wissen nutzen können, um Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie das möchten.

Wenn Sie Ihr Leben transformieren möchten, können Sie die ersten wichtigen Schritte gerne mit meinem Transformation-Board gehen.

Wenn Sie mich und meine Arbeit kennenlernen möchten, biete ich Ihnen gerne auch ein kostenloses Strategiegespräch an, in dem ich Ihnen zwei, drei wichtige Tipps gebe, wie Sie vorgehen können, um eine Veränderung zu schaffen. Dann werden Sie auch erkennen, ob Ihnen mein Coaching zusagt und Sie mit mir 1:1 arbeiten möchten.

PS: Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, melden Sie sich gerne für meinen Newsletter an. Dann finden Sie den Weg leicht zu meinen neuen Atikeln und Angeboten und Sie sind immer auf dem aktuellen Stand.

Wenn hinter Wut eine Trauer steckt

Trauer und Wut kommen sehr häufig gemeinsam.

Wobei sich die beiden Ebenen völlig unterschiedlich anfühlen.

Wer traurig ist, spürt die Traurigkeit tief in seinem Inneren. Sie hat kein Ventil und kann scheinbar nicht verringert werden. Trauer scheint ein grenzenloser, seelischer Schmerz zu sein.

Wut richtet sich nach außen, Trauer nach innen

Deshalb sucht sich ein Mensch ein Ventil. Indem er wütend wird. Manchmal trifft diese Wut einen anderen Menschen. Dann wird dieser angeschrien, beschuldigt, niedergemacht. Auch in dessen Abwesenheit. Energetisch gesehen macht das kaum einen Unterschied.

Nach diesem Ausbruch geht es dem – eigentlich traurigen – Menschen erst einmal besser. Es ist wie ein reinigendes Gewitter. Aber die Trauer wirkt weiter. Und lässt die Wut wieder wachsen. Das Spiel beginnt von vorne.

Deshalb gibt es den Spruch:

„Es ist einfacher wütend zu sein, als traurig zu sein“

Manche Menschen erkennen diesen Zusammenhang nicht und werden immer wütender. Es entsteht ein Kreislauf, aus dem es ohne aktive Richtungsänderung kein Entrinnen gibt.

Wer ständig wütend ist, verhindert das eigene persönliche Wachstum und hält sich klein

Wer sich von Trauer und Wut trennen möchte, muss einen Trauerprozess durchlaufen. Das ist Arbeit, die aber ein völlig verändertes Lebensgefühl mit sich bringt. Die Schwere löst sich auf und macht Lebensfreude und Lust am Leben Platz.

Wenn Sie Veränderung brauchen: melden Sie sich gerne bei mir für ein kostenloses und völlig unverbindliches Strategiegespräch. Ich gebe Ihnen zwei, drei wichtige Hinweise, wo Sie ansetzen können, um Ihre Trauer abzulegen. Und Sie finden heraus, ob Sie auch danach weiter mit mir arbeiten möchten.

Was tun, wenn Sie wütend sind?

Kennen Sie das? Wenn in Ihnen die Wut langsam aufsteigt, weil es Sie frustriert, dass Ihre Mitarbeiter nicht das tun, was nötig wäre, um das Projekt zum Erfolg zu bringen? Oder wenn Sie sich selbst dafür nicht leiden können, dass Sie den Pitch verhunzt und dadurch den Auftrag nicht bekommen haben?

Wenn Sie wütend sind, zeigt Ihr Körper dieselben Reaktionen (Hormonausschüttung, erhöhte Herzfrequenz,…) wie bei Angst. Was den Schluss zulässt, dass Wut in Angst begründet ist. Und Angst lähmt das Denkvermögen, siehe Säbelzahntiger. Sie tun Dinge, die Sie später vielleicht bereuen werden.

Dass Wut und Hass zu keiner Lösung führen und die Lage eher noch verschlimmern, ist ersichtlich. Weshalb es Sinn macht, zu reflektieren, woher die Wut kommt. Und wie Sie mit dieser Wut umgehen können, ohne noch mehr Scherben zu hinterlassen, als ohnehin schon da sind.

Von Seeed gibt es den schönen Song „Das zweite Gesicht“, geschrieben von Peter Fox:

Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Liedtext:

Die Pfeilspitzen voller Gift:
Der Feind wackelt, wenn du triffst.
Du triumphierst, wenn er kippt,
Doch morgen um diese Zeit tut es dir leid.

Hahnenkampf um einen Haufen Mist.
Jemanden opfern für einen lauen Witz.
Eine Spinne tot–duschen, wenn du in der Wanne sitzt.
Einem Dummen zeigen, dass du schlauer bist.

Es steckt mit dir unter einer Haut
Und du weißt es will raus ans Licht
Die Käfigtür geht langsam auf und da zeigt es sich
Das zweite Gesicht

Ein Biest lebt in deinem Haus
Du schließt es ein, es bricht aus
Das gleiche Spiel jeden Tag
Vom Laufstall bis ins Grab

Dieses Lied beschreibt sehr gut, um was es im Leben vieler Menschen geht. Es geht ist ein steter Kampf, immer dieselbe Aktion und Reaktion, die das Leben unverändert so sein lassen, wie es eben ist. Vom Laufstall bis ins Grab.

Es gibt einen Ausweg

Der Ausweg geht über Bewusstheit.

Bewusstsein entsteht aus – Achtung Trigger – Achtsamkeit. Nein, bei dem Thema Achtsamkeit geht es nicht darum, dass Sie darauf achten, einem anderen Menschen nicht auf den Nerv zu gehen. Oder diesem Menschen mehr Verständnis entgegenzubringen, als Ihnen selbst.

Beim Thema Achtsamkeit geht es darum, sich selbst zu be-achten. Zu Be-ob-achten. Herauszufinden, wie Sie sich fühlen. In bestimmten Situationen, mit bestimmten Menschen oder bestimmten Themen.

Achtsamkeit bedeutet, herauszufinden, wie es Ihnen selbst geht

Erst wenn Sie genau wissen, was Sie bewegt, was Sie so wütend macht, können Sie – wenn nötig – Abhilfe schaffen und die Situation verändern. Indem Sie Ihre Angst auflösen, die Sie wütend macht.

Hinweis: Je größer Ihre Wut ist, desto größer ist Ihre Angst. Desto mehr Lebensenergie verbrauchen Sie dafür. Lebensenergie, die Sie von Ihrer Lebensfreude abhält. Sie sehen also, es lohnt sich auf jeden Fall, sich seiner Wut, seinen Ängsten zu stellen. Weil so unendlich viel Energie frei wird, die Sie für Dinge nutzen können, die Ihnen wirklich Spaß machen.

Wie es Ihnen gelingt, Ängste aufzulösen, lesen Sie in diesem und diesem Artikel.

Auch mein Transformation Board© kann Ihnen helfen, tiefgreifende Änderung in Ihrem Leben zu erreichen. Darin zeige ich Ihnen Gesetzmäßigkeiten, denen wir alle unterworfen sind und zeige, wie Sie diese nutzen können, um Ihr Leben so zu transformieren, dass Sie das leben können, was Sie leben möchten. Hier geht’s zum kostenlosen Download.

Die Macht Ihres Unterbewusstseins

Immer wenn Sie dieselbe Geschichte scheinbar nochmal und nochmal erleben. Oder an dieselben Kunden gelangen, die nicht bezahlen. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter einfach nicht für Ihre neue Idee begeistern können.

Dann hat Ihr Unterbewusstsein ganze Arbeit geleistet.

Das Wirken Ihres Unterbewusstseins

Der Neuropsychologe Rick Hanson sagt:

Der Geist ist das, was das Gehirn tut.

Um unsere Vorfahren am Leben zu erhalten, hat Mutter Natur ein Gehirn entwickelt, das sie routinemäßig dazu gebracht hat, drei Fehler zu begehen: Bedrohungen zu überschätzen, Chancen und auch Ressourcen (für den Umgang mit Bedrohungen und die Wahrnehmung von Chancen) zu unterschätzen.

Das ist ironisch und schmerzlich, macht aber zugleich Hoffnung. Denn wenn das Gehirn Ursache von Leiden ist, ist es auch Heilmittel.

Hier der Link zu seinem Buch „Das Geheimnis eines Buddha“.

Forschungen zeigen, dass unser Leben zu einem sehr großen Teil von unserem Unterbewusstsein gelenkt wird. Es gibt Zahlen, die von 95-99% Unterbewusstsein sprechen. Vera Birkenbihl zeigt in einem Artikel, dass das Unterbewusstsein im Vergleich zum Bewusstsein 11 Kilometer zu 15 Millimeter Wegstrecke ist.

Andere Forschungen sprechen davon, dass das Unterbewusstsein 10.000 Mal schneller und damit klüger ist, als unser Bewusstsein.

Das ist enorm und Sie erahnen vielleicht vage, was das für Ihr Leben bedeutet: Ihr Unterbewusstsein ist unheimlich mächtig. Und damit Ihre größte Kraft.

Wie entsteht das Unterbewusstsein?

Alles was ist, ist Energie. Bei Menschen sprechen wir von „Ausstrahlung“, bei Farben von „Schwingung“ und bei Materie von „Stabilität“. All diese Begriffe drücken einen energetischen Seinszustand aus. Der natürlich subjektiv wahrgenommen werden kann.

In den ersten 2-6 Lebensjahren saugt ein Mensch förmlich die Energien und damit das kleine Bewusstsein UND das große Unterbewusstsein seiner Mitmenschen auf. Genauso wie Landschaften, Sitten und Ideen seiner Umgebung. Das sind nichts anderes als Energiefelder. Er macht sie sich zu eigen, d.h. er lebt sie, ohne das meiste davon bewusst wahrzunehmen.

Dazu kommen natürlich auch eigene Erlebnisse, die der Mensch manchmal bewusst, oft aber auch unbewusst in seinem Energie-System abspeichert.

Ein Beispiel:

Es gibt Lehrbücher, die sagen, Eltern können ihr Baby zum Durchschlafen bringen, indem sie ihr nächtliches Weinen einfach nicht beachten. Das Baby weint und weint, so lange, bis es erschöpft ist und aufgibt. Es gibt viele Eltern die diese Technik nutzen und sie funktioniert tatsächlich, wie mir eine Mutter berichtete.

Ich bin selbst Mutter zweier Kinder und meiner eigenen Erfahrung nach schreit ein so kleines Kind nur, wenn es einen Schmerz hat. Hunger, Bauchweh oder Angst sind nur wenige Beispiele.

Das Baby, dessen Schmerz nicht ernstgenommen wird, speichert dieses Erlebnis nicht in seinem Bewusstsein ab. Es kann sich später nicht daran erinnern.

Aber in seinem Unterbewusstsein verankert sich:

Wenn ich sage, was mich bedrückt, indem ich die einzige Möglichkeit nutze, die ich habe – nämlich zu weinen – werde ich von den Menschen, die mir am nächsten stehen und die eigentlich dafür sorgen müssten, dass es mir gut geht, ignoriert. Es ist keine Hilfe zu erwarten. Diesen Menschen kann ich nicht vertrauen. Und mir selbst auch nicht, denn offenbar bin ich es nicht wert, geachtet oder ernstgenommen zu werden.

Wie gesagt, das ist im Unterbewusstsein abgespeichert. Sehr tief.

Das Urvertrauen geht verloren

Dieser Mensch wird immer Probleme haben, sich selbst und anderen Menschen zu vertrauen, wenn er dieses traumatische Erlebnis nicht aufarbeitet, bzw. transformiert.

Auch Selbstliebe ist nicht möglich, weil sie nicht angelegt wurde. Und in der Folge ist auch echte Liebe einem anderen Menschen gegenüber nicht möglich. Weil aus dem Unterbewusstsein ständig die Information triggert: „Ich bin es nicht wert, geachtet und geliebt zu werden“.

Wie soll ein Mensch wissen, wie es ist, jemanden zu lieben, wenn er nicht weiß, wie er sich anfühlt, sich selbst zu lieben?

Diese Gewissheit ist im Gehirn des Menschen verankert und aus seiner Funktion heraus wird das Gehirn alles dafür tun, diese Erfahrung im Leben des Menschen zu untermauern und dafür sorgen, dass sie Gewissheit bleibt. Das Gehirn dieses Menschen ist damit der Zerstörer seines eigenen Lebensglücks.

Der oben bereits erwähnte Neuropsychologe Rick Handson vertritt die These, dass der Geist das ist, was das Gehirn tut. Was bedeutet, dass mithilfe des Gehirns das Geistbewusstsein, also auch das Bewusstsein und das Unterbewusstsein, die tiefen Glaubenssätze, die Lebensumstände und das Verhalten sich selbst und anderen gegenüber verändert werden kann.

Es gibt immer einen Ausweg

Der vielleicht wichtigste Ausweg, den jeder Mensch selbst gehen kann, ist Meditation.

Viele Studien haben bewiesen, dass sich die Gehirnfrequenzen während einer Meditation komplett verändern. Beim Meditieren werden große Energiefelder zusammengefasst, neu betrachtet und erlebt. Dadurch ist es möglich, Zusammenhänge, die das Leben betreffen, zu erkennen, die vorher nicht sichtbar waren. Und es ist auch möglich, tief im Unterbewusstsein wirkende Kräfte, wie z.B. Glaubenssätze, frühere Erlebnisse, Muster usw. zu entdecken.

Der Weg zur Lösung ist dann relativ einfach. Sehr häufig löst sich ein Glaubenssatz oder Muster sofort auf, wenn es erkannt, also gesehen wird. Manchmal muss öfters über das Thema meditiert werden, wenn die Problematik vielschichtig ist und daher Schicht für Schicht abgetragen werden muss.

Wer nicht meditieren „kann“ oder möchte, kann sich einen erfahrenen Coach oder Psychologen an seine Seite holen, der ihm hilft, seine Themen zu erkennen und zu transformieren.

Durch meine eigenen Erlebnisse ging ich durch tiefgreifende Transformation. So helfe ich nun schon seit vielen Jahren Menschen, die ihr Leben von Grund auf neu aufbauen möchten, indem ich ihnen zeige, wie sie bewusst Energiefelder, die nicht zu ihnen gehören, loslassen können. Und andere Energiefelder in ihr Leben ziehen, die ihnen Lebensfreude und die Lust am Leben zurückbringen.

Über meine Website mir können Sie zwei kostenlose Meditationen downloaden:

  • Die „Power-Meditation“, die Ihnen hilft, innerhalb 10 Minuten wieder Kraft zu tanken und Ihre innere Ruhe wieder herzustellen
  • Die Meditation „Verbunden sein“, die Sie wieder mit Ihnen selbst und allem was ist, verbindet. Das belastende Gefühl der Trennung, also der Einsamkeit und des Alleingelassen-Fühlens kann sich aufheben

Und wann immer es für Sie passt, buchen Sie bei mir:

  • Ein kostenloses „Strategiegespräch“, in dem es nur um Sie geht und ich Ihnen zwei, drei wichtige Hinweise gebe, wo Sie ansetzen können, um Ihre innere Stabilität, Ihre Lebensfreude und Ihre anderen höheren Ziele zu erreichen. Und vielleicht finden Sie dann auch heraus, ob ich Ihnen bei Ihren weiteren Schritten behilflich sein soll.

Warum Angst Ihr Business beeinflusst und wie Sie das ändern können

Ängste haben Einfluss auf unsere Entscheidungen, auf unsere Lebensfreude, auf unsere Beziehungen. Beruflich und privat.

Wie Sie damit umgehen können, zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels aus meinem Leben, von dem ich sehr viel gelernt habe.

Meine Tochter hatte als Kind sehr schlechte Milchzähne. Keiner konnte nachvollziehen, woran das lag und alle möglichen Maßnahmen konnten dem nicht entgegenwirken.

Es gab keinen Weg vorbei

Wir mussten wieder und wieder zum Zahnarzt gehen. Und er bohrte….

Beim ersten Mal bohrte er ohne Betäubung. Was so schmerzhaft war für meine Tochter, dass sie fortan natürlich Angst vor dem Zahnarzt hatte. Aber es half nichts, wir mussten wieder gehen. Beim nächsten Mal Bohren bekam sie eine Betäubung. Meine Befürchtung, die Spritze sei für sie noch schlimmer, bestätigte sich zum Glück nicht. Mit Betäubungsspritze war das Bohren dann völlig harmlos.

Aber die Angst saß. Jedes Mal, wenn wir wieder zum Zahnarzt gehen sollten, hatte sie große Angst. Bis mir dann einfiel, wie ich ihr helfen konnte. Ich sagte zu ihr:

„Es ist nur die Angst“

Ich machte ihr noch einmal deutlich, dass sie mit Betäubungsspritze keine Schmerzen habe. Und ihr der Pieks nichts ausmache. Es für sie also keinen Grund mehr gäbe, Angst zu haben.

Es gab keinen Grund mehr, Angst zu haben

Seither ist das Wort „Zahnarzt“ kein Unwort mehr für sie und sie geht „halt“ hin. Was natürlich sehr viel stressfreier ist für sie.

Wir alle tragen Ängste in uns. Manche von ihnen sind uns bewusst, die meisten aber nicht.

Nehmen wir das berühmte Beispiel vom Säbelzahntiger. Wenn wir auf ihn treffen, schaltet sich unser uralter Gehirnteil (Reptilien-Gehirn) ein und programmiert unser Körper auf „Flucht“. Der Blutdruck steigt, die Herzfrequenz auch, das rationale Denken wird weitgehend ausgeschaltet. Es geht ums blanke Überleben.

Obwohl Säbelzahntiger längst ausgestorben sind, funktioniert unser System heute bei Gefahr immer noch so.

Es ist nur die Angst

Im Beispiel von meiner Tochter übernahm der Zahnarzt die Funktion des Tigers. Vor ihm und vor dem, was er mit ihr macht, hatte sie Angst. Ihre Reaktion war Flucht (Weinen, sich weigern mitzukommen,…). Wie in uralten Zeiten.

Während des Fluchtreflexes wäre mein Argument, dass es nur die Angst sei, nicht zu ihr durchgedrungen, weil ihr System auf Flucht programmiert war. Rationales Denken und Verstehen wäre in dem Augenblick nicht möglich gewesen.

Also wartete ich auf eine ruhige Minute und sprach mit ihr über ihre Angst. Und sie verstand – so klein sie war damals.

So sind wir Menschen

Mit unserem Reptiliengehirn müssen wir lernen, auszukommen. Indem wir trainieren, es bewusst wahrzunehmen.

Das geht natürlich nicht in der akuten Situation, in der die Angst riesengroß ist. Aber es geht, wenn wir ruhig sind. Dann können wir aktiv über unsere Angst nachdenken und herausfinden, worum es in Wirklichkeit geht. Und das ist sehr wichtig. Denn nur wenn das klar ist, kann die Angst bewusst transformiert (losgelassen) werden.

Wenn Sie diesen Weg gehen möchten, kann ich Ihnen mein Transformation-Board© sehr empfehlen. Darin zeige ich Schritt für Schritt, wie Sie die Lebensbereiche, in denen Sie Angst haben oder die Sie belasten, transformieren können. Sodass Ihre Lebensfreude zurückkommt und Sie wieder selbst bestimmen, was Sie erleben möchten.