Beiträge

Wie Macht und Ohnmacht Ihr Business gestalten

Wenn wir im Coaching über das Thema „Macht“ sprechen, sind die ersten Gedanken dazu in der Regel „Machtmissbrauch“ oder „Ohnmacht“.

Geht Ihnen das auch so?

Im Business kommt dieses Thema oft zum Tragen, wenn Sie zum Beispiel einem Kunden etwas zusichern, obwohl Sie wissen, dass Sie sich damit schaden. Weil Sie einfach keine Zeit dazu haben. Oder Sie an diesem Auftrag dann fast nichts mehr verdienen. Dann geben Sie Ihre Eigenmacht ab. Ihr Kunde hat die Oberhand und bestimmt über Sie, Ihre Zeit und Ihr Geld. Und damit irgendwie auch über Ihr Leben.

Alles hat immer zwei Seiten, wie bei einer Medaille

Der Ohnmacht gegenüber liegt die Eigenmacht. In der Ohnmacht sind wir ohne Macht, also handlungsunfähig und Spielball für andere. In der Eigenmacht handeln wir. Wir übernehmen die Verantwortung und damit die Macht über unser eigenes Leben. Wir gestalten es so, wie es uns gefällt.

Geht das nicht auf die Kosten von anderen?

Es kommt darauf an…

Das Wort „Macht“ kommt aus dem Althochdeutschen „maht“ (Wiktionary) und bedeutete ursprünglich „Fülle, Menge, Vollmacht, Gewalt, Anstrengung, Vermögen, körperliche Kraft“. Damals nutzte man dieses Wort also für beide Seiten einer Medaille.

In der heutigen Bedeutung ist „Macht“ meist ein politisch-soziologischer Grundbegriff, der für Abhängigkeits- oder Überlegenheitsverhältnisse verwendet wird. Es wird also nur eine Seite der Medaille betrachtet.

Wie Sie mit Macht umgehen können, ohne anderen zu schaden

Die heutige Bedeutung von „Macht“ lebt in uns und lenkt unser Verhältnis dazu. Lieber verzichten wir auf die (Eigen-)Macht, weil wir Angst haben, anderen damit zu schaden. Wir schaden uns lieber selbst, indem wir entgegen unserer eigenen Überzeugung und gegen unser eigenes Leben handeln.

Um aus dieser Schleife herauszukommen, können Sie Ihre Situation und die Ihres Kunden genauer betrachten. Schauen Sie, wo die Verantwortlichkeiten liegen. Wer hat die Situation verursacht?

Hat Ihr Kunde einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen?

Oder haben Sie den Eindruck, die Reaktion oder Aktion Ihres Kunden hat eigentlich gar nichts mit Ihnen zu tun?

In beiden Fällen können Sie eigenmächtig handeln. Entweder Sie heilen Ihren wunden Punkt und können dann wieder anders auf Ihren Kunden zugehen.

Oder Sie haben erkannt, dass der Kunde ein Problem hat. Dann können Sie ruhigen Gewissens „Nein“ sagen und Ihrem Kunden seine eigene Heilung überlassen. Dafür sind nicht Sie verantwortlich.

Macht im Umgang mit Kunden

Meist helfen an der Stelle klare Worte, indem Sie ganz bei sich bleiben (also nicht angreifen) und Ihren Standpunkt klarmachen. Dann wird sich Ihr Kunde bewegen, weil er spürt, dass er nicht angegriffen wird. Er reagiert in der Regel nicht mehr mit Gegendruck, sondern kommt Ihnen entgegen.

So können Sie eine gemeinsame Ebene erreichen, von der aus Sie gemeinsam an einer Lösung arbeiten können.

Auf diese Weise haben Sie Ihre (Eigen-)Macht – nämlich klare Worte – zu Ihrem Wohle und zum Wohl Ihres Kunden genutzt.

Die wenigsten Menschen wachsen so auf, dass sie ihre natürliche, freie, heile Eigenmacht entwickeln und leben können. In Kindheit und Jugend gibt es genügend Einflüsse (Eltern, Lehrer, Freunde,…), die sie zerrütten. Weshalb es für Erwachsene immens wichtig ist, diese Einflüsse bewusst wahrzunehmen und zu heilen.

Dann kommen das Lachen und die Lust am Leben wieder zurück. Leichtigkeit stellt sich ein.

Brauchen Sie etwas Unterstützung dabei, Ihre Themen genauer anzusehen und dann zu heilen? Melden Sie sich gerne bei mir per E-Mail oder über mein Kontaktformular. Wir reden darüber, wie Sie Ihren Weg selbstständig angehen können und ob ich Sie auch weiter begleiten darf.

 

 

 

Viel mehr Spaß bei der Arbeit

Was fehlt zum „Sehr gut“?

Diese Frage stellte eine Freundin ihrem 7-jährigen Sohn, nachdem er mit „gut“ antwortete auf meine Frage hin, wie ihm die Schule gefalle.

Sie war eine echte Karrierefrau mit sehr klarem Verstand, viel Überblick, vielen Talenten und großartigen Ideen. Ich habe sie sehr bewundert. Leider ist sie verstorben. Doch ich habe sie in lebendiger Erinnerung.

Ihre Frage nach dem „Sehr gut“ empfand ich damals recht druckvoll. Ihr Sohn reagierte mit großen, erschrockenen Augen und keiner Antwort. Mir ging es genauso.

Es dauerte eine Weile, bis ich die Frage verstand.

Denn es ging ihr nicht darum, einen Sohn zu haben, der nur Einsen schreibt. Sondern darum, herauszufinden, was ihm fehlt, um größtmöglichen Spaß zu haben. Und der dann eben mit Spaß Einsen schreiben kann, was ja ohne große Mühe möglich ist.

Genau so baute sie ihre Karriere auf. Sie schaute, was nicht rund läuft und veränderte, was nicht stimmte. Sodass alles ins Laufen kam. Schritt für Schritt.

Dazu gehörte erst einmal die Analyse. Beobachtung. Abläufe studieren und herausfinden, wo Bremsen sind.

Manchmal ging es darum, dass nicht die richtigen Menschen am Arbeitsplatz saßen. Sie wusste, dass nicht jeder Mensch für jede Arbeit geschaffen ist. Als Führungskraft war es ihre Aufgabe, die Qualitäten ihrer Mitarbeiter herauszufinden. Und sie dann an den für sie richtigen Platz zu setzen. Damit erreichte sie, dass ihre Mitarbeiter Spaß an der Arbeit hatten und sehr kreativ und produktiv waren.

Manchmal stimmte auch der Ablauf innerhalb einer Abteilung nicht. Manche Arbeiten wurden doppelt gemacht, manche wurden vernachlässigt. Das fand sie durch Beobachtung, Gespräche, Einfühlen heraus.

Wenn sie merkte, dass sie selbst Hilfe benötigte, holte sie sich entsprechende Mitarbeiter dazu, die Informationen zusammentrugen und für sie aufarbeiteten. Damit hatte sie diese gleich mit im Boot. Sie waren motiviert, weil sie sich gesehen fühlten.

Mit dieser Strategie war bald klar, was zu verändern war.

Und meine Freundin veränderte.

Suchte und fand Lösungen. Manche Lösungen lagen so nahe, dass alle verwundert waren, dass noch niemand zuvor darauf gekommen ist.

Manche Lösungen waren so raffiniert wie ein verwinkelter Schachzug. Ja, das ist ein guter Vergleich. Ihre Arbeit war für sie ein Spiel. Zug um Zug versuchte sie, das Spiel für sich zu gewinnen. Was ihr meistens gelang.

Und wenn mal was nicht gelang, lernte sie daraus. Immer. Sie analysierte, woran sie gescheitert ist. Und korrigierte. Sehr selten machte sie einen Fehler zweimal.

Ihr Arbeitgeber verfasste nach ihrem Tod folgende Anzeige:

Wir verlieren in ihr eine sehr geschätzte Führungspersönlichkeit, die durch ihr fachliches Können und ihr herausragendes Engagement in all ihren Aufgaben sichtbare Zeichen gesetzt hat.

Ja, das hat sie auch bei mir geschafft. Herzensdank, liebe Dagmar. Wir sehen uns…

Den Sinn des Lebens finden – beruflich und privat

Kennen Sie das? Sie stehen mitten im selbst heraufbeschworenen Trubel und denken: Oh mein Gott! Was tue ich hier eigentlich? Und warum? Wo soll das hinführen?

Kein gutes Gefühl.

Wenn das länger andauert, wird das auch Sinnkrise genannt.

Und das ist Ihre Chance.

Genau jetzt ist Gelegenheit, über Ihr berufliches und privates Leben, über Ihr Sein nachdenken. Hinspüren, was richtig und echt ist. Und was nicht.

Es gibt Menschen, die in Kindertagen davon träumten, Künstler zu werden. Doch sie begruben den Traum. Und hörten auf den Rat der Eltern oder ihre eigene Vernunft. Und wählten eine „sichere“ Laufbahn. Sie wurden Finanzbeamte. Doch irgendwie sind sie nicht glücklich. Und stellen sich irgendwann die Frage, ob das, was sie gerade tun, irgendeinen Sinn macht.

Im Coaching werden sie angeregt, sich über einige Dinge klar zu werden.

Die wohl wichtigsten Fragen dabei sind:

  1. Was bedeutet gesichertes, regelmäßiges Einkommen für Sie? Können Sie das Einkommen, das Sie sich wünschen, mit Ihrer derzeitigen Tätigkeit überhaupt erreichen? Macht Sie das zufrieden und sorglos?
  2. Tragen Sie in ihrer derzeitigen Position mehr oder weniger Verantwortung als viele andere Arbeitnehmer? Wie sieht es aus mit Ihrer persönlichen, privaten Verantwortung? Wer ist für Ihr Glück verantwortlich?
  3. Was wäre, wenn Sie eine erfolgreiche Künstlerin (oder das, was Sie als Kind gerne geworden wären) wären? Hätten Sie dann tatsächlich weniger Ansehen? Oder bekämen Sie dann endlich das Ansehen von den Menschen, die Ihnen wirklich wichtig sind?
  4. Prüfen Sie für sich: vor welchem Menschen haben Sie mehr Respekt? Vor einem Menschen, der „Sicherheit“ lebt oder vor dem, der Risiken eingeht, sich weiterentwickelt, wächst und auch mit Niederlagen umgeht? Persönlich und im Business?

Vielleicht dauert es eine Weile, bis Sie Ihre Antworten gefunden haben. Lassen Sie sich Zeit. Vielleicht stellen Sie sich auch ganz andere Fragen, die Ihnen wichtiger erscheinen. Jede Antwort, die Sie finden, führt Sie ein Stück näher zum Sinn Ihres Lebens.

Kommen Sie Ihren Antworten zwar näher, erreichen sie aber nicht ganz? Dann melden Sie sich gerne bei mir für ein kostenloses Strategiegespräch. Ich habe für Sie noch zwei, drei, Tipps, wie Sie Ihrem Ziel näherkommen können.  Und wir finden heraus, ob ich Ihnen auch noch weiter dabei helfen kann, den Sinn Ihres ganz eigenen Lebens zu erfassen.

Mit passenden Fragen das Loslassen lernen

Es gibt bestimmte Anzeichen, die uns zeigen, dass es Zeit wird, etwas loszulassen. Wenn wir ständig gereizt sind, zum Beispiel. Oder uns immer wieder ungerecht behandelt fühlen. Wenn wir völlig ausgelaugt sind über einen längeren Zeitraum hinweg.

Es ist schon ein enormer Schritt, überhaupt erst zu bemerken, dass es in diesen Situationen um das Thema Loslassen geht. Davor neigen wir zum Jammern. Auch geben wir anderen gerne die Schuld für unsere Situation.

Der Umkehrpunkt

Wenn wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen und nicht mehr anderen die Schuld am eigenen Befinden geben, tritt sofort eine Änderung ein.

Wir erkennen, dass wir in aller Eigenmacht unsere Situation verändern können. Diese Macht heißt in diesem Fall „Loslassen“. Indem wir zunächst die Situation, in der wir aktuell stecken, annehmen und nicht mehr davor weglaufen.

Die nächsten Schritte sind dann die richtigen Fragen.

Ein Beispiel:

Ein Kunde und Unternehmer hatte große Ideale und wollte mit seiner sehr hilfreichen und fundierten Dienstleistung das Leben seiner Kundinnen und Kunden deutlich verbessern.

Er hatte keine Mühe damit, mithilfe einer erfolgreichen Marketingstrategie online sichtbar zu werden. Doch wenn es darum ging, jemandem von Angesicht zu Angesicht von seiner Dienstleistung zu erzählen, wurde er innerlich ganz aufgeregt und begann, nach Atem zu ringen. Das ließ ihn unsicher und damit unglaubwürdig wirken. Ein potenzieller Kunde wurde abgeschreckt, anstatt überzeugt.

Ein wichtiger Bestandteil im Coaching waren dann Fragen wie diese:

  • Wo genau im Körper findet die Aufregung statt?
  • Klopft Ihr Herz?
  • Drückt es im Kopf, sodass kein klarer Gedanke mehr gefasst werden kann?
  • Wird es irgendwo innerhalb des Körpers heiß oder kalt?

Auf Antworten geduldig warten

Manchmal braucht es einfach ein bisschen Zeit, bis Antworten kommen. In seinem Fall schlug sein Herz deutlich schneller, was nahelegte, dass die Blockade auf seiner Gefühlsebene lag.

So führte seine Antwort zu den nächsten Fragen:

  • Welches Gefühl haben Sie, wenn Sie von sich und Ihrer Dienstleistung sprechen?
  • Haben Sie Angst, dass sich Ihr Gegenüber überredet fühlen könnte (und das möchten Sie auf gar keinen Fall)?
  • Bräuchten Sie für einen möglichen Auftrag zu viel Kraft?
  • Haben Sie Angst vor Versagen und sind der Meinung, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein?
  • Wäre die Konsequenz, damit richtig erfolgreich zu sein und Ihr Leben verändert sich dadurch von Grund auf?

Ängsten auf die Schliche kommen

Es war die Angst vor dem großen Erfolg und den damit kommenden Veränderungen. Somit lauteten die nächsten Fragen:

  • Warum macht Ihnen die Veränderung Angst?
  • Müssen Sie deshalb Sicherheiten oder Gewohnheiten verlassen?
  • Verlieren Sie dadurch liebe Menschen?
  • Verdienen Sie dadurch so viel Geld, dass Sie Angst haben, Ihren Charakter zu verderben?
  • Fürchten Sie sich davor, ohnmächtig von der Welle des Erfogs mitgerissen zu werden?
  • Haben Sie Angs davor, auf der neuen Ebene mit anderen erfolgreichen Menschen nicht „mithalten“ zu können?
  • Haben Sie Angst davor, nicht mehr in Ihr altes Leben zurückgehen zu können?
  • Werden Sie in ein dunkles Loch fallen, wenn danach weitere Aufträge ausbleiben?

Bis zur letzten Frage

Alle Fragen – und noch mehr – wurden durch den Unternehmer unterschiedlich beantwortet. Doch wirklich durchgeschüttelt wurde er von der Frage, ob er sich davor fürchte, von der Welle des Erfolgs ohnmächtig mitgerissen zu werden. Das war es.

Das war der Grund, warum er unterbewusst das zerstörerische Programm „Herzklopfen, Atemnot“ laufen ließ. Das ihm jegliche Aussicht auf Erfolg verwehrte. Ihm wurde klar, dass seine Unsicherheit nichts mit seiner Arbeit, sondern mit seinem möglichen Erfolg zusammenhing. Im Augenblick der Erkenntnis platzte sprichwörtlich ein Knoten und er konnte sich darauf konzentrieren, sich mit den Ursachen seiner Angst vor Erfolg auseinanderzusetzen. Was relativ schnell erledigt war… Mittlerweile doziert er erfolgreich vor vielen Menschen zu seinem Thema und verkauft seine Dienstleistung problemlos.

Manchmal sind die Fragen kompliziert und die Antworten einfach

Ich bin eine Spezialistin für die richtigen Fragen geworden und stelle auch noch die letzte Frage, die zur Lösung des Themas führt. Wenn ich Ihnen dabei helfen kann, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen zeige, wie Sie zu Ihren wichtigsten Fragen kommen. Und wir finden dabei. heraus, ob ich Ihnen weiter in ihrem Loslass-Prozess helfen kann.

Gefühle besser ausdrücken

Gefühle zu äußern ist manchmal gar nicht so einfach. Weil wir sie oft selbst nicht beschreiben und mit dem Verstand erfassen können. Dann fühlen wir uns machtlos und unverstanden und machen andere dafür verantwortlich.

Unsere Gefühle machen unser Leben aus

Meiner Beobachtung und Erfahrung nach geht es in unserem Leben letztendlich darum, sich gut zu fühlen. Zufrieden und froh zu sein. Liebe und Geborgenheit zu erfahren. Sich persönlich weiterzuentwickeln. Ich behaupte mal, das ist bei jedem Menschen so.

Jeder hat eine eigene Geschichte – und damit eine eigene Weltanschauung.

Weil jeder Mensch die Welt aus seinen eigenen Augen betrachtet, findet er die Eigenschaften und Taten eines Mitmenschen manchmal befremdlich – vorsichtig ausgedrückt. Umso wichtiger ist es dann für zwei Menschen, eine Ebene zu finden, in der sich beide Seiten auskennen. Diese Ebene kann nicht auf der Kopfebene sein, dort spielt der Intellekt eine zu große Rolle. Der Austausch auf Augenhöhe und Verständnis kann nur auf der Gefühlsebene stattfinden.

Was also wäre, wenn Sie es wagen, das Gespräch auf die Gefühlebene zu bringen?

Hier können Sätze fallen wie:

Mir geht es gerade….

Ich verstehe dich so, dass…

…und das macht es mit mir…

Ein Beispiel

Es gibt einen Kunden, den Sie gerne für sich gewinnen möchten. Zum Teil wegen des Umsatzes, zum Teil erhoffen Sie sich seine Weiterempfehlung, wenn er mit Ihnen zufrieden ist. Doch die Sache hat einen Haken: Dieser Mensch ist aus Ihrer Sicht völlig unerträglich. Sie kommen einfach mit seiner Art nicht klar, obwohl Sie wissen, dass er eigentlich zu Ihren Werten und Zielen passt.

Was können Sie konkret tun?

  1. Werden Sie sich darüber klar, was genau Sie an diesem Menschen stört. Ist es das Aussehen? Die Stimme? Oder ist er bei einem für Sie wesentlichen Thema nicht Ihrer Meinung? …
  2. Schauen Sie, ob das für Ihre mögliche Geschäftsbeziehung wichtig ist. Und finden heraus, ob Sie zumindest teilweise annehmen können, dass dieser Mensch einfach anders ist und denkt, als Sie selbst
  3. Wenn es einen oder mehrere Punkte gibt, mit denen Sie nicht leben können, sprechen Sie mit diesem Menschen darüber, wie es Ihnen damit geht.
    Sie könnten ihm jetzt natürlich sagen, seine ausgebeulte Hose gefalle Ihnen nicht und Sie seien der Meinung, er sei ein Chaosmensch, mit dem Sie keinesfalls arbeiten könnten. Aber dann sprächen Sie über ihn und nicht über sich.
    Wenn Sie bei sich bleiben und ihn darauf hinweisen, dass Sie für Ihre Arbeit klare Strukturen brauchen und sich nicht sicher sind, ob Sie an der Stelle zusammenpassen, können Sie ihn in Ihr Boot holen und eine Antwort bekommen, die Ihnen Klarheit verschafft

Vorwürfe führen zu weiteren Vorwürfen

Vorwürfe bringen Sie nicht weiter. Viel erfolgreicher ist die Strategie, den anderen da abzuholen, wo er ist. Und ihn damit in Ihr Boot zu holen. So kann er Sie kennenlernen und Sie ihn. Schritt für Schritt werden so fruchtbare Beziehungen aufgebaut, auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht.

Brauchen Sie Hilfe dabei, Ihre Gefühle besser kennenzulernen und ausdrücken zu können? Dann melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem es nur um Sie geht und ich Ihnen schon einige wichtige Schritte zeige, wie Sie Ihrem Ziel selbstständig näherkommen können. Und wir finden heraus, ob ich Sie darüber hinaus weiter begleiten kann.

Drei Schritte, um Ihr Lebensziel zu finden

Letztens habe ich mir mal wieder „Hobbit“ angeschaut. Ich finde, das ist ein großartiger Film – auch wenn ich mittlerweile die Schlachten überspringe 😬 – das ist nicht mehr so mein Ding. Dieser Film hat so viel Tiefgang und Melancholie, dass ich mir diese wichtige Stelle herausgeschrieben habe:

Gandalf sagt:

Sadoman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Aber ich habe anderes erfahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten und Güte und Liebe…

Im Nachgang ist mir aufgefallen, dass wir, wenn es um unser Lebensziel geht, ähnlich denken. Nämlich viel zu groß. So groß, dass uns sogar der Mut fehlt, über unser Lebensziel nachzudenken. Dabei liegt die Antwort ganz nah. Im Kleinen.

Es kommt darauf an, wie wir die Welt betrachten. Wie wir sie wahrnehmen. Und die Menschen, die darin leben.

Wenn wir unseren Blick verändern, bemerken wir die kleinen Dinge, die uns Freude bereiten. Wir werden zu-frieden mit uns selbst, weil wir zu-frieden sind mit unserem Leben.

Wenn wir zu-frieden sind, sind wir fried-lich. Wir sind nicht auf Streit aus. Und wir können unsere Mitmenschen so lassen, wie sie sind. Und uns selbst. Damit wird klar, dass nur wir selbst für unser Glück verantwortlich sind.

Gehen Sie also diese Schritte in Richtung Ihres Lebensziels:

  1. Finden Sie heraus, was genau Ihnen Freude bereitet
  2. Beobachten Sie, wo diese Freude bereits jetzt vorhanden ist, bzw. tun Sie das Nötige, um sich diese Freude zu ermöglichen. Wenn Sie dafür auf etwas verzichten müssen, wägen Sie ab, was Ihnen wichtiger ist
  3. Wenn Sie Stück für Stück bei sich angekommen sind, verlagern Sie Ihren Fokus weg vom Schmerz und hin zur Freude

Das gibt ein völlig neues Lebensgefühl. Und Sie erkennen mehr und mehr, wohin genau Sie gehen möchten. Das ist dann Ihr Lebensziel.

Wenn ich Ihnen die ersten zwei, drei Schritte zeigen soll, die Sie gehen können, um Ihr Lebensziel zu erfassen, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem wir genau Ihr Thema besprechen. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen auch bei Ihren weiteren Schritten helfen kann.

Machtspiele am Arbeitsplatz

Wenn wir uns auf Machtspiele einlassen, lassen wir Federn. Ob wir wollen oder nicht.

Denn kaum etwas verbraucht mehr Energie als Machtspiele. Lebensenergie.

Wir müssen schon genau hinschauen, wenn wir Machtspiele aufdecken möchten. Sie finden nämlich auf vielen Ebenen statt, die wir gar nicht so auf dem Schirm haben.

Das erste Machtspiel fängt schon bei der Zeugung an. Der stärkste Same gewinnt das Rennen und befruchtet das Ei. Damit steht der Sieger fest, dieser Same ist der „Macher“. Er macht und hat damit die Macht – in dem Fall über das Leben. All die anderen Samen werden ausgeschaltet und sterben ab.

Die männliche Energie (Samen) ist die gebende, zielgerichtete, machende Energie. Die weibliche Energie (Ei) empfängt, hütet und vermehrt.

Bei Machtspielen geht es um die urmännliche Kraft, die wir alle – egal ob Mann oder Frau – in uns tragen. Diese Kraft wird in Machtspielen missbraucht. Sie richtet sich gegen etwas und wird nicht für etwas genutzt.

Macht in der Businesswelt

In der Geschäftswelt finden wir vielerlei Arten von Machtspielen. Stühle werden gesägt. Es wird gemobbt auf Teufel komm raus. Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder falsch weitergegeben. Neid und Missgunst bestimmen die Zusammenarbeit. Klatsch und Tratsch sind Arbeitsalltag. Geld wird eingesetzt, um sich selbst zu vermehren.

Macht im Privatleben

Auch privat befinden wir uns in mehr Machtspielen, als uns bewusst ist. Wir ernähren uns von Lebensmitteln aus nicht-ökologischer Landwirtschaft und zwingen damit viele Bauern durch Hybridsamen in die Abhängigkeit. Wir verbrauchen Strom, dessen Abfall aus der Herstellung ganze Länder zerstört. Wir tragen Kleidung, die Kinder nähten. Wir leben in weiten Teilen manchmal bewusst, manchmal unbewusst nach dem Motto „Jeder ist sich selbst der Nächste. Und was ich nicht sehe, geht mich nichts an.“

Machtspiele entlarven

Es scheint beinahe unmöglich, daran etwas zu ändern. Doch das stimmt nicht. Jeder einzelne von uns hat die Macht, daran etwas zu ändern. Indem er sich selbst beobachtet. Seinen eigenen Gedanken zuhört. Sein Tun reflektiert. Und dabei feststellt, an welcher Stelle er seine Macht über eine andere stellt.

Jeder, der auf die zehnte Jeans verzichtet und sich dafür biologisch angebaute Lebensmittel leistet, tut nicht nur der Umwelt Gutes, sondern auch dem eigenen Körper.

Wer sein Geld ökologisch wertvoll investiert, anstatt es vor allem vermehren zu wollen, verlässt das wahrscheinlich unfairste Machtspiel auf Erden.

Wer aufhört, über andere zu reden und beginnt zuzuhören, verändert die Welt mehr, als er erahnt.

Jeder Mensch hat die Macht, Machtspiele zu verlassen

Zu jeder Zeit.

Und jeder einzelne, der das Machtspiel verlässt, trägt dazu bei, eine weltweit große Änderung zu erwirken. Es ist, wie wenn einzelne Wellen sich mit anderen verbinden. Zusammen werden sie größer und mächtiger. Ja, auch hier steckt eine Macht, das muss uns bewusst sein.

Wie wir mit unserer Macht umgehen, hängt stark von unserem Bewusstsein ab. Wenn wir bemerken, dass wir Macht-Über bewirken, können wir das korrigieren. Wenn nicht, spielen wir das alte Machtspiel weiter.

Es ist großartig, diesen Weg zu gehen und sich selbst kennenzulernen. Wir lernen, was alles in uns steckt. Und das sind durchaus nicht nur Machtspiele. Es sind auch Gerechtigkeitssinn, Gaben, Liebe, Verlässlichkeit. Und vieles mehr. Wir werden uns unserer selbst bewusst.

Genau da steckt unser Selbst-Bewusstsein

Es lohnt sich also allemal, den Machtspielen auf die Schliche zu kommen. Je mehr wir aus diesen Spielen aussteigen, desto mehr lernen wir von uns selbst kennen. Und werden dadurch immer selbst-bewusster.

Dazu ein passender Artikel über Persönlichkeitsentwicklung für UnternehmerInnen.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie sich Ihrer selbst bewusst werden wollen sodass Sie aus Machtspielen aussteigen können. Ich zeige Ihnen zwei, drei erste wichtige Schritte die Sie alleine gehen können, um aus Ihren Machtspielen auszusteigen. Und Sie finden heraus, ob ich Ihnen weiter dabei helfen kann, Ihre Lebenssituation nachhaltig zu verändern.

Persönlichkeits-Entwicklung für UnternehmerInnen?

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob Ihnen Persönlichkeitsentwicklung dabei helfen könnte, Ihr brennendendes Problem zu lösen? Wenn z.B. kein Kunde an die Türe klopft oder das Betriebsklima schlecht ist? Wenn es sich anfühlt, als wären Sie in einem tiefen Tal gefangen?

Eine Möglichkeit, da herauszukommen, heißt „Persönlichkeitsentwicklung“.

Was haben Sie davon, wenn Sie sich persönlich entwickeln?

Sie lernen vor allem anderen, die Perspektive zu wechseln.

Wenn Sie ganz bewusst wahrnehmen, dass Sie an einem Tiefpunkt angekommen sind, erkennen Sie auch, dass es nun nicht mehr weiter nach unten gehen kann, sondern nur noch nach oben. Ihnen wird klar, dass der Abstieg der Vergangenheit angehört und nicht mehr geändert werden kann. Sie können also loslassen.

Ab jetzt geht es nur noch um den Aufstieg, den Sie ganz bewusst, mit Plan und in Ihrem Tempo gestalten können. Sie kommen damit von der Ohnmacht in die Eigenmacht.

Eine alte Weisheit besagt: „Ich kann niemanden ändern, nur mich selbst.“ Es geht also darum, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und niemandem mehr die Schuld für die eigene Situation in die Schuhe zu schieben.

Wer entscheidet, sein Leben zu ändern, kommt nicht darum herum, ganz genau auf sich selbst zu schauen.

Und an der Stelle hakt es schon. Denn Menschen in unseren Breitengraden werden dazu erzogen, nicht egoistisch zu sein, auf die Mitmenschen zu achten, also achtsam zu sein und niemandem weh zu tun. Wer das nicht be-achtet, nennen wir einen Egoisten.

Die Perspektive wechseln

Wie soll etwas verändert werden, was nicht ganz genau betr-achtet, bis ins kleinste Detail durchdrungen wird? Jedes Problem kann nur gelöst werden, wenn genau verstanden wird, worum es geht. Sodass an der richtigen Stelle gehandelt werden kann.

Wer sein Leben verändern möchte, kann nur bei sich selbst anfangen. Er beginnt damit, sich selbst zu be-ob-achten. Also zu achten. Er gibt Ob-acht auf sich selbst. Damit lenkt er die vielzitierte Achtsamkeit auf sich selbst.

Achtsamkeit beginnt bei jedem selbst

Durch Achtsamkeit bemerkt ein Mensch, wie es ihm ganz konkret geht. Es werden tiefliegende Gefühle entdeckt, die vorher nicht be-achtet wurden. Und damit hat dieser Mensch einen kraftvollen Hebel in der Hand. Denn er kann beginnen, mit diesen Gefühlen – die positiv und negativ sein können – zu arbeiten.

Ein Beispiel

Eine Unternehmerin versucht viele Jahre lang erfolglos, ihr Business so richtig erfolgreich aufzuziehen. Immer wieder versucht sie durchzustarten, doch dann bremst sie mal ein äußerer Einfluss, mal ein innerer Prozess komplett aus.

Oft etwas anzufangen und wieder aufzuhören gleicht einem Radfahrer, der alle fünf Meter vom Fahrrad auf- und dann wieder absteigt. Er braucht viel mehr Kraft zum Auf- und Absteigen, als für das Fahren. Und er kommt dazu noch kaum vom Fleck.

Irgendwann bemerkt die Unternehmerin, dass sie völlig erschöpft ist. Und das ist gut so. Weil sie sich dann endlich selbst zuwendet, um herauszufinden, woher die Erschöpfung kommt.

Sie findet heraus, dass sie sich an vielen Stellen in einer Opferrolle befindet.

Sie opfert sich für ihre Kinder. Ihren Ehemann. Ihre Eltern. Ihre Kunden. Sie steckt ihre eigenen Bedürfnisse für andere zurück.

Sie versucht, Erwartungen zu erfüllen, die sie glaubt, erfüllen zu müssen.

Sie hat Glaubenssätze aus ihrer Kindheit. Über Geld. Über ihre Rolle in der Welt. Über die Freude am Leben, die sie gerne hätte.

Die Unternehmerin beginnt, ihr Leben, ihre Situation aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen.

Die Unternehmerin erkennt

Wenn sie sich selbst für andere opfert, übernimmt sie die Verantwortung für Teile des Lebens dieser Menschen. Und weiter bemerkt sie, dass sie diesen Menschen nicht zutraut, dass sie diesen Teil ihres Lebens selbst auf die Reihe bekommen.

Am Ende ist der Unternehmerin klar, dass sie diese Menschen von ihr abhängig macht, wenn sie durch ihr Opfer Teile von deren Leben übernimmt. Und damit beherrscht. Sie macht sie zu ihrem Opfer. Und ist damit Täterin. Autsch.

Weil diese Einsicht richtig hart ist, entscheidet sich die Unternehmerin, etwas zu ändern. Sich selbst zu ändern.

Sie beginnt

auf ihre Herkunftsfamilie zu schauen,
auf die gesellschaftlichen Zwänge,
auf ihre Ängste und Glaubenssätze.

Schritt für Schritt beginnt sie,
Denkmuster abzulegen,
Glaubenssätze zu korrigieren,

sich neue Gewohnheiten zu erschaffen.

Sie lenkt also ihre ganze Achtsamkeit und Aufmerksamkeit auf sich selbst. Sie bemerkt, was sie ändern möchte.

Sobald sich die Unternehmerin nicht mehr als Opfer fühlt, hört sie auf, andere zum Opfer zu machen. Ganz automatisch. Menschen fühlen sich in ihrer Gegenwart wohl und wachsen in ihrem Selbstwert.

Sie suchen die Nähe zur Unternehmerin.
Werden zu ihren Kunden.

Die Aufwärtsspirale beginnt.

Das ist Persönlichkeits-Entwicklung

Zu entdecken, wie wichtig es ist,

sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Und es zu tun.
Zu lernen und zu handeln.

Persönlichkeitsentwicklung ist etwas sehr Großes,
manchmal Schweres,
manchmal Freudiges.

Auf jeden Fall lebensverändernd.

Wenn ich Ihnen bei Ihrem Mindset-Shift helfen kann, melden Sie sich gerne. In einem halbstündigen Strategiegespräch gebe ich Ihnen erste Möglichkeiten an die Hand, die Ihnen helfen, Ihr Leben aus einer anderen Sicht zu betrachten. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen dabei helfen kann, Ihr Leben von Grund auf zu erleichtern. Hier geht es zur Anmeldung.

Meine drei besten Tipps, wie Sie mit schwierigen Menschen umgehen können


Die Frage ist: Wie soll ich ein Monster stoppen, ohne selbst eins zu werden?

Schwierige oder gar sehr schwierige Menschen sind eine echte Herausforderung für uns. Besonders dann, wenn wir selbst eher harmoniebedürftig und sensibel sind.

Ich gehöre zu diesen harmoniebedürftigen und sensiblen Menschen und mein Ziel ist, auch in Situationen mit schwierigen Menschen die Ruhe zu bewahren und bei mir zu bleiben.

Meiner Erfahrung nach schaffen wir das nur, wenn wir uns sozusagen vorbereitet haben.

Hier kommen meine drei besten Tipps, was Sie im Vorfeld tun können, um so zu (re)agieren, wie Sie sich das wünschen, wenn Sie einen schwierigen Menschen vor sich haben und nicht einfach weggehen können:

1. Werden Sie sich darüber klar, wie Sie zukünftig reagieren möchten

Wollen Sie Ihr schwieriges Gegenüber besiegen, also bekämpfen?

Oder möchten Sie ruhig bleiben und eine Möglichkeit finden, die Situation zu deeskalieren?

Oder haben Sie ein ganz anderes Ziel?

An der Stelle ist es wichtig, nicht zu bewerten. Jedes der Ziele kann situationsbedingt richtig und sinnvoll sein.

2. Gehen Sie in sich und finden heraus, was Sie am anderen schwierig finden

Ist es die Lautstärke? Die fehlende Argumentation? Oder das Herumproleten von Fakten, Fakten, Fakten ohne Reflektion? Erinnern Sie sich dazu an eine frühere Situation? Was genau „macht es“ mit Ihnen, wenn Ihr Gegenüber Sie anbrüllt oder schlecht behandelt? Dieser Schritt ist sehr wichtig, da Sie sich an der Stelle mit sich selbst beschäftigen. Was Sie viel weiter bringt, als wenn Sie sich mit anderen Menschen beschäftigen. Sie finden sehr viel über Ihr eigenes Gefühlsleben heraus und können bewusst ändern, was zu ändern ist.

„In sich gehen“ ist eine Form von Meditation. Es gibt so viele Meditationsarten, wie es Menschen gibt. Manche nennen es „vor sich hinglotzen“, andere üben sich in Sitzhaltung und mit Anleitung. Ich meditiere gerne bei der Hausarbeit, beim Joggen oder beim Rumgammeln 😊. Finden Sie heraus, wie es Ihnen am besten gelingt, aus dem geistig-aktiven Zustand (Tun), in den geistig-passiven Zustand (Beobachten) zu wechseln. Eine schöne, wirksame Meditation können Sie sich über meine Website runterladen. Probieren Sie sie aus, vielleicht ist das ja genau Ihr Ding.

3. Sie wissen nun, was an Ihrem schwierigen Gegenüber so schwierig für Sie ist

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, diese Schwierigkeit in Ihnen selbst aufzulösen. Dafür gibt es viele verschiedene Methoden. Ich nutze bei mir selbst und meinen KundInnen sehr gerne die „Innere Bildverarbeitung“, die ich hier näher beschrieben habe. Das ist ein Prozess, ein Weg, den Sie gehen und der mal länger, mal kürzer ist. Haben Sie mit sich Geduld.

Diesen Weg zu gehen lohnt sich auf jeden Fall. Die Folge daraus ist nämlich, dass Sie mit den schwierigen Menschen viel besser umgehen können, weil Sie ja das, was schwierig für Sie war, aufgelöst haben. Das heißt, Sie nehmen diesen Menschen und die Situation ganz anders wahr und können ganz bei sich bleiben und sogar für Klarheit sorgen.

Zum Schluss ein Beispiel aus meinem Leben, anhand dessen ich gemerkt habe, dass meine innere Arbeit Früchte trägt:

Mit unseren kleinen Kindern wohnten wir in einem Wohnhaus mit mehreren Parteien. Im Dachgeschoss. Meine Tochter hatte nach einem Ausflug großen Hunger und wollte partout nicht die Treppen nach oben steigen. Da ich die Ursache kannte, ging ich voraus, um das Essen zu richten und wusste, dass sie schon irgendwann nachkommt. Das ging allerdings nicht ohne lautes Gezeter ihrerseits…

Mein Nachbar von einem Stockwerk unter uns hatte wohl keinen Nerv mehr, riss seine Wohnungstüre auf und brüllte nach unten, dass meine Tochter aufhören solle, so zu plärren. Wie gesagt war ich schon oben, entschied aber, dass niemand außer ich selbst meine Kinder anschreien darf (naja, ist auch nicht wirklich pädagogisch wertvoll…). Ich ging ein paar Treppenstufen hinab zu ihm und sagte völlig emotionslos: „Herr…, jetzt sind Sie aber selbst laut.“

Das hat ihm allen Wind aus den Segeln genommen, er wurde ruhig und ging wieder in seine Wohnung. Auch wenn er ein paar Tage brauchte, um wieder mit mir zu reden, wurden wir kurz darauf richtige Freunde. Er begann, mir viel von seinem Leben zu erzählen und zeigte mir auf seine Weise, woher seine Wut in Wirklichkeit kommt. Mittlerweile ist er verstorben und ich bin ihm sehr dankbar für diese wertvolle Lektion.

Hier noch einmal der Link zu meiner geführten Meditation, die Sie da hinführen kann, wo Sie Lösungen finden.

Warum Ihnen Ihr Gehirn nicht hilft, wenn Sie möchten, dass Ihre Kunden Ihnen vertrauen

Emotionen entwickeln, haben, zeigen!

Wenn das so einfach wäre…

In unserer Gesellschaft wird Wissen großgeschrieben. Und mein Auto, mein Haus, mein Schaukelpferd. Aber mal ganz ehrlich: fühlen Sie sich zu jemanden emotional hingezogen, weil er einen Jaguar fährt?

Zugegeben: Ich liebe schöne und schnelle Autos. Also schaue ich schon, wenn so eins an mir vorbeifährt (und mich mit links abhängt). Ich schaue auch, wer hinter dem Steuer sitzt. Aber realistisch betrachtet fühle ich mich zum Auto hingezogen und nicht zum Fahrer, der vielleicht eine gute Ausbildung genossen hat und eine Menge Geld verdient. Oder auch nicht…

Die Frage ist: Warum fühle ich mich zu einer „Sache“ – einem Auto! – hingezogen?

Die Antwort kennen Sie. Weil der Hersteller es schafft, gewisse Gefühle mit dem Auto mit zu verkaufen. Ein Jaguar-Fan kauft nicht nur ein Auto. Sondern auch das Gefühl der Freiheit. Der Schnelligkeit. Ein Jaguar hat eine Ausstrahlung, obwohl er kein Mensch ist. Den Jaguar-Marketing-Experten ist es gelungen, dem Auto sowas wie ein Eigenleben einzuhauchen, das mich anzieht. Genial.

Wenn ich also so ein Auto kaufen würde, würde ich nicht nur die technischen Details kaufen, sondern vor allem gute Gefühle. Obwohl das vollkommen irrational ist, bin ich geneigt, den Marketingaussagen des Herstellers zu glauben. Gefährlich :)

Und das ist wohl bei den meisten Produkten und den meisten Menschen so.

Wenn wir also unser Produkt verkaufen möchten, muss es uns gelingen, den potenziellen Kunden emotional zu erreichen. Und das schaffen wir nicht mit unserem Gehirn.

Emotionen lassen sich nur durch Emotionen wachrufen

Wer je eine emotionale Rede gehört hat, weiß, dass ihn der Redner nicht auf der mentalen Ebene erreicht hat, sondern auf der Gefühlsebene. Eine Rede, die nur auf der mentalen Ebene – also von Gehirn zu Gehirn – geführt wird, erreicht uns nur dort und wird schnell vergessen. Wer je der Rede von Martin Luther King mit dem berühmten Satz „I have a dream“ lauschte, wird nie vergessen, was er fühlte, als er die Worte hörte. Emotion ist eine unglaubliche Kraft, die verändert.

Emotionen zu entwickeln und zu zeigen, ist also die Möglichkeit, das zu erreichen, was erreicht werden möchte. Was zugegebener weise ein Weg ist. Doch es lohnt sich. Das wird sich im Berufs- und Privatleben zeigen.

Einen kleinen Exkurs in die Physik zu diesem Thema gehe ich hier: Gefühl ist unendlich viel mächtiger als Wissen.

Bevor mir meine Kunden vertrauen, muss ich mich selbst emotional erreicht haben

Niemals wäre King’s Rede so berühmt geworden, wenn die Zuhörer nicht fühlen würden, was King fühlte. Wenn er keine Gefühle entwickelt und gezeigt hätte, wäre seine Rede verpfufft. Aber seine Energie ging quasi auf den Zuhörer über. Das ist spürbar, auch viele Jahre später. Wir vertrauen einem Menschen, der seine Gefühle zeigt, viel eher. Weil wir ihn kennenlernen und wir uns mit ihm identifizieren können. Wir fühlen uns verstanden.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen. Eine davon ist Meditation. Keine Angst! Das können Sie auch. Meditation ist nichts anderes, als zu beobachten. Oder vor sich hinglotzen. Eine schöne, geführte und kraftvolle Meditation können Sie hier herunterladen.

So finden Sie die Anerkennung, die Sie brauchen

Anerkennung ist ein Thema für sich. Menschen sehnen sich danach, wie sonst nach fast nichts. Nur ganz große Themen wie „Liebe“, „Verbindung“ oder „Gemeinschaft“ kommen noch davor.

Anerkennung kann ein kraftvoller Motor sein, um gute Ergebnisse zu erzielen

Anerkennung fängt schon in der Kindheit an. Ein Kind lernt schnell, dass es gelobt wird, wenn es etwas Besonderes geschafft hat. In der Schule gibt der Lehrer Anerkennung durch gute Noten.

Das ist das best-case Szenario. Und das oberflächliche.

Ein Kind entwickelt sich auf ganz natürliche Art und Weise. Es muss sich nicht anstrengen. Zumindest nicht rational. Wenn ein Kind laufen lernt, ist es das Natürlichste auf der Welt. Und wenn es Bauklötze aufeinanderstapelt, auch. Es übt und übt und kommt irgendwann zu dem Ergebnis, das es möchte.

Eltern sind mächtig stolz auf das Kind, das so viele Aufgaben gut bewältigt. Natürlich zurecht. Es gleicht einem Wunder, was so ein kleiner Mensch innerhalb kürzester Zeit lernt.

Die Frage ist, welche Form von Anerkennung das Kind benötigt.

Eltern können sagen: „Wow, du kannst laufen! Das finde ich großartig!“. Sie zeigen also, dass es ihnen damit gut geht, wenn das Kind nun laufen kann. Es geht also um sie selbst…

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dem Kind auf eine andere Art Anerkennung zu geben.

Es geht um echte, ehrliche Zuwendung und Aufmerksamkeit. Das ist eine Herzgeschichte. Wenn Eltern ihr Herz öffnen, das Kind darin aufnehmen und darin baden lassen, ist das mehr, als 1000 Worte des Lobes. Es ist eine Möglichkeit, dem Kind mit-zu-teilen, dass es geliebt wird und „richtig“ ist.  Da sind viele Worte gar nicht nötig. In dieser Herzenergie fühlt sich das Kind sicher und geborgen. Hier wird das Kind für das ganze Leben geprägt. Wieder und wieder. Selbstliebe und Selbstwert werden aufgebaut.

Kennen Sie den Film „Avatar“? Es gibt da eine Stelle, an der eine Figur zur anderen sagt: „Ich sehe dich“. Das ist für mich immer wieder ein Gänsehaut-Moment. Dieser Augenblick der tiefen Zuwendung, der keinen Zweifel zulässt. Das vollkommene (An-) Erkennen des anderen.

„Ich sehe dich“ ist ein Augenblick der vollkommenen Zuwendung und Anerkennung. Er gibt die Erlaubnis, vollkommen frei zu sein

Was ist also, wenn wir diese Form der Anerkennung nie erhalten haben? Gehen wir unter? Nein, das tun wir nicht. Bis ins Erwachsenenalter haben wir unbewusst viele Strategien entwickelt, um mit diesem Thema umzugehen. Wir bemerken gar nicht, dass wir an der Stelle einen Mangel haben. Das zeigt sich dann in einem Lachen, obwohl uns zum Heulen ist. Oder in der Vermeidung, etwa wenn wir einen wichtigen Anruf lieber nicht tätigen, weil wir eine undefinierte Angst davor haben. Oder in Partnerschaften – egal ob geschäftlich oder privat. Wir möchten vom anderen anerkannt werden, er soll also die Lücke füllen, die in uns drin ist. Wenn er das nicht kann oder will, kommt’s zum Knatsch.

Es ist ein Kreislauf, aus dem nur mit Bewusstsein und Erkenntnis ausgebrochen werden kann.

Wie? Reflektieren Sie sich selbst. Werden Sie zum Helikopter und fliegen über sich selbst. Beobachten Sie sich und finden Sie heraus, in welchen Situationen Ihnen etwas fehlt, das Sie vielleicht zunächst gar nicht benennen können. Erlauben Sie sich, zu fühlen. Und gehen Sie Ihrem Gefühl nach.

Wenn es um fehlende Anerkennung geht, können Sie erste Schritte zur Heilung mit Affirmationen gehen.

Zum Beispiel mit diesen:

„Ich werde einen Weg finden, der mir genau die Anerkennung bringt, die ich brauche – unabhängig von meinem Vater, meiner Mutter (oder anderen Menschen…)“

„Ich werde meine Selbstliebe entdecken und entwickeln, sodass ich nicht mehr von der Meinung oder Anerkennung meines Vaters, meiner Mutter (oder anderen Menschen…) abhängig bin“

„Für mein Denken und Tun bin allein ich verantwortlich und das ist meine Freiheit“

Solche Affirmationen habe ich mir schon in die Weckfunktion meines Telefons eingespeichert. Und so täglich zu einer bestimmten Uhrzeit gelesen und damit mehr und mehr verinnerlicht.

An der Stelle möchte ich erwähnt haben, dass Affirmationen wie „Ich bin frei und klar“ bei mir nicht funktionieren. Für mich ist es wichtig, einen Schritt vorher anzufangen und mir erst einmal einen Weg zum Ziel vorzunehmen. Da ist jede/r anders, probieren Sie aus, was für Sie funktioniert.

Hier haben Sie einen kleinen Einblick in meine Arbeit gewonnen. Möchten Sie mehr davon? Gerne führe ich mit Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Strategiegespräch, in dem ich Ihnen zwei, drei wichtige Schritte nenne, die Sie gehen können, um Ihre Situation zu verändern. Und ob ich Ihnen dabei helfen kann, Ihr ganzes Potenzial zu entwickeln.

Pfahl Pfad

Was Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten – oder auch: was brauchen Ihre Mitarbeiter von Ihnen?

Das Leben einer Führungskraft ist großartig!  Die da oben verdienen viel Geld, delegieren und arbeiten nicht mehr selbst.

Kann sein, dass ein paar Ihrer Mitarbeiter so denken…

Sie als Führungskraft wissen natürlich, dass das nicht stimmt. Es gibt unzählige kleine und große Details, die Sie im Auge behalten müssen, neue Strategien oder Projekte entwickeln, sich mit Ihren eigenen Vorgesetzten auseinandersetzen, etc.

Wenn Sie Ihr Image als Führungskraft ändern möchten, kann Ihnen das weiterhelfen:

  1. Wenn Sie sich zeigen, werden Sie wahrgenommen
    Das heißt jetzt nicht, dass Sie Ihren Leuten ständig auf die Pelle rücken sollen oder ihre Arbeit kontrollieren. Es kann vielmehr sein, dass Sie z.B. regelmäßige Teammeetings stattfinden lassen, gerne bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Das Sozialgefüge wird gestärkt und die Arbeit steht dennoch im Mittelpunkt. Bildlich gesprochen sind Ihre Mitarbeiter wie Zahnräder, die in solch einer Besprechung eng ineinandergreifen. Wenn einer sich bewegt, werden sich die anderen mitbewegen. Es entstehen neue Ideen, anderes wird verabschiedet. Das ist Brainstorming auf höchstem Niveau
  2. Je mehr Ehrlichkeit und damit Sicherheit Sie ausstrahlen, desto besser fühlen sich Ihre Mitarbeiter.
    Wir Menschen fühlen uns wohl, wenn wir merken, dass es jemand ehrlich mit uns meint. Geben Sie also ehrliches Feedback und helfen einem Mitarbeiter, sein Problem zu lösen. Natürlich erledigen Sie nicht selbst seine Arbeit. Sondern nutzen Sie z.B. Ihr Netzwerk und stellen Sie Kontakt her zu Menschen, die ihm weiterhelfen können. Damit geben Sie ihm die Möglichkeit, das Problem selbst zu lösen. Das stärkt seinen Selbstwert und er bekommt Lust auf mehr…
  3. Ihr Mitarbeiter will erstgenommen werden – wie alle Menschen. Das schaffen Sie, wenn Sie Ihm die Möglichkeit geben, mit Ihnen möglichst barrierefrei zu reden. Wenn Sie gerade nicht sprechen (oder vielmehr zuhören) können, kommunizieren Sie das und vereinbaren einen Termin, an dem der Mitarbeiter zu Ihnen kommen kann. Und diesen Termin halten Sie auf jeden Fall ein. Hier gilt es natürlich, einen zeitlichen Rahmen zu schaffen, der für Sie auch machbar ist
  4. Mitarbeiter brauchen ein klares Ziel. Nur wer ein Ziel hat, kann eines erreichen. Ziele, die mit (Umsatz)Zahlen zu tun haben, können nur mit Mühe erreicht werden. Ziele, die mit „Gefühl“ zu tun haben, wollen erreicht werden

Fühlen Sie selbst:

„Unser Ziel für dieses Jahr ist, 10 Mio. Umsatz zu erreichen“ oder:

„Unsere Kunden sollen mit offenen Augen und Ohren dastehen. Wir zeigen ihnen, dass unser Produkt ihr Leben zu einem Höhenflug werden lässt.“

Im zweiten Beispiel entsteht ein lebendiges inneres Bild. Und zwar zunächst in Ihren Mitarbeitern und dann im Kunden. Da Energie immer der Aufmerksamkeit folgt, werden viele Ideen entstehen, wie diese Vision (aus dem Lateinischen: visio = Anblick, Erscheinen) realisiert werden kann. Da eine Vision immer mit Bildern und damit automatisch mit Gefühlen arbeitet, ist sie stärker als ein Ziel, das nur eine abstrakte Zahl ist.

Eine Vision ist also immer stärker, als ein Ziel.

Oder anders ausgedrückt: mit Bildern verstehen wir auf Seelenebene, was gemeint ist, denn Bilder sind die Sprache der Seele. Bilder wirken also ganzheitlich. Ohne Bilder bleiben wir auf der Kopfebene, wir werden emotional nicht berührt.

Aus einer Vision entsteht dann automatisch ein Motiv (aus dem Lateinischen: motus = Bewegung). Sie ist die Basis dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter bewegen – freiwillig.

Und wie können Sie eine Vision entwickeln? Lesen Sie dazu gerne meinen passenden Artikel.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihre Vision zu verwirklichen.

Welche Erwartungen kann ich an meine Mitarbeiter stellen?

Sicherlich hat auch in Ihrem Team jeder Mitarbeiter seine bestimmte Aufgabe und Sie erwarten von ihm, dass er diese erfüllt. Dazu haben Sie ihn schließlich eingestellt.

Was ist aber, wenn er das einfach nicht tut?

Dafür haben Sie vermutlich selbst schon Antworten gefunden: er ist nicht genügend qualifiziert, ihm macht die Arbeit keinen Spaß, er hat nicht verstanden, was genau von ihm erwartet wird und vieles mehr.

Und zu Ihren Aufgaben gehört nun, das aufzudröseln. Schließlich brauchen Sie motivierte und produktive Mitarbeiter, die Ihr Projekt zum Erfolg bringen.

Wenn es öfter vorkommt, dass Ihre Mitarbeiter nicht tun, was Sie erwarten, werfen Sie doch mal einen Blick auf das Thema „Erwartungen“. Wenn Sie wollen.

Im Duden lautet die Definition von „Erwartung“: Zustand des Wartens, Spannung und vorausschauende Vermutung, Annahme, Hoffnung.

Das heißt also, dass Sie, wenn Sie von Ihrem Mitarbeiter etwas erwarten, warten. Sie nehmen eine passive Haltung ein. Gleichzeitig üben Sie Druck auf ihn aus (Spannung) und vermuten, bzw. hoffen, dass er Ihre Erwartung erfüllt. So betrachtet hat „Erwartung“ nicht viel mit Führen zu tun, nicht wahr?

Wie können Sie also Ihre Mitarbeiter dazu bringen, sich motiviert für Ihr Ziel einzusetzen?

Antoine de Saint-Exupery sagt in seinem Buch „Die Stadt in der Wüste“:

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Es geht also nicht darum, den Mitarbeitern zu sagen, was sie genau tun sollen. Sondern darum, ihnen zu vermitteln, welches gute Gefühl sie haben werden, wenn sie Ihr Ziel erreicht haben. Können Sie sich vorstellen, dass Ihre Mitarbeiter dann alles dafür tun? Und dabei ihr ganzes Potenzial entfalten? Und vielleicht das Wichtigste: richtig Spaß haben an der Arbeit? Wie wäre es, wenn Sie dadurch nebenbei noch mehr richtig gute Mitarbeiter anziehen, weil bekannt wird, dass in Ihrem Team der Bär steppt?

Was genau also möchten Sie bewegt haben, wenn das Projekt zu Ende ist?

Was ist der Sinn des Ganzen?

Was ist Ihre eigene Motivation – oder gar Vision?

Je genauer Ihre Antworten auf diese Fragen sind, desto klarer wird, was Ihre Mitarbeiter von Ihnen brauchen.

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Den richtigen Mitarbeiter finden

Das können Sie tun, um im Vorstellungsgespräch herauszufinden, wer Ihr Bewerber wirklich ist

Das haben Sie sicher auch schon erlebt: Es gibt Menschen, die sind Ihnen vom ersten Augenblick an sympathisch. Andere wiederum nicht. Haben Sie sich schon gefragt, woran das liegen könnte?

Es geht hier geht um ein sehr menschliches Phänomen und es ist in einem Vorstellungsgespräch von entscheidender Bedeutung, dieses zu kennen.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Eine Führungsraft, eine Recruiterin, wollte einen Mitarbeiter einstellen. Sie prüfte vor dem Vorstellungsgespräch die Unterlagen des Bewerbers. Stellte fest, dass er alle nötigen Qualifikationen besaß, auch genügend Berufserfahrung etc. Es gab also keinen handfesten Grund, diesen Mitarbeiter nicht einzustellen. Dennoch blieb nach dem Gespräch ein „ungutes Gefühl“. Sie ging dem nach und stellte fest, dass der Bewerber von seinem vorherigen Arbeitgeber bereits gekündigt war. Das hatte er jedoch im Vorstellungsgespräch nicht verraten. Damit war er natürlich raus…

Als Führungskraft müssen Sie womöglich sehr stark auf Zahlen, Daten, Fakten achten und ob jemand zu Ihnen oder Ihrem Team passt. Es gibt da diesen Aspekt, der unsichtbar ist und in keinem Lebenslauf zu finden. Viele spüren ihn, haben ihn aber noch nie bewusst wahrgenommen. Es geht hier um die ureigene Energie des Menschen. Oft wird sie „Ausstrahlung“ genannt. Oder auch Aura.

Sie als Führungskraft müssen herausfinden, ob der Bewerber mit all seinen Facetten, den sichtbaren und unsichtbaren, in Ihr Team passt. Ganz nebenbei bemerkt: natürlich hat auch jede Gruppe von Menschen als Ganzes eine eigene Ausstrahlung. Es ist die Zusammenfassung aller Menschen mit ihrer Ausstrahlung und deren Beziehung zueinander.

Daher kommt der Spruch: ich und du sind drei.

Vielleicht haben Sie noch nicht viele Vorstellungsgespräche geführt und sind sich unsicher, wie man das macht. Worauf Sie achten müssen.

Diese drei Punkte halte ich für besonders wichtig:

  1. Sorgen Sie dafür, dass die Umgebung, in der das Gespräch stattfinden soll, für Sie angenehm ist. Das kann ein Blumenstrauß auf dem Tisch sein, die richtige Beleuchtung oder Sie legen Ihren Lieblingsfüller bereit. Hauptsache, Sie fühlen sich wohl. Dann bleiben Sie bei sich und können sich auch auf Ihr Gefühl einlassen. Es wird Sie nicht trügen, achten Sie darauf! So werden Sie sich nicht von der Fassade des Bewerbers täuschen lassen
  2. Machen Sie sich klar, dass Sie das Geschehen leiten. Sie sind quasi diejenige, an der sich der Bewerber ausrichtet. Und damit führen Sie das Gespräch genau dahin, wohin Sie möchten. Sie sind jederzeit souverän
  3. Üben Sie vorher, „Unsichtbares“ wahrzunehmen. Nutzen Sie dazu gerne nachfolgende Übung, am besten mehrmals, auch schon am Abend oder Tage zuvor. Sichtbares und Unsichtbares exakt wahrzunehmen ist – so wie alles andere auch – reine Übungssache

Dies ist eine Übung, die Ihre Wahrnehmung schärft:

Stellen Sie sich vor, sie stehen auf einer Wiese und haben in einiger Entfernung eine große Tanne im Blick. Nehmen Sie zunächst Ihre Umgebung um Sie herum wahr und dann die Tanne. Wie wirkt sie auf Sie? Es ist nicht wichtig, das in Worte zu fassen. Es kommt auf das Gefühl an. Lassen Sie sich Zeit.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie stehen auf derselben Wiese, sehen aber in der gleichen Entfernung eine große Eiche stehen. Und noch einmal: spüren Sie, wie dieses Bild, dieser Baum auf Sie wirkt. Sie werden feststellen, es fühlt sich anders an.

Was macht der Unterschied? Es sind viele Faktoren. Offensichtliche und weniger sichtbare. Stoffliche und feinstoffliche.

Da ist natürlich erst einmal die Form: die Tanne ist dreieckig und die Eiche rund aus der Entfernung. Die Farben sind unterschiedlich. Und was wir aus der Ferne zwar nicht sehen, aber trotzdem wirkt, sind die Blätter. Die spitzen Nadeln der Tanne wirken anders auf uns, als die wellenförmig geformten Blätter der Eiche. Ganz unsichtbar sind die unterschiedlichen Wurzeln der beiden Bäume. Die Tanne als Flachwurzler verankert sich anders in der Erde, als die Eiche als Tiefwurzler. Von oben betrachtet sieht die Tanne eher aus wie ein paar Sterne übereinander, das Gesamtbild ist rund. Die Eiche verändert ihr Aussehen von oben nicht wesentlich.

Wenn Sie Lust haben, gehen Sie einen Schritt weiter. Und werden Sie zur Tanne. Gehen Sie in Ihrem inneren Bild auf die Tanne zu und verschmelzen mit ihr. Spüren Sie hin, wie es sich anfühlt, eine Tanne zu sein. Und dann werden Sie zur Eiche. Vergessen Sie danach nicht, wieder zu sich selbst zu werden. Das hört sich zwar skurril an, funktioniert aber, wenn Sie sich darauf einlassen. Spätestens jetzt werden Ihnen tausend Lichter aufgehen…

 

Das führt zu mehr Harmonie im Team

Im Sog der schlechten Stimmung: 

Nach meiner Erfahrung sind die allermeisten Menschen harmoniebedürftig. Auch diejenigen, bei denen man nicht sofort den Eindruck hat.

Als ich anfing, mir über das Thema „Schlechte Stimmung“ Gedanken zu machen, ist mir mein Vater eingefallen.

Er ist der beste Schimpfer der Welt. Was er hier so drauf hat, kann ich gar nicht schreiben. Er ist dabei nämlich unglaublich kreativ. Ich sag nur eins: man lacht sich kaputt.

Schauen wir uns an, was abläuft: Mein Vater ist ein guter Handwerker. Er kann Vieles. Meistens kommen tolle Werke dabei raus. Selten will es nicht so, wie er will. Dann rutscht der Bohrer ständig ab, oder eine Schraube lässt sich partout nicht lösen. Um nichts in der Welt. Und dann geht sie los, die Tirade.

Was passiert mit ihm?

Er hat eine Vorstellung, wie etwas zu gehen hat. Und das funktioniert nicht. Dabei hält er sich zunächst zurück, weil er ein paar Lösungsansätze hat, die funktionieren könnten. Wenn alles nicht funktioniert, steht er in einer Sackgasse. Es geht nicht weiter. Das heißt, ihm fällt im Moment nichts mehr ein, wie er sein Problem lösen kann. Und dann schimpft er los

Warum passiert ihm das?

Jeder Wunsch, jeder Gedanke, jede Erwartung ist eine Form von Energie, die man ausrichtet. Im Fall meines Vaters richtet er seine Energie auf das Lösen der Schraube aus. Doch die Schraube bewegt sich nicht. Dennoch ist die Energie ist noch da, sie verschwindet nicht einfach. Im Gegenteil, sie verstärkt sich durch den Ärger, den er empfindet. Und fühlt sich bald an wie eine große Last. Und sie möchte losgelassen werden. Das Schimpfen ist dann wie ein Loslassen. Das ist der Grund, warum Menschen schimpfen. Sie wollen sich leichter fühlen

Warum Schimpfen trotzdem nichts bringt

Sie haben es erkannt. Die Schraube sitzt immer noch fest. Die Energie, die die Schraube lösen könnte, ist gerade durchs Schimpfen verpufft. Das heißt, mein Vater muss sich wieder sammeln (hoher Energieaufwand), um seine Kraft erneut auf das Lösen seines Problems namens Schraube zu richten. Beim zweiten Anlauf wendet er eine andere Technik an. Er weiß ja, dass seine bekannten Lösungen nichts nützen.

Er braucht was Neues. Einen neuen Weg. Er schaut sich um: Welches Werkzeug könnte nun nützlich sein? Nicht selten hat er sich einfach eins gebaut, weil er mit dem Vorhandenen nicht weiterkam

Am Ende ist er IMMER erfolgreich.

Doch was hat das nun mit mehr Harmonie im Team zu tun? Und was bedeutet das für Sie als Führungskraft?

Berücksichtigen Sie, dass es immer Menschen gibt, die unzufrieden sind. Sie verbreiten deshalb schlechte Stimmung, weil ihr (Arbeits-)Leben nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.

Oder anders gesagt, ihre Wünsche, bezogen auf ein schönes Arbeitsleben, nette Kollegen, verständnisvolle/r Vorgesetzte/r, aber auch auf ein erfülltes Privatleben, werden nicht erfüllt. Hier geht’s zum Wünsche-Erwartungen-Ziele-Artikel.

Dann fangen diese Menschen an zu schimpfen, um ihre Emotionen loszuwerden. Tauschen sich mit Arbeitskollegen aus. Machen schlechte Stimmung. Sehen nur, was nicht läuft. Beschuldigen andere, Kollegen, Vorgesetzte.

Eines ist Ihnen vermutlich klar geworden: Nur unzufriedene Menschen meckern. Zufriedene Menschen gehen ihrer Arbeit nach und unterstützen sich gegenseitig. Und achten darauf, die Stimmung hoch zu halten, weil der Arbeitsalltag dann einfach mehr Spaß macht.

Das können Sie als Führungskraft tun, wenn Sie einen Miesepeter im Team haben

  1. Versuchen Sie, die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. An der Stelle empfehle ich gerne die „Helikoptertechnik“. Dabei verwandeln Sie sich sozusagen in einen Helikopter und ändern Ihre Position. Von oben, aus der Entfernung, erkennen Sie vielleicht Mitspieler, die auch ihre Finger mit im Spiel haben. Oder Sie sehen Zusammenhänge, die Ihnen vorher nicht klar waren. Das führt dazu, dass Sie wissen, was Sie tun können, um die Situation zu ändern. Sie werden ein passendes Werkzeug finden
  2. Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Schimpferei „nur“ eine Form von Energie ist, die ursprünglich ein anderes Ziel hatte
. Damit möchte sich der Mitarbeiter zunächst Entlastung zu verschaffen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für Sie!
  3. Wenn Sie das verinnerlicht haben, haben Sie Abstand zur Situation und fühlen sich selbst sehr viel besser. Ihr eigenes Energielevel bleibt stabil oder hebt sich sogar an, d.h. Sie lassen sich nicht (mehr) runterziehen und bewahren Ihre gute Laune. Sie bleiben souverän und können gegebenenfalls ein konstruktives Gespräch mit dem Mitarbeiter führen. Oder was es sonst eben braucht.

Meditation ist eine sehr gute Möglichkeit, um neue Ideen und Klarheit zu entwickeln. Mit etwas Übung werden Sie es schaffen, Antworten zu erhalten, auf die sie vorher nie gekommen wären. Eine sehr wirkungsvolle Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Harmonie ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.

3 Tipps, wenn Sie (als High-Performer) nicht die Anerkennung bekommen, die Sie sich wünschen

Die Arbeit macht Ihnen Spaß. Und Sie sind wirklich erfolgreich. Sie verdienen Ihr Geld und sind finanziell von niemandem abhängig. Ihre Freunde mögen Sie und sind gerne mit Ihnen zusammen. Das wissen Sie.

Und doch ist da etwas, was ständig in Ihnen „grummelt“. Es gibt immer irgendetwas, was verbessert werden sollte. Sie haben immer das Gefühl, dass mindestens an einer Stelle noch etwas getan werden muss, auch wenn Sie nicht benennen können, was. Das lässt Sie einfach nicht zur nötigen Ruhe kommen. Und macht Ihnen Angst. Es hält Sie in einer ungesunden Anspannung – auch im Urlaub.

Damit sind Sie nicht alleine.

Obwohl fast niemand darüber redet, geht es sehr vielen Menschen so. Besonders Menschen in verantwortungsvollen Berufen sind der Meinung, das sei normal und richtig und könne nicht verändert werden.

Die gute Nachricht:

Nur weil die ständige Anspannung im Beruf immer schon da war und vermeintlich selbstverständlich ist, muss und sollte das nicht so bleiben. Entspannung ist für jede Unternehmerin oder Führungskraft essenziell, um Kraft zu schöpfen für die nächste Runde. Sonst geht irgendwann die Luft aus.

Gründe für die innere Anspannung gibt es natürlich zuhauf. Ein sehr wichtiger und tiefliegender Grund betrifft Frauen wie Männer und wird meist erst bemerkt, wenn aktiv danach gesucht wird. Finden Sie für sich heraus:

1. Warum tue ich das alles? Was ist mein Antrieb?

Auch wenn diese Frage zunächst ganz banal klingt – es lohnt sich, in die Tiefe zu gehen:

Was ist Ihr ganz GROSSES „Warum“?

Möchten Sie Geld verdienen? Auch wenn Sie die Tätigkeit nicht erfüllt?

Möchten Sie mächtig sein und die Welt bewegen?

Weil Ihr Beruf Ihr Hobby ist und Sie sich nichts Besseres vorstellen können, zu tun?

Weil gefühlt „alle“ in Ihrer Familie diesen Beruf ergriffen haben?

2. Für wen tue ich das alles?

Tun Sie das für Sie selbst? Für Ihr gutes Lebensgefühl?

Wurden Sie in diese Rolle gedrängt von Vater/Mutter/Familie (Vorbilder)?

Glauben Sie, jemandem etwas zu schulden?

Möchten Sie Ihre Gabe mit anderen teilen? Warum? Und mit wem?

3. Was möchte ich damit erreichen?

Möchten Sie besser sein, als jemand anderes?

Möchten Sie gesehen werden? Von wem?

Möchten Sie Anerkennung? Von Vater/Mutter/Familie?

Möchten Sie die Welt zu einem besseren Ort machen? Aus Verantwortungsgefühl?

Bevor Sie weiterlesen, holen Sie Zettel und Bleistift und notieren Sie, was Ihnen zu den Fragen einfällt. Seien Sie ehrlich zu sich. Niemand schaut Ihnen zu oder bekommt Ihre Antworten zu sehen.

Lassen Sie sich ruhig Zeit. Ich warte gerne auf Sie…

Wenn wir Menschen negativen Stress haben, gibt es immer einen Grund, der tiefer liegt, als es zunächst den Anschein hat. Sehr häufig liegen familiäre Themen im Hintergrund, die wir quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben. Natürlich in der Regel unbemerkt. Ein ganz großes Thema spielt dabei häufig die nie erfahrene Anerkennung von Vater oder Mutter.

Meist ist es dann einfach nicht möglich, im Erwachsenenalter die Anerkennung zu spüren, die man durchaus vom Umfeld (Partner/Geschäftspartner/Mitarbeiter) erhält. Weil das in unserem System nicht angelegt ist – und daher nicht in Resonanz gehen kann. Kurz, wir wissen einfach nicht, wie sich „Anerkennung“ anfühlt. Also ist es als ersten Schritt für mehr Anerkennung wichtig, dieses Energiefeld in sich aufzubauen. Dazu gibt es viele verschiedene Wege.

Meditation ist meiner Erfahrung nach eine der stärksten Methoden, um eine tiefgreifende Änderung im Leben zu erreichen. Finden Sie einen für Sie stimmigen Weg, zu meditieren. Ein kleines Büchlein „Was ist Meditation“ von Osho hat mir dabei viel geholfen, die Angst davor zu verlieren, es nicht zu können (oder zu brauchen).

Eine sehr wirksame Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Sie werden Lösungen entwickeln, die Sie selbst überraschen. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Anerkennung ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.