Eine einfache Strategie, um Probleme zu lösen

Der Quantenphysiker Edward N. Lorenz geht mit seiner Chaostheorie davon aus, dass ein Schmetterling das Wetter beeinflussen kann. Um ehrlich zu sein, hielt ich das zunächst für vollkommenen Humbug. Wie soll ein so kleines Lebewesen etwas so großes wie das Wetter beeinflussen können?

Dann kam ich auf die zugegebener weise etwas verrückte Idee, mich gedanklich in die Luft rund um den fliegenden Schmetterling zu verwandeln. Als Luft wirbelte ich zunächst in kleinen Spiralen um die Flügel herum. Die Bewegung setzte sich fort, die Spiralen wurden größer und größer und waren am Ende ein Sandsturm, der unermesslich groß war. Wow.

Mit diesem Erlebnis kann ich mir seither leicht vorstellen, dass allein eine andere Größe der Schmetterlingsflügel ein völlig anderes Ergebnis gebracht hätte. Das alles ist völlig unberechenbar. Chaos eben.

Das fand ich sehr beeindruckend. Meine Welt bewegend. Solche Erkenntnisse übersetze ich gerne direkt in mein Leben. Und ich schaue, wie ich meine KundInnen daran profitieren lassen kann.

Ein Beispiel

Bei einer Kundin ging darum, dass sie immer wieder Gespräche mit bestehenden Kontakten und potenziellen Kunden führt, die aber dann nicht zum Auftrag führen. Obwohl das früher be- und versprochen war. Das verdirbt meiner Kundin regelmäßig den Tag und sie verfällt in Frust und Tatenlosigkeit. Sehr unbefriedigend. Und Unproduktiv.

Ist der Frust nun das Ergebnis des Schmetterlings oder des Sandsturms? – Nach der Chaostheorie ist es der Schmetterling, der die Sache ins Rollen bringt.

Im Coaching helfe ich meiner Kundin, sich auf die Suche nach dem Schmetterling machen. Wenn sie ihn gefunden hat, verändert sie ihn selbst (also die Form) oder die Richtung, in die er fliegt. Ganz bewusst und in aller Eigenmacht. Und erreicht damit ganz automatisch ein völlig anderes Ergebnis und damit Erlebnis als bisher.

Das funktioniert

Immer. Manchmal dauert es zwar ein bisschen, bis die Änderung deutlich sichtbar ist, aber sie wird eintreten.

Wenn die Ursache eines Problems erkannt wird, ist es relativ einfach, dieses zu lösen. Dazu gibt es viele verschiedene Methoden. Meine Lieblingsmethode ist die „innere Bildbearbeitung“, die ich hier näher beschrieben habe.

Schwierig ist es nur vorher

…wenn die unguten Gefühle überwiegen, Ängste lähmen und alles im Nebel ist.

Eine schöne Methode, die Schmetterlinge zu finden, ist Meditation. Finden Sie Ihre eigene, zu Ihnen passende Form von Meditation. Ein schönes Büchlein wurde von Osho mit dem Titel „Was ist Meditation?“ dazu geschrieben. Es nimmt die Angst, nicht meditieren zu können. Eine geführte Meditation können Sie hier herunterladen. Probieren Sie sie aus, vielleicht passt sie ja zu Ihnen.

Oder haben Sie Interesse an meiner Arbeit? Dann kontaktieren Sie mich gerne. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen schon zwei, drei gute Tipps mitgebe, die Sie selbstständig umsetzen können und damit wesentlich Ihrem Ziel näherkommen. Und wir finden dabei heraus, ob ich Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten kann.

Meine drei besten Tipps, wie Sie mit schwierigen Menschen umgehen können


Die Frage ist: Wie soll ich ein Monster stoppen, ohne selbst eins zu werden?

Schwierige oder gar sehr schwierige Menschen sind eine echte Herausforderung für uns. Besonders dann, wenn wir selbst eher harmoniebedürftig und sensibel sind.

Ich gehöre zu diesen harmoniebedürftigen und sensiblen Menschen und mein Ziel ist, auch in Situationen mit schwierigen Menschen die Ruhe zu bewahren und bei mir zu bleiben.

Meiner Erfahrung nach schaffen wir das nur, wenn wir uns sozusagen vorbereitet haben.

Hier kommen meine drei besten Tipps, was Sie im Vorfeld tun können, um so zu (re)agieren, wie Sie sich das wünschen, wenn Sie einen schwierigen Menschen vor sich haben und nicht einfach weggehen können:

1. Werden Sie sich darüber klar, wie Sie zukünftig reagieren möchten

Wollen Sie Ihr schwieriges Gegenüber besiegen, also bekämpfen?

Oder möchten Sie ruhig bleiben und eine Möglichkeit finden, die Situation zu deeskalieren?

Oder haben Sie ein ganz anderes Ziel?

An der Stelle ist es wichtig, nicht zu bewerten. Jedes der Ziele kann situationsbedingt richtig und sinnvoll sein.

2. Gehen Sie in sich und finden heraus, was Sie am anderen schwierig finden

Ist es die Lautstärke? Die fehlende Argumentation? Oder das Herumproleten von Fakten, Fakten, Fakten ohne Reflektion? Erinnern Sie sich dazu an eine frühere Situation? Was genau „macht es“ mit Ihnen, wenn Ihr Gegenüber Sie anbrüllt oder schlecht behandelt? Dieser Schritt ist sehr wichtig, da Sie sich an der Stelle mit sich selbst beschäftigen. Was Sie viel weiter bringt, als wenn Sie sich mit anderen Menschen beschäftigen. Sie finden sehr viel über Ihr eigenes Gefühlsleben heraus und können bewusst ändern, was zu ändern ist.

„In sich gehen“ ist eine Form von Meditation. Es gibt so viele Meditationsarten, wie es Menschen gibt. Manche nennen es „vor sich hinglotzen“, andere üben sich in Sitzhaltung und mit Anleitung. Ich meditiere gerne bei der Hausarbeit, beim Joggen oder beim Rumgammeln 😊. Finden Sie heraus, wie es Ihnen am besten gelingt, aus dem geistig-aktiven Zustand (Tun), in den geistig-passiven Zustand (Beobachten) zu wechseln. Eine schöne, wirksame Meditation können Sie sich über meine Website runterladen. Probieren Sie sie aus, vielleicht ist das ja genau Ihr Ding.

3. Sie wissen nun, was an Ihrem schwierigen Gegenüber so schwierig für Sie ist

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, diese Schwierigkeit in Ihnen selbst aufzulösen. Dafür gibt es viele verschiedene Methoden. Ich nutze bei mir selbst und meinen KundInnen sehr gerne die „Innere Bildverarbeitung“, die ich hier näher beschrieben habe. Das ist ein Prozess, ein Weg, den Sie gehen und der mal länger, mal kürzer ist. Haben Sie mit sich Geduld.

Diesen Weg zu gehen lohnt sich auf jeden Fall. Die Folge daraus ist nämlich, dass Sie mit den schwierigen Menschen viel besser umgehen können, weil Sie ja das, was schwierig für Sie war, aufgelöst haben. Das heißt, Sie nehmen diesen Menschen und die Situation ganz anders wahr und können ganz bei sich bleiben und sogar für Klarheit sorgen.

Zum Schluss ein Beispiel aus meinem Leben, anhand dessen ich gemerkt habe, dass meine innere Arbeit Früchte trägt:

Mit unseren kleinen Kindern wohnten wir in einem Wohnhaus mit mehreren Parteien. Im Dachgeschoss. Meine Tochter hatte nach einem Ausflug großen Hunger und wollte partout nicht die Treppen nach oben steigen. Da ich die Ursache kannte, ging ich voraus, um das Essen zu richten und wusste, dass sie schon irgendwann nachkommt. Das ging allerdings nicht ohne lautes Gezeter ihrerseits…

Mein Nachbar von einem Stockwerk unter uns hatte wohl keinen Nerv mehr, riss seine Wohnungstüre auf und brüllte nach unten, dass meine Tochter aufhören solle, so zu plärren. Wie gesagt war ich schon oben, entschied aber, dass niemand außer ich selbst meine Kinder anschreien darf (naja, ist auch nicht wirklich pädagogisch wertvoll…). Ich ging ein paar Treppenstufen hinab zu ihm und sagte völlig emotionslos: „Herr…, jetzt sind Sie aber selbst laut.“

Das hat ihm allen Wind aus den Segeln genommen, er wurde ruhig und ging wieder in seine Wohnung. Auch wenn er ein paar Tage brauchte, um wieder mit mir zu reden, wurden wir kurz darauf richtige Freunde. Er begann, mir viel von seinem Leben zu erzählen und zeigte mir auf seine Weise, woher seine Wut in Wirklichkeit kommt. Mittlerweile ist er verstorben und ich bin ihm sehr dankbar für diese wertvolle Lektion.

Hier noch einmal der Link zu meiner geführten Meditation, die Sie da hinführen kann, wo Sie Lösungen finden.

Warum Ihnen Ihr Gehirn nicht hilft, wenn Sie möchten, dass Ihre Kunden Ihnen vertrauen

Emotionen entwickeln, haben, zeigen!

Wenn das so einfach wäre…

In unserer Gesellschaft wird Wissen großgeschrieben. Und mein Auto, mein Haus, mein Schaukelpferd. Aber mal ganz ehrlich: fühlen Sie sich zu jemanden emotional hingezogen, weil er einen Jaguar fährt?

Zugegeben: Ich liebe schöne und schnelle Autos. Also schaue ich schon, wenn so eins an mir vorbeifährt (und mich mit links abhängt). Ich schaue auch, wer hinter dem Steuer sitzt. Aber realistisch betrachtet fühle ich mich zum Auto hingezogen und nicht zum Fahrer, der vielleicht eine gute Ausbildung genossen hat und eine Menge Geld verdient. Oder auch nicht…

Die Frage ist: Warum fühle ich mich zu einer „Sache“ – einem Auto! – hingezogen?

Die Antwort kennen Sie. Weil der Hersteller es schafft, gewisse Gefühle mit dem Auto mit zu verkaufen. Ein Jaguar-Fan kauft nicht nur ein Auto. Sondern auch das Gefühl der Freiheit. Der Schnelligkeit. Ein Jaguar hat eine Ausstrahlung, obwohl er kein Mensch ist. Den Jaguar-Marketing-Experten ist es gelungen, dem Auto sowas wie ein Eigenleben einzuhauchen, das mich anzieht. Genial.

Wenn ich also so ein Auto kaufen würde, würde ich nicht nur die technischen Details kaufen, sondern vor allem gute Gefühle. Obwohl das vollkommen irrational ist, bin ich geneigt, den Marketingaussagen des Herstellers zu glauben. Gefährlich :)

Und das ist wohl bei den meisten Produkten und den meisten Menschen so.

Wenn wir also unser Produkt verkaufen möchten, muss es uns gelingen, den potenziellen Kunden emotional zu erreichen. Und das schaffen wir nicht mit unserem Gehirn.

Emotionen lassen sich nur durch Emotionen wachrufen

Wer je eine emotionale Rede gehört hat, weiß, dass ihn der Redner nicht auf der mentalen Ebene erreicht hat, sondern auf der Gefühlsebene. Eine Rede, die nur auf der mentalen Ebene – also von Gehirn zu Gehirn – geführt wird, erreicht uns nur dort und wird schnell vergessen. Wer je der Rede von Martin Luther King mit dem berühmten Satz „I have a dream“ lauschte, wird nie vergessen, was er fühlte, als er die Worte hörte. Emotion ist eine unglaubliche Kraft, die verändert.

Emotionen zu entwickeln und zu zeigen, ist also die Möglichkeit, das zu erreichen, was erreicht werden möchte. Was zugegebener weise ein Weg ist. Doch es lohnt sich. Das wird sich im Berufs- und Privatleben zeigen.

Einen kleinen Exkurs in die Physik zu diesem Thema gehe ich hier: Gefühl ist unendlich viel mächtiger als Wissen.

Bevor mir meine Kunden vertrauen, muss ich mich selbst emotional erreicht haben

Niemals wäre King’s Rede so berühmt geworden, wenn die Zuhörer nicht fühlen würden, was King fühlte. Wenn er keine Gefühle entwickelt und gezeigt hätte, wäre seine Rede verpfufft. Aber seine Energie ging quasi auf den Zuhörer über. Das ist spürbar, auch viele Jahre später. Wir vertrauen einem Menschen, der seine Gefühle zeigt, viel eher. Weil wir ihn kennenlernen und wir uns mit ihm identifizieren können. Wir fühlen uns verstanden.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen. Eine davon ist Meditation. Keine Angst! Das können Sie auch. Meditation ist nichts anderes, als zu beobachten. Oder vor sich hinglotzen. Eine schöne, geführte und kraftvolle Meditation können Sie hier herunterladen.

Warum wir in manchen Situationen nicht wir selbst sind und wie wir das ändern

Ja, es gibt sie. Diese Situationen, in denen das Herz rast oder wir feuchte Hände bekommen. Und das, obwohl wir sehr erfolgreich sind, kein Problem damit haben, vor Menschen zu reden und mehr Erfolg, als alle anderen Familienmitglieder zusammen. Wir wissen genau, was wir draufhaben und bewegen können.

Und doch. Dieses Kribbeln im Inneren, das klare Gedanken verdrängt. Und uns irrational handeln lässt. „Danach“ ist klar, was zu sagen gewesen wäre. Und wir wünschen uns, das wäre uns ein paar Minuten früher auch schon eingefallen.

Situationen, die wohl jeder Mensch kennt.

Für mich zum Beispiel war es immer sehr schwer, nein zu sagen. Das war ein Punkt, an dem mein Herz klopfte, wenn ich es doch mal tat – und zwar schon, bevor ich es sagte. Nein zu sagen erforderte sehr viel Mut und ich tat es nur sehr selten. Das ging natürlich auf meine Kosten. Denn das bedeutete, dass ich mich jedes Mal verkrümmte, um das Ja zu erfüllen. Dann handelte ich immer, ja wirklich immer, gegen mich selbst.

An der richtigen Stelle nein zu sagen bedeutet, ja zu sich selbst zu sagen. Wenn wir das nicht tun, verleugnen wir uns selbst. Es kostet uns viel Lebensenergie, die an anderer Stelle fehlt.

Als ich anfing, das Nein-Sagen zu üben, tat ich das zunächst rational. Ich suchte nach Argumenten, ließ mich auf Diskussionen ein und fing irgendwann an, (verbal) wild um mich zu schlagen. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Mein Körper schweißnass. Ich merkte, ich gehe unter und kann argumentativ mit dem anderen nicht mithalten. Insgeheim gab ich am Ende dem anderen oft recht, weil er offenbar die besseren Argumente hatte. Obwohl mein Gefühl etwas anderes sagte…

Das wollte ich unbedingt ändern. Ich begann, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich lernte einiges, auch über verschiedene Teile und Funktionen unseres Gehirns.

Unser ältester Gehirnteil ist das, was auch Reptiliengehirn genannt wird. Das Reptiliengehirn steuert lebenswichtigen Bereiche wie die Atmung, die Regulation des Herzschlages, der Nahrungsaufnahme und der Darmtätigkeit. Dazu gehört auch der Fluchtreflex (das Herz fängt an zu rasen, die Schweißbildung erhöht sich in Erwartung einer Fluchtsituation) und lässt andere Funktionen im Gehirn (klares Denken, Analyse der Situation) nicht mehr zu. Das Ziel des Reptiliengehirns ist Überleben. Was ja auch Sinn macht in der Wildnis. Wenn Sie mögen, lesen Sie hier oder hier dazu mehr.

Zunächst gilt es also, das Reptiliengehirn zu „korrigieren“, sodass es nicht mehr „Flucht“ in die Wege leitet, wenn eine Situation, die uns Angst macht, aber nicht unser Leben bedroht, auf uns zukommt.

Wie geht das?

Ein erster Schritt kann die Selbst-Beobachtung sein. Sie kann Ihnen enorm weiterhelfen, weil Sie beginnen, zu bemerken, wenn das Reptiliengehirn die Führung übernimmt. Wenn Sie das realisieren, wird es Ihnen nach und nach gelingen, mit klaren Gedanken und Handlungen die Kontrolle über die nicht lebensbedrohenden Situationen zu übernehmen. Und die überwiegen eindeutig in der heutigen Zeit außerhalb der Sümpfe. Gottseidank.

Alternativ üben Sie sich in Meditation. Meiner Erfahrung nach gibt es kaum etwas Wirkungsvolleres, um ganz bei sich anzukommen. Meine Power-Meditation kann Ihnen ein Stück weiterhelfen.

Das führt zu mehr Harmonie im Team

Im Sog der schlechten Stimmung: 

Nach meiner Erfahrung sind die allermeisten Menschen harmoniebedürftig. Auch diejenigen, bei denen man nicht sofort den Eindruck hat.

Als ich anfing, mir über das Thema „Schlechte Stimmung“ Gedanken zu machen, ist mir mein Vater eingefallen.

Er ist der beste Schimpfer der Welt. Was er hier so drauf hat, kann ich gar nicht schreiben. Er ist dabei nämlich unglaublich kreativ. Ich sag nur eins: man lacht sich kaputt.

Schauen wir uns an, was abläuft: Mein Vater ist ein guter Handwerker. Er kann Vieles. Meistens kommen tolle Werke dabei raus. Selten will es nicht so, wie er will. Dann rutscht der Bohrer ständig ab, oder eine Schraube lässt sich partout nicht lösen. Um nichts in der Welt. Und dann geht sie los, die Tirade.

Was passiert mit ihm?

Er hat eine Vorstellung, wie etwas zu gehen hat. Und das funktioniert nicht. Dabei hält er sich zunächst zurück, weil er ein paar Lösungsansätze hat, die funktionieren könnten. Wenn alles nicht funktioniert, steht er in einer Sackgasse. Es geht nicht weiter. Das heißt, ihm fällt im Moment nichts mehr ein, wie er sein Problem lösen kann. Und dann schimpft er los

Warum passiert ihm das?

Jeder Wunsch, jeder Gedanke, jede Erwartung ist eine Form von Energie, die man ausrichtet. Im Fall meines Vaters richtet er seine Energie auf das Lösen der Schraube aus. Doch die Schraube bewegt sich nicht. Dennoch ist die Energie ist noch da, sie verschwindet nicht einfach. Im Gegenteil, sie verstärkt sich durch den Ärger, den er empfindet. Und fühlt sich bald an wie eine große Last. Und sie möchte losgelassen werden. Das Schimpfen ist dann wie ein Loslassen. Das ist der Grund, warum Menschen schimpfen. Sie wollen sich leichter fühlen

Warum Schimpfen trotzdem nichts bringt

Sie haben es erkannt. Die Schraube sitzt immer noch fest. Die Energie, die die Schraube lösen könnte, ist gerade durchs Schimpfen verpufft. Das heißt, mein Vater muss sich wieder sammeln (hoher Energieaufwand), um seine Kraft erneut auf das Lösen seines Problems namens Schraube zu richten. Beim zweiten Anlauf wendet er eine andere Technik an. Er weiß ja, dass seine bekannten Lösungen nichts nützen.

Er braucht was Neues. Einen neuen Weg. Er schaut sich um: Welches Werkzeug könnte nun nützlich sein? Nicht selten hat er sich einfach eins gebaut, weil er mit dem Vorhandenen nicht weiterkam

Am Ende ist er IMMER erfolgreich.

Doch was hat das nun mit mehr Harmonie im Team zu tun? Und was bedeutet das für Sie als Führungskraft?

Berücksichtigen Sie, dass es immer Menschen gibt, die unzufrieden sind. Sie verbreiten deshalb schlechte Stimmung, weil ihr (Arbeits-)Leben nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.

Oder anders gesagt, ihre Wünsche, bezogen auf ein schönes Arbeitsleben, nette Kollegen, verständnisvolle/r Vorgesetzte/r, aber auch auf ein erfülltes Privatleben, werden nicht erfüllt. Hier geht’s zum Wünsche-Erwartungen-Ziele-Artikel.

Dann fangen diese Menschen an zu schimpfen, um ihre Emotionen loszuwerden. Tauschen sich mit Arbeitskollegen aus. Machen schlechte Stimmung. Sehen nur, was nicht läuft. Beschuldigen andere, Kollegen, Vorgesetzte.

Eines ist Ihnen vermutlich klar geworden: Nur unzufriedene Menschen meckern. Zufriedene Menschen gehen ihrer Arbeit nach und unterstützen sich gegenseitig. Und achten darauf, die Stimmung hoch zu halten, weil der Arbeitsalltag dann einfach mehr Spaß macht.

Das können Sie als Führungskraft tun, wenn Sie einen Miesepeter im Team haben

  1. Versuchen Sie, die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. An der Stelle empfehle ich gerne die „Helikoptertechnik“. Dabei verwandeln Sie sich sozusagen in einen Helikopter und ändern Ihre Position. Von oben, aus der Entfernung, erkennen Sie vielleicht Mitspieler, die auch ihre Finger mit im Spiel haben. Oder Sie sehen Zusammenhänge, die Ihnen vorher nicht klar waren. Das führt dazu, dass Sie wissen, was Sie tun können, um die Situation zu ändern. Sie werden ein passendes Werkzeug finden
  2. Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Schimpferei „nur“ eine Form von Energie ist, die ursprünglich ein anderes Ziel hatte
. Damit möchte sich der Mitarbeiter zunächst Entlastung zu verschaffen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für Sie!
  3. Wenn Sie das verinnerlicht haben, haben Sie Abstand zur Situation und fühlen sich selbst sehr viel besser. Ihr eigenes Energielevel bleibt stabil oder hebt sich sogar an, d.h. Sie lassen sich nicht (mehr) runterziehen und bewahren Ihre gute Laune. Sie bleiben souverän und können gegebenenfalls ein konstruktives Gespräch mit dem Mitarbeiter führen. Oder was es sonst eben braucht.

Meditation ist eine sehr gute Möglichkeit, um neue Ideen und Klarheit zu entwickeln. Mit etwas Übung werden Sie es schaffen, Antworten zu erhalten, auf die sie vorher nie gekommen wären. Eine sehr wirkungsvolle Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Harmonie ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.

3 Tipps, wenn Sie (als High-Performer) nicht die Anerkennung bekommen, die Sie sich wünschen

Die Arbeit macht Ihnen Spaß. Und Sie sind wirklich erfolgreich. Sie verdienen Ihr Geld und sind finanziell von niemandem abhängig. Ihre Freunde mögen Sie und sind gerne mit Ihnen zusammen. Das wissen Sie.

Und doch ist da etwas, was ständig in Ihnen „grummelt“. Es gibt immer irgendetwas, was verbessert werden sollte. Sie haben immer das Gefühl, dass mindestens an einer Stelle noch etwas getan werden muss, auch wenn Sie nicht benennen können, was. Das lässt Sie einfach nicht zur nötigen Ruhe kommen. Und macht Ihnen Angst. Es hält Sie in einer ungesunden Anspannung – auch im Urlaub.

Damit sind Sie nicht alleine.

Obwohl fast niemand darüber redet, geht es sehr vielen Menschen so. Besonders Menschen in verantwortungsvollen Berufen sind der Meinung, das sei normal und richtig und könne nicht verändert werden.

Die gute Nachricht:

Nur weil die ständige Anspannung im Beruf immer schon da war und vermeintlich selbstverständlich ist, muss und sollte das nicht so bleiben. Entspannung ist für jede Unternehmerin oder Führungskraft essenziell, um Kraft zu schöpfen für die nächste Runde. Sonst geht irgendwann die Luft aus.

Gründe für die innere Anspannung gibt es natürlich zuhauf. Ein sehr wichtiger und tiefliegender Grund betrifft Frauen wie Männer und wird meist erst bemerkt, wenn aktiv danach gesucht wird. Finden Sie für sich heraus:

1. Warum tue ich das alles? Was ist mein Antrieb?

Auch wenn diese Frage zunächst ganz banal klingt – es lohnt sich, in die Tiefe zu gehen:

Was ist Ihr ganz GROSSES „Warum“?

Möchten Sie Geld verdienen? Auch wenn Sie die Tätigkeit nicht erfüllt?

Möchten Sie mächtig sein und die Welt bewegen?

Weil Ihr Beruf Ihr Hobby ist und Sie sich nichts Besseres vorstellen können, zu tun?

Weil gefühlt „alle“ in Ihrer Familie diesen Beruf ergriffen haben?

2. Für wen tue ich das alles?

Tun Sie das für Sie selbst? Für Ihr gutes Lebensgefühl?

Wurden Sie in diese Rolle gedrängt von Vater/Mutter/Familie (Vorbilder)?

Glauben Sie, jemandem etwas zu schulden?

Möchten Sie Ihre Gabe mit anderen teilen? Warum? Und mit wem?

3. Was möchte ich damit erreichen?

Möchten Sie besser sein, als jemand anderes?

Möchten Sie gesehen werden? Von wem?

Möchten Sie Anerkennung? Von Vater/Mutter/Familie?

Möchten Sie die Welt zu einem besseren Ort machen? Aus Verantwortungsgefühl?

Bevor Sie weiterlesen, holen Sie Zettel und Bleistift und notieren Sie, was Ihnen zu den Fragen einfällt. Seien Sie ehrlich zu sich. Niemand schaut Ihnen zu oder bekommt Ihre Antworten zu sehen.

Lassen Sie sich ruhig Zeit. Ich warte gerne auf Sie…

Wenn wir Menschen negativen Stress haben, gibt es immer einen Grund, der tiefer liegt, als es zunächst den Anschein hat. Sehr häufig liegen familiäre Themen im Hintergrund, die wir quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben. Natürlich in der Regel unbemerkt. Ein ganz großes Thema spielt dabei häufig die nie erfahrene Anerkennung von Vater oder Mutter.

Meist ist es dann einfach nicht möglich, im Erwachsenenalter die Anerkennung zu spüren, die man durchaus vom Umfeld (Partner/Geschäftspartner/Mitarbeiter) erhält. Weil das in unserem System nicht angelegt ist – und daher nicht in Resonanz gehen kann. Kurz, wir wissen einfach nicht, wie sich „Anerkennung“ anfühlt. Also ist es als ersten Schritt für mehr Anerkennung wichtig, dieses Energiefeld in sich aufzubauen. Dazu gibt es viele verschiedene Wege.

Meditation ist meiner Erfahrung nach eine der stärksten Methoden, um eine tiefgreifende Änderung im Leben zu erreichen. Finden Sie einen für Sie stimmigen Weg, zu meditieren. Ein kleines Büchlein „Was ist Meditation“ von Osho hat mir dabei viel geholfen, die Angst davor zu verlieren, es nicht zu können (oder zu brauchen).

Eine sehr wirksame Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Sie werden Lösungen entwickeln, die Sie selbst überraschen. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Anerkennung ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.

Die Angst vor falschen Entscheidungen bewältigen

Eine der großen Herausforderungen einer Unternehmerin oder Führungskraft ist, die Angst vor einer falschen Entscheidung zu bewältigen. Immer wieder.

Diese Zerrissenheit und dieser innere Zweifel, nicht zu wissen, was passiert, wenn Sie das eine entscheiden – oder das andere. Was ist das Beste für die Firma? Für die Abteilung? Sie sind auch für Ihre Mitarbeiter verantwortlich!

Am Ende haben Sie nie Gewissheit darüber, weil Sie ja nicht wissen, wie es gewesen wäre, wenn Sie anders entschieden hätten. Hätte, hätte, Fahrradkette. Mehr Konjunktive gibt es kaum.

Alles wird stressfreier, wenn Sie sich damit anfreunden, dass es zu jedem Zeitpunkt eine „bestmögliche“ Entscheidung gibt. Zwar weiß niemand, ob sich diese vier Wochen später als „richtig“ herausstellt. Oder eben nicht. Aber – das ist zwar erstaunlich – es ist nicht wirklich wichtig. Wichtig ist nur, sich überhaupt zu entscheiden, damit sich das Rad weiterdrehen kann. Warum?

Fehler und Niederlagen – gibt es sie überhaupt?

Es gibt unendlich viele Sprichwörter zu diesem Thema: „Irren ist menschlich“, „Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen“ oder „Jeder Sieger steht auf einem Berg von Niederlagen“.

Es gibt diese schöne Geschichte, in der ein Esel in den Brunnen gefallen ist und die Menschen ihn verhöhnten und Dreck auf ihn warfen. Doch der Esel trampelte auf der Stelle und verfestigte den Dreck unter sich, sodass er höher und höher stieg. Am Ende kann er aus dem Brunnen hinaus rausklettern. Er nutzte also die negative Energie, die ihm entgegengebracht wurde und wandelte sie um in etwas Positives, das ihn befreite.

Diese Geschichte ist eine wunderbare Metapher für unseren Lebensweg, auch unseren beruflichen. Es gibt immer die Möglichkeit, eine Situation, die zunächst nicht so gut aussieht, für sich zu nutzen. Wir müssen nur nach dieser Möglichkeit Ausschau halten.

Doch wie?

Ich stelle mir meinen Weg als Unternehmerin sprichwörtlich als Weg vor. Es ist ein inneres Bild, das ich wachrufe. Da ist ein Weg, auf dem ich stehe oder fahre. Manchmal ist es nur ein Trampelpfad. Dann weiß ich, dass ich auf einem Weg bin, den ich noch nie (oder selten) gegangen bin. Ich setze einen Fuß vor den anderen, auch wenn ich manchmal davor zurückschrecke, weil ich nicht genau weiß, was mich auf diesem Weg erwartet.

Oft verändert sich der Weg nach einer Weile und wird zu einer Landstraße oder Autobahn. Und es gibt Abzweigungen. Immer vor einer Abzweigung muss ich mich entscheiden. Links oder rechts? An der Stelle ist mir immer klar, dass ich auf gar keinen Fall stehenbleiben oder gar rückwärts gehen möchte.

Also entscheide ich mich für eine Seite und gehe in eine Richtung weiter. Interessanterweise nehme ich immer den richtigen Weg. Es ist noch nie vorgekommen, dass ich zurückmusste oder -wollte. Sondern es kamen weiter vorne wieder Abzweigungen, bei denen ich mich erneut entscheiden konnte.

Das erlebte ich wieder und wieder – und nahm mir die Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen. Weil ich Vertrauen in meinen Weg fasste. In mich selbst.

Das ist auch für Sie möglich. Beginnen Sie, sich und Ihr Leben von einer höheren Warte aus zu sehen. Und genau zu beobachten. Sie werden feststellen, dass auch Sie immer vorwärts gehen. Weil es ein Rückwärts nicht wirklich gibt. Auch Sie bauen immer auf den früheren Erfahrungen auf, aus denen sie schöpfen können und Ihren Weg korrigieren. Alles, was es braucht, ist, diesen Weg bewusst zu gehen.

Brauchen Sie ganz konkret Hilfe in Ihrer Situation? Melden Sie sich gerne für ein Strategiegespräch, in dem ich ihnen erste Schritte zeige, wie Sie zu mehr Leichtigkeit in Entscheidungsprozessen kommen. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen dabei helfen kann, dieses Ziel zu erreichen.

Stolz und Sicherheit

Das Momentum nutzen, um eine neue Richtung einzuschlagen

DAS HIER WIRD EIN OUTING

Ich bekenne mich: ich liebe die „Stirb langsam“ Filme.

Ich mag es, wenn was los ist. Action also. Ich mag auch eine gute Kameraführung und coole stunts.

Aber das ist nicht der wahre Grund, warum ich diese Filme so mag. Für mich sind sie nämlich sehr lehrreich. Die Rolle von Bruce Willis als John McClane erinnert in mir eine Lebendigkeit, die mir manchmal im Alltag verloren geht. Die aber meine Essenz ist. Wenn ich „Stirb langsam“ ansehe (besonders mag ich 4.0) spüre ich meine eigene Kraft, die Bäume ausreißen kann. Mich selbst also.

Vielleicht wundern Sie sich, dass es die „Lebendigkeit“ ist, die mich an den Filmen so anzieht. Und nicht der „hero“. Für mich steht das Wort „Lebendigkeit“ für Eigenwille. Scharfen Verstand. Großes Herz. Mut haben, zu tun, was zu tun ist. Sich für etwas einsetzen. Sich selbst vertrauen. Auch manchmal Grenzen überschreiten. Unbekannte Wege gehen.

ALL DAS IST FÜR MICH EINE ART SYNONYM VON LEBENDIGKEIT

Ich habe mir überlegt, was mir an der von mir so definierten Lebendigkeit gefällt. Und dabei festgestellt, dass sie das Leben von Grund auf verändern kann. Sie führt nämlich unweigerlich zu einem point of no return. Das ist genau der Punkt, an dem Bruce Willis in „Stirb langsam“ sagt: „Yippie Ya Yeah, Schweinebacke.“ Es ist der Punkt, an dem es nur noch einen Weg gibt. Der Weg nach vorne. Der Weg, den noch niemand vorher gegangen ist. McClane bündelt an diesem Punkt all seine Kraft und richtet sie aus. Wie ein Laserstrahl.

DAS IST DAS MOMENTUM

Diese gesammelte Energie. Dieser Laserstrahl. McClane lenkt seine Energie auf das Ziel, das er erreichen möchte. Er lässt sich ein auf das, was kommt. Er sucht instinktiv nach Lösungen. Er ist im flow. Für mich ist das immer wieder ein magischer Moment.

OK, werden wir wieder nüchtern. Das ist ein Film.

Aber wie wäre es, wenn es das auch im „wirklichen Leben“ gibt? Und wir das Momentum genauso nutzen können, wie John McClane?

HIER EIN BEISPIEL:

Wenn Sie bereits Unternehmer:in sind, gab es ganz sicher einen Punkt, an dem Sie entschieden haben, Unternehmer:in zu sein. Gehen Sie noch einmal zurück zu genau diesem Moment. Fühlen Sie noch einmal, wie sich all Ihre Energie auf „Unternehmertum“ ausgerichtet hat. Genau das war Ihr Yippie Ya Yeah Punkt. Sie wussten nicht, was kommt. Sie hatten keine Ahnung, welche Höhen und Tiefen Sie durchleben werden. Sie hatten keine Kunden und keinen Marketingplan. Sie wussten nicht einmal, wie und wo man eine Selbstständigkeit anmeldet. Sie hatten nur eins: Ihre Entscheidung, Unternehmer:in zu sein. Das genügte, die ersten Schritte genau in diese Richtung zu tun. Sie fingen an, das Internet zu befragen. Andere Unternehmer:innen zu beobachten. Marketing zu lernen. An Netzwerktreffen teilzunehmen. Kontakte zu knüpfen. Kurz: Sie nutzten Ihr Momentum. Und jetzt sind Sie da, wo Sie sind. Viele Schritte weiter.

AUS DER ENTFERNUNG BETRACHTET

befinden wir uns in unserem Leben immer wieder in solchen Situationen. Nämlich immer dann, wenn wir entscheiden müssen, wohin wir gehen. Oder auch, wohin wir nicht mehr gehen. Immer, wenn wir entschieden haben, richtet sich unsere Energie aus. Sie bündelt sich und hilft uns, ins Handeln zu kommen. Das ist das Momentum. Das wir auf jeden Fall nutzen sollten. Aber es ist wichtig zu erkennen, dass ein Momentum nicht zufällig entsteht. Es formt sich nämlich aus unseren Entscheidungen. Wie wir weiter oben gesehen haben.

Genau an der Stelle setzt mein Coaching an. An der Wende. Ich unterstütze Menschen dabei, das Momentum zu entwickeln und dann zu nutzen. Die Wende zu schaffen und die ersten Schritte zu tun. Loszulassen und neu zu formen. Wenn ich Sie unterstützen kann, schreiben Sie mir gerne eine E-Mailoder nutzen mein Kontaktformular.