Beiträge

Wie Macht und Ohnmacht Ihr Business gestalten

Wenn wir im Coaching über das Thema „Macht“ sprechen, sind die ersten Gedanken dazu in der Regel „Machtmissbrauch“ oder „Ohnmacht“.

Geht Ihnen das auch so?

Im Business kommt dieses Thema oft zum Tragen, wenn Sie zum Beispiel einem Kunden etwas zusichern, obwohl Sie wissen, dass Sie sich damit schaden. Weil Sie einfach keine Zeit dazu haben. Oder Sie an diesem Auftrag dann fast nichts mehr verdienen. Dann geben Sie Ihre Eigenmacht ab. Ihr Kunde hat die Oberhand und bestimmt über Sie, Ihre Zeit und Ihr Geld. Und damit irgendwie auch über Ihr Leben.

Alles hat immer zwei Seiten, wie bei einer Medaille

Der Ohnmacht gegenüber liegt die Eigenmacht. In der Ohnmacht sind wir ohne Macht, also handlungsunfähig und Spielball für andere. In der Eigenmacht handeln wir. Wir übernehmen die Verantwortung und damit die Macht über unser eigenes Leben. Wir gestalten es so, wie es uns gefällt.

Geht das nicht auf die Kosten von anderen?

Es kommt darauf an…

Das Wort „Macht“ kommt aus dem Althochdeutschen „maht“ und bedeutete ursprünglich „Fülle, Menge, Vollmacht, Gewalt, Anstrengung, Vermögen, körperliche Kraft“. Damals nutzte man dieses Wort also für beide Seiten einer Medaille.

In der heutigen Bedeutung ist „Macht“ meist ein politisch-soziologischer Grundbegriff, der für Abhängigkeits- oder Überlegenheitsverhältnisse verwendet wird. Es wird also nur eine Seite der Medaille betrachtet.

Wie Sie mit Macht umgehen können, ohne anderen zu schaden

Die heutige Bedeutung von „Macht“ lebt in uns und lenkt unser Verhältnis dazu. Lieber verzichten wir auf die (Eigen-)Macht, weil wir Angst haben, anderen damit zu schaden. Wir schaden uns lieber selbst, indem wir entgegen unserer eigenen Überzeugung und gegen unser eigenes Leben handeln.

Um aus dieser Schleife herauszukommen, können Sie Ihre Situation und die Ihres Kunden genauer betrachten. Schauen Sie, wo die Verantwortlichkeiten liegen. Wer hat die Situation verursacht?

Hat Ihr Kunde einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen?

Oder haben Sie den Eindruck, die Reaktion oder Aktion Ihres Kunden hat eigentlich gar nichts mit Ihnen zu tun?

In beiden Fällen können Sie eigenmächtig handeln. Entweder Sie heilen Ihren wunden Punkt und können dann wieder anders auf Ihren Kunden zugehen.

Oder Sie haben erkannt, dass der Kunde ein Problem hat. Dann können Sie ruhigen Gewissens „Nein“ sagen und Ihrem Kunden seine eigene Heilung überlassen. Dafür sind nicht Sie verantwortlich.

Macht im Umgang mit Kunden

Meist helfen an der Stelle klare Worte, indem Sie ganz bei sich bleiben (also nicht angreifen) und Ihren Standpunkt klarmachen. Dann wird sich Ihr Kunde bewegen, weil er spürt, dass er nicht angegriffen wird. Er reagiert in der Regel nicht mehr mit Gegendruck, sondern kommt Ihnen entgegen.

So können Sie eine gemeinsame Ebene erreichen, von der aus Sie gemeinsam an einer Lösung arbeiten können.

Auf diese Weise haben Sie Ihre (Eigen-)Macht – nämlich klare Worte – zu Ihrem Wohle und zum Wohl Ihres Kunden genutzt.

Die wenigsten Menschen wachsen so auf, dass sie ihre natürliche, freie, heile Eigenmacht entwickeln und leben können. In Kindheit und Jugend gibt es genügend Einflüsse (Eltern, Lehrer, Freunde,…), die sie zerrütten. Weshalb es für Erwachsene immens wichtig ist, diese Einflüsse bewusst wahrzunehmen und zu heilen.

Dann kommen das Lachen und die Lust am Leben wieder zurück. Leichtigkeit stellt sich ein.

Brauchen Sie etwas Unterstützung dabei, Ihre Themen genauer anzusehen und dann zu heilen? Melden Sie sich gerne bei mir per E-Mail oder über mein Kontaktformular. Wir reden darüber, wie Sie Ihren Weg selbstständig angehen können und ob ich Sie auch weiter begleiten darf.

 

 

 

Mehr Verantwortung übernehmen?

Wer keine Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt, erlaubt anderen, das zu tun.

Auch wenn es schmerzt – es ist eine Tatsache.

Wenn Ihr Business nicht so läuft. Sie ständig Stress haben mit Familienmitgliedern. Oder sich zerreißen, um Ihre Kunden zufriedenzustellen. In Dauerschleife…

Dann hilft es nicht, zu jammern. Denn Jammern führt zu nichts, weil Sie sich damit nicht vom Platz bewegen.

Da hilft nur eins:

Verantwortung übernehmen

Verantwortung für Ihre eigene Situation. Ihre eigenen Gedanken und Gefühle.

Verantwortung für sich selbst zu übernehmen bedeutet, dass Sie sich mit sich selbst beschäftigen.

Herausfinden, welche Situation Sie triggert. Was Sie immer wieder aus der Bahn wirft. Beobachten, wie Sie sich selbst verhalten.

Sie werden sich und Ihre Bedürfnisse immer besser kennenlernen.

Das schafft Ihnen die Möglichkeit zur Handlung. Weil Sie wissen, was konkret Sie verändern können, um Ihr Business, Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie das möchten.

Von der Ohnmacht in die Eigenmacht

Wer die Verantwortung für sich selbst übernimmt, entscheidet sich für Veränderung.

Wer die Verantwortung für sich selbst übernimmt, handelt selbst und lässt sich nicht mehr von anderen (be)handeln und lenken. Er bestimmt über seine eigenen Gefühle und Taten.

Wer die Verantwortung für sich selbst übernimmt, weiß, dass er alle Antworten in sich selbst findet. Er ist nicht mehr von anderen abhängig.

Wer Verantwortung für sich selbst übernimmt, entwickelt seine ganze Kraft

Das Ergebnis ist pure Lebensfreude, Selbstliebe und die Lust am Leben.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, sich selbst zu betrachten und wahrzunehmen. Wenn sie Hilfe benötigen, sich über Ihre Situation klarzuwerden, melden Sie sich gerne zu einem Strategiegespräch, in dem ich ganz konkrete Hilfestellung gebe, wie Sie dazu vorgehen können. Und Sie werden herausfinden, ob ich Ihnen auch danach noch zur Seite stehen soll.

Den eigenen Weg finden

Es gibt sie, diese kleinen Momente der Erleuchtung.

Ein Satz aus einem Film. Eine Farbe, die uns gerade sehr attraktiv erscheint. Der Buchtitel, der uns anschreit.

Dann rührt sich etwas in unserem Inneren. Wir spüren es – kurz.

Dann hat uns der Alltag wieder.

Wenn Sie als Unternehmerin oder Führungskraft diese kleinen Momente innerer Bewegung nutzen, können Sie mehr erreichen, als Sie im Moment vielleicht vermuten.

Es gibt keine Zufälle

Zumindest nicht im heutigen Wortsinn. Solcherart Zufälle sind rein physikalisch nämlich gar nicht möglich. Der Buchtitel ist Ihnen deshalb ins Auge gestochen, weil Sie damit in Resonanz gegangen sind.

Wenn Sie ein Ziel oder eine Aufgabe haben, richten Sie Ihre Energie darauf aus. Es gibt genügend Beispiele dafür. Wenn Sie sich ein rotes Auto kaufen möchten, sehen Sie plötzlich unglaublich viele rote Autos auf der Straße und wundern sich, wo die alle herkommen. Welche Energie Sie auch immer aussenden, sie ziehen sie in Ihr Leben. Wenn vielleicht auch nicht auf die Art und Weise, die Sie erwartet hätten.

Die Kunst in diesem „Spiel“ ist, das, was kommt, wahrzunehmen und ins Bewusstsein zu bringen – und nicht wieder im Alltag versumpfen zu lassen.

Wenn Ihnen das Buch begegnet, haben Sie die Möglichkeit, diesen „Zu-fall“ zu nutzen. Damit bekommt dieses Wort wieder seine ursprüngliche Bedeutung. Ihnen fiel dieses Buch zu. Weil es Ihnen hilft, Ihr Ziel zu erreichen.

Auch ein Weg von 10.000 Meilen fängt mit dem ersten Schritt an

Einer von vielen Schritten auf Ihrer Wanderung wäre dann, sich mit diesem Buchtitel oder dem Buch zu beschäftigen. Sie können sicher sein, dass irgendetwas daran oder darin enthalten ist, was Sie Ihrem Ziel näherbringt.

Spüren Sie nach, wo Sie dieser Titel berührt. Das kann auch auf Körperebene sein! Wenn Sie das erfahren haben, spüren Sie hin, woran Sie dieses Thema erinnert. Warum es triggert, oder Ihnen guttut. Finden Sie heraus, ob es an der Stelle etwas zu heilen oder mit einem anderen Menschen zu besprechen gibt. So kommen Sie Schritt für Schritt einem Ziel näher, das Sie sich vorgenommen haben. Auch wenn Sie am Anfang noch keine Ahnung haben, zu welchem Ziel dieser Prozess führt, rückblickend werden Sie wissen, wozu Sie diesen Weg gegangen sind.

Es gibt keine Siebenmeilenstiefel

Wir haben nur die Stiefel, die zu unseren Füßen und unserem ganzen Körper passen. Aber die Stiefel sind stabil und unverwüstlich. Sie tragen uns, solange wir möchten. Alles, was wir tun müssen, ist, in Bewegung zu kommen. Und zu bleiben. Einen Schritt nach dem anderen zu tun. Dann schaffen wir auch große Distanzen. Das Tempo bestimmen wir.

Zwei Ebenen

Wir haben die Möglichkeit, uns ausschließlich in der materiellen Welt zu bewegen. Dazu gehören Terminkalender, Meetings, Arbeiten bis zum Umfallen. Das ist der mühsame Weg.

Die leichtere Möglichkeit ist, sich mit den Gegebenheiten zu beschäftigen. Die Zu-fälle bewusst wahrzunehmen und zu nutzen. Sich auch Ziele zu stecken, die nicht mit der materiellen Welt zu tun haben: Persönliches Wachstum, mehr Empathie entwickeln, Vergangenheit aufräumen. Wer diesen Weg geht, erleichtert sein Leben mehr und mehr, weil innere Prozesse (Glaubenssätze, Ängste,…) nicht mehr am Weitergehen hindern.

Und dann kommt er, der Flow

Im Flow ist alles möglich. Wir arbeiten unglaublich viel, brennen aber nicht aus. „Es“ fließt alles förmlich aus uns heraus. Auf diese Weise wurden schon ganze Bücher quasi über Nacht geschrieben.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie über „Ihre Zufälle“ mit mir sprechen wollen. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen wichtige Tipps an die Hand gebe, die Sie selbstständig nutzen können, um ein paar wichtige Schritte weiterzugehen. Und wir finden dabei heraus, ob ich Sie auch danach noch weiter unterstützen kann.

Drei Schritte zum Erfolg (den Sie sich wünschen)

Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir sind, sondern unsere Entscheidungen.

Ein Satz von Dumbledore aus „Harry Potter“.

Etwas provokant ganz zu Anfang ein paar Beispiele von berühmten Studienabbrechern:

  • Günther Jauch, Journalist
  • Steve Jobs, Gründer von Apple
  • Mark Zuckerberg, Gründer von facebook
  • Barbara Schöneberger, Moderatorin und Sängerin
  • Anke Engelke, Comedian und mehr

Sie haben alle ihr Studium abgebrochen. Und sind doch unglaublich erfolgreich.

Aber Warum?

Günter Jauch entschied sich für seinen Beruf als Journalisten und gab dafür aus Zeitgründen sein Jura-Studium auf. Was er nie bereute.

Steve Jobs fand, sein Studium war ein Klotz an Bein. Er brach das Studium ab. Er besuchte danach noch eine Weile den Campus und nahm an Vorlesungen teil, die ihn interessierten.

Barbara Schöneberger sagt, „Man läuft eigentlich wie ein Huhn mit abgeschlagenem Kopf durch die Uni“. Das wollte sie nicht mehr und hörte nach zehn sehr erfolgreichen Semestern auf zu studieren.

Das sind nur einige wenige der berühmten Beispiele. Es gibt unzählige Menschen mehr, die eine bessere Möglichkeit gefunden haben, um sich zu verwirklichen, als das Studium zu beenden.

Diese Menschen reflektierten, wie ihr Leben eigentlich verläuft. Und wie es ihnen damit geht. Sie kamen zum Schluss, dass sie ihr Studium nicht dahin bringt, wohin sie wollten.

Beobachten. Reflektieren. Entscheiden.

Das ist das Geheimnis ihres Erfolges.

Das Tun und auch der Erfolg kamen dann fast schon automatisch, weil sie bei dem angekommen waren, was ihnen wirklich Spaß macht und ihr Leben lebenswert macht.

Möchten Sie in Ihrem Leben etwas ändern?

Wenn Sie unzufrieden sind mit Ihrer Arbeit, Ihrem Leben, Ihrem Sein, dann können auch Ihnen diese drei Schritte weiterhelfen:

  1. Beobachten Sie sich selbst. Leben Sie ein freudiges Leben oder ein Leben mit mehr Frust, als Ihnen lieb ist? Gibt es Situationen, die Ihnen immer wieder begegnen? Was ärgert Sie besonders?
  2. Dann reflektieren Sie, was genau Sie am meisten stört bei Ihrer derzeitigen Tätigkeit oder in Ihrem Leben. Durchforschen Sie sich selbst nach Glaubenssätzen, Gedanken, Stimmungen
  3. Und dann entscheiden Sie aus Ihrem tiefsten Inneren heraus, an der Situation etwas zu ändern. Wenn Sie diese Entscheidung nur mit dem Kopf fällen, bauen Sie nicht genügend Momentum auf, um eine Änderung zu erwirken

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese Entscheidung aus Ihrem ganzen Herzen heraus zu fällen, lassen Sie sich Zeit. Aber bleiben Sie dran. Wenn Sie immer wieder dasselbe denken, kommt es irgendwann im ganzen System an. Und dann können Sie eine Herzensentscheidung treffen.

Dann wird es auch bei Ihnen geschehen

Ihnen werden Menschen begegnen, die die Welt völlig anders betrachten als Sie. Menschen, die Ihnen helfen können und mögen. Sie werden neue Bücher entdecken. Sie werden Ideen haben, wie Sie Ihre Probleme lösen können, die Sie vorher für unlösbar hielten.

Der Erste Schritt der Beobachtung ist manchmal gar nicht so einfach, weil wir nicht gewohnt sind, konkret auf unser Leben zu blicken. Wenn Sie mögen, melden Sie sich gerne zu einem Strategiegespräch bei mir, dann helfe ich Ihnen, einen neuen Blickwinkel einzunehmen, sodass Sie Ihre Knackpunkte erkennen und dann selbstständig angehen können. Und Sie finden heraus, ob Sie auch weiterhin meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

„Nein“ sagen ohne Angst – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Jedes nicht gesagte Nein zu anderen ist ein Nein zu Ihnen selbst.

Dabei geht unglaublich viel Lebensenergie verloren.

Das ist gefährlich, weil diese Energie nicht mehr für Ihre tiefen inneren Bedürfnisse zur Verfügung steht. Was Sie ausbrennen lässt.

Wenn es einfach zu viele Situationen gibt, in denen Sie kein Nein sagen können, können Sie Schritt für Schritt Abhilfe schaffen.

Ein Beispiel für Sie zum Mitmachen

Nehmen Sie ein Blatt Papier und verschiedene Buntstifte.

Zeichnen Sie zunächst einen Kreis, der symbolisch für Ihr Leben steht. All Ihre beruflichen und privaten Aufgaben sind darin enthalten.

Nehmen Sie Farben und markieren Sie in dem Kreis Felder, die für bestimmte Tätigkeiten stehen. Fassen Sie sie grob zusammen, sodass das Bild eher abstrakt wird.

Zum Beispiel könnte ein rotes Farbfeld für den Austausch mit Mitarbeitern stehen. Ein grünes Farbfeld könnte die Arbeit mit den Kunden darstellen. Zeit mit der Familie wäre rosa, etc.

Die Größe der Felder bestimmt die Zeit und Energie, die Sie der Aufgabe widmen.

Wenn jetzt eine neue Aufgabe auf Sie zukommt, schauen Sie, ob in dem Kreis Platz dafür vorhanden ist. Oder ob sie wichtiger ist als eine Aufgabe, die bereits darin enthalten ist und die Sie dann entfernen können. Auf diese Weise können Sie Schritt für Schritt Ihren Arbeitsalltag und Ihr ganzes Leben neu sortieren und so aufbauen, wie Sie es möchten.

Energetische Ebene

Der Prozess, den Sie hier gehen, findet zunächst auf energetischer Ebene statt. Das heißt, Ihr ganzes eigenes Energiefeld verändert sich, wodurch Sie automatisch andere Menschen, Dinge, Situationen in Ihr Leben ziehen, als zuvor. Und es eröffnen sich Wege zu Lösungen, die vorher unmöglich erschienen.

Es entsteht so viel Klarheit, dass manches Nein unumgänglich und deshalb einfach wird.

Wenn Ihr Kreis, Ihr Leben (!) überquillt…

…ist es Zeit, zu delegieren, bzw. Arbeit oder Abläufe zu vereinfachen oder auch etwas loszulassen.

Sie werden feststellen, dass Sie sich für diese Arbeit viel auf Ihr Gefühl verlassen müssen und auch können.

Um mental in diesen Prozess zu kommen, ist zunächst ein wenig innere Ruhe nötig. Es ist eine Art meditativer Zustand, den Sie zum Beispiel mithilfe äußerer Ruhe und/oder entsprechender Musik erreichen können. Oder Sie suchen die für Sie passende Art der Meditation. Meine kostenlose Power-Meditation, die Sie über meine Website herunterladen können, führt Sie zunächst tief in Ihr inneres Sein und somit in Ihre Kreativität. Diese Meditation ist eine gute Basis für Veränderungsprozesse. Laden Sie sie gerne kostenlos hier herunter.

Wenn Sie dieser Artikel anspricht, aber noch etwas mehr Hilfe benötigen, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch. Dabei helfe ich Ihnen gerne mit zwei, drei weiteren Tipps, die Sie selbstständig umsetzen können, um das für Sie stimmige „Nein“ zu entwickeln. Und wir finden dabei heraus, ob ich Sie noch ein weiteres Stück Ihres Weges begleiten kann.

Mehr Wissen aneignen – für das Unternehmen und Privatleben

Matrix 1. Für viele einer der besten Filme, die es gibt. Auch beim zwanzigsten Mal Anschauen sind neue Sätze, Zusammenhänge, Hintergründe zu entdecken. Sie können nützlich sein. Beruflich und privat.

Wie wäre es damit:

Don’t think you are – know you are. I want to free your mind, Neo. But I only can show you the door. You are the one that has to walk through it.

Denke nicht – wisse. Ich will deinen Geist befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen. Durchgehen musst du ganz alleine.

Das sagt Morpheus zu Neo, als sie im Trainingsprogramm „Karate“ miteinander kämpfen und Neo nicht sein ganzes Potenzial ausschöpft. Sein Potenzial in Schnelligkeit, Wendigkeit, Kreativität, Kraft, Aufmerksamkeit, Instinkt, etc.. Morpheus bringt Neo im Laufe des Kampfes dazu, sein wahres Sein, also sein Wissen darüber, wer er ist, zu spüren und endlich im Kampf einzusetzen. So gewinnt Neo den Kampf am Ende gegen Morpheus.

Wissen ist Macht

Damit ist nicht das theoretische Wissen gemeint (oder nur zu einem ganz kleinen Teil). Damit ist gemeint, Wissen zu verknüpfen. Mit sich selbst. Daraus zu lernen. Erkenntnisse zu sammeln. Sich mit viel Größerem als dem reinen Denken verbunden fühlen. Ja, dieses Wissen hat mit Gefühl zu tun. Wenn es gelingt, dieses allumfassende Wissen zu spüren, ist es nutzbar für das Leben. Beruflich und privat.

Die Lösung

Dann funktioniert der Instinkt, die Intuition automatisch. Wir stehen stabil im Leben. Wissen genau, was zu tun ist und was nicht. Wir können klare Entscheidungen treffen. Und dafür gehen.

Wer diese Art von Wissen erarbeiten möchte, benötigt Aufmerksamkeit. Wer aufmerksam ist, bemerkt solche lebensverändernden Sätze und Impulse.

Wir können herausfinden, wie und wo sie uns berühren und warum. Wir erkennen mehr und mehr, was sie uns sagen möchten. Und lernen daraus. Sodass wir verändern können, was zu verändern ist. Oder wir sind dankbar für das, was wir haben.

Das bereichert unser Leben

In meiner Coaching-Arbeit gehe ich sehr intuitiv vor und konfrontiere meine Kundinnen und Kunden mit neuen Sätzen und Fragen, die sie sich selbst noch nie stellten. Die Antworten darauf sind immer wegweisend und weiterführend. Weil sie Klarheit schaffen und einen Weg zeigen, der die aktuelle Situation verändern kann.

Wenn Sie möchten, kontaktieren Sie mich gerne für ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen helfe, eine wichtige Frage so auszuformulieren, dass Ihnen die Antwort für Ihre weiteren Schritte enorm weiterhilft. Und wir finden dabei heraus, ob ich Ihnen auch weiterhin mit meiner Arbeit helfen kann. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Viel mehr Spaß bei der Arbeit

Was fehlt zum „Sehr gut“?

Diese Frage stellte eine Freundin ihrem 7-jährigen Sohn, nachdem er mit „gut“ antwortete auf meine Frage hin, wie ihm die Schule gefalle.

Sie war eine echte Karrierefrau mit sehr klarem Verstand, viel Überblick, vielen Talenten und großartigen Ideen. Ich habe sie sehr bewundert. Leider ist sie verstorben. Doch ich habe sie in lebendiger Erinnerung.

Ihre Frage nach dem „Sehr gut“ empfand ich damals recht druckvoll. Ihr Sohn reagierte mit großen, erschrockenen Augen und keiner Antwort. Mir ging es genauso.

Es dauerte eine Weile, bis ich die Frage verstand.

Denn es ging ihr nicht darum, einen Sohn zu haben, der nur Einsen schreibt. Sondern darum, herauszufinden, was ihm fehlt, um größtmöglichen Spaß zu haben. Und der dann eben mit Spaß Einsen schreiben kann, was ja ohne große Mühe möglich ist.

Genau so baute sie ihre Karriere auf. Sie schaute, was nicht rund läuft und veränderte, was nicht stimmte. Sodass alles ins Laufen kam. Schritt für Schritt.

Dazu gehörte erst einmal die Analyse. Beobachtung. Abläufe studieren und herausfinden, wo Bremsen sind.

Manchmal ging es darum, dass nicht die richtigen Menschen am Arbeitsplatz saßen. Sie wusste, dass nicht jeder Mensch für jede Arbeit geschaffen ist. Als Führungskraft war es ihre Aufgabe, die Qualitäten ihrer Mitarbeiter herauszufinden. Und sie dann an den für sie richtigen Platz zu setzen. Damit erreichte sie, dass ihre Mitarbeiter Spaß an der Arbeit hatten und sehr kreativ und produktiv waren.

Manchmal stimmte auch der Ablauf innerhalb einer Abteilung nicht. Manche Arbeiten wurden doppelt gemacht, manche wurden vernachlässigt. Das fand sie durch Beobachtung, Gespräche, Einfühlen heraus.

Wenn sie merkte, dass sie selbst Hilfe benötigte, holte sie sich entsprechende Mitarbeiter dazu, die Informationen zusammentrugen und für sie aufarbeiteten. Damit hatte sie diese gleich mit im Boot. Sie waren motiviert, weil sie sich gesehen fühlten.

Mit dieser Strategie war bald klar, was zu verändern war.

Und meine Freundin veränderte.

Suchte und fand Lösungen. Manche Lösungen lagen so nahe, dass alle verwundert waren, dass noch niemand zuvor darauf gekommen ist.

Manche Lösungen waren so raffiniert wie ein verwinkelter Schachzug. Ja, das ist ein guter Vergleich. Ihre Arbeit war für sie ein Spiel. Zug um Zug versuchte sie, das Spiel für sich zu gewinnen. Was ihr meistens gelang.

Und wenn mal was nicht gelang, lernte sie daraus. Immer. Sie analysierte, woran sie gescheitert ist. Und korrigierte. Sehr selten machte sie einen Fehler zweimal.

Ihr Arbeitgeber verfasste nach ihrem Tod folgende Anzeige:

Wir verlieren in ihr eine sehr geschätzte Führungspersönlichkeit, die durch ihr fachliches Können und ihr herausragendes Engagement in all ihren Aufgaben sichtbare Zeichen gesetzt hat.

Ja, das hat sie auch bei mir geschafft. Herzensdank, liebe Dagmar. Wir sehen uns…

Zeitmanagement macht krank

Wie verhält es sich mit Ihrer Zeit? Die Sie haben oder auch nicht? Laufen Sie ihr hinterher? Oder haben Sie zu viel davon?

Es gibt ja Wissenschaftler, die behaupten, es gäbe keine Zeit. Irgendwie scheinen sie recht zu haben, denn wo soll sie denn hinlaufen? Oder vergehen? Nach oben oder unten? Links oder rechts? Manchmal erscheint eine Minute so lange wie ein ganzer Tag zu sein – und umgekehrt.

Zeit einteilen

Vielleicht haben Sie bisher verschiedene Methoden angewandt, die es Ihnen ermöglichen, viele Aufgaben in wenig Zeit zu bewältigen. Jede kleinste Lücke im Terminkalender wurde mit einer Aufgabe gefüllt, um die Zeit effektiv zu nutzen. Tätigkeiten wurden zeitoptimiert.

Eine Lücke im Kalender bedeutet Faulheit. Verschwendung. Ineffizienz. Oder?

Sie fehlt, die Lücke im Terminkalender

Sie stünde für die Zeit für Sie selbst. In der sie sich besser kennenlernen können.

Es gäbe Platz für Fragen wie: Was gefällt mir? Was nicht? Was ist meine Vision? Was mache ich am Allerallerliebsten?

Oder Sie können der vielleicht größten aller Fragen nachgehen: Wer bin ich?

Wenn Sie sich keine Zeit für sich, Ihre Bedürfnisse, Ihre Talente nehmen, leben Sie folglich an Ihrem eigenen Leben komplett vorbei.

Ihrem eigenen Leben dienen

Ein schönes Leben sind Sie sich selbst schuldig. Blockieren Sie dazu im Terminkalender Zeit für sich selbst. Am Anfang könnte darinstehen: Meditation. Oder Nachdenken. Zurücklehnen. Beobachten.

Nehmen Sie diesen Termin dann genauso ernst wie einen Termin mit einem Kunden. Vielleicht blockieren Sie am Anfang nur 10 Minuten. Quasi zum Drangewöhnen. Später bekommen Sie ein gutes Gefühl dafür, wie viel Zeit Sie für sich selbst brauchen.

Auch wenn es am Anfang unbequem für Sie ist, so „viel“ Zeit für sich selbst zu beanspruchen: halten Sie durch! Gehen Sie durch Ihr schlechtes Gewissen und Langeweile hindurch. Es geht um Sie! Um Ihre Lebensfreude, die Sie wiederfinden möchten. Machen Sie sich immer wieder klar, dass Sie diesen Prozess deshalb angehen.

Meditation

Die perfekte Basis zum Selbstfinden ist Meditation. Keine Angst, das ist nicht so unmöglich, wie es Ihnen jetzt vielleicht erscheint. Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Meditation. Wenn Sie sich mit dem Thema befassen, wird Ihnen die richtige Methode begegnen. Wenn Sie möchten, laden Sie sich meine Power-Meditation von meiner Website herunter. Vielleicht passt sie ja zu Ihnen?

Manchmal ist es einfacher, jemanden zu haben, der auf bestimmte Dinge aufmerksam macht. Gerne können Sie sich zu einem Strategiegespräch bei mir melden, ich gebe Ihnen zwei, drei wichtige Hinweise, an welchen Stellen Sie selbstständig genauer hinschauen können. Und Sie finden heraus, ob ich Ihnen auch darüber hinaus weiterhelfen soll, Ihr Ziel zu erreichen. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Den Sinn des Lebens finden – beruflich und privat

Kennen Sie das? Sie stehen mitten im selbst heraufbeschworenen Trubel und denken: Oh mein Gott! Was tue ich hier eigentlich? Und warum? Wo soll das hinführen?

Kein gutes Gefühl.

Wenn das länger andauert, wird das auch Sinnkrise genannt.

Und das ist Ihre Chance.

Genau jetzt ist Gelegenheit, über Ihr berufliches und privates Leben, über Ihr Sein nachdenken. Hinspüren, was richtig und echt ist. Und was nicht.

Es gibt Menschen, die in Kindertagen davon träumten, Künstler zu werden. Doch sie begruben den Traum. Und hörten auf den Rat der Eltern oder ihre eigene Vernunft. Und wählten eine „sichere“ Laufbahn. Sie wurden Finanzbeamte. Doch irgendwie sind sie nicht glücklich. Und stellen sich irgendwann die Frage, ob das, was sie gerade tun, irgendeinen Sinn macht.

Im Coaching werden sie angeregt, sich über einige Dinge klar zu werden.

Die wohl wichtigsten Fragen dabei sind:

  1. Was bedeutet gesichertes, regelmäßiges Einkommen für Sie? Können Sie das Einkommen, das Sie sich wünschen, mit Ihrer derzeitigen Tätigkeit überhaupt erreichen? Macht Sie das zufrieden und sorglos?
  2. Tragen Sie in ihrer derzeitigen Position mehr oder weniger Verantwortung als viele andere Arbeitnehmer? Wie sieht es aus mit Ihrer persönlichen, privaten Verantwortung? Wer ist für Ihr Glück verantwortlich?
  3. Was wäre, wenn Sie eine erfolgreiche Künstlerin (oder das, was Sie als Kind gerne geworden wären) wären? Hätten Sie dann tatsächlich weniger Ansehen? Oder bekämen Sie dann endlich das Ansehen von den Menschen, die Ihnen wirklich wichtig sind?
  4. Prüfen Sie für sich: vor welchem Menschen haben Sie mehr Respekt? Vor einem Menschen, der „Sicherheit“ lebt oder vor dem, der Risiken eingeht, sich weiterentwickelt, wächst und auch mit Niederlagen umgeht? Persönlich und im Business?

Vielleicht dauert es eine Weile, bis Sie Ihre Antworten gefunden haben. Lassen Sie sich Zeit. Vielleicht stellen Sie sich auch ganz andere Fragen, die Ihnen wichtiger erscheinen. Jede Antwort, die Sie finden, führt Sie ein Stück näher zum Sinn Ihres Lebens.

Kommen Sie Ihren Antworten zwar näher, erreichen sie aber nicht ganz? Dann melden Sie sich gerne bei mir für ein kostenloses Strategiegespräch. Ich habe für Sie noch zwei, drei, Tipps, wie Sie Ihrem Ziel näherkommen können.  Und wir finden heraus, ob ich Ihnen auch noch weiter dabei helfen kann, den Sinn Ihres ganz eigenen Lebens zu erfassen.

Wenn die Seele zu müde ist, um zu arbeiten

Es ist ein großer Unterschied, ob wir körperlich oder seelisch erschöpft sind. Nach intensivem Sport oder bei Schlafmangel möchte der Körper sich einfach ausruhen. Hinlegen, schlafen, entspannen ist hier die schnelle und sichere Lösung.

Was ist aber, wenn die Seele erschöpft ist?

Es gibt viele Symptome, die das zeigen. Zum Beispiel Schlaflosigkeit. Migräne oder Kopfschmerzen bei Stress. Unkonzentriertheit und Vergesslichkeit. Oft wird der Überblick über eine Situation verloren. Soziale Kontakte werden vernachlässigt, weil sie als „zu viel“ empfunden werden.

Wie können wir unserer Seele Erholung geben?

Das Schwierige ist, unsere Seele überhaupt wahrzunehmen. Nicht weil wir das nicht können, sondern weil wir in unserer heutigen Zeit einfach nicht gewohnt sind, darauf zu achten.

Zum Glück haben wir zu jeder Zeit die Möglichkeit, uns neue Gewohnheiten zu erschaffen und dafür alte Gewohnheiten wegzulassen.

Eine weit verbreitete Gewohnheit ist zum Beispiel, zu viel zu denken 😉. Situationen werden so durchdacht, dass der Kopf raucht. Das führt häufig zu Kopfschmerzen, weil unser Gehirn völlig überlastet wird. Da jedes System nur so stark ist, wie das schwächste Glied, geht die viele Denkerei auf Dauer für diesen Menschen nicht gut aus. Es zeigen sich irgendwann zum Beispiel körperliche Signale, die nicht diagnostiziert werden können oder es stellt sich eine bleierne Müdigkeit ein.

Die Situation verändern

Spätestens dann können Sie einen Schritt zurücktreten und für sich herausfinden, was da eigentlich los ist. Vielleicht mögen Sie sich die Frage stellen, ob Sie ein Körper sind oder einen Körper haben.

Wenn Sie zum Schluss kommen, Sie haben einen Körper, ist das, was Sie „Ich“ nennen, auch existent. Und dieses „Ich“ ist das, was müde und ausgepowert ist, ohne dass Sie es vielleicht benennen können oder sogar bemerken.

Eine starke Änderung werden Sie spüren, wenn Sie sich Ihrem „Ich“ zuwenden. Das fühlt sich dann an, als würden Sie sich selbst umarmen. Das ist eine unglaubliche Wohltat, weil sich Ihr „Ich“ vielleicht zum ersten Mal wahrgenommen fühlt. Dieses „Ich“ ist Ihre Seele.

Regelmäßigkeit

Wenn Sie Ihre Müdigkeit überwinden möchten, können Sie immer mal wieder oder regelmäßig Ihr „Ich“ besuchen. Jedes Mal werden Sie ein Stück mehr erkennen und wahrnehmen, wer oder was Sie als Seelenwesen sind. Wie Sie sich anfühlen, was Sie ausstrahlen und vor allem auch, welche Kraft in Ihnen steckt.

Jedes Mal, wenn Sie sich mit sich selbst, Ihrer Seele, Ihrem Sein beschäftigen, werden Sie Ihren Kopf entlasten. Denn Ihre Seele erreichen Sie nicht mithilfe Ihres Gehirns. Ihre Seele erreichen Sie im Nachspüren. Also durch Fühlen.

So kommen Sie Stück für Stück wieder in Ihre seelische Kraft, weil Sie sich selbst erkennen.

Die ersten Schritte können etwas holprig sein, weil sie einfach sehr ungewohnt sind. Wenn Sie meine Unterstützung brauchen, helfe ich Ihnen gerne mit zwei, drei wichtigen Tipps, die Sie selbst umsetzen können, weiter. Melden Sie sich dazu gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch, in dem wir herausfinden ob ich Sie dann auch weiter unterstützen kann.

Mit passenden Fragen das Loslassen lernen

Es gibt bestimmte Anzeichen, die uns zeigen, dass es Zeit wird, etwas loszulassen. Wenn wir ständig gereizt sind, zum Beispiel. Oder uns immer wieder ungerecht behandelt fühlen. Wenn wir völlig ausgelaugt sind über einen längeren Zeitraum hinweg.

Es ist schon ein enormer Schritt, überhaupt erst zu bemerken, dass es in diesen Situationen um das Thema Loslassen geht. Davor neigen wir zum Jammern. Auch geben wir anderen gerne die Schuld für unsere Situation.

Der Umkehrpunkt

Wenn wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen und nicht mehr anderen die Schuld am eigenen Befinden geben, tritt sofort eine Änderung ein.

Wir erkennen, dass wir in aller Eigenmacht unsere Situation verändern können. Diese Macht heißt in diesem Fall „Loslassen“. Indem wir zunächst die Situation, in der wir aktuell stecken, annehmen und nicht mehr davor weglaufen.

Die nächsten Schritte sind dann die richtigen Fragen.

Ein Beispiel:

Ein Kunde und Unternehmer hatte große Ideale und wollte mit seiner sehr hilfreichen und fundierten Dienstleistung das Leben seiner Kundinnen und Kunden deutlich verbessern.

Er hatte keine Mühe damit, mithilfe einer erfolgreichen Marketingstrategie online sichtbar zu werden. Doch wenn es darum ging, jemandem von Angesicht zu Angesicht von seiner Dienstleistung zu erzählen, wurde er innerlich ganz aufgeregt und begann, nach Atem zu ringen. Das ließ ihn unsicher und damit unglaubwürdig wirken. Ein potenzieller Kunde wurde abgeschreckt, anstatt überzeugt.

Ein wichtiger Bestandteil im Coaching waren dann Fragen wie diese:

  • Wo genau im Körper findet die Aufregung statt?
  • Klopft Ihr Herz?
  • Drückt es im Kopf, sodass kein klarer Gedanke mehr gefasst werden kann?
  • Wird es irgendwo innerhalb des Körpers heiß oder kalt?

Auf Antworten geduldig warten

Manchmal braucht es einfach ein bisschen Zeit, bis Antworten kommen. In seinem Fall schlug sein Herz deutlich schneller, was nahelegte, dass die Blockade auf seiner Gefühlsebene lag.

So führte seine Antwort zu den nächsten Fragen:

  • Welches Gefühl haben Sie, wenn Sie von sich und Ihrer Dienstleistung sprechen?
  • Haben Sie Angst, dass sich Ihr Gegenüber überredet fühlen könnte (und das möchten Sie auf gar keinen Fall)?
  • Bräuchten Sie für einen möglichen Auftrag zu viel Kraft?
  • Haben Sie Angst vor Versagen und sind der Meinung, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein?
  • Wäre die Konsequenz, damit richtig erfolgreich zu sein und Ihr Leben verändert sich dadurch von Grund auf?

Ängsten auf die Schliche kommen

Es war die Angst vor dem großen Erfolg und den damit kommenden Veränderungen. Somit lauteten die nächsten Fragen:

  • Warum macht Ihnen die Veränderung Angst?
  • Müssen Sie deshalb Sicherheiten oder Gewohnheiten verlassen?
  • Verlieren Sie dadurch liebe Menschen?
  • Verdienen Sie dadurch so viel Geld, dass Sie Angst haben, Ihren Charakter zu verderben?
  • Fürchten Sie sich davor, ohnmächtig von der Welle des Erfogs mitgerissen zu werden?
  • Haben Sie Angs davor, auf der neuen Ebene mit anderen erfolgreichen Menschen nicht „mithalten“ zu können?
  • Haben Sie Angst davor, nicht mehr in Ihr altes Leben zurückgehen zu können?
  • Werden Sie in ein dunkles Loch fallen, wenn danach weitere Aufträge ausbleiben?

Bis zur letzten Frage

Alle Fragen – und noch mehr – wurden durch den Unternehmer unterschiedlich beantwortet. Doch wirklich durchgeschüttelt wurde er von der Frage, ob er sich davor fürchte, von der Welle des Erfolgs ohnmächtig mitgerissen zu werden. Das war es.

Das war der Grund, warum er unterbewusst das zerstörerische Programm „Herzklopfen, Atemnot“ laufen ließ. Das ihm jegliche Aussicht auf Erfolg verwehrte. Ihm wurde klar, dass seine Unsicherheit nichts mit seiner Arbeit, sondern mit seinem möglichen Erfolg zusammenhing. Im Augenblick der Erkenntnis platzte sprichwörtlich ein Knoten und er konnte sich darauf konzentrieren, sich mit den Ursachen seiner Angst vor Erfolg auseinanderzusetzen. Was relativ schnell erledigt war… Mittlerweile doziert er erfolgreich vor vielen Menschen zu seinem Thema und verkauft seine Dienstleistung problemlos.

Manchmal sind die Fragen kompliziert und die Antworten einfach

Ich bin eine Spezialistin für die richtigen Fragen geworden und stelle auch noch die letzte Frage, die zur Lösung des Themas führt. Wenn ich Ihnen dabei helfen kann, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen zeige, wie Sie zu Ihren wichtigsten Fragen kommen. Und wir finden dabei. heraus, ob ich Ihnen weiter in ihrem Loslass-Prozess helfen kann.

Drei Schritte, um Ihr Lebensziel zu finden

Letztens habe ich mir mal wieder „Hobbit“ angeschaut. Ich finde, das ist ein großartiger Film – auch wenn ich mittlerweile die Schlachten überspringe 😬 – das ist nicht mehr so mein Ding. Dieser Film hat so viel Tiefgang und Melancholie, dass ich mir diese wichtige Stelle herausgeschrieben habe:

Gandalf sagt:

Sadoman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Aber ich habe anderes erfahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten und Güte und Liebe…

Im Nachgang ist mir aufgefallen, dass wir, wenn es um unser Lebensziel geht, ähnlich denken. Nämlich viel zu groß. So groß, dass uns sogar der Mut fehlt, über unser Lebensziel nachzudenken. Dabei liegt die Antwort ganz nah. Im Kleinen.

Es kommt darauf an, wie wir die Welt betrachten. Wie wir sie wahrnehmen. Und die Menschen, die darin leben.

Wenn wir unseren Blick verändern, bemerken wir die kleinen Dinge, die uns Freude bereiten. Wir werden zu-frieden mit uns selbst, weil wir zu-frieden sind mit unserem Leben.

Wenn wir zu-frieden sind, sind wir fried-lich. Wir sind nicht auf Streit aus. Und wir können unsere Mitmenschen so lassen, wie sie sind. Und uns selbst. Damit wird klar, dass nur wir selbst für unser Glück verantwortlich sind.

Gehen Sie also diese Schritte in Richtung Ihres Lebensziels:

  1. Finden Sie heraus, was genau Ihnen Freude bereitet
  2. Beobachten Sie, wo diese Freude bereits jetzt vorhanden ist, bzw. tun Sie das Nötige, um sich diese Freude zu ermöglichen. Wenn Sie dafür auf etwas verzichten müssen, wägen Sie ab, was Ihnen wichtiger ist
  3. Wenn Sie Stück für Stück bei sich angekommen sind, verlagern Sie Ihren Fokus weg vom Schmerz und hin zur Freude

Das gibt ein völlig neues Lebensgefühl. Und Sie erkennen mehr und mehr, wohin genau Sie gehen möchten. Das ist dann Ihr Lebensziel.

Wenn ich Ihnen die ersten zwei, drei Schritte zeigen soll, die Sie gehen können, um Ihr Lebensziel zu erfassen, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem wir genau Ihr Thema besprechen. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen auch bei Ihren weiteren Schritten helfen kann.

Leicht Entscheidungen treffen

Sie können sich einfach nicht entscheiden, welchen Weg Sie gehen möchten? Zu welcher Bank Sie wechseln sollen? Welches Ihre Zielkunden sein sollen?

Vielleicht haben Sie schon von der machtvollen Methode der Visualisierung gehört. Sie stellen sich dabei vor, dass Sie nur noch drei Monate zu leben hätten.

Wie würden Sie dann entscheiden? Diese Übung kann sehr viel Klarheit schaffen.

Es gibt hier von der leider verstorbenen Vera Birkenbihl den kurzen Ausschnitt eines Vortrags, in dem sie über das Thema „Entscheidungen“ spricht.

Das hier sind die vielleicht wichtigsten Sätze daraus:

Wir leben so, als wären wir unsterblich.

Verantwortung übernehmen heißt, für jede getroffene Entscheidung bereit zu sein, zu sterben.

Das Göttliche kann überall stecken. In einer Kiste, in einem Freund, in meinem Feind. Wer das anerkennt, geht mit anderen Menschen und Situationen in Resonanz als vorher.

Unsere Existenz hängt davon ab, wie wir uns entscheiden

Es ist sehr hilfreich, wenn Sie im Entscheidungsprozess herausfinden, ob Sie diese Entscheidung auch getroffen hätten, wenn das Leben in drei Monaten zu Ende wäre.

Wenn Sie sich auf diese Übung einlassen, werden Sie sicherlich an vielen Stellen herausfinden, wann Sie eine Mücke zum Elefanten machen. Und dann werden ganz freiwillig damit aufhören. Weil es einfach reine Energieverschwendung ist. Diese Entscheidungen fallen also zukünftig weg. Was eine große Erleichterung sein wird.

Zurück bleiben die wichtigen Entscheidungen

  • Bin ich beruflich und privat auf dem richtigen Weg?
  • Erfüllt mich mein Tun?
  • Umgebe ich mich mit Menschen, die mich unterstützen?
  • Schade ich mir (also meinem Wesen, meiner Seele) oder anderen Menschen, wenn ich so oder so entscheide?

Darauf kommt es an, wenn Sie sich für sich und nicht gegen sich selbst entscheiden möchten

Wenn es um kleinere Entscheidungen geht wie die Bank aus meinem Beispiel oben, helfen natürlich zunächst klare Fakten. Aber auch, ob diese Bank und das, wofür sie steht und wie sie arbeitet, zu Ihrem Lebensziel gehört.

Wenn Sie sich Gedanken darüber machen, welche Zielkunden Sie anziehen möchten, überlegen sie sich, was Ihre Kunden bewirken sollen. Dann haben Sie eine Zielgruppe, die in dieselbe Richtung geht, wie Sie selbst.

Wenn ich Ihnen helfen kann, herauszufinden, welche Entscheidung die richtige für Sie ist, melden Sie sich gerne. Wir vereinbaren einen Termin für ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen zwei, drei wichtige Punkte mitgebe, die Ihnen helfen, sich leichter und auch freudiger zu entscheiden. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen weiter dabei helfen kann, Ihren Entscheidungsprozess zu vereinfachen.

Machtspiele am Arbeitsplatz

Wenn wir uns auf Machtspiele einlassen, lassen wir Federn. Ob wir wollen oder nicht.

Denn kaum etwas verbraucht mehr Energie als Machtspiele. Lebensenergie.

Wir müssen schon genau hinschauen, wenn wir Machtspiele aufdecken möchten. Sie finden nämlich auf vielen Ebenen statt, die wir gar nicht so auf dem Schirm haben.

Das erste Machtspiel fängt schon bei der Zeugung an. Der stärkste Same gewinnt das Rennen und befruchtet das Ei. Damit steht der Sieger fest, dieser Same ist der „Macher“. Er macht und hat damit die Macht – in dem Fall über das Leben. All die anderen Samen werden ausgeschaltet und sterben ab.

Die männliche Energie (Samen) ist die gebende, zielgerichtete, machende Energie. Die weibliche Energie (Ei) empfängt, hütet und vermehrt.

Bei Machtspielen geht es um die urmännliche Kraft, die wir alle – egal ob Mann oder Frau – in uns tragen. Diese Kraft wird in Machtspielen missbraucht. Sie richtet sich gegen etwas und wird nicht für etwas genutzt.

Macht in der Businesswelt

In der Geschäftswelt finden wir vielerlei Arten von Machtspielen. Stühle werden gesägt. Es wird gemobbt auf Teufel komm raus. Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder falsch weitergegeben. Neid und Missgunst bestimmen die Zusammenarbeit. Klatsch und Tratsch sind Arbeitsalltag. Geld wird eingesetzt, um sich selbst zu vermehren.

Macht im Privatleben

Auch privat befinden wir uns in mehr Machtspielen, als uns bewusst ist. Wir ernähren uns von Lebensmitteln aus nicht-ökologischer Landwirtschaft und zwingen damit viele Bauern durch Hybridsamen in die Abhängigkeit. Wir verbrauchen Strom, dessen Abfall aus der Herstellung ganze Länder zerstört. Wir tragen Kleidung, die Kinder nähten. Wir leben in weiten Teilen manchmal bewusst, manchmal unbewusst nach dem Motto „Jeder ist sich selbst der Nächste. Und was ich nicht sehe, geht mich nichts an.“

Machtspiele entlarven

Es scheint beinahe unmöglich, daran etwas zu ändern. Doch das stimmt nicht. Jeder einzelne von uns hat die Macht, daran etwas zu ändern. Indem er sich selbst beobachtet. Seinen eigenen Gedanken zuhört. Sein Tun reflektiert. Und dabei feststellt, an welcher Stelle er seine Macht über eine andere stellt.

Jeder, der auf die zehnte Jeans verzichtet und sich dafür biologisch angebaute Lebensmittel leistet, tut nicht nur der Umwelt Gutes, sondern auch dem eigenen Körper.

Wer sein Geld ökologisch wertvoll investiert, anstatt es vor allem vermehren zu wollen, verlässt das wahrscheinlich unfairste Machtspiel auf Erden.

Wer aufhört, über andere zu reden und beginnt zuzuhören, verändert die Welt mehr, als er erahnt.

Jeder Mensch hat die Macht, Machtspiele zu verlassen

Zu jeder Zeit.

Und jeder einzelne, der das Machtspiel verlässt, trägt dazu bei, eine weltweit große Änderung zu erwirken. Es ist, wie wenn einzelne Wellen sich mit anderen verbinden. Zusammen werden sie größer und mächtiger. Ja, auch hier steckt eine Macht, das muss uns bewusst sein.

Wie wir mit unserer Macht umgehen, hängt stark von unserem Bewusstsein ab. Wenn wir bemerken, dass wir Macht-Über bewirken, können wir das korrigieren. Wenn nicht, spielen wir das alte Machtspiel weiter.

Es ist großartig, diesen Weg zu gehen und sich selbst kennenzulernen. Wir lernen, was alles in uns steckt. Und das sind durchaus nicht nur Machtspiele. Es sind auch Gerechtigkeitssinn, Gaben, Liebe, Verlässlichkeit. Und vieles mehr. Wir werden uns unserer selbst bewusst.

Genau da steckt unser Selbst-Bewusstsein

Es lohnt sich also allemal, den Machtspielen auf die Schliche zu kommen. Je mehr wir aus diesen Spielen aussteigen, desto mehr lernen wir von uns selbst kennen. Und werden dadurch immer selbst-bewusster.

Dazu ein passender Artikel über Persönlichkeitsentwicklung für UnternehmerInnen.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie sich Ihrer selbst bewusst werden wollen sodass Sie aus Machtspielen aussteigen können. Ich zeige Ihnen zwei, drei erste wichtige Schritte die Sie alleine gehen können, um aus Ihren Machtspielen auszusteigen. Und Sie finden heraus, ob ich Ihnen weiter dabei helfen kann, Ihre Lebenssituation nachhaltig zu verändern.

So finden Sie die Anerkennung, die Sie brauchen

Anerkennung ist ein Thema für sich. Menschen sehnen sich danach, wie sonst nach fast nichts. Nur ganz große Themen wie „Liebe“, „Verbindung“ oder „Gemeinschaft“ kommen noch davor.

Anerkennung kann ein kraftvoller Motor sein, um gute Ergebnisse zu erzielen

Anerkennung fängt schon in der Kindheit an. Ein Kind lernt schnell, dass es gelobt wird, wenn es etwas Besonderes geschafft hat. In der Schule gibt der Lehrer Anerkennung durch gute Noten.

Das ist das best-case Szenario. Und das oberflächliche.

Ein Kind entwickelt sich auf ganz natürliche Art und Weise. Es muss sich nicht anstrengen. Zumindest nicht rational. Wenn ein Kind laufen lernt, ist es das Natürlichste auf der Welt. Und wenn es Bauklötze aufeinanderstapelt, auch. Es übt und übt und kommt irgendwann zu dem Ergebnis, das es möchte.

Eltern sind mächtig stolz auf das Kind, das so viele Aufgaben gut bewältigt. Natürlich zurecht. Es gleicht einem Wunder, was so ein kleiner Mensch innerhalb kürzester Zeit lernt.

Die Frage ist, welche Form von Anerkennung das Kind benötigt.

Eltern können sagen: „Wow, du kannst laufen! Das finde ich großartig!“. Sie zeigen also, dass es ihnen damit gut geht, wenn das Kind nun laufen kann. Es geht also um sie selbst…

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dem Kind auf eine andere Art Anerkennung zu geben.

Es geht um echte, ehrliche Zuwendung und Aufmerksamkeit. Das ist eine Herzgeschichte. Wenn Eltern ihr Herz öffnen, das Kind darin aufnehmen und darin baden lassen, ist das mehr, als 1000 Worte des Lobes. Es ist eine Möglichkeit, dem Kind mit-zu-teilen, dass es geliebt wird und „richtig“ ist.  Da sind viele Worte gar nicht nötig. In dieser Herzenergie fühlt sich das Kind sicher und geborgen. Hier wird das Kind für das ganze Leben geprägt. Wieder und wieder. Selbstliebe und Selbstwert werden aufgebaut.

Kennen Sie den Film „Avatar“? Es gibt da eine Stelle, an der eine Figur zur anderen sagt: „Ich sehe dich“. Das ist für mich immer wieder ein Gänsehaut-Moment. Dieser Augenblick der tiefen Zuwendung, der keinen Zweifel zulässt. Das vollkommene (An-) Erkennen des anderen.

„Ich sehe dich“ ist ein Augenblick der vollkommenen Zuwendung und Anerkennung. Er gibt die Erlaubnis, vollkommen frei zu sein

Was ist also, wenn wir diese Form der Anerkennung nie erhalten haben? Gehen wir unter? Nein, das tun wir nicht. Bis ins Erwachsenenalter haben wir unbewusst viele Strategien entwickelt, um mit diesem Thema umzugehen. Wir bemerken gar nicht, dass wir an der Stelle einen Mangel haben. Das zeigt sich dann in einem Lachen, obwohl uns zum Heulen ist. Oder in der Vermeidung, etwa wenn wir einen wichtigen Anruf lieber nicht tätigen, weil wir eine undefinierte Angst davor haben. Oder in Partnerschaften – egal ob geschäftlich oder privat. Wir möchten vom anderen anerkannt werden, er soll also die Lücke füllen, die in uns drin ist. Wenn er das nicht kann oder will, kommt’s zum Knatsch.

Es ist ein Kreislauf, aus dem nur mit Bewusstsein und Erkenntnis ausgebrochen werden kann.

Wie? Reflektieren Sie sich selbst. Werden Sie zum Helikopter und fliegen über sich selbst. Beobachten Sie sich und finden Sie heraus, in welchen Situationen Ihnen etwas fehlt, das Sie vielleicht zunächst gar nicht benennen können. Erlauben Sie sich, zu fühlen. Und gehen Sie Ihrem Gefühl nach.

Wenn es um fehlende Anerkennung geht, können Sie erste Schritte zur Heilung mit Affirmationen gehen.

Zum Beispiel mit diesen:

„Ich werde einen Weg finden, der mir genau die Anerkennung bringt, die ich brauche – unabhängig von meinem Vater, meiner Mutter (oder anderen Menschen…)“

„Ich werde meine Selbstliebe entdecken und entwickeln, sodass ich nicht mehr von der Meinung oder Anerkennung meines Vaters, meiner Mutter (oder anderen Menschen…) abhängig bin“

„Für mein Denken und Tun bin allein ich verantwortlich und das ist meine Freiheit“

Solche Affirmationen habe ich mir schon in die Weckfunktion meines Telefons eingespeichert. Und so täglich zu einer bestimmten Uhrzeit gelesen und damit mehr und mehr verinnerlicht.

An der Stelle möchte ich erwähnt haben, dass Affirmationen wie „Ich bin frei und klar“ bei mir nicht funktionieren. Für mich ist es wichtig, einen Schritt vorher anzufangen und mir erst einmal einen Weg zum Ziel vorzunehmen. Da ist jede/r anders, probieren Sie aus, was für Sie funktioniert.

Hier haben Sie einen kleinen Einblick in meine Arbeit gewonnen. Möchten Sie mehr davon? Gerne führe ich mit Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Strategiegespräch, in dem ich Ihnen zwei, drei wichtige Schritte nenne, die Sie gehen können, um Ihre Situation zu verändern. Und ob ich Ihnen dabei helfen kann, Ihr ganzes Potenzial zu entwickeln.

Wie Sie eine Vision entwickeln

Wenn Sie eine Vision entwickeln möchten, brauchen Sie schon etwas Geduld. Sie ist immer das Ende eine Entwicklung, die Sie zum Expertenstatus führte. Eine Vision beschreibt Bilder und Emotionen, die Sie als Experte Ihrem Kunden – und Ihren Mitarbeitern – vermitteln möchten.

Henry Ford war wohl einer der bekanntesten Visionäre. Er war so von Technik begeistert, dass er bereits mit 15 Jahren seine erste Dampfmaschine baute. Es folgten die Gründung zweier Companies hintereinander. Sein Marketing waren zunächst Autorennen, an denen er erfolgreich teilnahm. Ganz besonderes Augenmerk galt seinen Beschäftigten, die er überdurchschnittlich bezahlte. Damit wollte er nicht die persönliche Situation der Arbeiter stärken, sondern zunächst deren Kaufkraft. So konnten sich viele ein Auto aus der immer perfekteren Massenfertigung leisten.

Fords Vision war, für Jedermann ein erschwingliches Fahrzeug auf den Markt zu bringen.

Ist diese Vision emotional?

Ja! Er wollte, dass JEDER sich das Auto kaufen konnte. Ein Auto war nicht mehr nur für die Reichen da, sondern für alle!

Ford half damit den Menschen, ein leichteres Leben zu führen.

Dazu gab er eine klare Richtung vor: er zahlte höhere Löhne. Er prägte den Satz: „Mittelmaß ist der schlimmste Feind des Wohlstands.“ Mit höheren Löhnen gab er den Menschen die Möglichkeit, ihren gesellschaftlichen Stand zu heben.

Ford wollte seine Autos auch in Zukunft für jedermann erschwinglich herstellen.

Was sind also die Merkmale einer Vision?

  1. Die Aussage muss begeistern, also emotional aufgeladen sein
  2. Die Vision muss den Menschen nutzen
  3. Eine Vision gibt eine Richtung vor, aber keine Details
  4. Sie verbessert die jetzige Situation des Kunden
  5. Sie ist nicht zeitlich befristet

Und wie können Sie Ihre Vision entwickeln?

Ihre Vision finden Sie nirgendwo anders als in sich selbst drin. Dazu ist Innehalten nötig. Meditation. Gespräche mit Mentoren. Und mit sich selbst. Das Beschäftigen mit Ihrem Leben, mit Ihrer Kindheit. Mit Ihrem Lebenslauf. Ihrem Antrieb.

Was lässt Sie jeden Tag aufstehen?

Was möchten Sie, dass der andere erlebt, wenn er auf Sie und Ihr Produkt trifft?

Manchmal muss man da einen kleinen Umweg gehen,

weil man nicht an dieses Gefühl herankommt. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, zu überlegen, welche Farbe Ihr Produkt hat. Damit meine ich die energetische Schwingung und nicht die Verpackung oder Inhalt. Stellen Sie sich vor, dass diese Farbe auf Ihren Kunden trifft, und was sie mit ihm macht. Wie fühlt es sich?

Das sind die Methoden von Marketing, ganzheitlich ausgerichtet. Versuchen Sie hier, Ihr sicherlich vorhandenes Wissen zu erweitern und ein Gefühl zuzulassen: Wie fühlt sich Grün an? Und wie Rot? Was macht es mit Ihrem Kunden? Wo wird er berührt? Und warum?

Auf diese Art und Weise werden Sie mehr und mehr zu Ihrer ureigenen Vision vordringen. Wenn es sich so ruhig und still und kraftvoll anfühlt wie Ihre Lieblingsblume, haben sie sie gefunden.

Ein wunderbares Tool, um bei sich anzukommen, ist die Meditation. Laden Sie sich gerne meine Power-Meditation herunter, sie wird Ihnen helfen, ganz in Ihre innere Ruhe zu kommen, wo neue Ideen, Lösungen und Visionen auf Sie warten. Power-Meditation

Pfahl Pfad

Was Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten – oder auch: was brauchen Ihre Mitarbeiter von Ihnen?

Das Leben einer Führungskraft ist großartig!  Die da oben verdienen viel Geld, delegieren und arbeiten nicht mehr selbst.

Kann sein, dass ein paar Ihrer Mitarbeiter so denken…

Sie als Führungskraft wissen natürlich, dass das nicht stimmt. Es gibt unzählige kleine und große Details, die Sie im Auge behalten müssen, neue Strategien oder Projekte entwickeln, sich mit Ihren eigenen Vorgesetzten auseinandersetzen, etc.

Wenn Sie Ihr Image als Führungskraft ändern möchten, kann Ihnen das weiterhelfen:

  1. Wenn Sie sich zeigen, werden Sie wahrgenommen
    Das heißt jetzt nicht, dass Sie Ihren Leuten ständig auf die Pelle rücken sollen oder ihre Arbeit kontrollieren. Es kann vielmehr sein, dass Sie z.B. regelmäßige Teammeetings stattfinden lassen, gerne bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Das Sozialgefüge wird gestärkt und die Arbeit steht dennoch im Mittelpunkt. Bildlich gesprochen sind Ihre Mitarbeiter wie Zahnräder, die in solch einer Besprechung eng ineinandergreifen. Wenn einer sich bewegt, werden sich die anderen mitbewegen. Es entstehen neue Ideen, anderes wird verabschiedet. Das ist Brainstorming auf höchstem Niveau
  2. Je mehr Ehrlichkeit und damit Sicherheit Sie ausstrahlen, desto besser fühlen sich Ihre Mitarbeiter.
    Wir Menschen fühlen uns wohl, wenn wir merken, dass es jemand ehrlich mit uns meint. Geben Sie also ehrliches Feedback und helfen einem Mitarbeiter, sein Problem zu lösen. Natürlich erledigen Sie nicht selbst seine Arbeit. Sondern nutzen Sie z.B. Ihr Netzwerk und stellen Sie Kontakt her zu Menschen, die ihm weiterhelfen können. Damit geben Sie ihm die Möglichkeit, das Problem selbst zu lösen. Das stärkt seinen Selbstwert und er bekommt Lust auf mehr…
  3. Ihr Mitarbeiter will erstgenommen werden – wie alle Menschen. Das schaffen Sie, wenn Sie Ihm die Möglichkeit geben, mit Ihnen möglichst barrierefrei zu reden. Wenn Sie gerade nicht sprechen (oder vielmehr zuhören) können, kommunizieren Sie das und vereinbaren einen Termin, an dem der Mitarbeiter zu Ihnen kommen kann. Und diesen Termin halten Sie auf jeden Fall ein. Hier gilt es natürlich, einen zeitlichen Rahmen zu schaffen, der für Sie auch machbar ist
  4. Mitarbeiter brauchen ein klares Ziel. Nur wer ein Ziel hat, kann eines erreichen. Ziele, die mit (Umsatz)Zahlen zu tun haben, können nur mit Mühe erreicht werden. Ziele, die mit „Gefühl“ zu tun haben, wollen erreicht werden

Fühlen Sie selbst:

„Unser Ziel für dieses Jahr ist, 10 Mio. Umsatz zu erreichen“ oder:

„Unsere Kunden sollen mit offenen Augen und Ohren dastehen. Wir zeigen ihnen, dass unser Produkt ihr Leben zu einem Höhenflug werden lässt.“

Im zweiten Beispiel entsteht ein lebendiges inneres Bild. Und zwar zunächst in Ihren Mitarbeitern und dann im Kunden. Da Energie immer der Aufmerksamkeit folgt, werden viele Ideen entstehen, wie diese Vision (aus dem Lateinischen: visio = Anblick, Erscheinen) realisiert werden kann. Da eine Vision immer mit Bildern und damit automatisch mit Gefühlen arbeitet, ist sie stärker als ein Ziel, das nur eine abstrakte Zahl ist.

Eine Vision ist also immer stärker, als ein Ziel.

Oder anders ausgedrückt: mit Bildern verstehen wir auf Seelenebene, was gemeint ist, denn Bilder sind die Sprache der Seele. Bilder wirken also ganzheitlich. Ohne Bilder bleiben wir auf der Kopfebene, wir werden emotional nicht berührt.

Aus einer Vision entsteht dann automatisch ein Motiv (aus dem Lateinischen: motus = Bewegung). Sie ist die Basis dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter bewegen – freiwillig.

Und wie können Sie eine Vision entwickeln? Lesen Sie dazu gerne meinen passenden Artikel.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihre Vision zu verwirklichen.

Welche Erwartungen kann ich an meine Mitarbeiter stellen?

Sicherlich hat auch in Ihrem Team jeder Mitarbeiter seine bestimmte Aufgabe und Sie erwarten von ihm, dass er diese erfüllt. Dazu haben Sie ihn schließlich eingestellt.

Was ist aber, wenn er das einfach nicht tut?

Dafür haben Sie vermutlich selbst schon Antworten gefunden: er ist nicht genügend qualifiziert, ihm macht die Arbeit keinen Spaß, er hat nicht verstanden, was genau von ihm erwartet wird und vieles mehr.

Und zu Ihren Aufgaben gehört nun, das aufzudröseln. Schließlich brauchen Sie motivierte und produktive Mitarbeiter, die Ihr Projekt zum Erfolg bringen.

Wenn es öfter vorkommt, dass Ihre Mitarbeiter nicht tun, was Sie erwarten, werfen Sie doch mal einen Blick auf das Thema „Erwartungen“. Wenn Sie wollen.

Im Duden lautet die Definition von „Erwartung“: Zustand des Wartens, Spannung und vorausschauende Vermutung, Annahme, Hoffnung.

Das heißt also, dass Sie, wenn Sie von Ihrem Mitarbeiter etwas erwarten, warten. Sie nehmen eine passive Haltung ein. Gleichzeitig üben Sie Druck auf ihn aus (Spannung) und vermuten, bzw. hoffen, dass er Ihre Erwartung erfüllt. So betrachtet hat „Erwartung“ nicht viel mit Führen zu tun, nicht wahr?

Wie können Sie also Ihre Mitarbeiter dazu bringen, sich motiviert für Ihr Ziel einzusetzen?

Antoine de Saint-Exupery sagt in seinem Buch „Die Stadt in der Wüste“:

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Es geht also nicht darum, den Mitarbeitern zu sagen, was sie genau tun sollen. Sondern darum, ihnen zu vermitteln, welches gute Gefühl sie haben werden, wenn sie Ihr Ziel erreicht haben. Können Sie sich vorstellen, dass Ihre Mitarbeiter dann alles dafür tun? Und dabei ihr ganzes Potenzial entfalten? Und vielleicht das Wichtigste: richtig Spaß haben an der Arbeit? Wie wäre es, wenn Sie dadurch nebenbei noch mehr richtig gute Mitarbeiter anziehen, weil bekannt wird, dass in Ihrem Team der Bär steppt?

Was genau also möchten Sie bewegt haben, wenn das Projekt zu Ende ist?

Was ist der Sinn des Ganzen?

Was ist Ihre eigene Motivation – oder gar Vision?

Je genauer Ihre Antworten auf diese Fragen sind, desto klarer wird, was Ihre Mitarbeiter von Ihnen brauchen.

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Den richtigen Mitarbeiter finden

Das können Sie tun, um im Vorstellungsgespräch herauszufinden, wer Ihr Bewerber wirklich ist

Das haben Sie sicher auch schon erlebt: Es gibt Menschen, die sind Ihnen vom ersten Augenblick an sympathisch. Andere wiederum nicht. Haben Sie sich schon gefragt, woran das liegen könnte?

Es geht hier geht um ein sehr menschliches Phänomen und es ist in einem Vorstellungsgespräch von entscheidender Bedeutung, dieses zu kennen.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Eine Führungsraft, eine Recruiterin, wollte einen Mitarbeiter einstellen. Sie prüfte vor dem Vorstellungsgespräch die Unterlagen des Bewerbers. Stellte fest, dass er alle nötigen Qualifikationen besaß, auch genügend Berufserfahrung etc. Es gab also keinen handfesten Grund, diesen Mitarbeiter nicht einzustellen. Dennoch blieb nach dem Gespräch ein „ungutes Gefühl“. Sie ging dem nach und stellte fest, dass der Bewerber von seinem vorherigen Arbeitgeber bereits gekündigt war. Das hatte er jedoch im Vorstellungsgespräch nicht verraten. Damit war er natürlich raus…

Als Führungskraft müssen Sie womöglich sehr stark auf Zahlen, Daten, Fakten achten und ob jemand zu Ihnen oder Ihrem Team passt. Es gibt da diesen Aspekt, der unsichtbar ist und in keinem Lebenslauf zu finden. Viele spüren ihn, haben ihn aber noch nie bewusst wahrgenommen. Es geht hier um die ureigene Energie des Menschen. Oft wird sie „Ausstrahlung“ genannt. Oder auch Aura.

Sie als Führungskraft müssen herausfinden, ob der Bewerber mit all seinen Facetten, den sichtbaren und unsichtbaren, in Ihr Team passt. Ganz nebenbei bemerkt: natürlich hat auch jede Gruppe von Menschen als Ganzes eine eigene Ausstrahlung. Es ist die Zusammenfassung aller Menschen mit ihrer Ausstrahlung und deren Beziehung zueinander.

Daher kommt der Spruch: ich und du sind drei.

Vielleicht haben Sie noch nicht viele Vorstellungsgespräche geführt und sind sich unsicher, wie man das macht. Worauf Sie achten müssen.

Diese drei Punkte halte ich für besonders wichtig:

  1. Sorgen Sie dafür, dass die Umgebung, in der das Gespräch stattfinden soll, für Sie angenehm ist. Das kann ein Blumenstrauß auf dem Tisch sein, die richtige Beleuchtung oder Sie legen Ihren Lieblingsfüller bereit. Hauptsache, Sie fühlen sich wohl. Dann bleiben Sie bei sich und können sich auch auf Ihr Gefühl einlassen. Es wird Sie nicht trügen, achten Sie darauf! So werden Sie sich nicht von der Fassade des Bewerbers täuschen lassen
  2. Machen Sie sich klar, dass Sie das Geschehen leiten. Sie sind quasi diejenige, an der sich der Bewerber ausrichtet. Und damit führen Sie das Gespräch genau dahin, wohin Sie möchten. Sie sind jederzeit souverän
  3. Üben Sie vorher, „Unsichtbares“ wahrzunehmen. Nutzen Sie dazu gerne nachfolgende Übung, am besten mehrmals, auch schon am Abend oder Tage zuvor. Sichtbares und Unsichtbares exakt wahrzunehmen ist – so wie alles andere auch – reine Übungssache

Dies ist eine Übung, die Ihre Wahrnehmung schärft:

Stellen Sie sich vor, sie stehen auf einer Wiese und haben in einiger Entfernung eine große Tanne im Blick. Nehmen Sie zunächst Ihre Umgebung um Sie herum wahr und dann die Tanne. Wie wirkt sie auf Sie? Es ist nicht wichtig, das in Worte zu fassen. Es kommt auf das Gefühl an. Lassen Sie sich Zeit.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie stehen auf derselben Wiese, sehen aber in der gleichen Entfernung eine große Eiche stehen. Und noch einmal: spüren Sie, wie dieses Bild, dieser Baum auf Sie wirkt. Sie werden feststellen, es fühlt sich anders an.

Was macht der Unterschied? Es sind viele Faktoren. Offensichtliche und weniger sichtbare. Stoffliche und feinstoffliche.

Da ist natürlich erst einmal die Form: die Tanne ist dreieckig und die Eiche rund aus der Entfernung. Die Farben sind unterschiedlich. Und was wir aus der Ferne zwar nicht sehen, aber trotzdem wirkt, sind die Blätter. Die spitzen Nadeln der Tanne wirken anders auf uns, als die wellenförmig geformten Blätter der Eiche. Ganz unsichtbar sind die unterschiedlichen Wurzeln der beiden Bäume. Die Tanne als Flachwurzler verankert sich anders in der Erde, als die Eiche als Tiefwurzler. Von oben betrachtet sieht die Tanne eher aus wie ein paar Sterne übereinander, das Gesamtbild ist rund. Die Eiche verändert ihr Aussehen von oben nicht wesentlich.

Wenn Sie Lust haben, gehen Sie einen Schritt weiter. Und werden Sie zur Tanne. Gehen Sie in Ihrem inneren Bild auf die Tanne zu und verschmelzen mit ihr. Spüren Sie hin, wie es sich anfühlt, eine Tanne zu sein. Und dann werden Sie zur Eiche. Vergessen Sie danach nicht, wieder zu sich selbst zu werden. Das hört sich zwar skurril an, funktioniert aber, wenn Sie sich darauf einlassen. Spätestens jetzt werden Ihnen tausend Lichter aufgehen…

 

Die Angst vor falschen Entscheidungen bewältigen

Eine der großen Herausforderungen einer Unternehmerin oder Führungskraft ist, die Angst vor einer falschen Entscheidung zu bewältigen. Immer wieder.

Diese Zerrissenheit und dieser innere Zweifel, nicht zu wissen, was passiert, wenn Sie das eine entscheiden – oder das andere. Was ist das Beste für die Firma? Für die Abteilung? Sie sind auch für Ihre Mitarbeiter verantwortlich!

Am Ende haben Sie nie Gewissheit darüber, weil Sie ja nicht wissen, wie es gewesen wäre, wenn Sie anders entschieden hätten. Hätte, hätte, Fahrradkette. Mehr Konjunktive gibt es kaum.

Alles wird stressfreier, wenn Sie sich damit anfreunden, dass es zu jedem Zeitpunkt eine „bestmögliche“ Entscheidung gibt. Zwar weiß niemand, ob sich diese vier Wochen später als „richtig“ herausstellt. Oder eben nicht. Aber – das ist zwar erstaunlich – es ist nicht wirklich wichtig. Wichtig ist nur, sich überhaupt zu entscheiden, damit sich das Rad weiterdrehen kann. Warum?

Fehler und Niederlagen – gibt es sie überhaupt?

Es gibt unendlich viele Sprichwörter zu diesem Thema: „Irren ist menschlich“, „Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen“ oder „Jeder Sieger steht auf einem Berg von Niederlagen“.

Es gibt diese schöne Geschichte, in der ein Esel in den Brunnen gefallen ist und die Menschen ihn verhöhnten und Dreck auf ihn warfen. Doch der Esel trampelte auf der Stelle und verfestigte den Dreck unter sich, sodass er höher und höher stieg. Am Ende kann er aus dem Brunnen hinaus rausklettern. Er nutzte also die negative Energie, die ihm entgegengebracht wurde und wandelte sie um in etwas Positives, das ihn befreite.

Diese Geschichte ist eine wunderbare Metapher für unseren Lebensweg, auch unseren beruflichen. Es gibt immer die Möglichkeit, eine Situation, die zunächst nicht so gut aussieht, für sich zu nutzen. Wir müssen nur nach dieser Möglichkeit Ausschau halten.

Doch wie?

Ich stelle mir meinen Weg als Unternehmerin sprichwörtlich als Weg vor. Es ist ein inneres Bild, das ich wachrufe. Da ist ein Weg, auf dem ich stehe oder fahre. Manchmal ist es nur ein Trampelpfad. Dann weiß ich, dass ich auf einem Weg bin, den ich noch nie (oder selten) gegangen bin. Ich setze einen Fuß vor den anderen, auch wenn ich manchmal davor zurückschrecke, weil ich nicht genau weiß, was mich auf diesem Weg erwartet.

Oft verändert sich der Weg nach einer Weile und wird zu einer Landstraße oder Autobahn. Und es gibt Abzweigungen. Immer vor einer Abzweigung muss ich mich entscheiden. Links oder rechts? An der Stelle ist mir immer klar, dass ich auf gar keinen Fall stehenbleiben oder gar rückwärts gehen möchte.

Also entscheide ich mich für eine Seite und gehe in eine Richtung weiter. Interessanterweise nehme ich immer den richtigen Weg. Es ist noch nie vorgekommen, dass ich zurückmusste oder -wollte. Sondern es kamen weiter vorne wieder Abzweigungen, bei denen ich mich erneut entscheiden konnte.

Das erlebte ich wieder und wieder – und nahm mir die Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen. Weil ich Vertrauen in meinen Weg fasste. In mich selbst.

Das ist auch für Sie möglich. Beginnen Sie, sich und Ihr Leben von einer höheren Warte aus zu sehen. Und genau zu beobachten. Sie werden feststellen, dass auch Sie immer vorwärts gehen. Weil es ein Rückwärts nicht wirklich gibt. Auch Sie bauen immer auf den früheren Erfahrungen auf, aus denen sie schöpfen können und Ihren Weg korrigieren. Alles, was es braucht, ist, diesen Weg bewusst zu gehen.

Brauchen Sie ganz konkret Hilfe in Ihrer Situation? Melden Sie sich gerne für ein Strategiegespräch, in dem ich ihnen erste Schritte zeige, wie Sie zu mehr Leichtigkeit in Entscheidungsprozessen kommen. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen dabei helfen kann, dieses Ziel zu erreichen.