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Netzwerken für Frauen in Führungspositionen

Ein Netzwerk ist das Wesentliche in einem Menschenleben. Dabei geht es um Austausch, gegenseitige Hilfestellung und Förderung. Ohne Netzwerk ist es schwer, voranzukommen oder sich weiterzuentwickeln. Beruflich und privat.

Ein Netzwerk wird aufgebaut

Frauen haben einen großen Vorteil beim Aufbau eines Netzwerks. Denn es ist ihre Natur, miteinander zu reden, in Gemeinschaft zu sein und diese auch aufzubauen und zu fördern.

Die weibliche Seite der Frauen ist der Erde sehr ähnlich. Sie empfängt und vermehrt. In Hülle und Fülle. Frauen sind vom Wesen her grundsätzlich wohlwollend und lebensfördernd.

Das ist die große Kraft der Frau

Viele Frauen, besonders in Führungspositionen und an der Spitze eines Unternehmens, haben die Wahrnehmung dieser großen Kraft verloren. Oft beherrschen die vielfältigen Aufgaben und die Arbeitsroutine den Alltag und es ist schwer für sie, ihre Fähigkeit, Verbindungen zu schaffen, für alle nutzbringend einzusetzen. Durch die Mühle ihres Arbeitsalltags fühlen sich diese Frauen dann kraft- und saftlos, weil sie ein Netzwerk weder aufbauen und nähren können noch etwas daraus erhalten. Damit leben sie einen sehr wichtigen Teil ihrer selbst nicht, zumindest nicht in dem Maß, wie sie sich danach sehnen.

Ein Appell an Sie als Frau

Wenn es schwer für Sie ist, sich als Teil eines Netzwerks wahrzunehmen, schauen Sie doch etwas genauer hin. Im Hintergrund laufen nämlich meistens uralte Programme aus Ihrer Kindheit und Ahnenline oder aus früheren Erlebnissen, die Sie davon abhalten, sich mit anderen Menschen verbunden zu fühlen.

Die Folge daraus ist, dass Sie sich selbst durch diese Programme aus Ihrem Netzwerk herauskatapultieren. Weil Sie sich vielleicht grundsätzlich nicht als wertvoll erachten. Oder Sie der Meinung sind, dass ein anderer Mensch nichts davon hat, dass es Sie gibt.

Wenn Sie sich hin und wieder verloren haben

Bedenken Sie:

  • Sie haben …… überlebt, auch wenn es nicht immer ganz einfach war
  • Ihre Klassenkameraden und Freundinnen such(t)en Sie auf, wenn sie ….. von Ihnen brauch(t)en
  • Vielleicht haben Sie Kinder, die Sie begleiten oder begleitet haben, so gut es Ihnen möglich ist, bzw. war. Darauf können Sie unendlich stolz sein. Kinder sind unser größter Schatz und Sie haben einen sehr wichtigen Beitrag für die Gesellschaft geleistet
  • Sie haben ein feines Gespür für ….. und Menschen fühlen sich gut in Ihrer Anwesenheit
  • Sie haben es bis in die Spitze Ihres Unternehmens geschafft, bzw. Sie haben tatsächlich ein Unternehmen gegründet!
  • Dazu haben Sie alle nötigen Schritte absolviert: Schule, Studium, Bewerbungen, offensichtlich sehr gute Arbeit…
  • Und bei all Ihren Schritten haben Sie ein Netzwerk aufgebaut. Vielleicht sogar von Kindesbeinen an. In der Schule und im Studium, Sie haben sich mit früheren Kolleginnen und Kollegen verbunden und Sie kennen Mitglieder aus Ihrem Sport—oder Musikverein. Sie haben Kontakt zu anderen Müttern und Eltern, zu Erzieherinnen, Schulleitern,…

Das ist ein sehr großer Schatz, den Sie sich erarbeitet haben

Wenn Sie also mal down sind: erinnern Sie sich an Ihre Leistungen. An das große Netzwerk, das Sie sich aufgebaut haben. Vielleicht ist jemand dabei, der Ihnen genau da, wo Sie jetzt stehen, weiterhelfen kann. Oder der jemand kennt, der jemand kennt.

Das haben Sie sich erarbeitet. Nur Sie. Das ist ein großes Werk, auf das eine ganze Gesellschaft aufbauen kann.

Wenn Sie zwei, drei gute Hinweise brauchen, wie Sie Ihr Netzwerk besser erkennen und nutzen können, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen für Sie kostenlos ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen die entscheidenden Hinweise zeige, die genau zu Ihnen passen und eine Lösung sichtbar machen. Vielleicht entscheiden Sie sich in der Folge auch für ein 1:1-Coaching mit mir. Das entscheiden ganz Sie selbst.

PS:
Tragen Sie sich gerne für meinen Newsletter ein, dann verpassen Sie keine kostenlose Coachingtipps mehr

PPS:
Wenn Sie sich zunächst für das Thema „Transformation“ interessieren, könnte mein kostenloses Transformation-Board© eine wichtige Hilfestellung für Sie sein. Hier kostenlos anfordern

Warum positives Denken negativ sein kann

Wenn Sie Führungskraft sind, wurden Sie vielleicht auch schon in die Methode des positiven Denkens eingeführt. Vielleicht schwören Sie darauf und haben auch schon gute Erfahrungen damit gemacht. Es funktioniert wirklich. Häufig jedoch leider nicht auf Dauer…

Was passiert, wenn wir denken?

Ein Gedanke ist immer ein Energiefeld in unserem Gehirn, das auch mittels EEG gemessen werden kann. Je nach Thema oder Gefühl werden entsprechende Gehirnbereiche aktiviert.

Wenn uns ein Ereignis negativ erscheint, wird ein Energiefeld im Gehirn aktiviert und wir schwingen mit unserem ganzen System (also unserem ganzen Leben) mit. Die Welt um uns herum erscheint dunkel und schwer.

Nun gibt es die Methode, positiv zu denken.

Zwei Möglichkeiten

  1. Sie reden sich das Ereignis schön und sagen sich, dass es auch Chancen mit sich bringt und Sie ändern Ihren Wortschatz. Zum Beispiel: Aus einem Hindernis wird eine Herausforderung, aus etwas Unvorhergesehenem wird eine Chance und Scheitern wird zu einer Lektion. Das findet jedoch nur auf Kopfebene statt und nicht auf Gefühlsebene. Gefühle – und nicht Ihre Gedanken – bestimmen Ihr Leben
  1. Sie lenken sich selbst von dem Ereignis ab und denken an etwas völlig anderes, Positives. Damit verdrängen Sie das Problem – und schicken es (wieder) in den Untergrund

Ein Beispiel

Wenn Ihr Hauptkunde und damit Ihre Existenzgrundlage wegbricht und Sie das Gefühl haben, unabwendbar gescheitert zu sein, wird es wahrscheinlich nicht gelingen, dies als „Lektion“ anzunehmen. Vielleicht eine Zeitlang auf Gedankenebene. Aber nicht auf Gefühlsebene.

Das Gefühl des Scheiterns nagt am ganzen Körper, am ganzen System, über eine lange Zeit, oft bis ans Lebensende – wenn nicht ein positives Erlebnis in dem Bereich darübergelegt werden kann. Das kann ein neuer, viel sympatischerer Kunde sein oder das Finden des Herzenswegs…

Darum funktioniert es nicht

Warum Sie sich auf Dauer nichts vormachen und das Scheitern als Lektion nehmen können, liegt an Ihrem Energiesystem. Das vor allem aus Ihrem Unterbewusstsein besteht.

Forschungen zeigen, dass wir zu 95-99% unterbewusst leben, unser Dasein also aus 95-99% Unterbewusstsein besteht.

Dort steckt alles, was Sie irgendwann erlebt und nicht verarbeitet haben: Schimpfe der Eltern, Mobbing, Hunger, Krankheit, schlechte Noten, ungerechte Lehrer. Und dort steckt auch alles, was Sie aus Ihrer Ahnenreihe aufgeschnappt haben: von Eltern, Großeltern usw.

Und es stecken sämtliche gesellschaftliche Zwänge darin, denen Sie hilflos ausgeliefert waren und sind.

Sobald Sie sich öffnen für Ihr Unterbewusstsein, wird es Ihnen zeigen, wie es ihm geht. Manches wird Ihnen gefallen, manches nicht.

Die Angst vor dem Unterbewussten

Wenn Sie zu den vielen Menschen gehören, die vor ihrem Unterbewusstsein Angst haben, ist das keine Schande. Das geht in der Tat fast jedem so.

Doch wenn Sie Ihr Leben verändern möchten, werden Sie sich mit Ihrem Unterbewusstsein beschäftigen müssen. Denn es ist sehr mächtig und lenkt Ihr Leben, ohne dass Sie das bewusst wahrnehmen.

Das ist der Grund, warum es nicht hilft, nur positiv zu denken. Denn damit verändert sich nur kurzfristig Ihr Bewusstsein. Das sehr viel größere Unterbewusstsein bleibt, wie es ist.

Wenn Sie Ihr Unterbewusstsein kennenlernen, lernen Sie automatisch mehr und mehr von sich selbst kennen. Was bedeutet, dass sich Ihr unbewusster Anteil verringert und Ihr selbst-bewusster Anteil größer wird.

An der Stelle lege ich Ihnen sehr mein kostenloses Transformation-Board© ans Herz, das ich speziell für Menschen entwickelt habe, die ihr Leben von Grund auf verändern und ihr Lachen und ihre Lust am Leben zurückholen möchten.

Das Board zeigt Ihnen, auf welcher Basis Ihr und alles Leben aufgebaut ist und wie Sie dieses Wissen nutzen können, um Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie das möchten.

Wenn Sie Ihr Leben transformieren möchten, können Sie die ersten wichtigen Schritte gerne mit meinem Transformation-Board gehen.

Wenn Sie mich und meine Arbeit kennenlernen möchten, biete ich Ihnen gerne auch ein kostenloses Strategiegespräch an, in dem ich Ihnen zwei, drei wichtige Tipps gebe, wie Sie vorgehen können, um eine Veränderung zu schaffen. Dann werden Sie auch erkennen, ob Ihnen mein Coaching zusagt und Sie mit mir 1:1 arbeiten möchten.

PS: Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, melden Sie sich gerne für meinen Newsletter an. Dann finden Sie den Weg leicht zu meinen neuen Atikeln und Angeboten und Sie sind immer auf dem aktuellen Stand.

Ihr inneres Kind spielt mit – ob Sie wollen, oder nicht

In jeder Situation Ihres Lebens: Ihr inneres Kind ist dabei und lenkt – wenn Sie nicht aufpassen – das Geschehen.

Das betrifft alle Ihre Lebensbereiche.

Im Business könnte Ihr inneres Kind reagieren, wenn Ihr Kunde nicht zufrieden ist mit Ihrer Arbeit. Dann ist es beleidigt und zieht sich zurück. Es bezieht die Unzufriedenheit des Kunden auf die eigene Person. Es kann nicht ertragen, nicht gewollt und nicht perfekt zu sein.

Wenn Ihr inneres Kind agiert oder reagiert, übernimmt es vorübergehend Ihr Leben. Es bestimmt, was Sie sagen, was Sie tun, wie Sie sich fühlen. Dann sind Sie von Ihrem Erwachsenden-Ich weit entfernt und es fällt Ihnen schwer, die Situation zu überblicken und „erwachsen“ zu reagieren.

Ihr inneres Kind

Ihr inneres Kind ist immer bei Ihnen. Je nachdem, was Sie als Kind erlebt haben, lenkt es so manches Geschehen in Ihrem Leben.

So haben Sie zum Beispiel in Ihrem Erwachsenenleben häufig das Gefühl, von Ihren Mitarbeitern im Stich gelassen zu werden, wenn Ihre Mutter in Ihrer Kindheit emotional nicht erreichbar war.

Oder Sie haben in bestimmten Situationen kein gutes Selbstwertgefühl, wenn Ihr Vater immer auf Arbeit und nie für Sie da war. Dann fühlen Sie sich tief in Ihrem Inneren einfach nicht wertvoll genug, um beachtet zu werden.

Weitere mögliche Muster und Felder, die Ihr inneres Kind (er-)lebt:

  • Muster der Eltern, Großeltern, Sippe
  • Kriegsgeschehen und viele Streits, die zu Ängsten und Verlusten führen
  • Selbst-Sabotage
  • Glaubensfragen, Meme, gesellschaftliche Formen und Zwänge

Aber auch auf der anderen Seite

  • Spieltrieb
  • Lebensfreude
  • Lerneifer
  • Ausgelassen sein

Das alles spielt ineinander und Sie können lernen und entscheiden, welche Seite Sie leben möchten.

Achten Sie auf sich

Wichtig für Sie ist, dass Sie wahrnehmen, wenn Ihr inneres Kind das Kommando übernimmt.

Wenn Sie darauf achten, werden Sie irgendwann feststellen, dass Sie sich in dem Augenblick, in dem das Kind Ihre Gefühlswelt und Ihr Handeln übernimmt, auf eine ganz bestimmte Art und Weise fühlen. Manche meiner Kunden beschreiben dieses Gefühl als ein Kribbeln in der Magengegend, manchmal entsteht ein leichtes Brennen im Hals, manchen wird ein wenig schwindelig.

Das fühlt sich für jeden Menschen etwas anders an

Wenn Sie herausgefunden haben, wie es sich für Sie anfühlt, wenn Ihr inneres, verwundetes Kind handelt, kann Ihr Erwachsenen-Ich handeln. Indem es ihr inneres Kind „zurückpfeift“ und selbst das Feld übernimmt, wenn etwas Ihr Leben kreuzt, das Ihr Gefühlsleben durcheinanderbringt.

Wenn es öfters vorkommt, dass Ihr inneres Kind ungewollt das Ruder übernimmt, sollten Sie sich mit ihm befassen. Dann sind einige Dinge vorgekommen, die nicht gut für es waren. Dann macht Ihr inneres Kind immer wieder auf sich aufmerksam, weil es Zuwendung und Heilung braucht. Ihre Zuwendung. Sodass es heilen kann.

Transformation Board©

Wenn Sie an der Stelle Veränderung möchten, kann ich Ihnen mein Transformation-Board© sehr empfehlen. Es ist eine 4-Schritte-Anleitung, wie Sie es schaffen können, Ihr Leben von Grund auf neu aufzubauen, indem Sie Emotionen und Erlebnisse loslassen, die Sie belasten und nicht mehr leben möchten.

Bei tiefliegenden traumatischen Erlebnissen macht es auf jeden Fall Sinn, sich Hilfe bei einem Therapeuten oder Coach zu suchen. Wenn Sie sich dafür entschieden haben, kontaktieren Sie mich gerne für ein kostenloses persönliches Gespräch, in dem ich Ihnen meine Arbeit zeige und Ihnen schon erste Hinweise gebe, was Ihr Kind von Ihnen braucht. Vielleicht entscheiden Sie sich dann, mit mir zu arbeiten, vielleicht auch nicht. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Der Einfluss der Geschwisterfolge auf Ihre Persönlichkeit

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie sehr Ihre Herkunftsfamilie Ihre Persönlichkeit und damit auch Ihr Business beeinflusst?

Dieser Artikel geht auf die Geschwisterreihenfolge ein, weil sie einen so großen Einfluss auf unser Denken und Verhalten hat.

Je nachdem, an welcher Stelle Sie geboren wurden, mussten Sie sich verschiedene Verhaltensweisen aneignen. Ganz automatisch, ohne dass Sie sich dessen bewusst waren und sind.

Die Geburtenreihenfolge

Erstgeborenen und Einzelkindern sagt man nach:

  • Sie möchten fast immer gewinnen
  • Haben viel Disziplin und übernehmen Verantwortung
  • Müssen schnell erwachsen werden
  • Sind häufig perfektionistisch (und können doch schlampig sein)

Letztgeborene:

  • Stehen gerne im Rampenlicht
  • Sind gerne der Clown und wollen trotzdem ernstgenommen werden
  • Sind oft einfühlsam
  • Übernehmen nur zögerlich die Verantwortung für ihr eigenes Leben

Die in der Mitte geborenen:

  • Sind oft meisterhafte Verhandler
  • Können sich gut anpassen
  • Fühlen sich zu Hause oft „eingezwängt“ und verlassen deshalb zuerst das elterliche Haus
  • Werden oft auch als „gebrannte Kinder“ bezeichnet

Typische Verhaltensweisen

Es gibt viele älteste Geschwister, die sich für die Familie verantwortlich fühlen. Und deshalb das Ruder in die Hand nehmen und sagen, wie was zu gehen habe.

Ein jüngstes Geschwisterkind profitiert davon zunächst, denn es muss selbst lange keine Verantwortung tragen. Wenn das jüngste allerdings anfängt, erwachsen zu werden, wird es sich gegen die Vorherschafft des ältesten wehren. Weil es selbst Erfahrungen sammeln und sein eigenes Leben führen möchte. Oft kommt es an der Stelle zum Knatsch, weil das älteste Geschwisterkind nur ungern die Führung (und damit die Kontrolle) abgeben möchte. Und das jüngste Geschwisterkind nicht wirklich gelernt hat, sich auf eine „gute“ Art und Weise zu wehren und für sich einzustehen.

Muster entstehen

Diese – meist unbewussten – Muster wirken bei allen Menschen auch in beruflichen und anderen privaten Beziehungen.

Wenn Sie mit dem Geschwisterhintergrund auf Ihr eigenes Leben schauen, können Sie vieles erkennen:

Warum Sie genau diesen Beruf, der mit viel Verantwortung zu tun hat, ergriffen haben. Warum Sie sich immer klein und unsicher fühlen, wenn es darauf ankommt, für Sie selbst einzustehen. Warum es Sie in die Ferne (die auch emotional sein kann) zieht.

Dieser neue Blickwinkel kann Ihnen helfen, Ihr Leben neu zu ordnen.

Sie erhalten sehr viel Klarheit über sich selbst und können endlich annehmen, dass es eben so ist, wie es ist. Oder Sie können an sich arbeiten, um eventuelle Defizite zu heilen und Neues in Ihr Leben zu integrieren.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie etwas mehr Struktur in Ihr Gefühlsleben bringen möchten, was Ihre familiäre Herkunft angeht. Ich widme mich gerne eine halbe Stunde nur Ihnen und gebe Ihnen erste Tipps, wie Sie das erreichen können. Und vielleicht finden Sie dann auch heraus, dass ich Ihnen auch weiterhin behilflich sein soll.

Lesen Sie mehr darüber, wie auch Ihre Eltern immer noch Ihr Leben beeinflussen.

Sind Kinder Eltern etwas schuldig?

Wenn Sie Ihren Beruf Ihren Eltern zuliebe ergriffen haben, sich aber damit eher quälen, könnte das damit zu tun haben, dass Sie glauben, Sie schulden Ihren Eltern etwas.

„Schuld“ wirkt auch in vielen anderen Bereichen. Zum Beispiel, wenn Sie meinen, Erwartungen Ihrer Eltern erfüllen zu müssen. Wie regelmäßige Besuche oder Telefonate. Oder die Rücksichtnahme auf bestimmte Launen.

Sie sind Ihren Eltern nichts schuldig

Wenn Sie selbst Kinder zur Welt gebracht haben, erleben Sie, welch großes Geschenk Ihre Kinder in Ihrem Leben sind. Und wie viel Ihnen Ihre Kinder zurückgeben. Auf unendlich viele verschiedene Weisen. Wenn es je eine Schuld gab, wird sie längst beglichen sein, wenn die Kinder groß sind.

Leider fehlt mangels Vorbilder häufig das Bewusstsein dessen, was Kinder in die Welt geben:

  • Unbekümmert sein – Lebensfreude – einfach „Sein“
  • Unbedingtes Vertrauen in die Eltern und das Leben
  • Kinder bewerten weder ihre Eltern, Mitmenschen oder eine Situation
  • Sie spiegeln die Erwachsenen, sodass diese wachsen können
  • Sie bringen ein unbegrenztes Potenzial mit, das sie ausschöpfen und teilen möchten (wenn sie gelassen werden)

Und das ist das Recht und die Pflicht von uns allen, die wir Kinder sind.

Aufmerksamkeit

Wenn Sie das nächste Mal genervt sind von Ihrem Kind: Schauen Sie genau hin, was Sie nervt. Verhält es sich genau so, wie Sie? Oder sieht es einfach die Welt – noch – aus einem anderen Blickwinkel als Sie? Fühlen Sie, wie viel Vertrauen und Liebe Ihnen Ihr Kind entgegenbringt?

Da auch Sie Eltern haben oder hatten, gaben auch Sie Ihren Eltern all das. Sie zeigten Ihre Liebe, Ihr Vertrauen und Ihre Kraft. Und je nachdem, wie Ihre Eltern damit umgingen, konnten Sie in Ihr eigenes Leben hineinwachsen.

Oder aber Sie begannen, sich so zu verbiegen, dass Sie den Ansprüchen Ihrer Eltern genüg(t)en. Und führen seither ein Leben, beruflich oder privat, das nicht wirklich zu Ihnen passt. Es strengt sie vielleicht sogar so sehr an, dass Sie keine Kraft mehr für die Dinge haben, die Ihnen wirklich am Herzen liegen.

Ihre Lebensfreude ist zumindet teilweise verlorengegangen.

Eine Lösung gibt es immer

Das muss nicht das Ende sein. Jeder Mensch kann sein Leben zu jeder Zeit verändern. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Und dann finden Sie Ihren ganz persönlichen Weg der Veränderung.

Wenn Sie sich für Veränderung entschieden haben, aber nicht so recht wissen, wie Sie vorgehen können, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch, in dem ich Ihnen ein paar wichtige Punkte zeige, die Ihnen Ihr Leben unnötig schwer machen. Damit können Sie dann selbstständig weitergehen und das verändern, was nicht mehr zu Ihnen passt. Und Sie finden heraus, ob ich Sie auf Ihrem Weg begleiten soll.

Schritt für Schritt Anleitung zum Erreichen großer Ziele

Meine Kundin Cornelia M. (Name geändert) hat alles erreicht, was sie erreichen wollte. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und leitet erfolgreich eine Abteilung einer großen Firma.

Doch sie ist trotzdem nicht das, was sie „glücklich“ nennen würde. Sie bemerkt, dass sie zwar alles hat, aber aus einem bestimmten Grund unzufrieden ist. Es scheint ihr, als ob etwas Wichtiges in ihrem Leben fehlt. Sie selbst.

Cornelia stand vor der vielleicht größten Frage der Menschheit:

„Wer bin ich? – Und wo?“

Diese Frage ist so groß, dass sich Cornelia gar nicht traute, hinzuschauen. Denn seien wir mal ehrlich: Wer kann diese Frage denn wirklich beantworten? Sicherlich nur sehr wenige Menschen. Wie viele war Cornelia der Meinung, dass sie an der Stelle keine Antwort erhalten könne und ließ es bleiben, dieser großen Frage nachzugehen.

Doch es lohnt sich.

Ja, es lohnt sich, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen. Denn alles, was Cornelia über sich selbst weiß, macht sie selbst-bewusster. Sie wird sich ihrer selbst bewusst. Und das möchte sie schon. Sogar auf jeden Fall. Und dieses Ziel erscheint ihr vermeintlich kleiner und leichter erreichbar, als auf die Frage „Wer bin ich?“ eine Antwort zu finden.

Einen Schritt kleiner

An der Stelle ist etwas Wichtiges passiert: Die viel zu große Frage „Wer bin ich?“ wurde heruntergebrochen in einen kleineren Schritt und eine neue Frage: „Wie komme ich zu mehr Selbstbewusstsein?“. Dieser Schritt erschien Cornelia machbarer.

Sie hatte jedenfalls nun den Mut, weiterzugehen. Sie wollte selbst-bewusster werden um herauszufinden, warum sie nicht so glücklich war, wie sie sein sollte. Sie holte sich Ratgeber, wandte sich an mich, übt(e) sich in Meditation.

Noch einen Schritt kleiner

Völlig unbewusst hat sie sich damit zu einem noch kleineren Schritt entschieden.

Das immer noch recht große Ziel „Mehr Selbstbewusstsein“ unterteilte sie noch einmal in kleinere Schritte: Buch aussuchen. Buch lesen. Meditation üben. Usw.

Das Tolle dabei ist: Je mehr kleine Schritte Cornelia geht, desto näher kommt sie der ganz großen Antwort zum „Wer bin ich?“. Ganz automatisch und ohne Druck.

Das ist der Weg

Einen kleinen Schritt nach dem anderen. Wie bei einer Wanderung.

Eine alte Weisheit sagt:

„Auch ein Weg von 10.000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt“

Zusammengefasst: Es gibt kein Ziel, das zu groß ist. Es sind die Schritte, die wir uns vornehmen und zu groß sein können. Wer also ein großes Ziel erreichen möchte, braucht einen möglichst detaillierten Plan der kleinen Schritte.

Es ist ein Prozess

So wie alles entwickelt sich auch dieser Prozess. Zu Beginn eines Projekts weiß niemand, welche Schritte im Detail gegangen werden müssen. Der erste Plan enthält also viel größere Schritte als der letzte Plan.

Wichtig ist, zu tun…

…und nicht stehenzubleiben. Manchmal ist auch ein kleiner Umweg nötig, um auf dem „eigentlichen“ Weg weiter zu kommen. Das ist kein Problem, wenn Sie einfach ihre Schritte weitergehen. Am Ende führt Sie auch ein Umweg zu Ihrem Ziel.

Manchmal ist es verwirrend, Ziele zu erkennen und in kleine Schritte aufzuteilen. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, wenden Sie sich gerne an mich. Wir führen ein für Sie kostenloses Strategiegespräch, in dem es ganz um Sie geht und ich Ihnen wichtige Hinweise gebe, an welcher Stelle Sie genauer hinschauen können, um Ihren Weg genauer zu erkennen. Und vielleicht entscheiden Sie sich dann auch, mit mir weiter zu arbeiten.

Warum Ihnen die nächste Ausbildung auch nicht weiterhilft

Haben Sie immer wieder das Gefühl, Ihnen fehlt noch ganz bestimmtes Wissen, um endlich den Erfolg einzufahren, der Ihnen vorschwebt? Und melden sich dann zu einem Kurs oder einer Ausbildung an, um sich dieses Wissen anzueignen? Nur um danach festzustellen, dass es immer noch nicht ausreicht?

Erfolg beginnt im Kopf

Gut genug sein. Genügen. Das Gegenteil von ungenügend sein.

Das ist der Schlüssel für den Erfolg, den Sie möchten. Und das lässt sich wahrscheinlich nicht durch noch eine Ausbildung erlernen.

Wenn Sie das Gefühl haben, trotz all Ihrer Ausbildungen noch nicht genug zu können, kann Ihnen ein veränderter Blickwinkel helfen.

Warum meint ein Mensch, ungenügend zu sein?

Vera Birkenbihl sagt:

Wir alle sind mit 100% Potenzial zur Welt gekommen. Im Laufe der frühen Lebensjahre genießen wir „Erziehung“ und werden dadurch „normal“ gemacht. Als Erwachsene kennen wir nur noch einen kleinen Teil unseres vollen Potenzials. Und leben nur diesen. Wir sind uns dessen nicht einmal bewusst.

Als Kind lernen wir hauptsächlich durch Imitation. Wir ahmen nach, was wir sehen. Natürlich zunächst aus dem direkten Umfeld, also von Mutter und Vater. Dabei entstehen innere Programme, die wir unbewusst leben.

Unterbewusste Programme können sein:

  • Habe Angst vor…
  • Das gehört sich nicht
  • Entspreche den Erwartungen von anderen Menschen
  • Nur wer viel arbeitet ist wertvoll
  • Nehme stets Rücksicht auf andere
  • Das kannst du nicht

Diese Programme haben nichts zu tun mit Ihrem vollen Potenzial. Sie schneiden Sie ein und Sie können nicht das Leben führen, das in Ihnen steckt.

Wenn Sie sich auf die Suche machen nach den Programmen, die Ihr Leben bestimmen, werden Sie vermutlich keine weitere Ausbildung mehr benötigen. Oder vielleicht nur noch eine einzige.

Programme auflösen

Wenn Sie Ihre inneren Programme erst kennen, können Sie sie auflösen. Dafür gibt es viele verschiedene Methoden. Ich nutze in meinen Coachings sehr gerne eine Art innere Bildbearbeitung, mit der sich die störenden Felder leicht energetisch auflösen lassen. Ohne diese Programme wissen Sie genau, wohin Sie möchten und was Sie erleben können. Und Sie werden darauf hinarbeiten, weil Ihnen nichts mehr im Weg steht.

Ziel erreichen

So werden Sie es schaffen, endlich Ihr eigenes Leben zu leben. Dann wird Ihr Weg klar und deutlich vor Ihnen liegen. Vielleicht gehört dann auch noch eine Ausbildung dazu. Vielleicht stellen Sie aber auch fest, dass Sie alles, was Sie brauchen, schon wissen. Und Sie haben den Mut, das dann umzusetzen.

Weil Ihre Programme nicht mehr gegen Sie arbeiten.

Wenn Sie etwas Hilfe dabei brauchen, Ihre Programme aufzustöbern, melden Sie sich gerne bei mir. Ich führe gerne ein kostenloses Strategiegespräch mit Ihnen, in dem es ganz um Sie geht. Sie erhalten von mir zwei, drei wertvolle Tipps, die Sie selbstständig umsetzen können, um Ihr Ziel zu erreichen. Und Sie finden heraus ob ich Ihnen auch danach noch weiterhelfen kann.

Mit Persönlichkeits-Entwicklung zum besten Ich

Stillstand ist Rückschritt. Ganz automatisch. Weil andere weitergehen und uns überholen.

Jack Ma, der Gründer der Alibaba Group, gab dazu dieses Interview (kurzer Ausschnitt).

Er sagt, dass wir aufhören müssten, unsere Kinder wissensbasiert zu unterrichten. Denn dieses Wissen könne zukünftig nicht mit Maschinen (AI) konkurrieren. Was wir bräuchten sei etwas, das uns Menschen einzigartig macht und Maschinen nicht können:

    • Werte
    • Überzeugung
    • Unabhängiges Denken
    • Teamwork
    • Mitgefühl

Aus Ma’s Sicht müssten vor allem Fächer wie Sport, Musik und Kunst unterrichtet werden, weil das Gelernte aus diesen Unterrichten uns Menschen von Maschinen unterscheidet.

Hier finden Sie das ganze Interview. Ma sagt darin auch:

„By charity you cannot change the world. But if you have a philanthropic heard you can do a lot of things.“

„Durch Wohltätigkeit kannst du die Welt nicht verändern. Aber mit einem menschenfreundlichen (liebenden) Herzen kannst du vieles erreichen.“

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, sich auf seine Gefühle einzulassen.

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht, neue Skills zu erlernen

Es geht darum, sich selbst zu entdecken. Glaubenssätze loszulassen, neue Gedanken zuzulassen. Empathie zu entwickeln. Zu lernen, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Seine Stärken zu entdecken und zu leben. Ängste und Erwartungen loszulassen.

Mit Persönlichkeitsentwicklung kommen Sie an genau den Punkt, an dem Ihr Wissen nicht mehr ausreicht. Es ist der Punkt, wo Sie Ihre Einzigartigkeit zunächst entdecken und dann leben und mit anderen teilen können.

Das ist der Wert, den Sie in die Welt tragen

Ihren eigenen Wert zu kennen ist zunächst für Sie selbst wesentlich, wenn Sie ein freudvolles Leben führen möchten. Und wenn Sie in Freude leben, teilen Sie dies mit Ihren Mitmenschen. Ohne Aufwand. Das macht Sie attraktiv für Ihr Umfeld. Menschen fühlen sich wohl in Ihrer Nähe.

Darum geht es doch in unser aller Leben, oder? Menschen wollen sich einfach gut fühlen. Sonst nichts. Im Grunde sind die äußeren Umstände völlig egal.

Wenn Sie zu einem Menschenmagneten werden und damit die richtigen Kunden anziehen möchten, aber nicht so recht wissen, wie ihr erster Schritt sein kann, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen halbstündigen Gespräch. Ich zeige Ihnen, wie und wo Sie mit Ihrer Persönlichkeitsentwicklung beginnen oder weitermachen können. Sie finden dann auch heraus, ob ich Ihnen auch weiterhin behilflich sein kann.

Die Macht und das Verhängnis von Gewohnheiten

Wer die Funktionsweise unseres Gehirns und damit die Bedeutung der Synapsen kennt, hat den Schlüssel für Veränderung in der Hand.

Vermutlich ist das für Sie nichts Neues:

Wenn wir denken, verbinden sich zwei Synapsen in unserem Gehirn. Es finden elektrische und chemische Prozesse statt, die diese zwei Synapsen zusammenhalten. Diese Verbindung wird jedoch nur aufrechterhalten und sogar verstärkt, wenn der Gedanke weiterhin gedacht wird. Wenn dies nicht der Fall ist, lösen sich die Synapsen wieder. Hier ein Video dazu.

Wenn wir immer wieder dasselbe denken oder tun, wird die Verbindung der Synapsen immer stärker und löst sich nicht mehr so einfach auf. Das ist der Grund, warum uns Dinge, die wir regelmäßig denken und tun, immer leichter fallen. Übung macht den Meister…

Eine Gewohnheit entsteht

Das ist Fluch und Segen zugleich.

Eine Gewohnheit kann unserem Leben dienen. Zum Beispiel Zähneputzen. Morgens den Tag begrüßen. Meditieren. Hier nutzen wir Gewohnheiten für unsere körperliche und geistig-seelische Gesundheit.

Gewohnheiten werden aber auch oft zu Glaubenssätzen wie „Das kann ich eh nicht“, „Mir passiert immer dasselbe“, „Ich bin nicht gut genug“. Dann schadet uns diese Gewohnheit in unserer persönlichen Weiterentwicklung. Spaß und Lebensfreude gehen verloren.

Gewohnheiten können wir verändern

Dazu lösen wir zwei Synapsen, die schon lange verbunden waren und – das ist wichtig – gleichzeitig verbinden wir zwei andere Synapsen neu.

Ein klassisches Beispiel:

Diäten, die Teile der Ernährung weglassen. Ein Mensch, der gewohnt ist, Kohlehydrate zu sich zu nehmen, kann diese zwar während der Diät eine Zeitlang weglassen. Wenn die Diät aber vorbei ist, schlägt der Hunger nach Kohlehydraten um so mehr zu.

Warum ist das so?

Die synaptische Verbindung in diesem Fall heißt nicht „Kohlehydrate“, sondern „Verlangen nach Kohlehydraten“.

Die Diät pack nur das Thema „Kohlenhydrate“ an, aber nicht das „Verlangen nach Kohlehydraten“. Weshalb sie nicht zu dauerhaftem Erfolg führt.

Raus aus der Schleife

Menschen, die nachhaltig abnehmen möchten, schaffen das, indem sie zum Beispiel an ihrem Verlangen nach Kohlehydraten arbeiten. Sie erforschen, woher diese Gewohnheit kommt. Wer Vorbild war. Was Kohlehydrate bewirkt. Mit ihrem Körper, ihrem Geist und damit ihrem Leben.

So werden jede Menge neue synaptischen Verbindungen erschaffen, die die alte Verbindung, also das Verlangen nach Kohlehydraten, nach und nach ersetzen.

Der Weg dahin kann lange oder kurz sein, leicht oder steinig. Das ist abhängig davon, wie viele und welche synaptischen Verbindungen abzulösen sind.

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie kommen an einer Stelle im Leben nicht recht weiter, könnte auch bei Ihnen eine alte Denk- oder Tugewohnheit stecken. Wenn Sie Hilfe dabei brauchen, diese aufzuspüren, melden Sie sich gerne zu einem Strategiegespräch bei mir. Ich gebe Ihnen zwei, drei wichtige Hinweise, wie Sie Ihren Denkmustern auf die Schliche kommen und Sie finden für sich heraus, ob Sie auch weiterhin meine Dienste nutzen möchten.

Wie Macht und Ohnmacht Ihr Business gestalten

Wenn wir im Coaching über das Thema „Macht“ sprechen, sind die ersten Gedanken dazu in der Regel „Machtmissbrauch“ oder „Ohnmacht“.

Geht Ihnen das auch so?

Im Business kommt dieses Thema oft zum Tragen, wenn Sie zum Beispiel einem Kunden etwas zusichern, obwohl Sie wissen, dass Sie sich damit schaden. Weil Sie einfach keine Zeit dazu haben. Oder Sie an diesem Auftrag dann fast nichts mehr verdienen. Dann geben Sie Ihre Eigenmacht ab. Ihr Kunde hat die Oberhand und bestimmt über Sie, Ihre Zeit und Ihr Geld. Und damit irgendwie auch über Ihr Leben.

Alles hat immer zwei Seiten, wie bei einer Medaille

Der Ohnmacht gegenüber liegt die Eigenmacht. In der Ohnmacht sind wir ohne Macht, also handlungsunfähig und Spielball für andere. In der Eigenmacht handeln wir. Wir übernehmen die Verantwortung und damit die Macht über unser eigenes Leben. Wir gestalten es so, wie es uns gefällt.

Geht das nicht auf die Kosten von anderen?

Es kommt darauf an…

Das Wort „Macht“ kommt aus dem Althochdeutschen „maht“ (Wiktionary) und bedeutete ursprünglich „Fülle, Menge, Vollmacht, Gewalt, Anstrengung, Vermögen, körperliche Kraft“. Damals nutzte man dieses Wort also für beide Seiten einer Medaille.

In der heutigen Bedeutung ist „Macht“ meist ein politisch-soziologischer Grundbegriff, der für Abhängigkeits- oder Überlegenheitsverhältnisse verwendet wird. Es wird also nur eine Seite der Medaille betrachtet.

Wie Sie mit Macht umgehen können, ohne anderen zu schaden

Die heutige Bedeutung von „Macht“ lebt in uns und lenkt unser Verhältnis dazu. Lieber verzichten wir auf die (Eigen-)Macht, weil wir Angst haben, anderen damit zu schaden. Wir schaden uns lieber selbst, indem wir entgegen unserer eigenen Überzeugung und gegen unser eigenes Leben handeln.

Um aus dieser Schleife herauszukommen, können Sie Ihre Situation und die Ihres Kunden genauer betrachten. Schauen Sie, wo die Verantwortlichkeiten liegen. Wer hat die Situation verursacht?

Hat Ihr Kunde einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen?

Oder haben Sie den Eindruck, die Reaktion oder Aktion Ihres Kunden hat eigentlich gar nichts mit Ihnen zu tun?

In beiden Fällen können Sie eigenmächtig handeln. Entweder Sie heilen Ihren wunden Punkt und können dann wieder anders auf Ihren Kunden zugehen.

Oder Sie haben erkannt, dass der Kunde ein Problem hat. Dann können Sie ruhigen Gewissens „Nein“ sagen und Ihrem Kunden seine eigene Heilung überlassen. Dafür sind nicht Sie verantwortlich.

Macht im Umgang mit Kunden

Meist helfen an der Stelle klare Worte, indem Sie ganz bei sich bleiben (also nicht angreifen) und Ihren Standpunkt klarmachen. Dann wird sich Ihr Kunde bewegen, weil er spürt, dass er nicht angegriffen wird. Er reagiert in der Regel nicht mehr mit Gegendruck, sondern kommt Ihnen entgegen.

So können Sie eine gemeinsame Ebene erreichen, von der aus Sie gemeinsam an einer Lösung arbeiten können.

Auf diese Weise haben Sie Ihre (Eigen-)Macht – nämlich klare Worte – zu Ihrem Wohle und zum Wohl Ihres Kunden genutzt.

Die wenigsten Menschen wachsen so auf, dass sie ihre natürliche, freie, heile Eigenmacht entwickeln und leben können. In Kindheit und Jugend gibt es genügend Einflüsse (Eltern, Lehrer, Freunde,…), die sie zerrütten. Weshalb es für Erwachsene immens wichtig ist, diese Einflüsse bewusst wahrzunehmen und zu heilen.

Dann kommen das Lachen und die Lust am Leben wieder zurück. Leichtigkeit stellt sich ein.

Brauchen Sie etwas Unterstützung dabei, Ihre Themen genauer anzusehen und dann zu heilen? Melden Sie sich gerne bei mir per E-Mail oder über mein Kontaktformular. Wir reden darüber, wie Sie Ihren Weg selbstständig angehen können und ob ich Sie auch weiter begleiten darf.

Den eigenen Weg finden

Es gibt sie, diese kleinen Momente der Erleuchtung.

Ein Satz aus einem Film. Eine Farbe, die uns gerade sehr attraktiv erscheint. Der Buchtitel, der uns anschreit.

Dann rührt sich etwas in unserem Inneren. Wir spüren es – kurz.

Dann hat uns der Alltag wieder.

Wenn Sie als Unternehmerin oder Führungskraft diese kleinen Momente innerer Bewegung nutzen, können Sie mehr erreichen, als Sie im Moment vielleicht vermuten.

Es gibt keine Zufälle

Zumindest nicht im heutigen Wortsinn. Solcherart Zufälle sind rein physikalisch nämlich gar nicht möglich. Der Buchtitel ist Ihnen deshalb ins Auge gestochen, weil Sie damit in Resonanz gegangen sind.

Wenn Sie ein Ziel oder eine Aufgabe haben, richten Sie Ihre Energie darauf aus. Es gibt genügend Beispiele dafür. Wenn Sie sich ein rotes Auto kaufen möchten, sehen Sie plötzlich unglaublich viele rote Autos auf der Straße und wundern sich, wo die alle herkommen. Welche Energie Sie auch immer aussenden, sie ziehen sie in Ihr Leben. Wenn vielleicht auch nicht auf die Art und Weise, die Sie erwartet hätten.

Die Kunst in diesem „Spiel“ ist, das, was kommt, wahrzunehmen und ins Bewusstsein zu bringen – und nicht wieder im Alltag versumpfen zu lassen.

Wenn Ihnen das Buch begegnet, haben Sie die Möglichkeit, diesen „Zu-fall“ zu nutzen. Damit bekommt dieses Wort wieder seine ursprüngliche Bedeutung. Ihnen fiel dieses Buch zu. Weil es Ihnen hilft, Ihr Ziel zu erreichen.

Auch ein Weg von 10.000 Meilen fängt mit dem ersten Schritt an

Einer von vielen Schritten auf Ihrer Wanderung wäre dann, sich mit diesem Buchtitel oder dem Buch zu beschäftigen. Sie können sicher sein, dass irgendetwas daran oder darin enthalten ist, was Sie Ihrem Ziel näherbringt.

Spüren Sie nach, wo Sie dieser Titel berührt. Das kann auch auf Körperebene sein! Wenn Sie das erfahren haben, spüren Sie hin, woran Sie dieses Thema erinnert. Warum es triggert, oder Ihnen guttut. Finden Sie heraus, ob es an der Stelle etwas zu heilen oder mit einem anderen Menschen zu besprechen gibt. So kommen Sie Schritt für Schritt einem Ziel näher, das Sie sich vorgenommen haben. Auch wenn Sie am Anfang noch keine Ahnung haben, zu welchem Ziel dieser Prozess führt, rückblickend werden Sie wissen, wozu Sie diesen Weg gegangen sind.

Es gibt keine Siebenmeilenstiefel

Wir haben nur die Stiefel, die zu unseren Füßen und unserem ganzen Körper passen. Aber die Stiefel sind stabil und unverwüstlich. Sie tragen uns, solange wir möchten. Alles, was wir tun müssen, ist, in Bewegung zu kommen. Und zu bleiben. Einen Schritt nach dem anderen zu tun. Dann schaffen wir auch große Distanzen. Das Tempo bestimmen wir.

Zwei Ebenen

Wir haben die Möglichkeit, uns ausschließlich in der materiellen Welt zu bewegen. Dazu gehören Terminkalender, Meetings, Arbeiten bis zum Umfallen. Das ist der mühsame Weg.

Die leichtere Möglichkeit ist, sich mit den Gegebenheiten zu beschäftigen. Die Zu-fälle bewusst wahrzunehmen und zu nutzen. Sich auch Ziele zu stecken, die nicht mit der materiellen Welt zu tun haben: Persönliches Wachstum, mehr Empathie entwickeln, Vergangenheit aufräumen. Wer diesen Weg geht, erleichtert sein Leben mehr und mehr, weil innere Prozesse (Glaubenssätze, Ängste,…) nicht mehr am Weitergehen hindern.

Und dann kommt er, der Flow

Im Flow ist alles möglich. Wir arbeiten unglaublich viel, brennen aber nicht aus. „Es“ fließt alles förmlich aus uns heraus. Auf diese Weise wurden schon ganze Bücher quasi über Nacht geschrieben.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie über „Ihre Zufälle“ mit mir sprechen wollen. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen wichtige Tipps an die Hand gebe, die Sie selbstständig nutzen können, um ein paar wichtige Schritte weiterzugehen. Und wir finden dabei heraus, ob ich Sie auch danach noch weiter unterstützen kann.

Mehr Wissen aneignen – für das Unternehmen und Privatleben

Matrix 1. Für viele einer der besten Filme, die es gibt. Auch beim zwanzigsten Mal Anschauen sind neue Sätze, Zusammenhänge, Hintergründe zu entdecken. Sie können nützlich sein. Beruflich und privat.

Wie wäre es damit:

Don’t think you are – know you are. I want to free your mind, Neo. But I only can show you the door. You are the one that has to walk through it.

Denke nicht – wisse. Ich will deinen Geist befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen. Durchgehen musst du ganz alleine.

Das sagt Morpheus zu Neo, als sie im Trainingsprogramm „Karate“ miteinander kämpfen und Neo nicht sein ganzes Potenzial ausschöpft. Sein Potenzial in Schnelligkeit, Wendigkeit, Kreativität, Kraft, Aufmerksamkeit, Instinkt, etc.. Morpheus bringt Neo im Laufe des Kampfes dazu, sein wahres Sein, also sein Wissen darüber, wer er ist, zu spüren und endlich im Kampf einzusetzen. So gewinnt Neo den Kampf am Ende gegen Morpheus.

Wissen ist Macht

Damit ist nicht das theoretische Wissen gemeint (oder nur zu einem ganz kleinen Teil). Damit ist gemeint, Wissen zu verknüpfen. Mit sich selbst. Daraus zu lernen. Erkenntnisse zu sammeln. Sich mit viel Größerem als dem reinen Denken verbunden fühlen. Ja, dieses Wissen hat mit Gefühl zu tun. Wenn es gelingt, dieses allumfassende Wissen zu spüren, ist es nutzbar für das Leben. Beruflich und privat.

Die Lösung

Dann funktioniert der Instinkt, die Intuition automatisch. Wir stehen stabil im Leben. Wissen genau, was zu tun ist und was nicht. Wir können klare Entscheidungen treffen. Und dafür gehen.

Wer diese Art von Wissen erarbeiten möchte, benötigt Aufmerksamkeit. Wer aufmerksam ist, bemerkt solche lebensverändernden Sätze und Impulse.

Wir können herausfinden, wie und wo sie uns berühren und warum. Wir erkennen mehr und mehr, was sie uns sagen möchten. Und lernen daraus. Sodass wir verändern können, was zu verändern ist. Oder wir sind dankbar für das, was wir haben.

Das bereichert unser Leben

In meiner Coaching-Arbeit gehe ich sehr intuitiv vor und konfrontiere meine Kundinnen und Kunden mit neuen Sätzen und Fragen, die sie sich selbst noch nie stellten. Die Antworten darauf sind immer wegweisend und weiterführend. Weil sie Klarheit schaffen und einen Weg zeigen, der die aktuelle Situation verändern kann.

Wenn Sie möchten, kontaktieren Sie mich gerne für ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen helfe, eine wichtige Frage so auszuformulieren, dass Ihnen die Antwort für Ihre weiteren Schritte enorm weiterhilft. Und wir finden dabei heraus, ob ich Ihnen auch weiterhin mit meiner Arbeit helfen kann. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Hohe Erwartungen loslassen

Wie schwer es ist, Erwartungen loszulassen, zeigt folgendes Beispiel:

Ein anstrengender Kunde ist einfach nicht zufriedenzustellen. Er fordert immer mehr, meckert an Ihrer Arbeit oder Lösung herum und bezahlt einfach Ihre Rechnung nicht.

Offenbar hat er hohe Erwartungen an Sie, die Sie nicht erfüllen können oder möchten.

Sie wiederum erwarten von Ihrem Kunden Zufriedenheit, Anerkennung Ihrer Arbeit, Dank, die pünktliche Bezahlung Ihrer Rechnung.

Es ist müßig, darüber zu streiten, wer „recht“ hat. Es gibt beide Positionen und beide meinen, im Recht zu sein. Das Problem ist klar. Doch wie können Sie es lösen?

Wie immer gibt es tausend Lösungsmöglichkeiten. Eine davon kann diese hier sein:

Sie begegnen Ihrem Kunden wirklich. Damit ist gemeint, dass Sie sich ihm gegenüber öffnen und mehr als seine Worte wahrnehmen. Wenn Sie das Gefühl haben, es spricht ein kleines Kind zu Ihnen, versuchen Sie, Ihren Kunden abzuholen und auf eine Erwachsenenebene zu führen.

Dabei helfen Fragen wie: „Habe ich richtig verstanden, dass…“, „Haben Sie einen Vorschlag, wie ich das aus meiner Sicht Unmögliche möglich machen soll“ oder auch Statements wie „Mir geht es mit der Situation so…“.

Erwachsenenebene

Solche Fragen und Statements kann nur ein Erwachsener beantworten und verstehen, weshalb sich Ihr Kunde auf diese Ebene bewegen muss, um weiter mit Ihnen kommunizieren zu können. Und da er eine Lösung von Ihnen möchte, wird er es tun.

Auf diese Weise geben Sie einen klaren Rahmen vor. Sie sind aktiv und können das Geschehen leiten. Wenn es Ihnen gelingt, auf der Erwachsenenebene zu bleiben, werden Sie am Ende beide zumindest sehr viel zufriedener sein, weil Sie einander besser verstehen. Lösungen werden gefunden oder rücken in greifbare Nähe.

Kennen Sie schon meine kostenlose Power-Meditation? Mit ihrer Hilfe wird es Ihnen gelingen, kraftvoll und dennoch innerlich ganz ruhig zu werden und somit ein Fundament zu schaffen für Veränderung.

Melden Sie sich gerne zu einem für Sie kostenlosen Strategiegespräch, in dem ich Ihnen schon ein paar Möglichkeiten an die Hand gebe, wie Sie in Ihrer konkreten Situation vorgehen können, um für sich selbst Klarheit zu schaffen und damit Lösungen zu finden. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen darüber hinaus helfen kann, das loszulassen, was Sie nicht mehr benötigen.