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Emotionalität im Team ausgleichen  

Führungskräfte haben immer wieder mit der Emotionalität ihrer Teammitglieder zu tun. Im positiven Sinne ist das sehr förderlich für die Produktivität der Abteilung. Im negativen Sinne kostet das allen Beteiligten viel Nerven und damit Lebensenergie, der Betrieb verliert zudem die Arbeitszeit und damit viel Geld.

Wie kannst du als Führungskraft Abhilfe schaffen?

Zunächst einmal gibt es die üblichen Teambuilding-Tools. Seminare, Trainings, Vorträge.

Wenn dein Team bereits an so einem oder mehreren Events teilgenommen hat, aber keine Änderung eingetreten ist, kannst du etwas tiefer greifen und Folgendes näher betrachten:

  • Jeder einzelne Mensch lebt in seiner eigenen Welt. Geprägt von Eltern, Familie, Kindheit, Jugend, Umfeld. Verschiedene Menschen haben andere Hintergründe und schauen anders auf die Welt. Menschen nehmen Menschen deshalb immer unterschiedlich wahr. Jeder hat eine eigene Ausstrahlung, die mit einem anderen Menschen kollidiert, harmoniert oder sich neutral verhält
  • Das Muster, wie beispielsweise in der Ursprungsfamilie Konflikte gelöst wurden, prägt einen Menschen sehr. Der eine verstummt, der andere schimpft mit dem anderen, ein dritter lästert hinter dem Rücken über andere
  • Nicht jede/r ist bereit, sich zu verändern und seine Themen näher anzuschauen, dafür gibt es tausend Gründe. Da jeder Konflikt aus mindestens zwei Menschen besteht, gibt es zwei Menschen, die ihr Leben und die darin enthaltenen Muster und Glaubenssätze neu betrachten sollten. Wenn nur einer beginnt, nach seinen eigenen Themen zu schauen, wird der Konflikt zwar nicht beigelegt. Aber es wird diesem Menschen immer leichter fallen, aus dem bestehenden Konflikt auszusteigen, weil er persönlich reift und wächst

Du als Führungskraft hast nun viel mehr Verständnis gewonnen für die Situation deiner Teammitglieder, oder auch deine eigene. Allerdings hast du damit noch kein harmonisches Team.

Was also kannst du konkret tun?

  • Gehe mit gutem Beispiel voran. Schaue, ob du auf irgendeine Weise am Konflikt beteiligt bist und ob eventuelle Vorwürfe gerechtfertigt sind. Ändere, was du ändern kannst
  • Versuche, nicht zu urteilen. Du hast nun im Bewusstsein, dass jeder Mensch die Welt anders betrachtet. So gelingt es dir mehr und mehr, deine Mitarbeiter besser zu verstehen und anders auf sie einzugehen, sodass sich Konflikte auflösen können
  • Als Führungskraft bist du sicherlich kein Seelsorger und auch keine Hilfsorganisation. Deine Aufgabe ist eine andere. Wenn du merkst, dass dein Team an inneren Konflikten zerbricht, hole dir Hilfe von außen. Es gibt (Business-) Coaches, die mit verschiedenen Methoden dem Team helfen, wieder zusammenzuwachsen. Das Ziel sollte sein, nicht einem anderen die Schuld zu geben, sondern jedem eine Möglichkeit zu geben, sich selbst zu reflektieren. Schaue, welche Methode zu dir und deinem Team passt.
  • Häufiger als gedacht wurde ein Konflikt auch von früheren Chefs oder Mitarbeitern angelegt. An der Stelle wurde ein Energiefeld hinterlassen, das nachhaltig wirkt. Es bleibt so lange bestehen, bis es aktiv aufgelöst wird. Wenn dir schleierhaft ist, warum Konflikte immer wieder in ähnlicher Weise aufkommen, hole dir einen passenden Coach, der so ein System aufdecken und helfen kann, dieses zu harmonisieren

Wenn du dich mit noch tieferen Hintergründen dazu befassen möchtest, fordere dir mein Transformation Board© an. Ich zeige dir die universellen Zusammenhänge, die unser aller Leben bestimmen und gebe dir vier wichtige Schritte, die du gehen kannst, um eine nachhaltige Änderung deiner Situation zu erreichen.

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Schutz vor Angriffen

Egal ob im Businessleben oder im Privatleben, diese Frage kommt immer wieder auf:

Wie kann ich mich schützen vor Attacken jedweder Art?

Die Antwort ist ganz einfach:

Indem du dich unangreifbar machst.

Viele raten dem Fragenden dazu, Mauern aufzubauen, sich dahinter zu verschanzen und sich auf diese Weise in Sicherheit zu wiegen.

Und in der Realität sehen wir, dass das von den allermeisten Menschen auch praktiziert wird, bewusst oder unbewusst. Wie häufig das vorkommt, erkennen wir an unseren Sprichwörtern: Einer hat sein Herz verschlossen, jemand mauert, ein anderer igelt sich ein.

Das ist natürlich nie im wörtlichen Sinn gemeint, die Mauern sind aber im Energiefeld des Menschen vorhanden.

Was bewirken energetische Mauern?

Die Mauer funktioniert, aber es wird vergessen, dass sie nicht nur in eine Richtung wirkt.

Weder von außen noch von innen kann etwas durchdringen. Das hat weitreichende Konsequenzen:

 Im Business:

  • Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern, zum Unternehmen selbst sind nicht oder nur oberflächlich vorhanden, Verhandlungen und verlässliche Absprachen werden dadurch erschwert oder gar unmöglich
  • Verständnis auf der emotionalen Ebene fehlt, Missverständnisse kommen auf
  • Der „richtige Riecher“ kann nicht voll entwickelt werden, was zu häufigen falschen Entscheidungen führen kann

Im privaten Bereich:

  • Beziehung zu Partner und Kindern ist gestört
  • Soziale Kontakte sind nicht oder nur spärlich vorhanden
  • Flucht in Social Media

…und sehr vieles mehr.

Wer Mauern um sich herum aufbaut, ist nur scheinbar unverletzlich, weil er im Grunde seine eigene Energie gegen sich selbst richtet. Nichts „Gutes“ und nichts „Böses“ kann durch die Mauer durchdringen.

Was könnte eine bessere Lösung sein?

Durchlässig sein oder elegant ausweichen.

Wenn du Attacken durch dich hindurch- oder an dir vorbeifließen lässt, können sie dir nicht schaden. Das klingt logisch und funktioniert viel besser als die Mauer.

Soweit zur Theorie 🙃.

Es ist ein Lernprozess

Wie immer kannst nur du selbst die Mauer, die du sicherlich aus gutem Grund irgendwann bewusst oder unbewusst um dich herum aufgebaut hast, wieder abreißen.

Dazu ist es nötig, dass du erst einmal erkennst, dass die Mauer überhaupt existiert. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du die Mauer bewusst gar nicht wahrnimmst.

Deine Schritte

Wenn du jetzt weißt, dass die Mauer und deren Ursache da ist, kannst du Schritte unternehmen, die sie zum Einstürzen bringt. Vielleicht brauchst du auch einfach erst einmal nur ein Tor, durch das du hindurchtreten kannst oder durch die ein anderer Mensch eintreten kann um einen Austausch überhaupt erst zu ermöglichen.

Deine Möglichkeiten

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, die Mauer zu verändern und genau passend für dich neu zu gestalten.

Wenn du aus ganzem Herzen entschieden hast, diesen Schritt zu gehen, wird dir die richtige Methode begegnen und du kannst ganz in deinem Tempo dein Vorhaben angehen.

Vielleicht gefällt dir eine meiner Methoden, die du kennenlernen kannst, in einem für dich kostenlosen und unverbindlichen 30-Minütigen Telefongespräch. Dabei geht es ganz um dich und ich zeige dir auf dich persönlich abgestimmte Möglichkeiten, wie du vorgehen kannst, um deine Mauer für dich stimmig zu verändern. Vielleicht magst du dann auch danach von meiner Erfahrung profitieren, um diesen Prozess anzugehen.

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Das hier könnte dich auch interessieren: Die Macht deines Unterbewusstseins

Wenn im Teammeeting der Frust abgelassen wird

Natürlich gibt es diese Techniken, die ein Teammeeting problemlos und im gesteckten Zeitrahmen durchführbar machen. Sie sind großartig und wertvoll. Allerdings funktionieren sie häufig nicht, wenn sich Frust im Team breitgemacht hat.

Dann braucht es etwas ganz anderes, als „Tools“. Dann braucht es Achtsamkeit und Aufmerksamkeit der verantwortlichen Person – also des Teamführers.

Zielführend ist, wenn der Teamführer erst einmal zuhört. Wenn er aufmerksam die Zusammenarbeit des Teams beobachtet. So stellt er fest, an welcher Stelle es knirscht.

Vielleicht findet er so heraus, dass ein Arbeitsablauf nicht stimmt und Teammitglieder sich ständig darüber ärgern.

Es kann auch sein, dass Aufgaben falsch verteilt sind. Wenn ein Teammitglied eine Aufgabe ausführen muss, die es nur sehr widerwillig verrichtet, ist es früher oder später unzufrieden und beginnt, seinen Frust an seinen Kollegen oder in einem Teammeeting auszulassen. Oft benennt es gar nicht seinen eigentlichen Frust, sondern sucht alle möglichen anderen Gegebenheiten, über die es schimpfen kann, damit es Energie ablassen kann. Wie wichtig es ist, dazu die Hintergründe zu kennen, habe ich einen anderen Artikel zusammengefasst. Du findest ihn hier.

Wenn der Teamführer den Haken kennt, kann er handeln

Er kann

  • Gespräche führen
  • Verbesserungen vorschlagen oder vorschlagen lassen
  • Äußere Gegebenheiten ändern (z.B. Wege optimieren, Teammitglieder besser verknüpfen, Technik verbessern)
  • Gelegenheiten herbeiführen, die die Teammitglieder persönlich besser verbindet
  • Die Teamstruktur optimieren

Oft ist schon viel geholfen, wenn das Team bemerkt, dass der Teamführer etwas unternimmt. Die Menschen spüren die Veränderung, die dabei ist, sich anzubahnen. Der innere Druck lässt nach, weil sie sich beachtet, geachtet und ernstgenommen fühlen.

Das alleine führt schon zu einer wesentlich besseren Stimmung und die Bereitschaft steigt, den Veränderungsprozess zu unterstützen.

Das ist keine Anleitung für die Lösung aller Probleme…

…allerdings ist dies auf jeden Fall der Grundstock für Veränderung.

Der wichtigste Part in allen Prozessen, wo Veränderung stattfinden soll, ist, Verantwortung zu übernehmen. Wer keine Verantwortung übernimmt, kann nichts bewegen, sondern wird bewegt. Das gilt sowohl für die Führungskraft als auch für die Teammitglieder.

Als Führungskraft bist du immer Vorbild, das ist deine Aufgabe an der Stelle. Dein Team geht dir höchstwahrscheinlich hinterher. Deshalb bist du am Erfolgreichsten, wenn du deutlich sichtbar die Verantwortung für Veränderung übernimmst.

Verantwortung übernehmen bedeutet, seine Persönlichkeit zu zeigen

Wenn du unsicher bist und Mühe hast, in die Verantwortung zu gehen, wird das dein Team spüren und nicht mitziehen. Das hat mit unseren Naturgesetzen zu tun, hier kannst du die Zusammenhänge dazu nachlesen.

Persönlichkeitsentwicklung

Wenn du bemerkst, dass du Unsicherheiten in dir trägst, aber nicht so recht weißt, wie du diese auflösen und heilen kannst, melde dich gerne bei mir.

Ich schenke dir 30 Minuten meiner Zeit, in denen es ganz um dich geht. Ich führe dich auf den Weg, den du selbstständig weitergehen kannst, um deine Selbstsicherheit ganz zu entwickeln. Du lernst dann viel von mir und meiner Arbeit kennen und vielleicht entscheidest du dann auch, mit mir weiterzuarbeiten.

Bewerbe dich hier zum kostenlosen Gespräch.

Als Führungskraft die Einsamkeit aushalten

Führungskräfte leben einsam. Das Mittagessen nehmen die Teammitglieder lieber unter sich ein. Vertrauliche oder private Gespräche zwischen Führungskraft und Teammitglied sind eher selten und wenn, bleibt das Gespräch oberflächlich.

Weil niemand weiß, ob der andere die Information weiterträgt und/oder irgendwann gegen ihn verwendet. Und umgekehrt. Das macht unsicher.

Unsicherheit ist eine Angst

Angst schmälert das Selbstbewusstsein und hindert an klaren Gedanken und Entscheidungen. Die innere Freiheit verschwindet ein Stück, worunter die Produktivität durchaus leidet. Manchmal wird die Angst auch so beklemmend, dass parallellaufende, glückliche Gegebenheiten gar nicht mehr wirklich wahrgenommen werden können.

Die Einsamkeit auflösen

Wenn du dich in deiner Funktion als Führungskraft manchmal oder öfters einsam fühlst, kannst du deine Gedankenmuster genauer wahrnehmen und durch fruchtbarere Denkgewohnheiten ersetzen. Neues Denken führt zu neuem Fühlen, auch wenn sich im Außen nicht sehr viel verändert.

Zum Beispiel:

  1. Obwohl es laut Organigramm eine betriebliche Hierarchie gibt, bin ich doch genauso ein Mensch wie meine Mitarbeiter. Wenn ich mich auf der menschlichen Ebene menschlich zeige und verhalte, kratzt das nicht an meiner Autorität. So fühle ich mich als Teil des Teams, obwohl ich an einer führenden Position stehe
  2. Auch wenn ich meine tiefen inneren Beweggründe nicht mit meinem Team teilen möchte, kann ich für ein privates Gespräch auf Anekdoten aus meiner Kindheit und Jugend zurückgreifen. So gebe ich einen Teil von mir preis, ohne zu viel von meinem Leben aufzudecken. Mein Team kann mich so besser kennenlernen und Vertrauen aufbauen, das zu mir zurückfließt
  3. Ich verstehe und akzeptiere, wenn das Team „unter sich“ bleiben möchte. Ich gönne ihnen die Leichtigkeit eines gemeinsamen Mittagessens ohne den Druck meiner Anwesenheit als Führungskraft. Auf diese Weise verringert sich mein Einsamkeitsgefühl, da sich meine Bedürftigkeit in Verständnis wandelt
  4. Ich arbeite an meinem „Einsamkeitsthema“, das in mir steckt. Ich finde heraus, an welcher Stelle meine Angst steckt und lerne, diese aufzulösen. So verringert sich mein innerer Druck und ich lebe nicht mehr die Zerrissenheit, zwar Führungskraft zu sein, gleichzeitig aber wie ein Teammitglied behandelt werden zu wollen

Es kommt auf dich an

Du selbst bist in jedem Fall der Schlüssel für Veränderung. Und das ist die gute Nachricht. Sobald du dich nicht mehr von deinen eigenen, unguten Gefühlen lenken lässt, sondern diese erkundest und auflöst oder verwandelst, hast du dir deine Eigenmacht zurückgeholt und du kannst dir dein Leben so erschaffen, wie du das möchtest. Auf diese Weise kannst du jedes Einsamkeitsgefühl, das in dir schlummert, auflösen.

Persönlichkeitsentwicklung

Wenn du dir vorgenommen hast, dein Leben und deine Gefühlswelt zu verändern, wirst du dich automatisch mit dir selbst beschäftigen. Du wirst beginnen, dich selbst zu beobachten und herausfinden, an welcher Stelle du dich traurig, ängstlich oder glücklich fühlst.

Wenn du weißt, wo genau du stehst, wirst du wissen, was du verändern möchtest. Dieses Wissen ist eine klare Entscheidung und eine machtvolle Kraft, die dich ins Handeln bringt und dein Leben von Grund auf verändern wird.

Hole dir 30 Minuten ab

Gerne beantworte ich am Telefon deine wichtigsten Fragen und ich zeige dir, wie du selbstständig vorgehen kannst, um eine Veränderung in deinem Gefühlsleben zu erwirken. Vielleicht entscheidest du dich dann für ein 1:1 Coaching mit mir, wenn du eine tiefgreifende Transformation anstrebst.

Hier kannst du dich für einen kostenlosen und unverbindlichen Gesprächstermin mit mir eintragen.

Falsche Rücksichtnahme

Besonders wir Frauen tragen das tiefe Bedürfnis in uns, auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen und stecken lieber selbst zurück, als dem anderen etwas zuzumuten, was diesem nicht passt.

Obwohl wir sehr darunter leiden, machen wir damit weiter und weiter – so lange, bis wir völlig ausgebrannt sind und kaum mehr Luft bekommen.

Wenn du das kennst und nicht weißt, woher das kommt

Stelle dir diese Fragen:

  • Wer ist mein Vorbild? Welches Verhalten und welche Gedanken habe ich mir vielleicht sogar unbewusst abgeschaut?
  • Welche Sätze aus meiner Kindheit trage ich in mir, wenn es darum geht, auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen?
  • Habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nach mir schaue, anstatt einem anderen zu helfen?
  • Wer ist der wichtigste Mensch in meinem Leben?

Der Weg raus

Natürlich ist der wichtigste Mensch in deinem Leben du selbst. Auch wenn sich das furchtbar egoistisch anhört, ist das einer der wichtigsten Schlüssel für ein glückliches und erfolgreiches Leben.

Die Gründe

Wenn du Kinder hast, wirst du sicherlich schon festgestellt haben, dass deine Kinder deine Befindlichkeiten 1:1 mit dir mitleben. Wenn du unruhig bist, sind deine Kinder unruhig. Wenn Du traurig bist, werden das deine Kinder mitbekommen und entsprechend reagieren. Sie spüren auch deine Freude und Ausgelassenheit, wenn dir danach ist.

Als Führungskraft geht es dir ganz genauso mit deinen Mitarbeitern. Wenn du hektisch und angespannt bist, wird dein Team das spüren und die Spannung weitertragen. Mit entsprechenden Konsequenzen in Sachen Betriebsklima und Output.

Verantwortung übernehmen

Auch du beeinflusst mit deiner Energie und Ausstrahlung in jedem Fall dein Umfeld. Wenn du das Geschehen also positiv beeinflussen möchtest, brauchst du eine positive Ausstrahlung.

Eine positive Ausstrahlung kannst du dir erarbeiten, indem du dich persönlich entwickelst. Wenn du Glaubenssätze und Emotionen loslässt, die dir nicht dienlich sind.  Und das schaffst du nur, wenn du zuallererst nach dir selbst schaust.

Deshalb bist du der wichtigste Mensch in deinem Leben.

Wenn du nicht so recht weißt, wie und wo du anfangen kannst, melde dich gerne bei mir. Ich biete dir ein kostenloses Gespräch an, in dem es ganz um dich und deine Möglichkeiten geht. Und ich zeige dir schon zwei, drei wichtige Punkte, wo du selbstständig weiterarbeiten kannst, um dich so zu entwickeln, dass es zunächst dir selbst und dann natürlich auch deinem Umfeld bestmöglich geht.

So lernst du nebenher auch mich und meine Arbeit kennen und vielleicht entscheidest du dich dann auch für ein Coaching mit mir.

Melde dich gerne hier für das kostenlose Gespräch an.

Motivation entwickeln und Mitarbeiter begeistern

Antoine de Saint-Exupéry sagt in seinem Buch „Die Stadt in der Wüste“

Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer und seinen Abenteuern.

Drei wesentliche Punkte, um Menschen zu begeistern

  1. Bereite dich gut auf deine Rede vor. Mache dir klar, weshalb du selbst nach diesem Ziel strebst. Nur so kannst du transportieren, was du wirklich meinst. Sei dir sehr sicher, was du bis in die Tiefe möchtest. Sobald du innerlich auch nur ein wenig wackelst, spüren das deine Zuhörer und niemand folgt dir
  2. Nutze eine bildhafte Sprache. Damit drückst du am besten dein Motiv (=Motivation) aus und Menschen können dir leicht folgen, weil sie verstehen, was du sagst
  3. Erwecke Gefühle in deinen Zuhörern. Sie müssen Teil haben an deiner eigenen Begeisterung, also deinem eigenen Gefühl. Dann spüren sie, was du vorhast und können deine Vision teilen

Wie lehrt man Menschen die Sehnsucht nach dem Meer?

Ein Beispiel für die heutige Zeit:

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,

unsere Firma hat sich zum Ziel gesetzt, in diesem Jahr 10 Mio. mehr Umsatz zu machen, als im Jahr zuvor. Wir sehen das als machbar an, aber es ist unmöglich, das ohne eure Hilfe und euren Einsatz zu schaffen. Wir werden neue Mitarbeiter einstellen, die in euren jeweiligen Teams so integriert werden müssen, sodass alle zufrieden sind und Lust haben, vollen Einsatz zu zeigen.

Es kommt auf jeden einzelnen von uns an und wir sind davon überzeugt, dass wir das gemeinsam schaffen können.

Wenn wir die 10 Mio. geschafft haben, werden wir nicht nur unendlich stolz auf uns sein. Wir werden auch Prozesse bewältigt haben, von denen wir heute nicht einmal ahnen, dass es sie geben könnten. Wir werden technische Herausforderungen bewältigen, aber auch zwischenmenschliche Probleme lösen müssen.

Um das alles zu schaffen, werden euch dazu die nötigen Tools und wenn gewünscht auch entsprechende Coaches zur Verfügung gestellt.

Auch wenn wir unsere Dankbarkeit für euren Einsatz dann „nur“ über Worte ausdrücken können: wenn wir unser Ziel erreicht haben, werden wir euch an unserem Erfolg finanziell beteiligen.

So oder so ähnlich könnte sich deine Rede anhören, wenn du ein Ziel erreichen und deine Mitarbeiter mit ins Boot nehmen möchtest.

Deine Vorarbeit

Wenn du Menschen begeistern möchtest, musst du eine gewisse Vorarbeit leisten. Du brauchst ein gutes Selbstvertrauen in deine Fähigkeiten und Stärken, nur dann bist du authentisch und glaubhaft. Menschen brauchen das, bevor sie anderen Menschen vertrauen und folgen.

Dein Weg zu dir selbst

Selbstvertrauen erreichst du, indem du dich sehr genau kennenlernst und dich mit dir selbst auseinandersetzt. Auch wenn dir das Angst machst, wirst du wahrscheinlich in dem Prozess ein paar Glaubenssätze über Bord werfen, die du auf deiner Reise nicht mehr gebrauchen kannst. Um diese Angst zu schmälern, mache dir bewusst, dass du sie durch neue, viel sinnvollere Glaubenssätze ersetzen kannst.

Dann… Dann kann dein Schiff entstehen. Dann wirst du die richtigen Menschen erreichen, die dir helfen, dein Schiff nach deinen Vorstellungen zu bauen. Und ihr werdet gemeinsam eure Abenteuer erleben.

Werde die, die du bist. Fange heute damit an.

Wenn du meine Hilfe brauchst, findest du mich hier: Vereinbarung Kennenlerngespräch

Sichtbar sein und wahrgenommen werden

Dein Ziel ist, die Abteilungsleitung zu übernehmen. Dazu hängst du dich richtig rein und tust alles für den Erfolg deiner Abteilung.

Dann wird dein Abteilungsleiter versetzt und seine Stelle wird frei. Du bewirbst dich darauf und gehst davon aus, dass du aufgrund deiner bisher geleisteten guten Arbeit die neue Abteilungsleiterin sein wirst.

Doch es kommt anders: die Stelle wird öffentlich ausgeschrieben und ein externer Bewerber bekommt die Stelle, auf die du so sehr hingearbeitet hast.

Frust macht sich breit

Du hast jetzt verschiedene Möglichkeiten, zu reagieren.

  1. Du gehst weiterhin zur Arbeit und tust so, als wäre nichts geschehen. Allerdings ist dir jede Motivation abhandengekommen und es fällt dir jeden Tag schwerer, da hin zu gehen
  2. Du gehst zum Chef und beschwerst dich. Er wird dir sagen, dass der andere aus dem und dem Grund bevorzugt wurde. Deine Argumente, die für deine Beförderung sprechen, bleiben ungehört. Vielleicht entscheidest du dich zu kündigen
  3. Du schaust nach dir und überlegst, was dich in diese Situation gebracht hat und du entscheidest, genau das aufzulösen. Sodass du endlich sichtbar bist und die Anerkennung erhältst, die du verdient hast

Punkt 1 und 2 führen dich in eine Abwärtsspirale, weil dein (Berufs-) Leben so weiterhin von äußeren Gegebenheiten abhängig ist. Es wird wieder und wieder geschehen, auch wenn du den Betrieb wechselst.

Punkt 3 nennt sich „Persönlichkeitsentwicklung“. Sie führt dich in andere Lebensumstände und du kommst in deine Eigenmacht. So wirst du nie wieder Spielball von irgendwelchen Chefs oder deinen Gefühlen sein.

Warum Persönlichkeitsentwicklung?

Wenn du deine Persönlichkeit wachsen lässt, kommst du in ein völlig neues Fahrwasser. Es ist, als ob du mit deinem Schiff aus einem Kanal hinaus in das große weite Meer voller Möglichkeiten fährst.

Wenn du Führungskraft sein möchtest, gehörst du eher nicht zu den Menschen, die lieber auf einem Kanal schippern und die Sicherheit schätzen. Sondern du möchtest etwas bewegen und verändern. Das kannst du nur, wenn du genug Platz hast um dich auszuweiten und dir ein frischer Wind um die Nase weht.

Die Kraft der Persönlichkeit

Deine Persönlichkeit wächst, wenn du mehr und mehr weißt, wer du bist. Dazu musst du ein paar Dinge loslassen, die dich daran hindern, voll und ganz die zu sein, die du bist. Wenn du weißt, wer du bist, wirst du auch als die wahrgenommen, die du bist.

Persönlichkeitsentwicklung führt dich in deine Authentizität

Authentische Menschen werden nicht nur wahrgenommen, sondern sind sehr beliebt. Weil man spürt, dass man von ihnen nicht angelogen wird. Das ist ein unglaublicher Schatz.

Deine Authentizität führt dich zu dem Platz, an dem du sein solltest.

Auf meinem YouTube Kanal gibt es viele kurze Videos, die dir helfen, dich besser kennenzulernen und mehr und mehr bei dir anzukommen. So wächst deine Authentizität von ganz alleine. Auf dem Kanal gibt es viele Übungen und Tipps, die dich in deine ureigene Kraft führen und deine Sichtbarkeit zieht immer größere Kreise.

Und wenn du mich persönlich kennenlernen möchtest, melde dich gerne zu einem Strategiegespräch – für dich völlig kostenlos. Ich zeige dir zwei, drei wichtige Schritte, die dich in deine Sichtbarkeit führen. Und vielleicht entscheidest du dich dann, mit mir zu arbeiten. Melde dich hier an.

 

Und wenn du magst, lese hier weiter:

Mit Persönlichkeitsentwicklung zum besten Ich

#metoo – wenn dir das Unsagbare passiert ist

Führungsqualitäten entwickeln und stärken

Das kannst du alleine machen

„Du kannst das alleine“. Wer diesen Satz als Kind gehört hat, hat zwei Seiten einer Medaille mitbekommen.

Einerseits – und das war im besten Falle gut gemeint – wollten die Eltern dem Kind das Vertrauen geben, dass es groß, stark und intelligent ist und dass es alles, was es möchte, alleine hinbekommt. Wenn es sich genügend anstrengt …

Auf der anderen Seite der Medaille wurde dem Kind vermittelt, wie anstrengend das Leben ist und es hat nicht gelernt, um Hilfe zu bitten. So fällt es diesem Menschen später im Erwachsenen- bzw. Berufsleben schwer, die Tätigkeiten, die ihm nicht so liegen, oder für die er gar nicht zuständig ist, in andere Hände zu geben. Die Folge ist ständige Überforderung, weil er sich alle möglichen Skills erarbeiten muss, um allen Aufgaben gerecht zu werden und er muss sie dann natürlich auch erledigen.

Das hat Folgen

Wenn du Führungskraft bist, hat das „mach ich alleine“ eine weitere, sehr prägnante Folge:

Alles, was du alleine tust, obwohl das dein Mitarbeiter u.U. sogar besser kann, kostet dich wie bereits geschildert sehr viel Kraft. Dazu noch verliert dein Mitarbeiter seine Motivation, weil er das, was er besonders gut kann und woran er die meiste Freude hat, nicht einsetzen darf.

Wenn du etwas verändern möchtest, kannst du – wie immer – nur bei dir selbst beginnen. Indem du deine Glaubenssätze wahrnimmst und sie entsprechend korrigierst.

Ersetze deine Glaubenssätze zum Beispiel so:

  1. „Das Leben ist anstrengend“ wird zu

„Obwohl mein Leben anstrengend ist, weiß ich, dass es einen Weg gibt, der mich in die Leichtigkeit führt. Auch wenn ich ihn noch nicht kenne und das für mich schwer vorstellbar ist.

Ich mache mich trotzdem auf die Suche, obwohl ich Angst davor habe, plötzlich überflüssig und minderwertig zu sein und die Kontrolle zu verlieren.

Das Leben kann leicht sein und trotzdem produktiv und erfolgreich.“

  1. „Ich mache das selbst“ wird zu

„Ich habe Stärken, die ich in Leichtigkeit ausleben und in meine Arbeit integrieren kann. Ich weiß, dass andere Menschen andere Stärken haben. Deshalb konzentriere ich mich auf meine Stärken und erlaube das auch meinen Mitarbeitern.

Auch wenn Fehler passieren weiß ich, dass sie Lernpotenziale in sich tragen, auf die ich selbst und das Team zurückgreifen kann.“

  1. „Den Erfolg meines Teammitglieds präsentiere ich als meinen eigenen“ wird zu

„Als guter Anführer verlasse ich mich auf mein Team und gebe allen Mitgliedern jeden nötigen Rückhalt.

Ich erlaube meinen Mitarbeitern, ihre Lorbeeren selbst zu ernten und verhelfe ihnen so zu mehr Motivation. So wird mein Team und damit ich selbst noch viel erfolgreicher.“

Geb‘ dir Zeit

Wenn du solche Glaubenssätze schon dein ganzes Leben in dir trägst, brauchst du vielleicht ein wenig Zeit, sie voll und ganz wahrzunehmen. Und es wird auch eine Weile dauern, bis du sie ersetzt hast.

Wenn du trotzdem dranbleibst, wirst du reich belohnt werden. Mit einem sehr viel freudvolleren und leichteren Leben, weil du einen großen Rucksack voller Glaubenssätze und Muster loslässt.

Wenn du mich als Begleitung brauchst, melde dich gerne bei mir. Durch meine feinen Sinne ist es mir schnell möglich, deine Glaubenssätze und Muster zu erkennen und ich kann dir dabei helfen, sie loszulassen und neue, dich fördernde Sätze zu formulieren. Hier kannst du ein Gepräch mit mir vereinbaren.

Führungsqualitäten entwickeln und stärken

Solange du in die Führungsrolle innerlich nicht voll hineingewachsen bist, wirst du es schwer haben, als Führungskraft dein Team hinter dich zu bringen. Und den Erfolg einzufahren, den du dir wünschst.

Menschen merken, wenn etwas nicht echt ist. Manchmal bewusst, häufig auch unbewusst. Wenn du also einen Führungsanspruch erhebst und du dich als Führungskraft zeigst, wird von dir erwartet, dass du auch die Führung übernimmst. Mit aller Verantwortung, die damit einhergeht.

Es genügt nicht, sich ganz nach vorne zu stellen. Es braucht auch ein gewisses Charisma, um als „Anführer“ anerkannt und respektiert zu sein. Und dieses Charisma muss sich eine Führungskraft erarbeiten, wenn es ihr nicht schon in die Wiege gelegt wurde.

Was macht eine gute Führungskraft aus?

Sie

  1. übernimmt Verantwortung für ihr Tun
  2. ist stets bereit, dazuzulernen
  3. bewahrt auch im Sturm die Ruhe
  4. kann kommunizieren und sich durchsetzen, ohne jemanden anzugreifen
  5. kann ihre Fehler als Stärken nutzen
  6. weiß, wie sie sich erholen kann
  7. ist nicht bedürftig und braucht keine Anerkennung von außen

Wenn du ohne diese Attribute führen möchtest, wirst du es schwer haben, die Zügel in der Hand zu halten. Außerdem ist die Gefahr auszubrennen sehr hoch, weil du ständig deine Energie-Reserven anknabbern musst, um ein bestimmtes Level zu halten.

Wenn du damit zu tun hast, solltest du nach dir schauen und deine Persönlichkeit erkennen und entwickeln.

Persönlichkeitsentwicklung führt dazu, dass du

  1. dir deiner mehr und mehr selbst bewusst wirst
  2. Verantwortung übernimmst für deine Gedanken und dein Tun
  3. tief in dir zu ruhst und deshalb auch im größten Sturm sicher und klar kommunizieren kannst
  4. dich, deine Gefühle und dein Tun selbst reflektieren kannst und so immer den Hebel in der Hand hast, wenn es darum geht, Dinge zu ändern
  5. authentisch bist und deshalb die Anerkennung erhältst, die du verdient hast

Wenn du merkst, dass du an der ein- oder anderen Stelle etwas für dich tun magst oder solltest, aber nicht so recht weißt, wie du beginnen kannst, melde dich gerne bei mir. Wir vereinbaren ein persönliches, für dich kostenloses und völlig unverbindliches Strategiegespräch, in dem ich dir zwei, drei Punkte zeige, bei denen du ansetzen kannst, um ein Stück weiter zu dir zu kommen. Vielleicht findest du auch heraus, dass du dich zusammen mit mir weiter erkennen und entwickeln möchtest und dir damit dein Leben stark vereinfachst.

 

Vorbild sein als Führungskraft

Wir Menschen werden von Kindesbeinen an geprägt durch Eltern, Geschwister, Großeltern, Nachbarn, Freunde, Erzieher, Lehrer und viele mehr.

Manche dieser Menschen nehmen wir uns zum Vorbild, manche nicht.

Was macht ein Vorbild aus?

Ein Vorbild

  • hat Eigenschaften oder Einstellungen, die man nachahmen möchte
  • ist ein Mensch, mit dem man sich identifiziert
  • berührt auf einer sehr tiefen Ebene
  • muss nicht unbedingt physisch anwesend sein
  • ist nicht zwingend persönlich bekannt

Warum du zum Vorbild für deine Mitarbeiter werden solltest

Ein Mitarbeiter, der dich zum Vorbild nimmt, ist für dich sehr wertvoll. Denn dann ist er lernwillig und respektvoll. Er versucht, seine Arbeit in deinem Sinne zu verrichten und ist bereit, an sich zu arbeiten.

Wenn du Vorbild bist, gewinnst du auf vielen Ebenen:

  • Ein Gewinn für dich selbst:

Um ein Vorbild zu sein, musst du dich zu einer echten Persönlichkeit entwickelt haben. Vermutlich bist du durch einige Höhen und Tiefen gegangen und hast viel gelernt, was du nun weitergeben kannst.

  • Ein Gewinn für dich selbst und andere Menschen:

Deine besondere Ausstrahlung wirkt wie ein Magnet und zieht andere besondere Menschen an. Es können sehr fruchtbare Synergien entstehen, weil du die genau richtigen Menschen in deine (Arbeits-)Welt ziehst.

  • Ein Gewinn für andere:

Du bist Vorbild und Anker, dem deine Mitarbeiter nacheifern möchten und denen du eine echte Stütze sein kannst. Auf diese Weise wachsen deine Mitarbeiter zu starken Persönlichkeiten heran, die das Gelernte gerne in deinem Betrieb einsetzen und zum Vorbild für weitere Kollegen werden.

Persönlichkeitsentwicklung – Eine Win-Win-Geschichte

Wie du siehst, kann sich einiges bewegen, wenn du an deiner Persönlichkeit arbeitest und dadurch zu einem besonders wertvollen Menschen wirst.

Wenn du dich dafür entschieden hast, aber nicht genau weißt, wo du mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen kannst, lade ich dich zu einem völlig unverbindlichen und kostenlosen Strategiegespräch ein, in dem ich dir zwei, drei erste Schritte zeige, die du gehen kannst, um dein Ziel zu erreichen. Vielleicht entscheidest du dann auch, deinen weiteren Weg zu deiner wahren Persönlichkeit mit mir zusammen zu gehen.

Wenn das Energiekonto leer ist

Es ist normal, dass Sie nach einem anstrengenden Arbeitstag müde sind und eigentlich keine Lust mehr haben auf das Abendessen mit dem Team oder einem Geschäftskunden. Das geht wohl den meisten Menschen so.

Egal, ob Sie am Abendessen teilnehmen oder nicht: Wenn Sie gesund sind und sich Ihr Energiekonto auf normalem Level befindet, werden Sie nach der Nachtruhe wieder fit sein und sich auf die Aufgaben des neuen Tages freuen.

Wenn Ihr Energiekonto jedoch angeschlagen ist, haben Sie ein Problem. Dann quälen Sie sich durch das Abendessen und wachen völlig gerädert am nächsten Tag auf, weil Sie schlecht oder sogar gar nicht geschlafen haben. Der neue Tag wird dann zum Kraftakt. Sie können Zusammenhängen in einem Gespräch schlecht folgen und vergessen das, was gestern oder sogar nur eine Stunde vorher besprochen war.

Dann wird es Zeit zu handeln

Wenn Ihr Energiekonto leer ist, ist Ihr Lebensfunke aus. Nur eine kleine Glut hält Sie noch am Leben.

Der Haken ist, dass es für Sie in dieser Verfassung natürlich unendlich schwer ist, eine Veränderung anzugehen. Weil Ihre Energie dazu kaum noch ausreicht.

Deshalb ist es wichtig, die richtigen Schritte zu gehen, sodass nicht auch noch Ihre restliche Energie verpufft. Wenn Sie wissen, was Sie tun müssen, werden Sie Schritt für Schritt Ihr Energiekonto wieder auffüllen können.

Was sind die richtigen Schritte?

Weil jeder Mensch anders ist, gibt es an der Stelle keine pauschale Antwort. Auch Sie müssen herausfinden, welche Schritte für Sie stimmig sind und Ihrem Leben eine Wende geben können. Dabei kann Ihnen zum Beispiel ein Therapeut helfen. Wenn das für Sie keine Option ist, können Sie…

…den Fokus verändern

Auf der Suche nach „Ihren richtigen Schritten“, können Sie sich überlegen:

  • Was zieht mich wie magnetisch in eine bestimmte Richtung (Methode, Gedanken, Weltbild, Menschen,…)?
  • Was begeistert mich so sehr, dass ich mehr wissen möchte?

Bei dieser Übung verlagern Sie Ihren Fokus – also Ihre Energie – auf die Seiten in Ihrem Leben, die Ihnen wirklich gut gefallen. Und zwar auf eine leichte Art, die nicht Ihre Energie frisst, sondern sogar Ihre Energie Stück für Stück zurückbringt. Weil Sie dann etwas tun, wofür Sie brennen, entzündet sich Ihr Lebensfunke neu.

Mit dieser Methode nutzen Sie das physikalische Gesetz der Dualität. Alles hat zwei Seiten. Und Sie entscheiden, welche Seite Sie leben möchten. Die tieferen Hintergründe und wie Sie diese effektiv nutzen können, habe ich in meinem Transformation Board© zusammengefasst, das Sie gerne über meine Website anfordern können.

In fünf Schritten zu mehr Empathie durch Selbstreflexion

Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität.

Das sind alles eigene Begriffe und gehören doch sehr eng zusammen. Sie helfen, ein freudvolles Leben zu führen und zudem, ein Business immens voranzutreiben.

Ein Mensch, der sich selbst reflektiert, an seiner Persönlichkeit arbeitet und seine Spiritualität einsetzt, entwickelt Empathie und kann andere Menschen (Freunde, Kunden, Familie,…) immer besser verstehen und auf sie eingehen.

Die Kraft der Anziehung

Wenn Sie Ihre Empathie entwickelt haben, fühlen sich Menschen stark von Ihnen angezogen. Sie fühlen sich von Ihnen verstanden und sind bereit, Ihnen zu vertrauen. Sie werden auf Sie zugehen.

Selbstreflexion ist mehr, als über sich selbst nachzudenken

Selbstreflexion bedeutet

  • Sein eigenes Leben genau „von oben“ zu betrachten
  • Sich darüber klar zu werden, welche Gefühle das eigene Leben dominieren
  • Herauszufinden, welche eigenen tiefsitzenden Emotionen entsprechende Aktionen und Reaktionen auslösen
  • Sein „Wer bin ich“ zu erforschen
  • Seine Berufung zu finden, um dann „begeistert“ handeln und leben zu können

Wenn Sie an diesen Punkten arbeiten, werden Sie Stück für Stück empathischer. Und erfolgreicher.

Die Folgen:

  • Ihre Interessenten werden zu treuen Kunden
  • Geradlinige Menschen werden zu wertvollen Mitarbeitern
  • Gesprächspartner werden zu guten Freunden
  • Weil Sie sich selbst besser verstehen, werden Sie auch auf andere Menschen immer besser eingehen können
  • Sie lernen, sich selbst zu verzeihen für ausgesprochene Worte oder ausgeführte Taten und entkommen so der „Schuldfalle“
  • Weil Sie sich ein neues Verständnis für Ihr eigenes Leben erwerben, werden Sie sich nicht mehr so sehr über Situationen oder Menschen aufregen
  • Sie werden ruhig, klar und souverän – und damit anziehend 😉

Mithilfe Selbstreflexion entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit stark. Sie ist der erste Schritt in Ihr völlig neues, freudvolles Leben. Dieser Prozess führt Sie gleichzeitig in Ihre ganz eigene Spiritualität (=Geistbewusstsein). Nur wenn Sie diese nutzen, werden Sie einen neuen Blickwinkel auf Ihr bisheriges Leben bekommen und erkennen, was Sie verändern möchten.

Als erster Schritt können Sie dazu gerne meine Meditation „Verbunden sein“ über meine Website anfordern. Sie wird Ihnen helfen, sich mit Ihren unbewussten Anteilen zu verbinden und Sie können dann sich selbst und Ihr(e) Leben(sumstände) klar erkennen. Und was Sie erkannt haben, können Sie verändern.

Stetes Lernen erfordert Mut – von Vorgesetzten und Mitarbeitern

Wer Mitarbeiter einstellt, hat die Qual der Wahl. Eine kluge Unternehmerin wird zunächst die Anforderungen der freien Stelle genau definieren, bevor sie einem passenden Bewerber die Stelle vergibt.

Sie schaut, ob diese Stelle eher einen innovativen oder einen sicherheitsliebenden Typus von Mitarbeiter braucht. Ob Genauigkeit wichtig ist oder freie Kreativität gefordert ist. Und natürlich nach vielen weiteren Kriterien.

Wenn Sie ein innovatives Teammitglied brauchen, suchen Sie nach einem Menschen mit dem nötigen Mut, Neues wahrzunehmen und dann darauf zuzugehen.

Innovation erfordert viel Mut

Innovation geht (häufig) einher mit

  • dem Loslassen von alten Gedanken, Mustern und Gewohnheiten
  • einer Entscheidung, die nun dringend fällig wird
  • der Verantwortung darüber, dieses Wissen weiterzutragen oder zu hüten
  • dem tiefen Bedürfnis, ein Risiko, das zu einem neuen Ziel führt, einzugehen
  • Erkenntnissen, die Handlungen erfordern, die Mitmenschen nicht gutheißen
  • und vieles mehr

Wer bereit ist, sich ständig neuen Einflüssen auszusetzen, führt ein bewegtes Leben, das keinesfalls langweilig und sehr wahrscheinlich sogar ziemlich nervenaufreibend ist.

Das ist die Herausforderung

Wenn Sie so eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter einstellen möchten, bedenken Sie, dass dieser Mensch

  • gerne über seine persönlichen Grenzen geht, weil er begeistert ist von seinem Tun, seinen Ideen, seinem Forschergeist. Es besteht die Gefahr, dass er früher oder später ausbrennt, wenn Sie ihm nicht helfen, auf sich zu achten
  • manchmal seine Kollegen überfordert, weil sie sich nicht so schnell verändern können oder mögen. Es kann zu Unruhe im Team führen
  • vielleicht lieber als Sie selbst Risiken eingeht. Das kann den einen oder anderen Konflikt zwischen Ihnen beiden hervorrufen

Es ist wie immer, wenn Sie ein Team führen

Sie müssen vorgehen mit Ihrem Mut und Ihrer Risikobereitschaft, genau den richtigen Menschen einzustellen. Und zulassen, dass er dann etwas infrage stellt, was Ihnen bisher wichtig war. Und dass er Verbesserungen vorschlägt, die Ihre eigene Arbeit komplett über den Haufen wirft.

Das kann wehtun

Als Unternehmerin oder Führungskraft wissen Sie, dass Veränderung nur geschieht, wenn sie angegangen wird. Auch wenn Ihr Ego vorübergehend darunter leidet, kann diese neue Mitarbeiterin oder Mitarbeiter aus einem neuen Blickwinkel auf Ihre Firma blicken und kann eigene Erfahrungen zum Vorteil von Ihrem Unternehmen einsetzen.

Wenn Sie etwas Unterstützung brauchen, lege ich Ihnen sehr mein Transformation Board© ans Herz, es zeigt Ihnen in vier Schritten, wie Sie Veränderung angehen können, die bei Ihnen beginnt. Fordern Sie das Transformation Board© hier an.

 

Netzwerken für Frauen in Führungspositionen

Ein Netzwerk ist das Wesentliche in einem Menschenleben. Dabei geht es um Austausch, gegenseitige Hilfestellung und Förderung. Ohne Netzwerk ist es schwer, voranzukommen oder sich weiterzuentwickeln. Beruflich und privat.

Ein Netzwerk wird aufgebaut

Frauen haben einen großen Vorteil beim Aufbau eines Netzwerks. Denn es ist ihre Natur, miteinander zu reden, in Gemeinschaft zu sein und diese auch aufzubauen und zu fördern.

Die weibliche Seite der Frauen ist der Erde sehr ähnlich. Sie empfängt und vermehrt. In Hülle und Fülle. Frauen sind vom Wesen her grundsätzlich wohlwollend und lebensfördernd.

Das ist die große Kraft der Frau

Viele Frauen, besonders in Führungspositionen und an der Spitze eines Unternehmens, haben die Wahrnehmung für diese große Kraft verloren. Oft beherrschen die vielfältigen Aufgaben und die Arbeitsroutine den Alltag und es ist schwer für sie, ihre Fähigkeit, Verbindungen zu schaffen, für alle nutzbringend einzusetzen. Durch die Mühle ihres Arbeitsalltags fühlen sich diese Frauen dann kraft- und saftlos, weil sie ein Netzwerk weder aufbauen und nähren können noch etwas daraus erhalten. Damit leben sie einen sehr wichtigen Teil ihrer selbst nicht, zumindest nicht in dem Maß, wie sie sich danach sehnen.

Ein Appell an Sie als Frau

Wenn es schwer für Sie ist, sich als Teil eines Netzwerks wahrzunehmen, schauen Sie doch etwas genauer hin. Im Hintergrund laufen nämlich meistens uralte Programme aus Ihrer Kindheit und Ahnenline oder aus früheren Erlebnissen, die Sie davon abhalten, sich mit anderen Menschen verbunden zu fühlen.

Die Folge daraus ist, dass Sie sich selbst durch diese Programme aus Ihrem Netzwerk herauskatapultieren. Weil Sie sich vielleicht grundsätzlich nicht als wertvoll erachten. Oder Sie der Meinung sind, dass ein anderer Mensch nichts davon hat, dass es Sie gibt.

Wenn Sie sich hin und wieder verloren haben

Bedenken Sie:

  • Sie haben …… überlebt, auch wenn es nicht immer ganz einfach war
  • Ihre Klassenkameraden und Freundinnen such(t)en Sie auf, wenn sie ….. von Ihnen brauch(t)en
  • Vielleicht haben Sie Kinder, die Sie begleiten oder begleitet haben, so gut es Ihnen möglich ist, bzw. war. Darauf können Sie unendlich stolz sein. Kinder sind unser größter Schatz und Sie haben einen sehr wichtigen Beitrag für die Gesellschaft geleistet
  • Sie haben ein feines Gespür für ….. und Menschen fühlen sich gut in Ihrer Anwesenheit
  • Sie haben es bis in die Spitze Ihres Unternehmens geschafft, bzw. Sie haben tatsächlich ein Unternehmen gegründet!
  • Dazu haben Sie alle nötigen Schritte absolviert: Schule, Studium, Bewerbungen, offensichtlich sehr gute Arbeit…
  • Und bei all Ihren Schritten haben Sie ein Netzwerk aufgebaut. Vielleicht sogar von Kindesbeinen an. In der Schule und im Studium, Sie haben sich mit früheren Kolleginnen und Kollegen verbunden und Sie kennen Mitglieder aus Ihrem Sport—oder Musikverein. Sie haben Kontakt zu anderen Müttern und Eltern, zu Erzieherinnen, Schulleitern,…

Das ist ein sehr großer Schatz, den Sie sich erarbeitet haben

Wenn Sie also mal down sind: erinnern Sie sich an Ihre Leistungen. An das große Netzwerk, das Sie sich aufgebaut haben. Vielleicht ist jemand dabei, der Ihnen genau da, wo Sie jetzt stehen, weiterhelfen kann. Oder der jemand kennt, der jemand kennt.

Das haben Sie sich erarbeitet. Nur Sie. Das ist ein großes Werk, auf das eine ganze Gesellschaft aufbauen kann.

Wenn Sie zwei, drei gute Hinweise brauchen, wie Sie Ihr Netzwerk besser erkennen und nutzen können, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen für Sie kostenlos ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen die entscheidenden Hinweise zeige, die genau zu Ihnen passen und eine Lösung sichtbar machen. Vielleicht entscheiden Sie sich in der Folge auch für ein 1:1-Coaching mit mir. Das entscheiden ganz Sie selbst.

PS:
Tragen Sie sich gerne für meinen Newsletter ein, dann verpassen Sie keine kostenlose Coachingtipps mehr

PPS:
Wenn Sie sich zunächst für das Thema „Transformation“ interessieren, könnte mein kostenloses Transformation-Board© eine wichtige Hilfestellung für Sie sein. Hier kostenlos anfordern

Was tun, wenn Sie wütend sind?

Kennen Sie das? Wenn in Ihnen die Wut langsam aufsteigt, weil es Sie frustriert, dass Ihre Mitarbeiter nicht das tun, was nötig wäre, um das Projekt zum Erfolg zu bringen? Oder wenn Sie sich selbst dafür nicht leiden können, dass Sie den Pitch verhunzt und dadurch den Auftrag nicht bekommen haben?

Wenn Sie wütend sind, zeigt Ihr Körper dieselben Reaktionen (Hormonausschüttung, erhöhte Herzfrequenz,…) wie bei Angst. Was den Schluss zulässt, dass Wut in Angst begründet ist. Und Angst lähmt das Denkvermögen, siehe Säbelzahntiger. Sie tun Dinge, die Sie später vielleicht bereuen werden.

Dass Wut und Hass zu keiner Lösung führen und die Lage eher noch verschlimmern, ist ersichtlich. Weshalb es Sinn macht, zu reflektieren, woher die Wut kommt. Und wie Sie mit dieser Wut umgehen können, ohne noch mehr Scherben zu hinterlassen, als ohnehin schon da sind.

Von Seeed gibt es den schönen Song „Das zweite Gesicht“, geschrieben von Peter Fox:

Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Liedtext:

Die Pfeilspitzen voller Gift:
Der Feind wackelt, wenn du triffst.
Du triumphierst, wenn er kippt,
Doch morgen um diese Zeit tut es dir leid.

Hahnenkampf um einen Haufen Mist.
Jemanden opfern für einen lauen Witz.
Eine Spinne tot–duschen, wenn du in der Wanne sitzt.
Einem Dummen zeigen, dass du schlauer bist.

Es steckt mit dir unter einer Haut
Und du weißt es will raus ans Licht
Die Käfigtür geht langsam auf und da zeigt es sich
Das zweite Gesicht

Ein Biest lebt in deinem Haus
Du schließt es ein, es bricht aus
Das gleiche Spiel jeden Tag
Vom Laufstall bis ins Grab

Dieses Lied beschreibt sehr gut, um was es im Leben vieler Menschen geht. Es geht ist ein steter Kampf, immer dieselbe Aktion und Reaktion, die das Leben unverändert so sein lassen, wie es eben ist. Vom Laufstall bis ins Grab.

Es gibt einen Ausweg

Der Ausweg geht über Bewusstheit.

Bewusstsein entsteht aus – Achtung Trigger – Achtsamkeit. Nein, bei dem Thema Achtsamkeit geht es nicht darum, dass Sie darauf achten, einem anderen Menschen nicht auf den Nerv zu gehen. Oder diesem Menschen mehr Verständnis entgegenzubringen, als Ihnen selbst.

Beim Thema Achtsamkeit geht es darum, sich selbst zu be-achten. Zu Be-ob-achten. Herauszufinden, wie Sie sich fühlen. In bestimmten Situationen, mit bestimmten Menschen oder bestimmten Themen.

Achtsamkeit bedeutet, herauszufinden, wie es Ihnen selbst geht

Erst wenn Sie genau wissen, was Sie bewegt, was Sie so wütend macht, können Sie – wenn nötig – Abhilfe schaffen und die Situation verändern. Indem Sie Ihre Angst auflösen, die Sie wütend macht.

Hinweis: Je größer Ihre Wut ist, desto größer ist Ihre Angst. Desto mehr Lebensenergie verbrauchen Sie dafür. Lebensenergie, die Sie von Ihrer Lebensfreude abhält. Sie sehen also, es lohnt sich auf jeden Fall, sich seiner Wut, seinen Ängsten zu stellen. Weil so unendlich viel Energie frei wird, die Sie für Dinge nutzen können, die Ihnen wirklich Spaß machen.

Wie es Ihnen gelingt, Ängste aufzulösen, lesen Sie in diesem und diesem Artikel.

Auch mein Transformation Board© kann Ihnen helfen, tiefgreifende Änderung in Ihrem Leben zu erreichen. Darin zeige ich Ihnen Gesetzmäßigkeiten, denen wir alle unterworfen sind und zeige, wie Sie diese nutzen können, um Ihr Leben so zu transformieren, dass Sie das leben können, was Sie leben möchten. Hier geht’s zum kostenlosen Download.

Auch ein Ratschlag ist ein Schlag

Bestimmt hat es Ihr (Geschäfts-)Partner gut gemeint. Als er Ihnen erklärte, was zu tun ist, nachdem Sie ihm eine Situation schilderten, die Sie gerade beschäftigte. Doch es ging Ihnen gar nicht darum, eine Lösung präsentiert zu bekommen. Sie wollten einfach nur erzählen und dabei Ihre Gedanken sortieren.

Vielleicht haben Sie sich dann zurückgezogen. Weil der gut gemeinte Rat bei Ihnen wie ein Schlag ankam.

Soche Situationen kennen wir alle. Beruflich und privat. Manchmal geben wir ungefragt Rat, manchmal bekommen wir ungefragt Rat.

Es gehört schon eine besondere Aufmerksamkeit dazu, wahrzunehmen, ob wir um Rat gefragt werden oder ob es um etwas ganz anderes geht.

Dabei ist es „eigentlich“ ganz einfach. Wenn wir um Rat gefragt werden, werden wir um Rat gefragt. Ganz aktiv. Und dann können wir entsprechend antworten.

Die Nuancen

Ja. Und jetzt kommen die Nuancen dazu. Genannt „Erwartungen“.

Unser Gegenüber kann nämlich Verschiedenes von uns erwarten:

  • Bestätigung
  • Widerspruch
  • Einen ehrlichen Kommentar
  • Nichts, er möchte einfach darüber reden, womit er/sie sich gerade beschäftigt

Je nachdem, wie gut wir die Person kennen, wissen wir, was sie von uns braucht. Und wir können entsprechend reagieren.

Wenn wir die Person nicht so gut kennen, können wir nachfragen, was sie möchte. Dann gibt es keine Missverständnisse mehr.

Wenn’s gefährlich (und unehrlich) wird

Achtung ist geboten, wenn wir nur vermuten, was diese Person von uns erwartet. Dann tun wir, was wir denken, was erwartet wird. Wie anstrengend. Und unehrlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir damit richtig liegen, liegt bei gerade mal einem Viertel. 25%. Vielleicht sogar weniger.

Ganz brenzlig wird es, wenn wir nicht einmal darüber nachdenken, was der andere von uns braucht. Wenn wir in Gesprächen aus einem Impuls heraus handeln. Also immer entsprechend unserem eigenen System antworten oder kommentieren. Ohne gefragt zu werden. Dann stülpen wir unsere Wahrheit dem anderen einfach über. Und das mag er/sie nicht. Dieser Mensch wird sich entweder verbal oder physisch von uns abwenden.

Das gilt für alle:

Wie oben kurz erwähnt, stecken wir alle in unseren ganz eigenen Mustern fest. Diese sind entstanden in unserer Kindheit, unserer Jugend, an unserem Arbeitsplatz. Jedes Erlebnis prägt uns und geht sehr schnell in unser Unterbewusstsein über.

Was nicht heißt, es ist verschwunden.

Dieses Erlebnis wirkt fortan aus unserem Unterbewusstsein heraus. Wir sprechen und handeln so, wie unser Unterbewusstsein uns lenkt. Das ist natürlich auch ein Vorteil. Wenn wir auf den Säbelzahntiger treffen…

Wenn wir aber mit Menschen zu tun haben, macht es Sinn, sich mit dem eigenen Unterbewusstsein zu beschäftigen. Spätestens dann, wenn wir öfters zurückgewiesen werden. Von Kunden zum Beispiel. Oder unserem Partner.

Sobald wir unsere „wunden Punkte“ in unserem Unterbewusstsein erkannt haben, können wir sie auflösen. Dann werden wir unsere Mitmenschen – und uns selbst – anders wahrnehmen. Und können entsprechend handeln.

Wenn Sie merken, dass Sie öfters anecken, aber nicht so recht draufkommen, woran das liegen könnte, melden Sie sich gerne bei mir. In einem für Sie kostenlosen Strategiegespräch geht es genau darum. Und ich zeige Ihnen, wie Sie erkennen können, was zu Ihrer Situation geführt hat. Vielleicht möchten Sie dann auch weiterhin meinen Input nutzen.

Mentale Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stärken

Als Vorbereitung zu diesem Artikel habe ich mich auf den Seiten der WHO umgesehen. Dort wird zur Mentalen Gesundheit ein Faktenblatt zur Verfügung gestellt.

Hier ein Ausschnitt daraus:

Mentale oder psychische Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann.

Störungen der psychischen Gesundheit einer Person stellt sich oft durch belastende Gedanken, Emotionen, Verhaltensweisen und Beziehungen zu anderen dar.

Einflüsse auf die psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit und Wohlbefinden werden nicht nur durch individuelle Merkmale beeinflusst, sondern auch durch die sozialen Umstände, in denen sich Menschen befinden, und die Umgebung, in der sie leben. Diese Determinanten interagieren dynamisch und können den psychischen Zustand einer Person bedrohen oder schützen.

Sie als Führungskraft oder Unternehmerin können nur in einem sehr kleinen Bereich auf die mentale Gesundheit Ihrer Mitarbeiter Einfluss nehmen. Doch oft ist das mehr, als Sie sich vielleicht vorstellen können.

Ihre Möglichkeiten sind zum Beispiel:

  • Prävention
    Arbeitsumfeld gesundheitsfördernd (Materialien, Strahlung, Energiefluss) gestalten. Arbeitsplatz, Gefährdungsbeurteilung, Abläufe reibungslos, also stressfrei gestalten
  • Theorie vermitteln
    Belegschaft auf das Thema „Mentale Gesundheit“ aufmerksam machen. Zusammenhänge erklären, Mobbing und Burnout thematisieren
  • Achtsamkeit
    Als Führungskraft oder Unternehmerin haben Sie eine starke Vorbildfunktion. Nur was Sie leben, kann von Ihrem Team gelebt werden. Wenn Sie also bemerken, Sie haben nicht die Energie und Kraft, die Sie sich wünschen, gehen Sie mit gutem Beispiel voraus. Legen Sie Fokus auf Ihre gegenwärtigen Empfindungen. Nutzen Sie Entspannungstechniken. Dadurch wird Distanz zum Problem geschaffen und Ihre eventuell leeren Kraftreserven füllen sich wieder auf. Sprechen Sie darüber. Und schaffen damit eine vielleicht völlig neue Gesprächskultur. Ihr Vorbild lädt zum Nachahmen ein
  • Gesprächskultur
    Nur wer hinhört erfährt, was den anderen drückt. Welche Wünsche und Ziele er hat. Welche familiären Herausforderungen er zu bewältigen hat. Sicherlich gibt es an einigen Stellen Möglichkeiten, wie Sie Ihren Mitarbeitern den Arbeitsalltag erleichtern können (z.B. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, etc.)
  • Teambuilding
    Wer sich verbunden und integriert fühlt, fühlt sich sicher und geborgen. Das stärkt den Selbstwert eines jeden Einzelnen. Alle Beteiligten stellen ihre Energie der Gemeinschaft, also dem gesamten Team zur Verfügung. Neue Ideen und Projekte entstehen leichter und Flow entsteht. Gehen Sie ins Gespräch mit Ihrem Team um zu erfahren, was ihnen eventuell dazu fehlt. Teamevents (Hochseilgarten,…) helfen, das Neue zu integrieren
  • Unterstützung suchen
    Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie von außen Hilfe benötigen, suchen Sie sich einen passenden Coach oder Mentor. Durch den Blick von außen werden Zusammenhänge neu wahrgenommen und können so verändert werden, dass sie Ihnen, Ihrem Team und letztendlich natürlich Ihrem Unternehmen nutzen

Ein erster Schritt

Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. Wenn Sie eine Veränderung wünschen, aber nicht so recht wissen, wie Sie damit beginnen können, melden Sie sich gerne zu einem für Sie kostenlosen Strategiegespräch. Wir besprechen darin, wo Sie ansetzen können, um das zu erreichen, was Sie gerne erreichen möchten. Und Sie finden auch heraus, ob ich Sie in Ihrem Prozess weiter begleiten kann. Das entscheiden dann ganz Sie.

Wertvoll sein für Kunden, Mitarbeiter und Familie

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Ihre Kunden, Mitarbeiter und Familie davon haben, dass es Sie gibt?

Was möchten Sie ihnen geben und was geben Sie tatsächlich?

Wertvolle Menschen haben sinngemäß einen großen Wert für ihr Umfeld. Also für Mitarbeiter, Kunden, Familienmitglieder. Ein wertvoller Mensch zieht wertvolle Menschen in sein Leben.

Doch was bedeutet es eigentlich, wertvoll zu sein?

Wert-voll. Etwas oder jemand ist voller Wert. Ein für uns wertvoller Mensch ist also voll von etwas, das einen Wert für uns hat.

Etwas oder jemandem einen Wert geben

Wenn Sie bestimmen, wer welchen Wert für Sie hat, bewerten Sie diese Menschen automatisch. Ein Mensch tut Ihnen gut, weil… oder er schadet Ihnen durch…

Sicherlich ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass Sie einen Menschen für wertvoll erachten, er also für Sie selbst oder Ihre Arbeit nützlich ist, Ihre Kollegin diesen Menschen aber nicht leiden kann? Oder umgekehrt?

Ändern Sie die Auffassung davon, was Sie als wertvoll erachten

Weil jeder Mensch in seiner eigenen Welt mit seinen eigenen (familiären) Hintergründen lebt, ist für jeden Menschen etwas anderes besonders wertvoll. Auf der anderen Seite bringt jeder Mensch ganz besondere Werte mit und hat für andere Menschen in diesen Bereichen einen besonderen Wert.

Eine Verkäuferin, die Sie unfreundlich bedient, macht keinen guten Job. Doch was wissen Sie von der Verkäuferin? Wahrscheinlich nichts. Vielleicht ist eines ihrer Kinder krank. Dann lenkt sie ihre Energie in die Sorge für ihr Kind und hat keine Kraft mehr, Sie freundlich zu bedienen. Ihr Kind hat für sie einen höheren Wert, als zu Ihnen freundlich zu sein.

Deshalb: den Wert nicht bewerten

Wenn die Verkäuferin Sie schlecht behandelt, hat das nichts mit Ihnen zu tun. Sondern mit der Situation, in der sie sich gerade befindet. Da Sie über die Werte der Verkäuferin nichts wissen, macht es wenig Sinn, sich über sie aufzuregen. Sie verlieren nur unnötig viel Energie dabei.

Alternativ können Sie die Verkäuferin einfach SEIN-lassen. Und eben nicht bewerten. Damit sparen Sie Ihre eigene Kraft, die Sie an einer anderen Stelle viel sinnvoller einsetzen können.

Mind-Shift

Manchmal braucht es einfach einen Mind-Shift, um aus einer gewissen Denkschlaufe herauszukommen.  Melden Sie sich gerne zu einem Strategiegespräch bei mir an, dann nehme ich mir eine halbe Stunde nur für Sie Zeit. Ich zeige Ihnen, an welcher Stelle Sie ansetzen können, um Ihre eigenen Werte herauszukristallisieren und mit anderen zu teilen. Sie werden dann zu einem Magneten für wertvolle Menschen, die gerne ihre eigenen Werte mit Ihnen teilen werden. Und Sie werden entscheiden können, ob ich Ihnen auch darüber hinaus noch weiterhelfen kann, Ihre Ziele zu erreichen. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Die Macht und das Verhängnis von Gewohnheiten

Wer die Funktionsweise unseres Gehirns und damit die Bedeutung der Synapsen kennt, hat den Schlüssel für Veränderung in der Hand.

Vermutlich ist das für Sie nichts Neues:

Wenn wir denken, verbinden sich zwei Synapsen in unserem Gehirn. Es finden elektrische und chemische Prozesse statt, die diese zwei Synapsen zusammenhalten. Diese Verbindung wird jedoch nur aufrechterhalten und sogar verstärkt, wenn der Gedanke weiterhin gedacht wird. Wenn dies nicht der Fall ist, lösen sich die Synapsen wieder. Hier ein Video dazu.

Wenn wir immer wieder dasselbe denken oder tun, wird die Verbindung der Synapsen immer stärker und löst sich nicht mehr so einfach auf. Das ist der Grund, warum uns Dinge, die wir regelmäßig denken und tun, immer leichter fallen. Übung macht den Meister…

Eine Gewohnheit entsteht

Das ist Fluch und Segen zugleich.

Eine Gewohnheit kann unserem Leben dienen. Zum Beispiel Zähneputzen. Morgens den Tag begrüßen. Meditieren. Hier nutzen wir Gewohnheiten für unsere körperliche und geistig-seelische Gesundheit.

Gewohnheiten werden aber auch oft zu Glaubenssätzen wie „Das kann ich eh nicht“, „Mir passiert immer dasselbe“, „Ich bin nicht gut genug“. Dann schadet uns diese Gewohnheit in unserer persönlichen Weiterentwicklung. Spaß und Lebensfreude gehen verloren.

Gewohnheiten können wir verändern

Dazu lösen wir zwei Synapsen, die schon lange verbunden waren und – das ist wichtig – gleichzeitig verbinden wir zwei andere Synapsen neu.

Ein klassisches Beispiel:

Diäten, die Teile der Ernährung weglassen. Ein Mensch, der gewohnt ist, Kohlehydrate zu sich zu nehmen, kann diese zwar während der Diät eine Zeitlang weglassen. Wenn die Diät aber vorbei ist, schlägt der Hunger nach Kohlehydraten um so mehr zu.

Warum ist das so?

Die synaptische Verbindung in diesem Fall heißt nicht „Kohlehydrate“, sondern „Verlangen nach Kohlehydraten“.

Die Diät pack nur das Thema „Kohlenhydrate“ an, aber nicht das „Verlangen nach Kohlehydraten“. Weshalb sie nicht zu dauerhaftem Erfolg führt.

Raus aus der Schleife

Menschen, die nachhaltig abnehmen möchten, schaffen das, indem sie zum Beispiel an ihrem Verlangen nach Kohlehydraten arbeiten. Sie erforschen, woher diese Gewohnheit kommt. Wer Vorbild war. Was Kohlehydrate bewirkt. Mit ihrem Körper, ihrem Geist und damit ihrem Leben.

So werden jede Menge neue synaptischen Verbindungen erschaffen, die die alte Verbindung, also das Verlangen nach Kohlehydraten, nach und nach ersetzen.

Der Weg dahin kann lange oder kurz sein, leicht oder steinig. Das ist abhängig davon, wie viele und welche synaptischen Verbindungen abzulösen sind.

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie kommen an einer Stelle im Leben nicht recht weiter, könnte auch bei Ihnen eine alte Denk- oder Tugewohnheit stecken. Wenn Sie Hilfe dabei brauchen, diese aufzuspüren, melden Sie sich gerne zu einem Strategiegespräch bei mir. Ich gebe Ihnen zwei, drei wichtige Hinweise, wie Sie Ihren Denkmustern auf die Schliche kommen und Sie finden für sich heraus, ob Sie auch weiterhin meine Dienste nutzen möchten.

„Nein“ sagen ohne Angst – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Jedes nicht gesagte Nein zu anderen ist ein Nein zu Ihnen selbst.

Dabei geht unglaublich viel Lebensenergie verloren.

Das ist gefährlich, weil diese Energie nicht mehr für Ihre tiefen inneren Bedürfnisse zur Verfügung steht. Was Sie ausbrennen lässt.

Wenn es einfach zu viele Situationen gibt, in denen Sie kein Nein sagen können, können Sie Schritt für Schritt Abhilfe schaffen.

Ein Beispiel für Sie zum Mitmachen

Nehmen Sie ein Blatt Papier und verschiedene Buntstifte.

Zeichnen Sie zunächst einen Kreis, der symbolisch für Ihr Leben steht. All Ihre beruflichen und privaten Aufgaben sind darin enthalten.

Nehmen Sie Farben und markieren Sie in dem Kreis Felder, die für bestimmte Tätigkeiten stehen. Fassen Sie sie grob zusammen, sodass das Bild eher abstrakt wird.

Zum Beispiel könnte ein rotes Farbfeld für den Austausch mit Mitarbeitern stehen. Ein grünes Farbfeld könnte die Arbeit mit den Kunden darstellen. Zeit mit der Familie wäre rosa, etc.

Die Größe der Felder bestimmt die Zeit und Energie, die Sie der Aufgabe widmen.

Wenn jetzt eine neue Aufgabe auf Sie zukommt, schauen Sie, ob in dem Kreis Platz dafür vorhanden ist. Oder ob sie wichtiger ist als eine Aufgabe, die bereits darin enthalten ist und die Sie dann entfernen können. Auf diese Weise können Sie Schritt für Schritt Ihren Arbeitsalltag und Ihr ganzes Leben neu sortieren und so aufbauen, wie Sie es möchten.

Energetische Ebene

Der Prozess, den Sie hier gehen, findet zunächst auf energetischer Ebene statt. Das heißt, Ihr ganzes eigenes Energiefeld verändert sich, wodurch Sie automatisch andere Menschen, Dinge, Situationen in Ihr Leben ziehen, als zuvor. Und es eröffnen sich Wege zu Lösungen, die vorher unmöglich erschienen.

Es entsteht so viel Klarheit, dass manches Nein unumgänglich und deshalb einfach wird.

Wenn Ihr Kreis, Ihr Leben (!) überquillt…

…ist es Zeit, zu delegieren, bzw. Arbeit oder Abläufe zu vereinfachen oder auch etwas loszulassen.

Sie werden feststellen, dass Sie sich für diese Arbeit viel auf Ihr Gefühl verlassen müssen und auch können.

Um mental in diesen Prozess zu kommen, ist zunächst ein wenig innere Ruhe nötig. Es ist eine Art meditativer Zustand, den Sie zum Beispiel mithilfe äußerer Ruhe und/oder entsprechender Musik erreichen können. Oder Sie suchen die für Sie passende Art der Meditation. Meine kostenlose Power-Meditation, die Sie über meine Website herunterladen können, führt Sie zunächst tief in Ihr inneres Sein und somit in Ihre Kreativität. Diese Meditation ist eine gute Basis für Veränderungsprozesse. Laden Sie sie gerne kostenlos hier herunter.

Wenn Sie dieser Artikel anspricht, aber noch etwas mehr Hilfe benötigen, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch. Dabei helfe ich Ihnen gerne mit zwei, drei weiteren Tipps, die Sie selbstständig umsetzen können, um das für Sie stimmige „Nein“ zu entwickeln. Und wir finden dabei heraus, ob ich Sie noch ein weiteres Stück Ihres Weges begleiten kann.