In fünf Schritten zu mehr Empathie durch Selbstreflexion

Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität.

Das sind alles eigene Begriffe und gehören doch sehr eng zusammen. Sie helfen, ein freudvolles Leben zu führen und zudem, ein Business immens voranzutreiben.

Ein Mensch, der sich selbst reflektiert, an seiner Persönlichkeit arbeitet und seine Spiritualität einsetzt, entwickelt Empathie und kann andere Menschen (Freunde, Kunden, Familie,…) immer besser verstehen und auf sie eingehen.

Die Kraft der Anziehung

Wenn Sie Ihre Empathie entwickelt haben, fühlen sich Menschen stark von Ihnen angezogen. Sie fühlen sich von Ihnen verstanden und sind bereit, Ihnen zu vertrauen. Sie werden auf Sie zugehen.

Selbstreflexion ist mehr, als über sich selbst nachzudenken

Selbstreflexion bedeutet

  • Sein eigenes Leben genau „von oben“ zu betrachten
  • Sich darüber klar zu werden, welche Gefühle das eigene Leben dominieren
  • Herauszufinden, welche eigenen tiefsitzenden Emotionen entsprechende Aktionen und Reaktionen auslösen
  • Sein „Wer bin ich“ zu erforschen
  • Seine Berufung zu finden, um dann „begeistert“ handeln und leben zu können

Wenn Sie an diesen Punkten arbeiten, werden Sie Stück für Stück empathischer. Und erfolgreicher.

Die Folgen:

  • Ihre Interessenten werden zu treuen Kunden
  • Geradlinige Menschen werden zu wertvollen Mitarbeitern
  • Gesprächspartner werden zu guten Freunden
  • Weil Sie sich selbst besser verstehen, werden Sie auch auf andere Menschen immer besser eingehen können
  • Sie lernen, sich selbst zu verzeihen für ausgesprochene Worte oder ausgeführte Taten und entkommen so der „Schuldfalle“
  • Weil Sie sich ein neues Verständnis für Ihr eigenes Leben erwerben, werden Sie sich nicht mehr so sehr über Situationen oder Menschen aufregen
  • Sie werden ruhig, klar und souverän – und damit anziehend 😉

Mithilfe Selbstreflexion entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit stark. Sie ist der erste Schritt in Ihr völlig neues, freudvolles Leben. Dieser Prozess führt Sie gleichzeitig in Ihre ganz eigene Spiritualität (=Geistbewusstsein). Nur wenn Sie diese nutzen, werden Sie einen neuen Blickwinkel auf Ihr bisheriges Leben bekommen und erkennen, was Sie verändern möchten.

Als erster Schritt können Sie dazu gerne meine Meditation „Verbunden sein“ über meine Website anfordern. Sie wird Ihnen helfen, sich mit Ihren unbewussten Anteilen zu verbinden und Sie können dann sich selbst und Ihr(e) Leben(sumstände) klar erkennen. Und was Sie erkannt haben, können Sie verändern.

Wenn das Energiekonto leer ist

Es ist normal, dass Sie nach einem anstrengenden Arbeitstag müde sind und eigentlich keine Lust mehr haben auf das Abendessen mit dem Team oder einem Geschäftskunden. Das geht wohl den meisten Menschen so.

Egal, ob Sie am Abendessen teilnehmen oder nicht: Wenn Sie gesund sind und sich Ihr Energiekonto auf normalem Level befindet, werden Sie nach der Nachtruhe wieder fit sein und sich auf die Aufgaben des neuen Tages freuen.

Wenn Ihr Energiekonto jedoch angeschlagen ist, haben Sie ein Problem. Dann quälen Sie sich durch das Abendessen und wachen völlig gerädert am nächsten Tag auf, weil Sie schlecht oder sogar gar nicht geschlafen haben. Der neue Tag wird dann zum Kraftakt. Sie können Zusammenhängen in einem Gespräch schlecht folgen und vergessen das, was gestern oder sogar nur eine Stunde vorher besprochen war.

Dann wird es Zeit zu handeln

Wenn Ihr Energiekonto leer ist, ist Ihr Lebensfunke aus. Nur eine kleine Glut hält Sie noch am Leben.

Der Haken ist, dass es für Sie in dieser Verfassung natürlich unendlich schwer ist, eine Veränderung anzugehen. Weil Ihre Energie dazu kaum noch ausreicht.

Deshalb ist es wichtig, die richtigen Schritte zu gehen, sodass nicht auch noch Ihre restliche Energie verpufft. Wenn Sie wissen, was Sie tun müssen, werden Sie Schritt für Schritt Ihr Energiekonto wieder auffüllen können.

Was sind die richtigen Schritte?

Weil jeder Mensch anders ist, gibt es an der Stelle keine pauschale Antwort. Auch Sie müssen herausfinden, welche Schritte für Sie stimmig sind und Ihrem Leben eine Wende geben können. Dabei kann Ihnen zum Beispiel ein Therapeut helfen. Wenn das für Sie keine Option ist, können Sie…

…den Fokus verändern

Auf der Suche nach „Ihren richtigen Schritten“, können Sie sich überlegen:

  • Was zieht mich wie magnetisch in eine bestimmte Richtung (Methode, Gedanken, Weltbild, Menschen,…)?
  • Was begeistert mich so sehr, dass ich mehr wissen möchte?

Bei dieser Übung verlagern Sie Ihren Fokus – also Ihre Energie – auf die Seiten in Ihrem Leben, die Ihnen wirklich gut gefallen. Und zwar auf eine leichte Art, die nicht Ihre Energie frisst, sondern sogar Ihre Energie Stück für Stück zurückbringt. Weil Sie dann etwas tun, wofür Sie brennen, entzündet sich Ihr Lebensfunke neu.

Mit dieser Methode nutzen Sie das physikalische Gesetz der Dualität. Alles hat zwei Seiten. Und Sie entscheiden, welche Seite Sie leben möchten. Die tieferen Hintergründe und wie Sie diese effektiv nutzen können, habe ich in meinem Transformation Board© zusammengefasst, das Sie gerne über meine Website anfordern können.

Drei Möglichkeiten für schnelleres Wachstum durch Verbindung

Ich und du sind drei. Falsch, mögen Sie sagen. Aber:

Wenn Sie schon einmal eine Party veranstaltet haben, gab es sicher Menschen, die Ihnen beim Auf- oder Abbau geholfen haben. Bestimmt waren Sie überrascht, wie schnell der Auf- oder Abbau vonstatten ging. Sie alleine hätten ein Vielfaches der Zeit dafür gebraucht.

Irgendwie ist das Zauberei.

Wie kommt das zustande?

Jeder Mensch ist ein ganz spezielles Energiefeld, bestehend aus Körper und Emotionen, Kräften aus der Ahnenlinie und der Gesellschaft, Verbindungen zur Natur und einer Stadt und so weiter. Alle Erfahrungen eines Menschen gehören zu ihm, sie sind in seinem Energiefeld verankert.

Wenn Sie sich mit anderen Menschen verbinden, verbinden sich automatisch Ihre Energiefelder. Und damit entsteht ein unglaublich großes Kraftfeld. In diesem Kraftfeld gehen Arbeiten leicht von der Hand, Menschen, die sich darin befinden fühlen sich verbunden und helfen und unterstützen sich gegenseitig. Große Aufgaben können gemeinsam gemeistert werden.

Das ist die Kraft der Verbindung

Deshalb sind ich und du drei. Nämlich wir. Wir sind dann eine Gemeinschaft mit einem gemeinsamen, großen Energiefeld. Das für alle verfügbar und nutzbar ist.

Für Ihr Business-Umfeld könnte das bedeuten:

  • Sie arbeiten eng mit einem Kunden zusammen und entwickeln genau das Produkt, das er braucht. Das kann die Basis sein für ein Produkt, das Sie auch anderen Kunden anbieten können
  • Sie suchen sich einen Companion, mit dem Sie zumindest die nächsten Schritte zusammen gehen, vielleicht sogar auch für länger
  • Sie arbeiten mit einem Berater oder Coach zusammen, der Ihnen bei genau Ihrem Problem helfen kann

Es ist hilfreich, sich zu verbinden

Auch Einzelgänger haben etwas davon, wenn Sie sich mit anderen Menschen verbinden. Es muss ja nicht gleich eine eheähnliche Verbindung sein, sondern sie kann ganz pragmatisch und zweckgebunden sein. Und wenn eine Freundschaft daraus wird, ist auch schön…

Sicher ist: gemeinsam sind wir stark.

Wenn Sie meinen Newsletter abonnieren, bleiben wir in Kontakt und Sie erhalten regelmäßig meine besten Methoden, die Ihnen helfen, das in Ihr Leben zu ziehen, was Sie sich schon lange ersehnen.

Wenn Sie mögen können Sie für Ihr persönliches Glück auch mein Transformation Board© über meine Website anfordern. Es zeigt Ihnen, was genau Sie wie anpacken können, um Ihr Leben zu transformieren.

Netzwerken für Frauen in Führungspositionen

Ein Netzwerk ist das Wesentliche in einem Menschenleben. Dabei geht es um Austausch, gegenseitige Hilfestellung und Förderung. Ohne Netzwerk ist es schwer, voranzukommen oder sich weiterzuentwickeln. Beruflich und privat.

Ein Netzwerk wird aufgebaut

Frauen haben einen großen Vorteil beim Aufbau eines Netzwerks. Denn es ist ihre Natur, miteinander zu reden, in Gemeinschaft zu sein und diese auch aufzubauen und zu fördern.

Die weibliche Seite der Frauen ist der Erde sehr ähnlich. Sie empfängt und vermehrt. In Hülle und Fülle. Frauen sind vom Wesen her grundsätzlich wohlwollend und lebensfördernd.

Das ist die große Kraft der Frau

Viele Frauen, besonders in Führungspositionen und an der Spitze eines Unternehmens, haben die Wahrnehmung dieser großen Kraft verloren. Oft beherrschen die vielfältigen Aufgaben und die Arbeitsroutine den Alltag und es ist schwer für sie, ihre Fähigkeit, Verbindungen zu schaffen, für alle nutzbringend einzusetzen. Durch die Mühle ihres Arbeitsalltags fühlen sich diese Frauen dann kraft- und saftlos, weil sie ein Netzwerk weder aufbauen und nähren können noch etwas daraus erhalten. Damit leben sie einen sehr wichtigen Teil ihrer selbst nicht, zumindest nicht in dem Maß, wie sie sich danach sehnen.

Ein Appell an Sie als Frau

Wenn es schwer für Sie ist, sich als Teil eines Netzwerks wahrzunehmen, schauen Sie doch etwas genauer hin. Im Hintergrund laufen nämlich meistens uralte Programme aus Ihrer Kindheit und Ahnenline oder aus früheren Erlebnissen, die Sie davon abhalten, sich mit anderen Menschen verbunden zu fühlen.

Die Folge daraus ist, dass Sie sich selbst durch diese Programme aus Ihrem Netzwerk herauskatapultieren. Weil Sie sich vielleicht grundsätzlich nicht als wertvoll erachten. Oder Sie der Meinung sind, dass ein anderer Mensch nichts davon hat, dass es Sie gibt.

Wenn Sie sich hin und wieder verloren haben

Bedenken Sie:

  • Sie haben …… überlebt, auch wenn es nicht immer ganz einfach war
  • Ihre Klassenkameraden und Freundinnen such(t)en Sie auf, wenn sie ….. von Ihnen brauch(t)en
  • Vielleicht haben Sie Kinder, die Sie begleiten oder begleitet haben, so gut es Ihnen möglich ist, bzw. war. Darauf können Sie unendlich stolz sein. Kinder sind unser größter Schatz und Sie haben einen sehr wichtigen Beitrag für die Gesellschaft geleistet
  • Sie haben ein feines Gespür für ….. und Menschen fühlen sich gut in Ihrer Anwesenheit
  • Sie haben es bis in die Spitze Ihres Unternehmens geschafft, bzw. Sie haben tatsächlich ein Unternehmen gegründet!
  • Dazu haben Sie alle nötigen Schritte absolviert: Schule, Studium, Bewerbungen, offensichtlich sehr gute Arbeit…
  • Und bei all Ihren Schritten haben Sie ein Netzwerk aufgebaut. Vielleicht sogar von Kindesbeinen an. In der Schule und im Studium, Sie haben sich mit früheren Kolleginnen und Kollegen verbunden und Sie kennen Mitglieder aus Ihrem Sport—oder Musikverein. Sie haben Kontakt zu anderen Müttern und Eltern, zu Erzieherinnen, Schulleitern,…

Das ist ein sehr großer Schatz, den Sie sich erarbeitet haben

Wenn Sie also mal down sind: erinnern Sie sich an Ihre Leistungen. An das große Netzwerk, das Sie sich aufgebaut haben. Vielleicht ist jemand dabei, der Ihnen genau da, wo Sie jetzt stehen, weiterhelfen kann. Oder der jemand kennt, der jemand kennt.

Das haben Sie sich erarbeitet. Nur Sie. Das ist ein großes Werk, auf das eine ganze Gesellschaft aufbauen kann.

Wenn Sie zwei, drei gute Hinweise brauchen, wie Sie Ihr Netzwerk besser erkennen und nutzen können, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen für Sie kostenlos ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen die entscheidenden Hinweise zeige, die genau zu Ihnen passen und eine Lösung sichtbar machen. Vielleicht entscheiden Sie sich in der Folge auch für ein 1:1-Coaching mit mir. Das entscheiden ganz Sie selbst.

PS:
Tragen Sie sich gerne für meinen Newsletter ein, dann verpassen Sie keine kostenlose Coachingtipps mehr

PPS:
Wenn Sie sich zunächst für das Thema „Transformation“ interessieren, könnte mein kostenloses Transformation-Board© eine wichtige Hilfestellung für Sie sein. Hier kostenlos anfordern

Ihr inneres Kind spielt mit – ob Sie wollen, oder nicht

In jeder Situation Ihres Lebens: Ihr inneres Kind ist dabei und lenkt – wenn Sie nicht aufpassen – das Geschehen.

Das betrifft alle Ihre Lebensbereiche.

Im Business könnte Ihr inneres Kind reagieren, wenn Ihr Kunde nicht zufrieden ist mit Ihrer Arbeit. Dann ist es beleidigt und zieht sich zurück. Es bezieht die Unzufriedenheit des Kunden auf die eigene Person. Es kann nicht ertragen, nicht gewollt und nicht perfekt zu sein.

Wenn Ihr inneres Kind agiert oder reagiert, übernimmt es vorübergehend Ihr Leben. Es bestimmt, was Sie sagen, was Sie tun, wie Sie sich fühlen. Dann sind Sie von Ihrem Erwachsenden-Ich weit entfernt und es fällt Ihnen schwer, die Situation zu überblicken und „erwachsen“ zu reagieren.

Ihr inneres Kind

Ihr inneres Kind ist immer bei Ihnen. Je nachdem, was Sie als Kind erlebt haben, lenkt es so manches Geschehen in Ihrem Leben.

So haben Sie zum Beispiel in Ihrem Erwachsenenleben häufig das Gefühl, von Ihren Mitarbeitern im Stich gelassen zu werden, wenn Ihre Mutter in Ihrer Kindheit emotional nicht erreichbar war.

Oder Sie haben in bestimmten Situationen kein gutes Selbstwertgefühl, wenn Ihr Vater immer auf Arbeit und nie für Sie da war. Dann fühlen Sie sich tief in Ihrem Inneren einfach nicht wertvoll genug, um beachtet zu werden.

Weitere mögliche Muster und Felder, die Ihr inneres Kind (er-)lebt:

  • Muster der Eltern, Großeltern, Sippe
  • Kriegsgeschehen und viele Streits, die zu Ängsten und Verlusten führen
  • Selbst-Sabotage
  • Glaubensfragen, Meme, gesellschaftliche Formen und Zwänge

Aber auch auf der anderen Seite

  • Spieltrieb
  • Lebensfreude
  • Lerneifer
  • Ausgelassen sein

Das alles spielt ineinander und Sie können lernen und entscheiden, welche Seite Sie leben möchten.

Achten Sie auf sich

Wichtig für Sie ist, dass Sie wahrnehmen, wenn Ihr inneres Kind das Kommando übernimmt.

Wenn Sie darauf achten, werden Sie irgendwann feststellen, dass Sie sich in dem Augenblick, in dem das Kind Ihre Gefühlswelt und Ihr Handeln übernimmt, auf eine ganz bestimmte Art und Weise fühlen. Manche meiner Kunden beschreiben dieses Gefühl als ein Kribbeln in der Magengegend, manchmal entsteht ein leichtes Brennen im Hals, manchen wird ein wenig schwindelig.

Das fühlt sich für jeden Menschen etwas anders an

Wenn Sie herausgefunden haben, wie es sich für Sie anfühlt, wenn Ihr inneres, verwundetes Kind handelt, kann Ihr Erwachsenen-Ich handeln. Indem es ihr inneres Kind „zurückpfeift“ und selbst das Feld übernimmt, wenn etwas Ihr Leben kreuzt, das Ihr Gefühlsleben durcheinanderbringt.

Wenn es öfters vorkommt, dass Ihr inneres Kind ungewollt das Ruder übernimmt, sollten Sie sich mit ihm befassen. Dann sind einige Dinge vorgekommen, die nicht gut für es waren. Dann macht Ihr inneres Kind immer wieder auf sich aufmerksam, weil es Zuwendung und Heilung braucht. Ihre Zuwendung. Sodass es heilen kann.

Transformation Board©

Wenn Sie an der Stelle Veränderung möchten, kann ich Ihnen mein Transformation-Board© sehr empfehlen. Es ist eine 4-Schritte-Anleitung, wie Sie es schaffen können, Ihr Leben von Grund auf neu aufzubauen, indem Sie Emotionen und Erlebnisse loslassen, die Sie belasten und nicht mehr leben möchten.

Bei tiefliegenden traumatischen Erlebnissen macht es auf jeden Fall Sinn, sich Hilfe bei einem Therapeuten oder Coach zu suchen. Wenn Sie sich dafür entschieden haben, kontaktieren Sie mich gerne für ein kostenloses persönliches Gespräch, in dem ich Ihnen meine Arbeit zeige und Ihnen schon erste Hinweise gebe, was Ihr Kind von Ihnen braucht. Vielleicht entscheiden Sie sich dann, mit mir zu arbeiten, vielleicht auch nicht. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Gefühle manifestieren

Nutzen Sie bereits Manifestations-Techniken, um Ihre Ziele zu erreichen? Ziele wie die richtigen Mitarbeiter einstellen? Ganz bestimmte Kunden auf Sie aufmerksam machen? Das Erreichen Ihres Umsatzziels?

Wenn nicht, könnten Sie sich die Manifestationsmethode „Visualisierung“ etwas näher anschauen. Da die meisten Menschen visuell orientiert sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch Sie davon profitieren können. Wie Visualisierung funktioniert, lesen Sie in diesem Artikel.

Wenn Sie sich zu diesem Schritt entscheiden oder bereits begonnen haben, zu manifestieren, haben Sie bereits einen wichtigen Schritt getan, um sich Ihr eigenes Glück zu erschaffen. Und sind Ihrer Konkurrenz damit immer einen guten Schritt – nein viele gute Schritte! – voraus. Denn das bedeutet, Sie TUN etwas sehr Wirkungsvolles.

Vergessen Sie dabei nicht, auch Gefühle zu manifestieren. Sie sind das, was Ihr Leben lebenswert macht: Lachen, Lust, Lebendigkeit!

Um was geht es konkret?

Forschungen zufolge ist eine der größten Ängste eines Menschen, nicht dazuzugehören. Einsam zu sein. Getrennt zu sein. Kennen Sie das Gefühl auch? Dann fügen Sie sich ein in die lange Reihe fast aller Menschen.

Was wäre also, wenn Sie Verbundenheit manifestieren? Sodass Sie sich nie mehr einsam und verlassen fühlen? Egal in welchem Bereich oder auf welcher Ebene?

Dann hätten Sie eine Ihrer größten Ängste gemeistert und Ihr Leben würde sich von Grund auf neu ausrichten.

Wirkt es sich wirklich so stark aus?

Ja! Ängste sind unsere größten Energiefresser. Weil unsere Gedanken ständig um sie kreisen und wir uns deshalb immer schlecht fühlen. Wenn wir eine Angst loslassen, steht uns sofort die Energie zur Verfügung, die wir vorher für die Angst verwendet haben. Und können damit unsere Ziele viel leichter erreichen.

Ein Beispiel:

Ein ruhiges, hochsensibles Kind, das sich in seiner frühen Kindheit viel in der Natur und in seiner inneren Welt aufgehalten hat, kommt in den Kindergarten. Ab sofort muss es mit sehr vielen neuen Gegebenheiten klarkommen. Wildfremde Menschen sagen ihm, was es tun und lassen soll. Und was „richtig“ und „falsch“ ist. Es ist laut und wuselig.

Dieses Kind wird sich sehr unwohl fühlen. Es vermisst den Kontakt mit der Natur, seiner gewohnten Umgebung und verliert auch den Kontakt zu sich selbst. Weil es alle Aufmerksamkeit und Energie braucht, um mit dem neuen Außen zurecht zu kommen.

Später kommt das Kind in die Schule, es muss stillsitzen und weiterhin tun, was andere ihm sagen. Mehr und mehr entfernt es sich von sich selbst. Wenn es dazu noch gemobbt wird, gibt es keinen Menschen, der sich einsamer fühlt, als dieses Kind.

Eine Trennung von sich selbst ist die Schlimmste aller Erfahrungen eines Menschen und der Anfang von vielen weiteren Trennungen.

Menschen verlieren ihren Selbst-Wert

Wer keinen Kontakt mehr hat zu sich selbst, ist sich seiner selbst nicht mehr bewusst.

Ein Mensch, der ein Leben voller Lachen, Lust und Lebendigkeit führen möchte, muss sich wieder mit sich selbst verbinden. Mit sich selbst, der Natur, der Umgebung, den Mitmenschen. Das findet auf der Gefühlsebene statt.

Sobald das Gefühl der Trennung aufgehoben ist, fühlt sich ein Mensch wieder verbunden und integriert. Nicht mehr einsam. Wertvoll. Eigenmächtig. Er weiß, wer er ist, wo er herkommt und wohin er möchte.

Es entsteht eine große Leichtigkeit und damit eine sehr positive Ausstrahlung. Die Kunden mehr anzieht, als das beste Produkt…

Wieder verbinden

Wenn Sie Verbundenheit wieder spüren möchten, ist Meditation eine gute Methode, das zu erreichen. Über diesen Link können Sie sich meine Meditation „Verbunden sein“ herunterladen. Meine Empfehlung ist, diese 12-minütige Meditation zunächst regelmäßig durchzuführen, damit sich die Energie der Verbundenheit fest in Ihrem Leben integrieren kann.

Auch ein Ratschlag ist ein Schlag

Bestimmt hat es Ihr (Geschäfts-)Partner gut gemeint. Als er Ihnen erklärte, was zu tun ist, nachdem Sie ihm eine Situation schilderten, die Sie gerade beschäftigte. Doch es ging Ihnen gar nicht darum, eine Lösung präsentiert zu bekommen. Sie wollten einfach nur erzählen und dabei Ihre Gedanken sortieren.

Vielleicht haben Sie sich dann zurückgezogen. Weil der gut gemeinte Rat bei Ihnen wie ein Schlag ankam.

Soche Situationen kennen wir alle. Beruflich und privat. Manchmal geben wir ungefragt Rat, manchmal bekommen wir ungefragt Rat.

Es gehört schon eine besondere Aufmerksamkeit dazu, wahrzunehmen, ob wir um Rat gefragt werden oder ob es um etwas ganz anderes geht.

Dabei ist es „eigentlich“ ganz einfach. Wenn wir um Rat gefragt werden, werden wir um Rat gefragt. Ganz aktiv. Und dann können wir entsprechend antworten.

Die Nuancen

Ja. Und jetzt kommen die Nuancen dazu. Genannt „Erwartungen“.

Unser Gegenüber kann nämlich Verschiedenes von uns erwarten:

  • Bestätigung
  • Widerspruch
  • Einen ehrlichen Kommentar
  • Nichts, er möchte einfach darüber reden, womit er/sie sich gerade beschäftigt

Je nachdem, wie gut wir die Person kennen, wissen wir, was sie von uns braucht. Und wir können entsprechend reagieren.

Wenn wir die Person nicht so gut kennen, können wir nachfragen, was sie möchte. Dann gibt es keine Missverständnisse mehr.

Wenn’s gefährlich (und unehrlich) wird

Achtung ist geboten, wenn wir nur vermuten, was diese Person von uns erwartet. Dann tun wir, was wir denken, was erwartet wird. Wie anstrengend. Und unehrlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir damit richtig liegen, liegt bei gerade mal einem Viertel. 25%. Vielleicht sogar weniger.

Ganz brenzlig wird es, wenn wir nicht einmal darüber nachdenken, was der andere von uns braucht. Wenn wir in Gesprächen aus einem Impuls heraus handeln. Also immer entsprechend unserem eigenen System antworten oder kommentieren. Ohne gefragt zu werden. Dann stülpen wir unsere Wahrheit dem anderen einfach über. Und das mag er/sie nicht. Dieser Mensch wird sich entweder verbal oder physisch von uns abwenden.

Das gilt für alle:

Wie oben kurz erwähnt, stecken wir alle in unseren ganz eigenen Mustern fest. Diese sind entstanden in unserer Kindheit, unserer Jugend, an unserem Arbeitsplatz. Jedes Erlebnis prägt uns und geht sehr schnell in unser Unterbewusstsein über.

Was nicht heißt, es ist verschwunden.

Dieses Erlebnis wirkt fortan aus unserem Unterbewusstsein heraus. Wir sprechen und handeln so, wie unser Unterbewusstsein uns lenkt. Das ist natürlich auch ein Vorteil. Wenn wir auf den Säbelzahntiger treffen…

Wenn wir aber mit Menschen zu tun haben, macht es Sinn, sich mit dem eigenen Unterbewusstsein zu beschäftigen. Spätestens dann, wenn wir öfters zurückgewiesen werden. Von Kunden zum Beispiel. Oder unserem Partner.

Sobald wir unsere „wunden Punkte“ in unserem Unterbewusstsein erkannt haben, können wir sie auflösen. Dann werden wir unsere Mitmenschen – und uns selbst – anders wahrnehmen. Und können entsprechend handeln.

Wenn Sie merken, dass Sie öfters anecken, aber nicht so recht draufkommen, woran das liegen könnte, melden Sie sich gerne bei mir. In einem für Sie kostenlosen Strategiegespräch geht es genau darum. Und ich zeige Ihnen, wie Sie erkennen können, was zu Ihrer Situation geführt hat. Vielleicht möchten Sie dann auch weiterhin meinen Input nutzen.

Mentale Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stärken

Als Vorbereitung zu diesem Artikel habe ich mich auf den Seiten der WHO umgesehen. Dort wird zur Mentalen Gesundheit ein Faktenblatt zur Verfügung gestellt.

Hier ein Ausschnitt daraus:

Mentale oder psychische Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann.

Störungen der psychischen Gesundheit einer Person stellt sich oft durch belastende Gedanken, Emotionen, Verhaltensweisen und Beziehungen zu anderen dar.

Einflüsse auf die psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit und Wohlbefinden werden nicht nur durch individuelle Merkmale beeinflusst, sondern auch durch die sozialen Umstände, in denen sich Menschen befinden, und die Umgebung, in der sie leben. Diese Determinanten interagieren dynamisch und können den psychischen Zustand einer Person bedrohen oder schützen.

Sie als Führungskraft oder Unternehmerin können nur in einem sehr kleinen Bereich auf die mentale Gesundheit Ihrer Mitarbeiter Einfluss nehmen. Doch oft ist das mehr, als Sie sich vielleicht vorstellen können.

Ihre Möglichkeiten sind zum Beispiel:

  • Prävention
    Arbeitsumfeld gesundheitsfördernd (Materialien, Strahlung, Energiefluss) gestalten. Arbeitsplatz, Gefährdungsbeurteilung, Abläufe reibungslos, also stressfrei gestalten
  • Theorie vermitteln
    Belegschaft auf das Thema „Mentale Gesundheit“ aufmerksam machen. Zusammenhänge erklären, Mobbing und Burnout thematisieren
  • Achtsamkeit
    Als Führungskraft oder Unternehmerin haben Sie eine starke Vorbildfunktion. Nur was Sie leben, kann von Ihrem Team gelebt werden. Wenn Sie also bemerken, Sie haben nicht die Energie und Kraft, die Sie sich wünschen, gehen Sie mit gutem Beispiel voraus. Legen Sie Fokus auf Ihre gegenwärtigen Empfindungen. Nutzen Sie Entspannungstechniken. Dadurch wird Distanz zum Problem geschaffen und Ihre eventuell leeren Kraftreserven füllen sich wieder auf. Sprechen Sie darüber. Und schaffen damit eine vielleicht völlig neue Gesprächskultur. Ihr Vorbild lädt zum Nachahmen ein
  • Gesprächskultur
    Nur wer hinhört erfährt, was den anderen drückt. Welche Wünsche und Ziele er hat. Welche familiären Herausforderungen er zu bewältigen hat. Sicherlich gibt es an einigen Stellen Möglichkeiten, wie Sie Ihren Mitarbeitern den Arbeitsalltag erleichtern können (z.B. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, etc.)
  • Teambuilding
    Wer sich verbunden und integriert fühlt, fühlt sich sicher und geborgen. Das stärkt den Selbstwert eines jeden Einzelnen. Alle Beteiligten stellen ihre Energie der Gemeinschaft, also dem gesamten Team zur Verfügung. Neue Ideen und Projekte entstehen leichter und Flow entsteht. Gehen Sie ins Gespräch mit Ihrem Team um zu erfahren, was ihnen eventuell dazu fehlt. Teamevents (Hochseilgarten,…) helfen, das Neue zu integrieren
  • Unterstützung suchen
    Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie von außen Hilfe benötigen, suchen Sie sich einen passenden Coach oder Mentor. Durch den Blick von außen werden Zusammenhänge neu wahrgenommen und können so verändert werden, dass sie Ihnen, Ihrem Team und letztendlich natürlich Ihrem Unternehmen nutzen

Ein erster Schritt

Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. Wenn Sie eine Veränderung wünschen, aber nicht so recht wissen, wie Sie damit beginnen können, melden Sie sich gerne zu einem für Sie kostenlosen Strategiegespräch. Wir besprechen darin, wo Sie ansetzen können, um das zu erreichen, was Sie gerne erreichen möchten. Und Sie finden auch heraus, ob ich Sie in Ihrem Prozess weiter begleiten kann. Das entscheiden dann ganz Sie.

Mit Persönlichkeits-Entwicklung zum besten Ich

Stillstand ist Rückschritt. Ganz automatisch. Weil andere weitergehen und uns überholen.

Jack Ma, der Gründer der Alibaba Group, gab dazu dieses Interview (kurzer Ausschnitt).

Er sagt, dass wir aufhören müssten, unsere Kinder wissensbasiert zu unterrichten. Denn dieses Wissen könne zukünftig nicht mit Maschinen (AI) konkurrieren. Was wir bräuchten sei etwas, das uns Menschen einzigartig macht und Maschinen nicht können:

    • Werte
    • Überzeugung
    • Unabhängiges Denken
    • Teamwork
    • Mitgefühl

Aus Ma’s Sicht müssten vor allem Fächer wie Sport, Musik und Kunst unterrichtet werden, weil das Gelernte aus diesen Unterrichten uns Menschen von Maschinen unterscheidet.

Hier finden Sie das ganze Interview. Ma sagt darin auch:

„By charity you cannot change the world. But if you have a philanthropic heard you can do a lot of things.“

„Durch Wohltätigkeit kannst du die Welt nicht verändern. Aber mit einem menschenfreundlichen (liebenden) Herzen kannst du vieles erreichen.“

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, sich auf seine Gefühle einzulassen.

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht, neue Skills zu erlernen

Es geht darum, sich selbst zu entdecken. Glaubenssätze loszulassen, neue Gedanken zuzulassen. Empathie zu entwickeln. Zu lernen, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Seine Stärken zu entdecken und zu leben. Ängste und Erwartungen loszulassen.

Mit Persönlichkeitsentwicklung kommen Sie an genau den Punkt, an dem Ihr Wissen nicht mehr ausreicht. Es ist der Punkt, wo Sie Ihre Einzigartigkeit zunächst entdecken und dann leben und mit anderen teilen können.

Das ist der Wert, den Sie in die Welt tragen

Ihren eigenen Wert zu kennen ist zunächst für Sie selbst wesentlich, wenn Sie ein freudvolles Leben führen möchten. Und wenn Sie in Freude leben, teilen Sie dies mit Ihren Mitmenschen. Ohne Aufwand. Das macht Sie attraktiv für Ihr Umfeld. Menschen fühlen sich wohl in Ihrer Nähe.

Darum geht es doch in unser aller Leben, oder? Menschen wollen sich einfach gut fühlen. Sonst nichts. Im Grunde sind die äußeren Umstände völlig egal.

Wenn Sie zu einem Menschenmagneten werden und damit die richtigen Kunden anziehen möchten, aber nicht so recht wissen, wie ihr erster Schritt sein kann, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen halbstündigen Gespräch. Ich zeige Ihnen, wie und wo Sie mit Ihrer Persönlichkeitsentwicklung beginnen oder weitermachen können. Sie finden dann auch heraus, ob ich Ihnen auch weiterhin behilflich sein kann.

Wertvoll sein für Kunden, Mitarbeiter und Familie

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Ihre Kunden, Mitarbeiter und Familie davon haben, dass es Sie gibt?

Was möchten Sie ihnen geben und was geben Sie tatsächlich?

Wertvolle Menschen haben sinngemäß einen großen Wert für ihr Umfeld. Also für Mitarbeiter, Kunden, Familienmitglieder. Ein wertvoller Mensch zieht wertvolle Menschen in sein Leben.

Doch was bedeutet es eigentlich, wertvoll zu sein?

Wert-voll. Etwas oder jemand ist voller Wert. Ein für uns wertvoller Mensch ist also voll von etwas, das einen Wert für uns hat.

Etwas oder jemandem einen Wert geben

Wenn Sie bestimmen, wer welchen Wert für Sie hat, bewerten Sie diese Menschen automatisch. Ein Mensch tut Ihnen gut, weil… oder er schadet Ihnen durch…

Sicherlich ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass Sie einen Menschen für wertvoll erachten, er also für Sie selbst oder Ihre Arbeit nützlich ist, Ihre Kollegin diesen Menschen aber nicht leiden kann? Oder umgekehrt?

Ändern Sie die Auffassung davon, was Sie als wertvoll erachten

Weil jeder Mensch in seiner eigenen Welt mit seinen eigenen (familiären) Hintergründen lebt, ist für jeden Menschen etwas anderes besonders wertvoll. Auf der anderen Seite bringt jeder Mensch ganz besondere Werte mit und hat für andere Menschen in diesen Bereichen einen besonderen Wert.

Eine Verkäuferin, die Sie unfreundlich bedient, macht keinen guten Job. Doch was wissen Sie von der Verkäuferin? Wahrscheinlich nichts. Vielleicht ist eines ihrer Kinder krank. Dann lenkt sie ihre Energie in die Sorge für ihr Kind und hat keine Kraft mehr, Sie freundlich zu bedienen. Ihr Kind hat für sie einen höheren Wert, als zu Ihnen freundlich zu sein.

Deshalb: den Wert nicht bewerten

Wenn die Verkäuferin Sie schlecht behandelt, hat das nichts mit Ihnen zu tun. Sondern mit der Situation, in der sie sich gerade befindet. Da Sie über die Werte der Verkäuferin nichts wissen, macht es wenig Sinn, sich über sie aufzuregen. Sie verlieren nur unnötig viel Energie dabei.

Alternativ können Sie die Verkäuferin einfach SEIN-lassen. Und eben nicht bewerten. Damit sparen Sie Ihre eigene Kraft, die Sie an einer anderen Stelle viel sinnvoller einsetzen können.

Mind-Shift

Manchmal braucht es einfach einen Mind-Shift, um aus einer gewissen Denkschlaufe herauszukommen.  Melden Sie sich gerne zu einem Strategiegespräch bei mir an, dann nehme ich mir eine halbe Stunde nur für Sie Zeit. Ich zeige Ihnen, an welcher Stelle Sie ansetzen können, um Ihre eigenen Werte herauszukristallisieren und mit anderen zu teilen. Sie werden dann zu einem Magneten für wertvolle Menschen, die gerne ihre eigenen Werte mit Ihnen teilen werden. Und Sie werden entscheiden können, ob ich Ihnen auch darüber hinaus noch weiterhelfen kann, Ihre Ziele zu erreichen. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

„Nein“ sagen ohne Angst – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Jedes nicht gesagte Nein zu anderen ist ein Nein zu Ihnen selbst.

Dabei geht unglaublich viel Lebensenergie verloren.

Das ist gefährlich, weil diese Energie nicht mehr für Ihre tiefen inneren Bedürfnisse zur Verfügung steht. Was Sie ausbrennen lässt.

Wenn es einfach zu viele Situationen gibt, in denen Sie kein Nein sagen können, können Sie Schritt für Schritt Abhilfe schaffen.

Ein Beispiel für Sie zum Mitmachen

Nehmen Sie ein Blatt Papier und verschiedene Buntstifte.

Zeichnen Sie zunächst einen Kreis, der symbolisch für Ihr Leben steht. All Ihre beruflichen und privaten Aufgaben sind darin enthalten.

Nehmen Sie Farben und markieren Sie in dem Kreis Felder, die für bestimmte Tätigkeiten stehen. Fassen Sie sie grob zusammen, sodass das Bild eher abstrakt wird.

Zum Beispiel könnte ein rotes Farbfeld für den Austausch mit Mitarbeitern stehen. Ein grünes Farbfeld könnte die Arbeit mit den Kunden darstellen. Zeit mit der Familie wäre rosa, etc.

Die Größe der Felder bestimmt die Zeit und Energie, die Sie der Aufgabe widmen.

Wenn jetzt eine neue Aufgabe auf Sie zukommt, schauen Sie, ob in dem Kreis Platz dafür vorhanden ist. Oder ob sie wichtiger ist als eine Aufgabe, die bereits darin enthalten ist und die Sie dann entfernen können. Auf diese Weise können Sie Schritt für Schritt Ihren Arbeitsalltag und Ihr ganzes Leben neu sortieren und so aufbauen, wie Sie es möchten.

Energetische Ebene

Der Prozess, den Sie hier gehen, findet zunächst auf energetischer Ebene statt. Das heißt, Ihr ganzes eigenes Energiefeld verändert sich, wodurch Sie automatisch andere Menschen, Dinge, Situationen in Ihr Leben ziehen, als zuvor. Und es eröffnen sich Wege zu Lösungen, die vorher unmöglich erschienen.

Es entsteht so viel Klarheit, dass manches Nein unumgänglich und deshalb einfach wird.

Wenn Ihr Kreis, Ihr Leben (!) überquillt…

…ist es Zeit, zu delegieren, bzw. Arbeit oder Abläufe zu vereinfachen oder auch etwas loszulassen.

Sie werden feststellen, dass Sie sich für diese Arbeit viel auf Ihr Gefühl verlassen müssen und auch können.

Um mental in diesen Prozess zu kommen, ist zunächst ein wenig innere Ruhe nötig. Es ist eine Art meditativer Zustand, den Sie zum Beispiel mithilfe äußerer Ruhe und/oder entsprechender Musik erreichen können. Oder Sie suchen die für Sie passende Art der Meditation. Meine kostenlose Power-Meditation, die Sie über meine Website herunterladen können, führt Sie zunächst tief in Ihr inneres Sein und somit in Ihre Kreativität. Diese Meditation ist eine gute Basis für Veränderungsprozesse. Laden Sie sie gerne kostenlos hier herunter.

Wenn Sie dieser Artikel anspricht, aber noch etwas mehr Hilfe benötigen, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch. Dabei helfe ich Ihnen gerne mit zwei, drei weiteren Tipps, die Sie selbstständig umsetzen können, um das für Sie stimmige „Nein“ zu entwickeln. Und wir finden dabei heraus, ob ich Sie noch ein weiteres Stück Ihres Weges begleiten kann.

Machtspiele am Arbeitsplatz

Wenn wir uns auf Machtspiele einlassen, lassen wir Federn. Ob wir wollen oder nicht.

Denn kaum etwas verbraucht mehr Energie als Machtspiele. Lebensenergie.

Wir müssen schon genau hinschauen, wenn wir Machtspiele aufdecken möchten. Sie finden nämlich auf vielen Ebenen statt, die wir gar nicht so auf dem Schirm haben.

Das erste Machtspiel fängt schon bei der Zeugung an. Der stärkste Same gewinnt das Rennen und befruchtet das Ei. Damit steht der Sieger fest, dieser Same ist der „Macher“. Er macht und hat damit die Macht – in dem Fall über das Leben. All die anderen Samen werden ausgeschaltet und sterben ab.

Die männliche Energie (Samen) ist die gebende, zielgerichtete, machende Energie. Die weibliche Energie (Ei) empfängt, hütet und vermehrt.

Bei Machtspielen geht es um die urmännliche Kraft, die wir alle – egal ob Mann oder Frau – in uns tragen. Diese Kraft wird in Machtspielen missbraucht. Sie richtet sich gegen etwas und wird nicht für etwas genutzt.

Macht in der Businesswelt

In der Geschäftswelt finden wir vielerlei Arten von Machtspielen. Stühle werden gesägt. Es wird gemobbt auf Teufel komm raus. Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder falsch weitergegeben. Neid und Missgunst bestimmen die Zusammenarbeit. Klatsch und Tratsch sind Arbeitsalltag. Geld wird eingesetzt, um sich selbst zu vermehren.

Macht im Privatleben

Auch privat befinden wir uns in mehr Machtspielen, als uns bewusst ist. Wir ernähren uns von Lebensmitteln aus nicht-ökologischer Landwirtschaft und zwingen damit viele Bauern durch Hybridsamen in die Abhängigkeit. Wir verbrauchen Strom, dessen Abfall aus der Herstellung ganze Länder zerstört. Wir tragen Kleidung, die Kinder nähten. Wir leben in weiten Teilen manchmal bewusst, manchmal unbewusst nach dem Motto „Jeder ist sich selbst der Nächste. Und was ich nicht sehe, geht mich nichts an.“

Machtspiele entlarven

Es scheint beinahe unmöglich, daran etwas zu ändern. Doch das stimmt nicht. Jeder einzelne von uns hat die Macht, daran etwas zu ändern. Indem er sich selbst beobachtet. Seinen eigenen Gedanken zuhört. Sein Tun reflektiert. Und dabei feststellt, an welcher Stelle er seine Macht über eine andere stellt.

Jeder, der auf die zehnte Jeans verzichtet und sich dafür biologisch angebaute Lebensmittel leistet, tut nicht nur der Umwelt Gutes, sondern auch dem eigenen Körper.

Wer sein Geld ökologisch wertvoll investiert, anstatt es vor allem vermehren zu wollen, verlässt das wahrscheinlich unfairste Machtspiel auf Erden.

Wer aufhört, über andere zu reden und beginnt zuzuhören, verändert die Welt mehr, als er erahnt.

Jeder Mensch hat die Macht, Machtspiele zu verlassen

Zu jeder Zeit.

Und jeder einzelne, der das Machtspiel verlässt, trägt dazu bei, eine weltweit große Änderung zu erwirken. Es ist, wie wenn einzelne Wellen sich mit anderen verbinden. Zusammen werden sie größer und mächtiger. Ja, auch hier steckt eine Macht, das muss uns bewusst sein.

Wie wir mit unserer Macht umgehen, hängt stark von unserem Bewusstsein ab. Wenn wir bemerken, dass wir Macht-Über bewirken, können wir das korrigieren. Wenn nicht, spielen wir das alte Machtspiel weiter.

Es ist großartig, diesen Weg zu gehen und sich selbst kennenzulernen. Wir lernen, was alles in uns steckt. Und das sind durchaus nicht nur Machtspiele. Es sind auch Gerechtigkeitssinn, Gaben, Liebe, Verlässlichkeit. Und vieles mehr. Wir werden uns unserer selbst bewusst.

Genau da steckt unser Selbst-Bewusstsein

Es lohnt sich also allemal, den Machtspielen auf die Schliche zu kommen. Je mehr wir aus diesen Spielen aussteigen, desto mehr lernen wir von uns selbst kennen. Und werden dadurch immer selbst-bewusster.

Dazu ein passender Artikel über Persönlichkeitsentwicklung für UnternehmerInnen.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie sich Ihrer selbst bewusst werden wollen sodass Sie aus Machtspielen aussteigen können. Ich zeige Ihnen zwei, drei erste wichtige Schritte die Sie alleine gehen können, um aus Ihren Machtspielen auszusteigen. Und Sie finden heraus, ob ich Ihnen weiter dabei helfen kann, Ihre Lebenssituation nachhaltig zu verändern.

Probleme im Team lösen mit der Helikoptertechnik

Eine Methode, ein Problem im Kern zu erfassen, nenne ich die Helikoptertechnik.

Es ist gar nicht so einfach, immer genau zu wissen, was im Team so los ist, richtig? Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass die Stimmung im Team schlechter geworden ist. Oder Kunden reklamieren vermehrt.

Sie spüren, dass etwas nicht stimmt – aber was?

Dem „Was“ auf die Schliche kommen

Hier hilft eine Technik, die ich gerne Helikoptertechnik nenne. Sie heißt deshalb so, weil ich meine Kundinnen dazu anleite, zu einem Helikopter zu werden.

Diese Technik funktioniert über Ihre Vorstellungskraft. Das heißt, Sie lehnen sich zurück, schließen die Augen und nehmen zunächst nur Ihre Atmung wahr. Dann konzentrieren Sie sich auf Ihre „Innere Leinwand“. Dazu heben Sie mit geschlossenen Augen den Blick um etwa 20 Grad. Das braucht vielleicht etwas Übung. Aber irgendwann sitzen Sie in Ihrem eigenen inneren Kinosaal mit großer Leinwand.

Ein inneres Bild entsteht

Nun rufen Sie das Bild des Arbeitsumfelds Ihres Teams wach. Sehen Sie jedes Teammitglied auf der Leinwand, es ist wie ein Film. Sie sehen die Schreibtische, den Teppichboden, die Trennwände. Sehen Sie zu, wie gearbeitet wird. Welche Blicke wechseln, wie miteinander gesprochen wird. Wer im Mittelpunkt steht und wer außen.

Dann gehen Sie nach oben. Werden Sie zum Helikopter. Meter für Meter erkennen Sie mehr Schreibtische, mehr Mitspieler.

Gibt es einen Mitspieler, bei dem Ihnen mulmig wird? Wissen Sie warum? Kennen Sie ihn? Wo kommt er her?

Schauen Sie genau hin

Jedes Detail ist wichtig.

An diesem Punkt helfe ich meinen Kundinnen, mit dieser Person Kontakt aufzunehmen. Sie begibt sich sozusagen in den Film. Wenn Sie das nachmachen möchten, bitte ich Sie, gut darauf zu achten, dass Ihre Füße fest mit der Erde verwurzelt sind. Das ist wichtig, um nachher wieder im „echten Leben“ vollständig und leicht anzukommen.

Häufig stellt sich heraus, dass die „fremde Person“ gar nicht mehr in der Firma ist. Manchmal ist es ein früherer Inhaber oder auch Mitarbeiter. Ihr Energiefeld ist jedoch immer noch in der Firma vorhanden. Das kann passieren, wenn z.B. die Firma ihr Lebenswerk war und sie nicht loslassen können. Es gab aber auch manchmal aktuelle Mitarbeiter, die in der Rolle der Geschäftsführung sind – ohne dass das jemand bewusst wahrnimmt – nicht einmal die Geschäftsführung selbst.

Als kleiner Bonus

möchte ich Ihnen schildern wie Sie in diesem Bild weitergehen können.

Nehmen Sie also die „fremde Person“ wahr. Wenn es Ihnen schwerfällt, konkrete Bilder zu sehen, hilft es, sich auf eine Farbe zu konzentrieren. Sie betrachten also von oben, welche Farben die einzelnen Mitspieler haben. Inklusive Ihre eigene. Wenn Ihnen Ihre Farbe nicht gefällt, wird es Zeit, daran etwas zu ändern.

Wenn Sie selbst beispielsweise ein dunkles Braun sind und Ihnen das nicht gefällt, können Sie weiter beobachten, wo diese Farbe eigentlich hingehört. Gehört sie in Wirklichkeit einem Mitspieler? Oder einem Elternteil? Oder der Erde? Dann nämlich haben Sie eine Rolle gespielt, die gar nicht Ihre war, nämlich die „Dunkelbraune“.

Dabei ist es nicht wichtig zu wissen, warum sich das zeigt, auch nicht, warum Sie eine Rolle gespielt haben, die gar nicht Ihre war.

Wichtig ist nun, die Farbe dahin abzugeben, wo sie hingehört. Sie sammeln also alles Braun (in einem imaginären Eimer z.B.) und übergeben es dem Mitspieler, oder dem Elternteil, oder der Erde, oder… Dahin eben, wo es hingehört.

Ganz sicher sollten Sie die Farben Ihrer Teammitglieder nicht verändern. Sie können ihnen aber eine andere Farbe anbieten. So können Sie z.B. eine grüne Lichtkugel in Ihren Händen formen und einem Teammitglied anbieten. Wenn er sie nimmt, ist fein. Wenn er nicht möchte, sollten sie ihn lassen. Sie können aber davon ausgehen, dass man sich über Ihre Gabe freuen wird und sie annimmt. Dann können Sie beobachten, wie sich seine Farbe verändert.

Dann verlassen Sie den Kinosaal und kommen zurück auf Ihren Platz, wo Sie sitzen. Bewegen Sie Arme und Beine, atmen Sie tief durch.

Nun brauchen Sie nur noch beobachten, wie sich das Gefüge in Ihrem Team verändert.

Dies war nun ein kleines Beispiel, wie innere Bilder verändert werden können. Dazu gehen meine Kundinnen in eine Art meditativen Zusatand, der ein Feld der Möglichkeiten eröffnet. Weil Meditation ein sehr starkes Tool ist, mit dem Sie zu Ihrer inneren Ruhe kommen können, habe ich Ihnen ein Video aufgenommen mit der Power-Meditation. Hier können Sie sich die Power-Meditation herunterladen.

 

Wie Sie eine Vision entwickeln

Wenn Sie eine Vision entwickeln möchten, brauchen Sie schon etwas Geduld. Sie ist immer das Ende eine Entwicklung, die Sie zum Expertenstatus führte. Eine Vision beschreibt Bilder und Emotionen, die Sie als Experte Ihrem Kunden – und Ihren Mitarbeitern – vermitteln möchten.

Henry Ford war wohl einer der bekanntesten Visionäre. Er war so von Technik begeistert, dass er bereits mit 15 Jahren seine erste Dampfmaschine baute. Es folgten die Gründung zweier Companies hintereinander. Sein Marketing waren zunächst Autorennen, an denen er erfolgreich teilnahm. Ganz besonderes Augenmerk galt seinen Beschäftigten, die er überdurchschnittlich bezahlte. Damit wollte er nicht die persönliche Situation der Arbeiter stärken, sondern zunächst deren Kaufkraft. So konnten sich viele ein Auto aus der immer perfekteren Massenfertigung leisten.

Fords Vision war, für Jedermann ein erschwingliches Fahrzeug auf den Markt zu bringen.

Ist diese Vision emotional?

Ja! Er wollte, dass JEDER sich das Auto kaufen konnte. Ein Auto war nicht mehr nur für die Reichen da, sondern für alle!

Ford half damit den Menschen, ein leichteres Leben zu führen.

Dazu gab er eine klare Richtung vor: er zahlte höhere Löhne. Er prägte den Satz: „Mittelmaß ist der schlimmste Feind des Wohlstands.“ Mit höheren Löhnen gab er den Menschen die Möglichkeit, ihren gesellschaftlichen Stand zu heben.

Ford wollte seine Autos auch in Zukunft für jedermann erschwinglich herstellen.

Was sind also die Merkmale einer Vision?

  1. Die Aussage muss begeistern, also emotional aufgeladen sein
  2. Die Vision muss den Menschen nutzen
  3. Eine Vision gibt eine Richtung vor, aber keine Details
  4. Sie verbessert die jetzige Situation des Kunden
  5. Sie ist nicht zeitlich befristet

Und wie können Sie Ihre Vision entwickeln?

Ihre Vision finden Sie nirgendwo anders als in sich selbst drin. Dazu ist Innehalten nötig. Meditation. Gespräche mit Mentoren. Und mit sich selbst. Das Beschäftigen mit Ihrem Leben, mit Ihrer Kindheit. Mit Ihrem Lebenslauf. Ihrem Antrieb.

Was lässt Sie jeden Tag aufstehen?

Was möchten Sie, dass der andere erlebt, wenn er auf Sie und Ihr Produkt trifft?

Manchmal muss man da einen kleinen Umweg gehen,

weil man nicht an dieses Gefühl herankommt. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, zu überlegen, welche Farbe Ihr Produkt hat. Damit meine ich die energetische Schwingung und nicht die Verpackung oder Inhalt. Stellen Sie sich vor, dass diese Farbe auf Ihren Kunden trifft, und was sie mit ihm macht. Wie fühlt es sich?

Das sind die Methoden von Marketing, ganzheitlich ausgerichtet. Versuchen Sie hier, Ihr sicherlich vorhandenes Wissen zu erweitern und ein Gefühl zuzulassen: Wie fühlt sich Grün an? Und wie Rot? Was macht es mit Ihrem Kunden? Wo wird er berührt? Und warum?

Auf diese Art und Weise werden Sie mehr und mehr zu Ihrer ureigenen Vision vordringen. Wenn es sich so ruhig und still und kraftvoll anfühlt wie Ihre Lieblingsblume, haben sie sie gefunden.

Ein wunderbares Tool, um bei sich anzukommen, ist die Meditation. Laden Sie sich gerne meine Power-Meditation herunter, sie wird Ihnen helfen, ganz in Ihre innere Ruhe zu kommen, wo neue Ideen, Lösungen und Visionen auf Sie warten. Power-Meditation

Pfahl Pfad

Was Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten – oder auch: was brauchen Ihre Mitarbeiter von Ihnen?

Das Leben einer Führungskraft ist großartig!  Die da oben verdienen viel Geld, delegieren und arbeiten nicht mehr selbst.

Kann sein, dass ein paar Ihrer Mitarbeiter so denken…

Sie als Führungskraft wissen natürlich, dass das nicht stimmt. Es gibt unzählige kleine und große Details, die Sie im Auge behalten müssen, neue Strategien oder Projekte entwickeln, sich mit Ihren eigenen Vorgesetzten auseinandersetzen, etc.

Wenn Sie Ihr Image als Führungskraft ändern möchten, kann Ihnen das weiterhelfen:

  1. Wenn Sie sich zeigen, werden Sie wahrgenommen
    Das heißt jetzt nicht, dass Sie Ihren Leuten ständig auf die Pelle rücken sollen oder ihre Arbeit kontrollieren. Es kann vielmehr sein, dass Sie z.B. regelmäßige Teammeetings stattfinden lassen, gerne bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Das Sozialgefüge wird gestärkt und die Arbeit steht dennoch im Mittelpunkt. Bildlich gesprochen sind Ihre Mitarbeiter wie Zahnräder, die in solch einer Besprechung eng ineinandergreifen. Wenn einer sich bewegt, werden sich die anderen mitbewegen. Es entstehen neue Ideen, anderes wird verabschiedet. Das ist Brainstorming auf höchstem Niveau
  2. Je mehr Ehrlichkeit und damit Sicherheit Sie ausstrahlen, desto besser fühlen sich Ihre Mitarbeiter.
    Wir Menschen fühlen uns wohl, wenn wir merken, dass es jemand ehrlich mit uns meint. Geben Sie also ehrliches Feedback und helfen einem Mitarbeiter, sein Problem zu lösen. Natürlich erledigen Sie nicht selbst seine Arbeit. Sondern nutzen Sie z.B. Ihr Netzwerk und stellen Sie Kontakt her zu Menschen, die ihm weiterhelfen können. Damit geben Sie ihm die Möglichkeit, das Problem selbst zu lösen. Das stärkt seinen Selbstwert und er bekommt Lust auf mehr…
  3. Ihr Mitarbeiter will erstgenommen werden – wie alle Menschen. Das schaffen Sie, wenn Sie Ihm die Möglichkeit geben, mit Ihnen möglichst barrierefrei zu reden. Wenn Sie gerade nicht sprechen (oder vielmehr zuhören) können, kommunizieren Sie das und vereinbaren einen Termin, an dem der Mitarbeiter zu Ihnen kommen kann. Und diesen Termin halten Sie auf jeden Fall ein. Hier gilt es natürlich, einen zeitlichen Rahmen zu schaffen, der für Sie auch machbar ist
  4. Mitarbeiter brauchen ein klares Ziel. Nur wer ein Ziel hat, kann eines erreichen. Ziele, die mit (Umsatz)Zahlen zu tun haben, können nur mit Mühe erreicht werden. Ziele, die mit „Gefühl“ zu tun haben, wollen erreicht werden

Fühlen Sie selbst:

„Unser Ziel für dieses Jahr ist, 10 Mio. Umsatz zu erreichen“ oder:

„Unsere Kunden sollen mit offenen Augen und Ohren dastehen. Wir zeigen ihnen, dass unser Produkt ihr Leben zu einem Höhenflug werden lässt.“

Im zweiten Beispiel entsteht ein lebendiges inneres Bild. Und zwar zunächst in Ihren Mitarbeitern und dann im Kunden. Da Energie immer der Aufmerksamkeit folgt, werden viele Ideen entstehen, wie diese Vision (aus dem Lateinischen: visio = Anblick, Erscheinen) realisiert werden kann. Da eine Vision immer mit Bildern und damit automatisch mit Gefühlen arbeitet, ist sie stärker als ein Ziel, das nur eine abstrakte Zahl ist.

Eine Vision ist also immer stärker, als ein Ziel.

Oder anders ausgedrückt: mit Bildern verstehen wir auf Seelenebene, was gemeint ist, denn Bilder sind die Sprache der Seele. Bilder wirken also ganzheitlich. Ohne Bilder bleiben wir auf der Kopfebene, wir werden emotional nicht berührt.

Aus einer Vision entsteht dann automatisch ein Motiv (aus dem Lateinischen: motus = Bewegung). Sie ist die Basis dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter bewegen – freiwillig.

Und wie können Sie eine Vision entwickeln? Lesen Sie dazu gerne meinen passenden Artikel.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihre Vision zu verwirklichen.

Welche Erwartungen kann ich an meine Mitarbeiter stellen?

Sicherlich hat auch in Ihrem Team jeder Mitarbeiter seine bestimmte Aufgabe und Sie erwarten von ihm, dass er diese erfüllt. Dazu haben Sie ihn schließlich eingestellt.

Was ist aber, wenn er das einfach nicht tut?

Dafür haben Sie vermutlich selbst schon Antworten gefunden: er ist nicht genügend qualifiziert, ihm macht die Arbeit keinen Spaß, er hat nicht verstanden, was genau von ihm erwartet wird und vieles mehr.

Und zu Ihren Aufgaben gehört nun, das aufzudröseln. Schließlich brauchen Sie motivierte und produktive Mitarbeiter, die Ihr Projekt zum Erfolg bringen.

Wenn es öfter vorkommt, dass Ihre Mitarbeiter nicht tun, was Sie erwarten, werfen Sie doch mal einen Blick auf das Thema „Erwartungen“. Wenn Sie wollen.

Im Duden lautet die Definition von „Erwartung“: Zustand des Wartens, Spannung und vorausschauende Vermutung, Annahme, Hoffnung.

Das heißt also, dass Sie, wenn Sie von Ihrem Mitarbeiter etwas erwarten, warten. Sie nehmen eine passive Haltung ein. Gleichzeitig üben Sie Druck auf ihn aus (Spannung) und vermuten, bzw. hoffen, dass er Ihre Erwartung erfüllt. So betrachtet hat „Erwartung“ nicht viel mit Führen zu tun, nicht wahr?

Wie können Sie also Ihre Mitarbeiter dazu bringen, sich motiviert für Ihr Ziel einzusetzen?

Antoine de Saint-Exupery sagt in seinem Buch „Die Stadt in der Wüste“:

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Es geht also nicht darum, den Mitarbeitern zu sagen, was sie genau tun sollen. Sondern darum, ihnen zu vermitteln, welches gute Gefühl sie haben werden, wenn sie Ihr Ziel erreicht haben. Können Sie sich vorstellen, dass Ihre Mitarbeiter dann alles dafür tun? Und dabei ihr ganzes Potenzial entfalten? Und vielleicht das Wichtigste: richtig Spaß haben an der Arbeit? Wie wäre es, wenn Sie dadurch nebenbei noch mehr richtig gute Mitarbeiter anziehen, weil bekannt wird, dass in Ihrem Team der Bär steppt?

Was genau also möchten Sie bewegt haben, wenn das Projekt zu Ende ist?

Was ist der Sinn des Ganzen?

Was ist Ihre eigene Motivation – oder gar Vision?

Je genauer Ihre Antworten auf diese Fragen sind, desto klarer wird, was Ihre Mitarbeiter von Ihnen brauchen.

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Den richtigen Mitarbeiter finden

Das können Sie tun, um im Vorstellungsgespräch herauszufinden, wer Ihr Bewerber wirklich ist

Das haben Sie sicher auch schon erlebt: Es gibt Menschen, die sind Ihnen vom ersten Augenblick an sympathisch. Andere wiederum nicht. Haben Sie sich schon gefragt, woran das liegen könnte?

Es geht hier geht um ein sehr menschliches Phänomen und es ist in einem Vorstellungsgespräch von entscheidender Bedeutung, dieses zu kennen.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Eine Führungsraft, eine Recruiterin, wollte einen Mitarbeiter einstellen. Sie prüfte vor dem Vorstellungsgespräch die Unterlagen des Bewerbers. Stellte fest, dass er alle nötigen Qualifikationen besaß, auch genügend Berufserfahrung etc. Es gab also keinen handfesten Grund, diesen Mitarbeiter nicht einzustellen. Dennoch blieb nach dem Gespräch ein „ungutes Gefühl“. Sie ging dem nach und stellte fest, dass der Bewerber von seinem vorherigen Arbeitgeber bereits gekündigt war. Das hatte er jedoch im Vorstellungsgespräch nicht verraten. Damit war er natürlich raus…

Als Führungskraft müssen Sie womöglich sehr stark auf Zahlen, Daten, Fakten achten und ob jemand zu Ihnen oder Ihrem Team passt. Es gibt da diesen Aspekt, der unsichtbar ist und in keinem Lebenslauf zu finden. Viele spüren ihn, haben ihn aber noch nie bewusst wahrgenommen. Es geht hier um die ureigene Energie des Menschen. Oft wird sie „Ausstrahlung“ genannt. Oder auch Aura.

Sie als Führungskraft müssen herausfinden, ob der Bewerber mit all seinen Facetten, den sichtbaren und unsichtbaren, in Ihr Team passt. Ganz nebenbei bemerkt: natürlich hat auch jede Gruppe von Menschen als Ganzes eine eigene Ausstrahlung. Es ist die Zusammenfassung aller Menschen mit ihrer Ausstrahlung und deren Beziehung zueinander.

Daher kommt der Spruch: ich und du sind drei.

Vielleicht haben Sie noch nicht viele Vorstellungsgespräche geführt und sind sich unsicher, wie man das macht. Worauf Sie achten müssen.

Diese drei Punkte halte ich für besonders wichtig:

  1. Sorgen Sie dafür, dass die Umgebung, in der das Gespräch stattfinden soll, für Sie angenehm ist. Das kann ein Blumenstrauß auf dem Tisch sein, die richtige Beleuchtung oder Sie legen Ihren Lieblingsfüller bereit. Hauptsache, Sie fühlen sich wohl. Dann bleiben Sie bei sich und können sich auch auf Ihr Gefühl einlassen. Es wird Sie nicht trügen, achten Sie darauf! So werden Sie sich nicht von der Fassade des Bewerbers täuschen lassen
  2. Machen Sie sich klar, dass Sie das Geschehen leiten. Sie sind quasi diejenige, an der sich der Bewerber ausrichtet. Und damit führen Sie das Gespräch genau dahin, wohin Sie möchten. Sie sind jederzeit souverän
  3. Üben Sie vorher, „Unsichtbares“ wahrzunehmen. Nutzen Sie dazu gerne nachfolgende Übung, am besten mehrmals, auch schon am Abend oder Tage zuvor. Sichtbares und Unsichtbares exakt wahrzunehmen ist – so wie alles andere auch – reine Übungssache

Dies ist eine Übung, die Ihre Wahrnehmung schärft:

Stellen Sie sich vor, sie stehen auf einer Wiese und haben in einiger Entfernung eine große Tanne im Blick. Nehmen Sie zunächst Ihre Umgebung um Sie herum wahr und dann die Tanne. Wie wirkt sie auf Sie? Es ist nicht wichtig, das in Worte zu fassen. Es kommt auf das Gefühl an. Lassen Sie sich Zeit.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie stehen auf derselben Wiese, sehen aber in der gleichen Entfernung eine große Eiche stehen. Und noch einmal: spüren Sie, wie dieses Bild, dieser Baum auf Sie wirkt. Sie werden feststellen, es fühlt sich anders an.

Was macht der Unterschied? Es sind viele Faktoren. Offensichtliche und weniger sichtbare. Stoffliche und feinstoffliche.

Da ist natürlich erst einmal die Form: die Tanne ist dreieckig und die Eiche rund aus der Entfernung. Die Farben sind unterschiedlich. Und was wir aus der Ferne zwar nicht sehen, aber trotzdem wirkt, sind die Blätter. Die spitzen Nadeln der Tanne wirken anders auf uns, als die wellenförmig geformten Blätter der Eiche. Ganz unsichtbar sind die unterschiedlichen Wurzeln der beiden Bäume. Die Tanne als Flachwurzler verankert sich anders in der Erde, als die Eiche als Tiefwurzler. Von oben betrachtet sieht die Tanne eher aus wie ein paar Sterne übereinander, das Gesamtbild ist rund. Die Eiche verändert ihr Aussehen von oben nicht wesentlich.

Wenn Sie Lust haben, gehen Sie einen Schritt weiter. Und werden Sie zur Tanne. Gehen Sie in Ihrem inneren Bild auf die Tanne zu und verschmelzen mit ihr. Spüren Sie hin, wie es sich anfühlt, eine Tanne zu sein. Und dann werden Sie zur Eiche. Vergessen Sie danach nicht, wieder zu sich selbst zu werden. Das hört sich zwar skurril an, funktioniert aber, wenn Sie sich darauf einlassen. Spätestens jetzt werden Ihnen tausend Lichter aufgehen…

 

Das führt zu mehr Harmonie im Team

Im Sog der schlechten Stimmung: 

Nach meiner Erfahrung sind die allermeisten Menschen harmoniebedürftig. Auch diejenigen, bei denen man nicht sofort den Eindruck hat.

Als ich anfing, mir über das Thema „Schlechte Stimmung“ Gedanken zu machen, ist mir mein Vater eingefallen.

Er ist der beste Schimpfer der Welt. Was er hier so drauf hat, kann ich gar nicht schreiben. Er ist dabei nämlich unglaublich kreativ. Ich sag nur eins: man lacht sich kaputt.

Schauen wir uns an, was abläuft: Mein Vater ist ein guter Handwerker. Er kann Vieles. Meistens kommen tolle Werke dabei raus. Selten will es nicht so, wie er will. Dann rutscht der Bohrer ständig ab, oder eine Schraube lässt sich partout nicht lösen. Um nichts in der Welt. Und dann geht sie los, die Tirade.

Was passiert mit ihm?

Er hat eine Vorstellung, wie etwas zu gehen hat. Und das funktioniert nicht. Dabei hält er sich zunächst zurück, weil er ein paar Lösungsansätze hat, die funktionieren könnten. Wenn alles nicht funktioniert, steht er in einer Sackgasse. Es geht nicht weiter. Das heißt, ihm fällt im Moment nichts mehr ein, wie er sein Problem lösen kann. Und dann schimpft er los

Warum passiert ihm das?

Jeder Wunsch, jeder Gedanke, jede Erwartung ist eine Form von Energie, die man ausrichtet. Im Fall meines Vaters richtet er seine Energie auf das Lösen der Schraube aus. Doch die Schraube bewegt sich nicht. Dennoch ist die Energie ist noch da, sie verschwindet nicht einfach. Im Gegenteil, sie verstärkt sich durch den Ärger, den er empfindet. Und fühlt sich bald an wie eine große Last. Und sie möchte losgelassen werden. Das Schimpfen ist dann wie ein Loslassen. Das ist der Grund, warum Menschen schimpfen. Sie wollen sich leichter fühlen

Warum Schimpfen trotzdem nichts bringt

Sie haben es erkannt. Die Schraube sitzt immer noch fest. Die Energie, die die Schraube lösen könnte, ist gerade durchs Schimpfen verpufft. Das heißt, mein Vater muss sich wieder sammeln (hoher Energieaufwand), um seine Kraft erneut auf das Lösen seines Problems namens Schraube zu richten. Beim zweiten Anlauf wendet er eine andere Technik an. Er weiß ja, dass seine bekannten Lösungen nichts nützen.

Er braucht was Neues. Einen neuen Weg. Er schaut sich um: Welches Werkzeug könnte nun nützlich sein? Nicht selten hat er sich einfach eins gebaut, weil er mit dem Vorhandenen nicht weiterkam

Am Ende ist er IMMER erfolgreich.

Doch was hat das nun mit mehr Harmonie im Team zu tun? Und was bedeutet das für Sie als Führungskraft?

Berücksichtigen Sie, dass es immer Menschen gibt, die unzufrieden sind. Sie verbreiten deshalb schlechte Stimmung, weil ihr (Arbeits-)Leben nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.

Oder anders gesagt, ihre Wünsche, bezogen auf ein schönes Arbeitsleben, nette Kollegen, verständnisvolle/r Vorgesetzte/r, aber auch auf ein erfülltes Privatleben, werden nicht erfüllt. Hier geht’s zum Wünsche-Erwartungen-Ziele-Artikel.

Dann fangen diese Menschen an zu schimpfen, um ihre Emotionen loszuwerden. Tauschen sich mit Arbeitskollegen aus. Machen schlechte Stimmung. Sehen nur, was nicht läuft. Beschuldigen andere, Kollegen, Vorgesetzte.

Eines ist Ihnen vermutlich klar geworden: Nur unzufriedene Menschen meckern. Zufriedene Menschen gehen ihrer Arbeit nach und unterstützen sich gegenseitig. Und achten darauf, die Stimmung hoch zu halten, weil der Arbeitsalltag dann einfach mehr Spaß macht.

Das können Sie als Führungskraft tun, wenn Sie einen Miesepeter im Team haben

  1. Versuchen Sie, die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. An der Stelle empfehle ich gerne die „Helikoptertechnik“. Dabei verwandeln Sie sich sozusagen in einen Helikopter und ändern Ihre Position. Von oben, aus der Entfernung, erkennen Sie vielleicht Mitspieler, die auch ihre Finger mit im Spiel haben. Oder Sie sehen Zusammenhänge, die Ihnen vorher nicht klar waren. Das führt dazu, dass Sie wissen, was Sie tun können, um die Situation zu ändern. Sie werden ein passendes Werkzeug finden
  2. Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Schimpferei „nur“ eine Form von Energie ist, die ursprünglich ein anderes Ziel hatte
. Damit möchte sich der Mitarbeiter zunächst Entlastung zu verschaffen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für Sie!
  3. Wenn Sie das verinnerlicht haben, haben Sie Abstand zur Situation und fühlen sich selbst sehr viel besser. Ihr eigenes Energielevel bleibt stabil oder hebt sich sogar an, d.h. Sie lassen sich nicht (mehr) runterziehen und bewahren Ihre gute Laune. Sie bleiben souverän und können gegebenenfalls ein konstruktives Gespräch mit dem Mitarbeiter führen. Oder was es sonst eben braucht.

Meditation ist eine sehr gute Möglichkeit, um neue Ideen und Klarheit zu entwickeln. Mit etwas Übung werden Sie es schaffen, Antworten zu erhalten, auf die sie vorher nie gekommen wären. Eine sehr wirkungsvolle Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Harmonie ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.