Wie Sie durch Vor-Sich-Hinglotzen unternehmerische Probleme lösen

Sie haben alles dafür getan, um einen guten Auftrag an Land zu ziehen. Dazu haben Sie schon viel vorgearbeitet, haben perfekt präsentiert und auch eine gute persönliche Verbindung zum Kunden aufgebaut. Und dann springt er ab. Wenn Sie das bis ins tiefe Mark erschüttert, obwohl Sie den Grund für die Absage rational verstehen.

Oder wenn es Ihnen einfach nicht gelingt, die richtige Marketingstrategie zu finden, die vieles in Ihrem Business einfacher machen würde. Obwohl Sie schon tausend Wege gegangen sind und 10 Kurse dazu gebucht haben. Und Sie jetzt ernsthaft an sich selbst zweifeln.

Dann ist es gut, wenn Sie wissen, wo Sie hinschauen können. Damit es in Zukunft anders wird.

Was, wenn Sie also wüssten, wo der Engpass liegt?

Und wie Sie da rauskommen?

Einmal können Sie natürlich versuchen, einen guten Berater zu finden. Der Ihnen genau sagen kann, was Sie tun und lassen sollten. Wenn der Berater gut ist und Sie sich an seinen Rat halten, werden Sie sicherlich Erfolge verzeichnen. Allerdings müssen Sie alleine weiterlaufen, wenn er wieder weg ist.

Und dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie wieder in ihre alten Gewohnheiten zurückfallen. Weil Sie zwar eine Zeitlang „das Richtige“ getan haben, das aber nicht aus Ihnen herauskam, sondern aus dem Berater. Es war das Wissen und das Wesen des Beraters, das Sie voranbrachte. Ich bitte Sie, mich recht zu verstehen. Berater spielen an bestimmten Stellen sicherlich eine sehr wichtige Rolle und können wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Sie teilen wertvolles Wissen.

In der Regel hilft Ihnen ein Berater jedoch nicht, Ihre inneren Beweggründe zu meistern. Das ist schlichtweg nicht seine Aufgabe.

Wenn Sie also das Problem bei den Wurzeln packen wollen, damit es Ihr business nicht mehr am Wachstum hindert, gibt es einen ganz anderen Weg.

Ich nenne ihn gerne „Innenschau“

Nach meiner Erfahrung ist es so, dass die Dinge, die sich in unserem Inneren befinden, ganz wesentlich dazu beitragen, wie wir äußere Gegebenheiten sehen. Und wie wir damit umgehen. Am Ende geht es also darum, unsere inneren Beweggründe zu kennen und ggf. zu ändern, wenn sie uns nicht das bringen, was wir möchten.

Wenn Sie sich jetzt sagen: oh nein, nicht noch was Neues lernen. Dazu habe ich keine Zeit, keine Lust, keine Energie. Dann gebe ich Entwarnung. Ich wette, Sie haben schon sehr viel Schwierigeres umgesetzt.

Innenschau ist ganz einfach

Tun Sie regelmäßig nichts. Lehnen Sie sich zurück und glotzen Sie einfach vor sich hin. Suchen Sie einen geeigneten Zeitpunkt dafür in Ihrem Tagesablauf. Vielleicht vor, während oder nach dem Frühstück. Dann wird unter Umständen eben der Kaffee kalt. Mit etwas Übung klappt das auch beim Joggen oder Staubsaugen. Also während Tätigkeiten, die unser Unterbewusstsein regelt und wir nicht aktiv darüber nachdenken müssen.

Beim Vor-sich-hinglotzen geht unser Gehirn vom Beta- in den Alpha-Zustand über. Es arbeitet ganzheitlicher und vernetzter. Das kann im EEG gemessen werden. Dabei geht unser Tages-Bewusstsein in eine Art Über-Bewusstsein über. Es ist ein Bewusstseinszustand zwischen Tagesbewusstsein und Traum. Bewusste und unbewusste Gehirnfunktionen sind dann miteinander verbunden.

Und damit ist also der Weg in unser Unterbewusstsein geschaffen. In diesem Zustand können Sie herausfinden, was genau hinter Ihrem Gefühl steckt, wenn Sie den Auftrag nicht bekommen haben. Oder was Sie dazu bewegt, immer an die falschen Leute zu geraten. Die Ursachen dafür liegen in unserem Unterbewusstsein und können im Alpha-Zustand gefunden werden.

Es lohnt sich also, das Vor-sich-hin-glotzen zu ritualisieren.

Üben Sie – weil nichts von nichts kommt

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Hier finden Sie einem vertiefenden Artikel.

 

Probleme im Team lösen mit der Helikoptertechnik

Eine Methode, ein Problem im Kern zu erfassen, nenne ich die Helikoptertechnik

Es ist gar nicht so einfach, immer genau zu wissen, was im Team so los ist, richtig? Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass die Stimmung im Team schlechter geworden ist. Oder Kunden reklamieren vermehrt.

Sie spüren, dass etwas nicht stimmt – aber was?

Um dem „Was“ auf die Schliche zu kommen, hilft eine Technik, die ich gerne Helikoptertechnik nenne. Sie heißt deshalb so, weil ich meine Kundinnen dazu anleite, zu einem Helikopter zu werden. Oder zum Vogel. Oder auch zur Biene.

Diese Technik funktioniert über Ihre Vorstellungskraft. Das heißt, Sie lehnen sich zurück, schließen die Augen und nehmen zunächst nur Ihre Atmung wahr. Dann konzentrieren Sie sich auf Ihre „Innere Leinwand“. Dazu heben Sie mit geschlossenen Augen den Blick um etwa 20 Grad. Das braucht vielleicht etwas Übung. Aber irgendwann sitzen Sie in Ihrem eigenen inneren Kinosaal mit großer Leinwand.

Nun rufen Sie das Bild des Arbeitsumfelds Ihres Teams wach. Sehen Sie jedes Teammitglied auf der Leinwand, es ist wie ein Film. Sie sehen die Schreibtische, den Teppichboden, die Trennwände. Sehen Sie zu, wie gearbeitet wird. Welche Blicke wechseln, wie miteinander gesprochen wird. Wer im Mittelpunkt steht und wer außen.

Dann gehen Sie nach oben. Werden Sie zum Helikopter. Meter für Meter erkennen Sie mehr Schreibtische, mehr Mitspieler.

Schauen Sie genau hin.

Gibt es einen Mitspieler, bei dem Ihnen mulmig wird? Wissen Sie warum? Kennen Sie ihn? Wo kommt er her?

An diesem Punkt helfe ich meinen Kundinnen, mit dieser Person Kontakt aufzunehmen. Sie begibt sich sozusagen in den Film. Wenn Sie das nachmachen möchten, bitte ich Sie, gut darauf zu achten, dass Ihre Füße fest mit der Erde verwurzelt sind. Das ist wichtig, um nachher wieder im „echten Leben“ vollständig und leicht anzukommen.

Häufig stellt sich heraus, dass die „fremde Person“ gar nicht mehr in der Firma ist. Manchmal ist es ein früherer Inhaber oder auch Mitarbeiter. Ihr Energiefeld ist jedoch immer noch in der Firma vorhanden. Das kann passieren, wenn z.B. die Firma ihr Lebenswerk war und sie nicht loslassen können. Es gab aber auch manchmal aktuelle Mitarbeiter, die in der Rolle der Geschäftsführung sind – ohne dass das jemand bewusst wahrnimmt – nicht einmal die Geschäftsführung selbst.

Als kleiner Bonus

möchte ich Ihnen schildern wie Sie in diesem Bild weitergehen können.

Nehmen Sie also die „fremde Person“ wahr. Wenn es Ihnen schwerfällt, konkrete Bilder zu sehen, hilft es, sich auf eine Farbe zu konzentrieren. Sie betrachten also von oben, welche Farben die einzelnen Mitspieler haben. Inklusive Ihre eigene. Wenn Ihnen Ihre Farbe nicht gefällt, wird es Zeit, daran etwas zu ändern.

Wenn Sie selbst beispielsweise ein dunkles Braun sind und Ihnen das nicht gefällt, können Sie weiter beobachten, wo diese Farbe eigentlich hingehört. Gehört sie in Wirklichkeit einem Mitspieler? Oder einem Elternteil? Oder der Erde? Dann nämlich haben Sie eine Rolle gespielt, die gar nicht Ihre war, nämlich die „Dunkelbraune“.

Dabei ist es nicht wichtig zu wissen, warum sich das zeigt, auch nicht, warum Sie eine Rolle gespielt haben, die gar nicht Ihre war.

Wichtig ist nun, die Farbe dahin abzugeben, wo sie hingehört. Sie sammeln also alles Braun (in einem imaginären Eimer z.B.) und übergeben es dem Mitspieler, oder dem Elternteil, oder der Erde, oder… Dahin eben, wo es hingehört.

Ganz sicher sollten Sie die Farben Ihrer Teammitglieder nicht verändern. Sie können ihnen aber eine andere Farbe anbieten. So können Sie z.B. eine grüne Lichtkugel in Ihren Händen formen und einem Teammitglied anbieten. Wenn er sie nimmt, ist fein. Wenn er nicht möchte, sollten sie ihn lassen. Sie können aber davon ausgehen, dass man sich über Ihre Gabe freuen wird und sie annimmt. Dann können Sie beobachten, wie sich seine Farbe verändert.

Dann verlassen Sie den Kinosaal und kommen zurück auf Ihren Platz, wo Sie sitzen. Bewegen Sie Arme und Beine, atmen Sie tief durch.

Nun brauchen Sie nur noch beobachten, wie sich das Gefüge in Ihrem Team verändert.

Dies war nun ein kleines Beispiel, wie innere Bilder verändert werden können. Dazu gehen meine Kundinnen in eine Art meditativen Zusatand, der ein Feld der Möglichkeiten eröffnet. Weil Meditation ein sehr starkes Tool ist, mit dem Sie zu Ihrer inneren Ruhe kommen können, habe ich Ihnen ein Video aufgenommen mit der Power-Meditation. Hier können Sie sich die Power-Meditation herunterladen.