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Wenn hinter Wut eine Trauer steckt

Trauer und Wut kommen sehr häufig gemeinsam.

Wobei sich die beiden Ebenen völlig unterschiedlich anfühlen.

Wer traurig ist, spürt die Traurigkeit tief in seinem Inneren. Sie hat kein Ventil und kann scheinbar nicht verringert werden. Trauer scheint ein grenzenloser, seelischer Schmerz zu sein.

Wut richtet sich nach außen, Trauer nach innen

Deshalb sucht sich ein Mensch ein Ventil. Indem er wütend wird. Manchmal trifft diese Wut einen anderen Menschen. Dann wird dieser angeschrien, beschuldigt, niedergemacht. Auch in dessen Abwesenheit. Energetisch gesehen macht das kaum einen Unterschied.

Nach diesem Ausbruch geht es dem – eigentlich traurigen – Menschen erst einmal besser. Es ist wie ein reinigendes Gewitter. Aber die Trauer wirkt weiter. Und lässt die Wut wieder wachsen. Das Spiel beginnt von vorne.

Deshalb gibt es den Spruch:

„Es ist einfacher wütend zu sein, als traurig zu sein“

Manche Menschen erkennen diesen Zusammenhang nicht und werden immer wütender. Es entsteht ein Kreislauf, aus dem es ohne aktive Richtungsänderung kein Entrinnen gibt.

Wer ständig wütend ist, verhindert das eigene persönliche Wachstum und hält sich klein

Wer sich von Trauer und Wut trennen möchte, muss einen Trauerprozess durchlaufen. Das ist Arbeit, die aber ein völlig verändertes Lebensgefühl mit sich bringt. Die Schwere löst sich auf und macht Lebensfreude und Lust am Leben Platz.

Wenn Sie Veränderung brauchen: melden Sie sich gerne bei mir für ein kostenloses und völlig unverbindliches Strategiegespräch. Ich gebe Ihnen zwei, drei wichtige Hinweise, wo Sie ansetzen können, um Ihre Trauer abzulegen. Und Sie finden heraus, ob Sie auch danach weiter mit mir arbeiten möchten.

Was tun, wenn Sie wütend sind?

Kennen Sie das? Wenn in Ihnen die Wut langsam aufsteigt, weil es Sie frustriert, dass Ihre Mitarbeiter nicht das tun, was nötig wäre, um das Projekt zum Erfolg zu bringen? Oder wenn Sie sich selbst dafür nicht leiden können, dass Sie den Pitch verhunzt und dadurch den Auftrag nicht bekommen haben?

Wenn Sie wütend sind, zeigt Ihr Körper dieselben Reaktionen (Hormonausschüttung, erhöhte Herzfrequenz,…) wie bei Angst. Was den Schluss zulässt, dass Wut in Angst begründet ist. Und Angst lähmt das Denkvermögen, siehe Säbelzahntiger. Sie tun Dinge, die Sie später vielleicht bereuen werden.

Dass Wut und Hass zu keiner Lösung führen und die Lage eher noch verschlimmern, ist ersichtlich. Weshalb es Sinn macht, zu reflektieren, woher die Wut kommt. Und wie Sie mit dieser Wut umgehen können, ohne noch mehr Scherben zu hinterlassen, als ohnehin schon da sind.

Von Seeed gibt es den schönen Song „Das zweite Gesicht“, geschrieben von Peter Fox:

Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Liedtext:

Die Pfeilspitzen voller Gift:
Der Feind wackelt, wenn du triffst.
Du triumphierst, wenn er kippt,
Doch morgen um diese Zeit tut es dir leid.

Hahnenkampf um einen Haufen Mist.
Jemanden opfern für einen lauen Witz.
Eine Spinne tot–duschen, wenn du in der Wanne sitzt.
Einem Dummen zeigen, dass du schlauer bist.

Es steckt mit dir unter einer Haut
Und du weißt es will raus ans Licht
Die Käfigtür geht langsam auf und da zeigt es sich
Das zweite Gesicht

Ein Biest lebt in deinem Haus
Du schließt es ein, es bricht aus
Das gleiche Spiel jeden Tag
Vom Laufstall bis ins Grab

Dieses Lied beschreibt sehr gut, um was es im Leben vieler Menschen geht. Es geht ist ein steter Kampf, immer dieselbe Aktion und Reaktion, die das Leben unverändert so sein lassen, wie es eben ist. Vom Laufstall bis ins Grab.

Es gibt einen Ausweg

Der Ausweg geht über Bewusstheit.

Bewusstsein entsteht aus – Achtung Trigger – Achtsamkeit. Nein, bei dem Thema Achtsamkeit geht es nicht darum, dass Sie darauf achten, einem anderen Menschen nicht auf den Nerv zu gehen. Oder diesem Menschen mehr Verständnis entgegenzubringen, als Ihnen selbst.

Beim Thema Achtsamkeit geht es darum, sich selbst zu be-achten. Zu Be-ob-achten. Herauszufinden, wie Sie sich fühlen. In bestimmten Situationen, mit bestimmten Menschen oder bestimmten Themen.

Achtsamkeit bedeutet, herauszufinden, wie es Ihnen selbst geht

Erst wenn Sie genau wissen, was Sie bewegt, was Sie so wütend macht, können Sie – wenn nötig – Abhilfe schaffen und die Situation verändern. Indem Sie Ihre Angst auflösen, die Sie wütend macht.

Hinweis: Je größer Ihre Wut ist, desto größer ist Ihre Angst. Desto mehr Lebensenergie verbrauchen Sie dafür. Lebensenergie, die Sie von Ihrer Lebensfreude abhält. Sie sehen also, es lohnt sich auf jeden Fall, sich seiner Wut, seinen Ängsten zu stellen. Weil so unendlich viel Energie frei wird, die Sie für Dinge nutzen können, die Ihnen wirklich Spaß machen.

Wie es Ihnen gelingt, Ängste aufzulösen, lesen Sie in diesem und diesem Artikel.

Auch mein Transformation Board© kann Ihnen helfen, tiefgreifende Änderung in Ihrem Leben zu erreichen. Darin zeige ich Ihnen Gesetzmäßigkeiten, denen wir alle unterworfen sind und zeige, wie Sie diese nutzen können, um Ihr Leben so zu transformieren, dass Sie das leben können, was Sie leben möchten. Hier geht’s zum kostenlosen Download.

Kein Business überlebt ohne Seele

Es heißt, wir bestehen aus Körper, Geist und Seele. Wobei die „Seele“ wohl das am Schwierigsten zu fassen ist.

Es gab Versuche, in denen Menschen kurz vor ihrem Tod und kurz nach ihrem Tod gewogen wurden. Dabei wurde festgestellt, dass der Mensch nach dem Tod etwa 20 Gramm weniger wiegt, als vorher. Es gibt also etwas, was den Körper verlässt, wenn er stirbt. Wir nennen das „Seele“.

Was genau ist die Seele (gr. psyché, lat. anima, ind. atman, arab. nafs)?

Eine schöne Beschreibung haben Naturphilosophen zusammengestellt.

Hier ein kurzer Ausschnitt:

Das Konzept der Seele verbindet die Naturphilosophie einerseits mit der Theologie, der Religionswissenschaft und den mystischen Traditionen, andererseits mit der Psychologie, der Medizin und der Biologie. In den zahlreichen Wortbedeutungen hat die Seele die Konnotationen des Flüchtigen, Fluiden und Unsichtbaren, das für eine wesentliche Einheit und/oder Ganzheit sorgt.

Karafyllis, Nicole C. 2012: Seele [Version 1.0]. In: Kirchhoff, Thomas (Redaktion): Glossar naturphilosophischer Grundbegriffe. www.naturphilosophie.org.) Copyright bei der Autorin.

 

Es geht also um die Einheit und Verbindung. Wer sich verbunden fühlt, fühlt sich gut. Er fühlt sich nicht ausgeschlossen und nicht alleine. Er kennt seinen Wert, weil er weiß, dass er Teil des Ganzen ist. Das lässt einen Menschen ruhig und friedlich sein.

Dieses Phänomen können Sie als Unternehmerin nutzen

Indem Sie auf Seelenebene wirken.

Wenn Sie das Bewusstsein der Einheit aussenden, berühren Sie Ihre (potenziellen) Kundinnen und Kunden auf einer ganzheitlichen Ebene. Denken, Gefühl und tiefes, inneres Wissen werden gleichzeitig angesprochen.

Menschen werden an das erinnert, was so wichtig ist für sie: Einheit, Verbundenheit und damit das Bewusstsein ihrer selbst.

So gewinnen Sie Vertrauen, das so wichtig ist bei gesunden Geschäftsbeziehungen.

Natürlich hat dieses Thema auch einen Haken, so wie alles andere auch: Das, was Sie aussenden, muss echt sein. Nur dann kommt es beim anderen „echt“ an und Sie sind durch und durch glaubwürdig. Das heißt, Sie müssen das Gefühl der Einheit und Verbundenheit zuerst in sich tragen, um es aussenden zu können.

Seine eigene Seele kennenlernen

Das Stichwort heißt „Persönlichkeitsentwicklung“. Je besser Sie sich selbst kennen, je mehr Sie Ihre Vergangenheit aufgeräumt haben, je klarer Sie Ihren Weg vor sich sehen, desto glaubwürdiger und vertrauenswürdiger sind Sie.

Und Menschen – Fremde, Freunde, Familie, Kunden,… – fühlen sich von Ihnen angezogen.

Ja, es ist ein Weg, der gegangen werden muss. Der Weg zu sich selbst.

Es ist ein Weg, der an manchen Stellen Mut erfordert, an anderen Durchhaltevermögen. Doch Sie werden sehen, es lohnt sich. Ihr Lohn ist Selbst-Bewusstsein, Selbst-Liebe und Lebensfreude.

Wenn Sie möchten

Wenn Sie sich vorgenommen haben, Ihre Seele kennenzulernen, aber nicht so recht wissen, welches Ihr erster Schritt sein kann, melden Sie sich gerne bei mir. In einem für Sie kostenlosen Strategiegespräch zeige ich Ihnen, welche zwei, drei Schritte Sie gehen können, um Ihr Ziel zu erreichen. Und damit Ihre eigene Welt und die Ihrer Kunden zu verändern. Vielleicht entscheiden Sie sich dann auch, weiterhin meine Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Der Einfluss der Geschwisterfolge auf Ihre Persönlichkeit

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie sehr Ihre Herkunftsfamilie Ihre Persönlichkeit und damit auch Ihr Business beeinflusst?

Dieser Artikel geht auf die Geschwisterreihenfolge ein, weil sie einen so großen Einfluss auf unser Denken und Verhalten hat.

Je nachdem, an welcher Stelle Sie geboren wurden, mussten Sie sich verschiedene Verhaltensweisen aneignen. Ganz automatisch, ohne dass Sie sich dessen bewusst waren und sind.

Die Geburtenreihenfolge

Erstgeborenen und Einzelkindern sagt man nach:

  • Sie möchten fast immer gewinnen
  • Haben viel Disziplin und übernehmen Verantwortung
  • Müssen schnell erwachsen werden
  • Sind häufig perfektionistisch (und können doch schlampig sein)

Letztgeborene:

  • Stehen gerne im Rampenlicht
  • Sind gerne der Clown und wollen trotzdem ernstgenommen werden
  • Sind oft einfühlsam
  • Übernehmen nur zögerlich die Verantwortung für ihr eigenes Leben

Die in der Mitte geborenen:

  • Sind oft meisterhafte Verhandler
  • Können sich gut anpassen
  • Fühlen sich zu Hause oft „eingezwängt“ und verlassen deshalb zuerst das elterliche Haus
  • Werden oft auch als „gebrannte Kinder“ bezeichnet

Typische Verhaltensweisen

Es gibt viele älteste Geschwister, die sich für die Familie verantwortlich fühlen. Und deshalb das Ruder in die Hand nehmen und sagen, wie was zu gehen habe.

Ein jüngstes Geschwisterkind profitiert davon zunächst, denn es muss selbst lange keine Verantwortung tragen. Wenn das jüngste allerdings anfängt, erwachsen zu werden, wird es sich gegen die Vorherschafft des ältesten wehren. Weil es selbst Erfahrungen sammeln und sein eigenes Leben führen möchte. Oft kommt es an der Stelle zum Knatsch, weil das älteste Geschwisterkind nur ungern die Führung (und damit die Kontrolle) abgeben möchte. Und das jüngste Geschwisterkind nicht wirklich gelernt hat, sich auf eine „gute“ Art und Weise zu wehren und für sich einzustehen.

Muster entstehen

Diese – meist unbewussten – Muster wirken bei allen Menschen auch in beruflichen und anderen privaten Beziehungen.

Wenn Sie mit dem Geschwisterhintergrund auf Ihr eigenes Leben schauen, können Sie vieles erkennen:

Warum Sie genau diesen Beruf, der mit viel Verantwortung zu tun hat, ergriffen haben. Warum Sie sich immer klein und unsicher fühlen, wenn es darauf ankommt, für Sie selbst einzustehen. Warum es Sie in die Ferne (die auch emotional sein kann) zieht.

Dieser neue Blickwinkel kann Ihnen helfen, Ihr Leben neu zu ordnen.

Sie erhalten sehr viel Klarheit über sich selbst und können endlich annehmen, dass es eben so ist, wie es ist. Oder Sie können an sich arbeiten, um eventuelle Defizite zu heilen und Neues in Ihr Leben zu integrieren.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie etwas mehr Struktur in Ihr Gefühlsleben bringen möchten, was Ihre familiäre Herkunft angeht. Ich widme mich gerne eine halbe Stunde nur Ihnen und gebe Ihnen erste Tipps, wie Sie das erreichen können. Und vielleicht finden Sie dann auch heraus, dass ich Ihnen auch weiterhin behilflich sein soll.

Lesen Sie mehr darüber, wie auch Ihre Eltern immer noch Ihr Leben beeinflussen.

Sind Kinder Eltern etwas schuldig?

Wenn Sie Ihren Beruf Ihren Eltern zuliebe ergriffen haben, sich aber damit eher quälen, könnte das damit zu tun haben, dass Sie glauben, Sie schulden Ihren Eltern etwas.

„Schuld“ wirkt auch in vielen anderen Bereichen. Zum Beispiel, wenn Sie meinen, Erwartungen Ihrer Eltern erfüllen zu müssen. Wie regelmäßige Besuche oder Telefonate. Oder die Rücksichtnahme auf bestimmte Launen.

Sie sind Ihren Eltern nichts schuldig

Wenn Sie selbst Kinder zur Welt gebracht haben, erleben Sie, welch großes Geschenk Ihre Kinder in Ihrem Leben sind. Und wie viel Ihnen Ihre Kinder zurückgeben. Auf unendlich viele verschiedene Weisen. Wenn es je eine Schuld gab, wird sie längst beglichen sein, wenn die Kinder groß sind.

Leider fehlt mangels Vorbilder häufig das Bewusstsein dessen, was Kinder in die Welt geben:

  • Unbekümmert sein – Lebensfreude – einfach „Sein“
  • Unbedingtes Vertrauen in die Eltern und das Leben
  • Kinder bewerten weder ihre Eltern, Mitmenschen oder eine Situation
  • Sie spiegeln die Erwachsenen, sodass diese wachsen können
  • Sie bringen ein unbegrenztes Potenzial mit, das sie ausschöpfen und teilen möchten (wenn sie gelassen werden)

Und das ist das Recht und die Pflicht von uns allen, die wir Kinder sind.

Aufmerksamkeit

Wenn Sie das nächste Mal genervt sind von Ihrem Kind: Schauen Sie genau hin, was Sie nervt. Verhält es sich genau so, wie Sie? Oder sieht es einfach die Welt – noch – aus einem anderen Blickwinkel als Sie? Fühlen Sie, wie viel Vertrauen und Liebe Ihnen Ihr Kind entgegenbringt?

Da auch Sie Eltern haben oder hatten, gaben auch Sie Ihren Eltern all das. Sie zeigten Ihre Liebe, Ihr Vertrauen und Ihre Kraft. Und je nachdem, wie Ihre Eltern damit umgingen, konnten Sie in Ihr eigenes Leben hineinwachsen.

Oder aber Sie begannen, sich so zu verbiegen, dass Sie den Ansprüchen Ihrer Eltern genüg(t)en. Und führen seither ein Leben, beruflich oder privat, das nicht wirklich zu Ihnen passt. Es strengt sie vielleicht sogar so sehr an, dass Sie keine Kraft mehr für die Dinge haben, die Ihnen wirklich am Herzen liegen.

Ihre Lebensfreude ist zumindet teilweise verlorengegangen.

Eine Lösung gibt es immer

Das muss nicht das Ende sein. Jeder Mensch kann sein Leben zu jeder Zeit verändern. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Und dann finden Sie Ihren ganz persönlichen Weg der Veränderung.

Wenn Sie sich für Veränderung entschieden haben, aber nicht so recht wissen, wie Sie vorgehen können, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch, in dem ich Ihnen ein paar wichtige Punkte zeige, die Ihnen Ihr Leben unnötig schwer machen. Damit können Sie dann selbstständig weitergehen und das verändern, was nicht mehr zu Ihnen passt. Und Sie finden heraus, ob ich Sie auf Ihrem Weg begleiten soll.

Warum Ihnen die nächste Ausbildung auch nicht weiterhilft

Haben Sie immer wieder das Gefühl, Ihnen fehlt noch ganz bestimmtes Wissen, um endlich den Erfolg einzufahren, der Ihnen vorschwebt? Und melden sich dann zu einem Kurs oder einer Ausbildung an, um sich dieses Wissen anzueignen? Nur um danach festzustellen, dass es immer noch nicht ausreicht?

Erfolg beginnt im Kopf

Gut genug sein. Genügen. Das Gegenteil von ungenügend sein.

Das ist der Schlüssel für den Erfolg, den Sie möchten. Und das lässt sich wahrscheinlich nicht durch noch eine Ausbildung erlernen.

Wenn Sie das Gefühl haben, trotz all Ihrer Ausbildungen noch nicht genug zu können, kann Ihnen ein veränderter Blickwinkel helfen.

Warum meint ein Mensch, ungenügend zu sein?

Vera Birkenbihl sagt:

Wir alle sind mit 100% Potenzial zur Welt gekommen. Im Laufe der frühen Lebensjahre genießen wir „Erziehung“ und werden dadurch „normal“ gemacht. Als Erwachsene kennen wir nur noch einen kleinen Teil unseres vollen Potenzials. Und leben nur diesen. Wir sind uns dessen nicht einmal bewusst.

Als Kind lernen wir hauptsächlich durch Imitation. Wir ahmen nach, was wir sehen. Natürlich zunächst aus dem direkten Umfeld, also von Mutter und Vater. Dabei entstehen innere Programme, die wir unbewusst leben.

Unterbewusste Programme können sein:

  • Habe Angst vor…
  • Das gehört sich nicht
  • Entspreche den Erwartungen von anderen Menschen
  • Nur wer viel arbeitet ist wertvoll
  • Nehme stets Rücksicht auf andere
  • Das kannst du nicht

Diese Programme haben nichts zu tun mit Ihrem vollen Potenzial. Sie schneiden Sie ein und Sie können nicht das Leben führen, das in Ihnen steckt.

Wenn Sie sich auf die Suche machen nach den Programmen, die Ihr Leben bestimmen, werden Sie vermutlich keine weitere Ausbildung mehr benötigen. Oder vielleicht nur noch eine einzige.

Programme auflösen

Wenn Sie Ihre inneren Programme erst kennen, können Sie sie auflösen. Dafür gibt es viele verschiedene Methoden. Ich nutze in meinen Coachings sehr gerne eine Art innere Bildbearbeitung, mit der sich die störenden Felder leicht energetisch auflösen lassen. Ohne diese Programme wissen Sie genau, wohin Sie möchten und was Sie erleben können. Und Sie werden darauf hinarbeiten, weil Ihnen nichts mehr im Weg steht.

Ziel erreichen

So werden Sie es schaffen, endlich Ihr eigenes Leben zu leben. Dann wird Ihr Weg klar und deutlich vor Ihnen liegen. Vielleicht gehört dann auch noch eine Ausbildung dazu. Vielleicht stellen Sie aber auch fest, dass Sie alles, was Sie brauchen, schon wissen. Und Sie haben den Mut, das dann umzusetzen.

Weil Ihre Programme nicht mehr gegen Sie arbeiten.

Wenn Sie etwas Hilfe dabei brauchen, Ihre Programme aufzustöbern, melden Sie sich gerne bei mir. Ich führe gerne ein kostenloses Strategiegespräch mit Ihnen, in dem es ganz um Sie geht. Sie erhalten von mir zwei, drei wertvolle Tipps, die Sie selbstständig umsetzen können, um Ihr Ziel zu erreichen. Und Sie finden heraus ob ich Ihnen auch danach noch weiterhelfen kann.

Pausen machen, Pausen nutzen

Wenn ich Artikel schreibe, höre ich meistens Musik. Sie hilft mir auf vielen Ebenen, mich zu konzentrieren, abzulenken, in eine bestimmte Stimmung zu kommen, frei zu sein.

Ich spiele kein Instrument und kann keine Noten lesen. Und ich habe bis vor kurzem nicht bewusst wahrgenommen, dass Pausen in der Musik genau wie die Noten aktiv gespielt werden.

Seit meinem Burnout vor mehr als 15 Jahren habe ich ein besonderes Augenmerk auf Pausen. Sie sind mir sehr wichtig geworden.

Was sind Pausen?

Pausen sind aktives Nichtstun. Nicht Film schauen, nicht spielen oder sich mit Freunden treffen. Pausen sind Vor-sich-hin-glotzen. Sonst nichts.

Es gibt da dieses Experiment, das sehr schön zeigt, wie aktives Nichtstun zu mehr Effektivität führt.

Wie im Bild gezeigt, werden zwei Kugeln gleichzeitig von der linken Seite aus auf den Weg geschickt. Die Kugel auf der Wellenbahn ist deutlich schneller unterwegs.

Offensichtlich wird bei der Talfahrt (aktives Nichtstun) sogar Energie aufgenommen, sodass am Ende die Kugel den Weg über die Hürden schneller überwindet als wenn sie auf einer geraden Strecke läuft.

Hier können Sie das ganze Experiment auch als Video anschauen.

Wenn Sie sich dies zum Vorbild nehmen und Ihrem natürlichen Rhythmus folgen, legen Sie die Pausen dann ein, wenn sie dran sind. Damit werden Sie am Ende deutlich schneller am Ziel sein, als wenn Sie non-stop marschieren.

Wenn es Ihnen schwerfällt, Ihren natürlichen Rhythmus wahrzunehmen, kann ein Timer helfen, der Ihnen Zeiten vorgibt, in denen Sie sich ausruhen. Auch wenn Sie notorisch unter Zeitmangel leiden: Sie werden sich wundern, wie fünf Minuten regelmäßiges Nichtstun Ihr Leben verändert.

In den Pausen sammeln Sie Kraft für die nächste Hürde

Sie lassen Ihre Seele baumeln und sich dort aufhalten, wo es ihr am besten gefällt. Manches Mal kommt sie mit einer unglaublich guten Idee zurück, manchmal einfach „nur“ gut erholt.

Auf jeden Fall werden Sie sich mit Pausen deutlich leichter und freier fühlen als vorher. Das macht sich bei der Arbeit und Freizeit bemerkbar.

Diese Art von Pausen oder das Vor-sich-hin-glotzen wird auch Meditation genannt. Es gibt unendlich viele Arten von Meditation. Nicht jede ist für jeden Menschen machbar. Über meine Website können Sie sich kostenlos meine 10-minütige Power-Meditation herunterladen. Probieren Sie sie gerne aus, vielleicht ist sie ja Ihre Art, eine Pause einzulegen.

Zeitmanagement macht krank

Wie verhält es sich mit Ihrer Zeit? Die Sie haben oder auch nicht? Laufen Sie ihr hinterher? Oder haben Sie zu viel davon?

Es gibt ja Wissenschaftler, die behaupten, es gäbe keine Zeit. Irgendwie scheinen sie recht zu haben, denn wo soll sie denn hinlaufen? Oder vergehen? Nach oben oder unten? Links oder rechts? Manchmal erscheint eine Minute so lange wie ein ganzer Tag zu sein – und umgekehrt.

Zeit einteilen

Vielleicht haben Sie bisher verschiedene Methoden angewandt, die es Ihnen ermöglichen, viele Aufgaben in wenig Zeit zu bewältigen. Jede kleinste Lücke im Terminkalender wurde mit einer Aufgabe gefüllt, um die Zeit effektiv zu nutzen. Tätigkeiten wurden zeitoptimiert.

Eine Lücke im Kalender bedeutet Faulheit. Verschwendung. Ineffizienz. Oder?

Sie fehlt, die Lücke im Terminkalender

Sie stünde für die Zeit für Sie selbst. In der sie sich besser kennenlernen können.

Es gäbe Platz für Fragen wie: Was gefällt mir? Was nicht? Was ist meine Vision? Was mache ich am Allerallerliebsten?

Oder Sie können der vielleicht größten aller Fragen nachgehen: Wer bin ich?

Wenn Sie sich keine Zeit für sich, Ihre Bedürfnisse, Ihre Talente nehmen, leben Sie folglich an Ihrem eigenen Leben komplett vorbei.

Ihrem eigenen Leben dienen

Ein schönes Leben sind Sie sich selbst schuldig. Blockieren Sie dazu im Terminkalender Zeit für sich selbst. Am Anfang könnte darinstehen: Meditation. Oder Nachdenken. Zurücklehnen. Beobachten.

Nehmen Sie diesen Termin dann genauso ernst wie einen Termin mit einem Kunden. Vielleicht blockieren Sie am Anfang nur 10 Minuten. Quasi zum Drangewöhnen. Später bekommen Sie ein gutes Gefühl dafür, wie viel Zeit Sie für sich selbst brauchen.

Auch wenn es am Anfang unbequem für Sie ist, so „viel“ Zeit für sich selbst zu beanspruchen: halten Sie durch! Gehen Sie durch Ihr schlechtes Gewissen und Langeweile hindurch. Es geht um Sie! Um Ihre Lebensfreude, die Sie wiederfinden möchten. Machen Sie sich immer wieder klar, dass Sie diesen Prozess deshalb angehen.

Meditation

Die perfekte Basis zum Selbstfinden ist Meditation. Keine Angst, das ist nicht so unmöglich, wie es Ihnen jetzt vielleicht erscheint. Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Meditation. Wenn Sie sich mit dem Thema befassen, wird Ihnen die richtige Methode begegnen. Wenn Sie möchten, laden Sie sich meine Power-Meditation von meiner Website herunter. Vielleicht passt sie ja zu Ihnen?

Manchmal ist es einfacher, jemanden zu haben, der auf bestimmte Dinge aufmerksam macht. Gerne können Sie sich zu einem Strategiegespräch bei mir melden, ich gebe Ihnen zwei, drei wichtige Hinweise, an welchen Stellen Sie selbstständig genauer hinschauen können. Und Sie finden heraus, ob ich Ihnen auch darüber hinaus weiterhelfen soll, Ihr Ziel zu erreichen. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Wenn die Seele zu müde ist, um zu arbeiten

Es ist ein großer Unterschied, ob wir körperlich oder seelisch erschöpft sind. Nach intensivem Sport oder bei Schlafmangel möchte der Körper sich einfach ausruhen. Hinlegen, schlafen, entspannen ist hier die schnelle und sichere Lösung.

Was ist aber, wenn die Seele erschöpft ist?

Es gibt viele Symptome, die das zeigen. Zum Beispiel Schlaflosigkeit. Migräne oder Kopfschmerzen bei Stress. Unkonzentriertheit und Vergesslichkeit. Oft wird der Überblick über eine Situation verloren. Soziale Kontakte werden vernachlässigt, weil sie als „zu viel“ empfunden werden.

Wie können wir unserer Seele Erholung geben?

Das Schwierige ist, unsere Seele überhaupt wahrzunehmen. Nicht weil wir das nicht können, sondern weil wir in unserer heutigen Zeit einfach nicht gewohnt sind, darauf zu achten.

Zum Glück haben wir zu jeder Zeit die Möglichkeit, uns neue Gewohnheiten zu erschaffen und dafür alte Gewohnheiten wegzulassen.

Eine weit verbreitete Gewohnheit ist zum Beispiel, zu viel zu denken 😉. Situationen werden so durchdacht, dass der Kopf raucht. Das führt häufig zu Kopfschmerzen, weil unser Gehirn völlig überlastet wird. Da jedes System nur so stark ist, wie das schwächste Glied, geht die viele Denkerei auf Dauer für diesen Menschen nicht gut aus. Es zeigen sich irgendwann zum Beispiel körperliche Signale, die nicht diagnostiziert werden können oder es stellt sich eine bleierne Müdigkeit ein.

Die Situation verändern

Spätestens dann können Sie einen Schritt zurücktreten und für sich herausfinden, was da eigentlich los ist. Vielleicht mögen Sie sich die Frage stellen, ob Sie ein Körper sind oder einen Körper haben.

Wenn Sie zum Schluss kommen, Sie haben einen Körper, ist das, was Sie „Ich“ nennen, auch existent. Und dieses „Ich“ ist das, was müde und ausgepowert ist, ohne dass Sie es vielleicht benennen können oder sogar bemerken.

Eine starke Änderung werden Sie spüren, wenn Sie sich Ihrem „Ich“ zuwenden. Das fühlt sich dann an, als würden Sie sich selbst umarmen. Das ist eine unglaubliche Wohltat, weil sich Ihr „Ich“ vielleicht zum ersten Mal wahrgenommen fühlt. Dieses „Ich“ ist Ihre Seele.

Regelmäßigkeit

Wenn Sie Ihre Müdigkeit überwinden möchten, können Sie immer mal wieder oder regelmäßig Ihr „Ich“ besuchen. Jedes Mal werden Sie ein Stück mehr erkennen und wahrnehmen, wer oder was Sie als Seelenwesen sind. Wie Sie sich anfühlen, was Sie ausstrahlen und vor allem auch, welche Kraft in Ihnen steckt.

Jedes Mal, wenn Sie sich mit sich selbst, Ihrer Seele, Ihrem Sein beschäftigen, werden Sie Ihren Kopf entlasten. Denn Ihre Seele erreichen Sie nicht mithilfe Ihres Gehirns. Ihre Seele erreichen Sie im Nachspüren. Also durch Fühlen.

So kommen Sie Stück für Stück wieder in Ihre seelische Kraft, weil Sie sich selbst erkennen.

Die ersten Schritte können etwas holprig sein, weil sie einfach sehr ungewohnt sind. Wenn Sie meine Unterstützung brauchen, helfe ich Ihnen gerne mit zwei, drei wichtigen Tipps, die Sie selbst umsetzen können, weiter. Melden Sie sich dazu gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch, in dem wir herausfinden ob ich Sie dann auch weiter unterstützen kann.

Erfolgreich als dünnhäutige, hochsensible Unternehmerin?

Wenn Sie zu den dünnhäutigen Menschen gehören, ist das keine Schande. Es ist völlig in Ordnung, mehr zu fühlen und sich mehr zu Herzen zu nehmen, als andere Menschen.

Gehören Sie zu diesen hochsensiblen Menschen?

Merkmale für Hochsensibilität

  • Sie merken sofort, wenn ein Bild im Raum schief hängt
  • Menschen erzählen Ihnen von Ihren Problemen und ihrem Leben
  • Menschen holen sich Rat von Ihnen
  • Sie schmecken den Geschmacksverstärker in Ihrer Suppe
  • Wenn Sie in einen Raum kommen, erfassen Sie sofort, wenn dicke Luft ist
  • Manchmal fällt es Ihnen schwer, kognitiv zu argumentieren, weil Ihre Meinung eher von einem Gefühl geprägt ist
  • Immer wieder haben Sie eine Vorahnung, wie sich Situationen entwickeln werden
  • Wenn Ihnen eine Geschichte erzählt wird, sind Sie quasi ein Teil davon und wissen genau, wie sich die einzelnen Probanden fühlen
  • In manchen Situationen kommen Ihnen einfach die Tränen und sie können sich nicht erklären, woher sie kommen
  • Sie fühlen eine tiefe Verbundenheit zur Natur

Wenn mehrere Merkmale auf Sie zutreffen, könnten Sie zu den hochsensiblen Menschen gehören.

Als Unternehmerin oder Führungskraft kann es recht kräftezehrend sein, so feinfühlig zu sein. Weil es immer wieder Situationen gibt, die Sie berühren und die Sie aus dem Takt bringen. Die Folge sind Verzögerungen, weil Sie nicht entscheiden können, was zu tun ist. Der Verstand kämpft gegen das Gefühl und umgekehrt. Manchmal sind Sie vielleicht auch gefangen in ihrer Gefühlswelt und haben Schwierigkeiten die Welt um Sie herum „richtig“ wahrzunehmen.

In diesen Situationen hängt sehr viel davon ab, ob Sie gelernt haben, mit Ihrer Hochsensibilität umzugehen.

Sie können Ihre Hochsensibiltät nutzen

Doch wie?

Indem Sie lernen, Ihren Gefühlen ganz zu vertrauen. Das braucht etwas Übung, aber es ist dennoch möglich.

Wenn Sie mögen, hier mein Vorschlag, wie Sie Ihren Gefühlen ganz bewusst näherkommen und lernen, ihnen zu vertrauen.

Schließen Sie die Augen und fühlen Sie hin. Wie fühlt sich der Raum an, in dem Sie sich gerade befinden? Gehen Sie gedanklich ein paar Tage zurück und prüfen Sie, ob sich der Raum damals genauso angefühlt hat. Was war anders? Fühlen sie sich wohl? Gibt es einen Störfaktor? Welcher?

Etwas Geduld ist gefragt

Vielleicht dauert es eine Weile, bis sie klar benennen können, was Sie fühlen. Das ist ganz normal, besonders auch für hochsensible Menschen. Tiefe und viele Gefühle sind für einen hochsensiblen Menschen so normal, dass er nicht zwingend darüber nachdenkt und sie oft nicht bewusst wahrnimmt.

Gefühle bewusst wahrzunehmen ist jedoch genau das, was Sie weiterbringen wird. Wenn Sie Bewusstheit in Ihr Leben lassen, lernen Sie, Ihren Gefühlen zu vertrauen und lehnen sie nicht mehr ab. Und Ihr Kopf wird sehr viel Arbeit weniger haben und bereit und fähig sein, an der „richtigen“ Stelle zu arbeiten. Ihre Kreativität entfaltet sich voll und Sie werden Lösungswege für mögliche Probleme finden, die Sie vorher nicht gesehen haben.

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Gefühle bewusst wahrzunehmen und meine Hilfe dafür in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich gerne bei mir. Ich nehme mir eine halbe Stunde für Sie Zeit, in der es ganz um Sie geht und gebe Ihnen schon erste Möglichkeiten an die Hand, die Sie nutzen können, um Ihr Ziel selbstständig zu erreichen. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen auch darüber hinaus weiterhelfen kann, Ihre Hochsensibilität als große Chance in Ihrem Leben zu nutzen.

Helfen um jeden Preis? – Dem Helfersyndrom entkommen

Es liegt in unserem menschlichen Wesen, helfen zu wollen. Es kommt mir sogar so vor, als wäre das einer unserer Ur-Instinkte.

Wohl die meisten Menschen kennen dieses befriedigende und beglückende Gefühl, wenn sie einem anderen Menschen dabei helfen konnten, sein Leben auf die ein- oder andere Weise zu verbessern.

Doch wenn das Helfen zu viel wird, stecken wir im klassischen Helfersyndrom. Welche Ausmaße dieses haben kann, zeige ich Ihnen am Beispiel meines eigenen Lebens.

Schon als Kind wollte ich Großes bewirken. Ja, ich wollte die Welt verbessern. Wenn ich gefragt wurde, was ich einmal werden möchte, sagte ich „so jemand wie Jesus“. Ich wollte in aller Selbstverständlichkeit mein Leben opfern und damit die Welt retten.

Auf dem Boden der Tatsachen kam ich an, als meine Kinder klein waren und ich in einem tiefen schwarzen Loch gefangen war.

Ich hatte das starke Gefühl als Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Freundin, Tochter, Schwester, für diese Menschen verantwortlich zu sein. Ich half und tat, was ich konnte. Bis ich nicht mehr konnte.

Ich erkannte, dass ich grundlegend etwas verändern muss.

Ich entschied mich zunächst für mich selbst

Diese Entscheidung war sehr stark, weil ich so deutlich erkannt hatte, dass meine Kinder und alle anderen Menschen um mich herum nur dann etwas von mir haben, wenn ich in meiner Kraft bin.

Ich hatte einen langen Weg vor mir. Schritt um Schritt löste ich Ängste, Glaubenssätze, Meinungen, Blockaden auf.

Heute weiß ich, dass ich mein Leben nicht für andere opfern muss. Sondern ich darf mich verwirklichen und damit in meiner vollen Kraft sein.

Auf meinem Weg habe ich herausgefunden, was mir am allermeisten Spaß macht. Meine Erkenntnisse und Ergebnisse mit Ihnen zu teilen. In meinen Artikeln, Videos, meinen Unterrichten, meiner Tätigkeit als Coach. Dabei brenne ich nicht aus, weil es mir unendlich viel Freude bereitet.

Die Lösung ist einfacher als gedacht

Irgendwann wurde mir klar, dass ich mein Ziel aus meiner Kindheit nur justieren musste. Ich muss die Welt nämlich nicht retten. Sondern ich verändere sie, indem ich einfach bin. Dann setze ich quasi ganz von alleine meine Gaben ein und wirke ohne großen Kraftaufwand.

Wie weit ich damit reiche, ist mir heute noch nicht bewusst und es ist auch nicht wichtig. Jeder Mensch, dem ich geholfen habe, wieder das Lachen in sein Leben zurückzuholen, trägt das Lachen weiter in die Welt. Andere Menschen werden dadurch berührt und an ihr eigenes Lachen erinnert. Und vielleicht machen auch sie sich auf den Weg, ihr eigenes Lachen wieder in ihr Leben einzulassen.

Nicht neu, sondern anders

Wenn Sie also ein Unternehmen haben, ohne Ihre eigene Gabe wirklich ausleben zu können, können Sie justieren.

Überlegen Sie sich, warum Sie genau das tun, was Sie tun. Wenn irgendwelche Gründe wie „Erwartungen erfüllen“ oder „Pflichtbewusstsein“ dahinterstecken, können Sie sich auf den Weg machen, der Sie zu Ihrer großen Begeisterung, Leidenschaft, Gabe führt.

Auch wenn Sie sich Ihren Ängsten stellen müssen: Ihr Gewinn wird ein freudvolles Leben sein, in dem Sie genau das tun, was Ihnen am meisten liegt. Und von anderen Menschen gebraucht wird.

Wenn Sie sich gerne etwas näher kennenlernen möchten, aber nicht so recht wissen, wie Sie beginnen können, melden Sie sich gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch. Dabei geht es ganz um Sie und ich gebe Ihnen erste Hinweise, wie Sie Ihr Ziel selbstständig erreichen können. Und wir finden heraus, ob ich Sie bei Ihrem Weg zu sich selbst weiter unterstützen kann.

Drei Schritte, um Ihr Lebensziel zu finden

Letztens habe ich mir mal wieder „Hobbit“ angeschaut. Ich finde, das ist ein großartiger Film – auch wenn ich mittlerweile die Schlachten überspringe 😬 – das ist nicht mehr so mein Ding. Dieser Film hat so viel Tiefgang und Melancholie, dass ich mir diese wichtige Stelle herausgeschrieben habe:

Gandalf sagt:

Sadoman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Aber ich habe anderes erfahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge. Alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten und Güte und Liebe…

Im Nachgang ist mir aufgefallen, dass wir, wenn es um unser Lebensziel geht, ähnlich denken. Nämlich viel zu groß. So groß, dass uns sogar der Mut fehlt, über unser Lebensziel nachzudenken. Dabei liegt die Antwort ganz nah. Im Kleinen.

Es kommt darauf an, wie wir die Welt betrachten. Wie wir sie wahrnehmen. Und die Menschen, die darin leben.

Wenn wir unseren Blick verändern, bemerken wir die kleinen Dinge, die uns Freude bereiten. Wir werden zu-frieden mit uns selbst, weil wir zu-frieden sind mit unserem Leben.

Wenn wir zu-frieden sind, sind wir fried-lich. Wir sind nicht auf Streit aus. Und wir können unsere Mitmenschen so lassen, wie sie sind. Und uns selbst. Damit wird klar, dass nur wir selbst für unser Glück verantwortlich sind.

Gehen Sie also diese Schritte in Richtung Ihres Lebensziels:

  1. Finden Sie heraus, was genau Ihnen Freude bereitet
  2. Beobachten Sie, wo diese Freude bereits jetzt vorhanden ist, bzw. tun Sie das Nötige, um sich diese Freude zu ermöglichen. Wenn Sie dafür auf etwas verzichten müssen, wägen Sie ab, was Ihnen wichtiger ist
  3. Wenn Sie Stück für Stück bei sich angekommen sind, verlagern Sie Ihren Fokus weg vom Schmerz und hin zur Freude

Das gibt ein völlig neues Lebensgefühl. Und Sie erkennen mehr und mehr, wohin genau Sie gehen möchten. Das ist dann Ihr Lebensziel.

Wenn ich Ihnen die ersten zwei, drei Schritte zeigen soll, die Sie gehen können, um Ihr Lebensziel zu erfassen, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem wir genau Ihr Thema besprechen. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen auch bei Ihren weiteren Schritten helfen kann.

Machtspiele am Arbeitsplatz

Wenn wir uns auf Machtspiele einlassen, lassen wir Federn. Ob wir wollen oder nicht.

Denn kaum etwas verbraucht mehr Energie als Machtspiele. Lebensenergie.

Wir müssen schon genau hinschauen, wenn wir Machtspiele aufdecken möchten. Sie finden nämlich auf vielen Ebenen statt, die wir gar nicht so auf dem Schirm haben.

Das erste Machtspiel fängt schon bei der Zeugung an. Der stärkste Same gewinnt das Rennen und befruchtet das Ei. Damit steht der Sieger fest, dieser Same ist der „Macher“. Er macht und hat damit die Macht – in dem Fall über das Leben. All die anderen Samen werden ausgeschaltet und sterben ab.

Die männliche Energie (Samen) ist die gebende, zielgerichtete, machende Energie. Die weibliche Energie (Ei) empfängt, hütet und vermehrt.

Bei Machtspielen geht es um die urmännliche Kraft, die wir alle – egal ob Mann oder Frau – in uns tragen. Diese Kraft wird in Machtspielen missbraucht. Sie richtet sich gegen etwas und wird nicht für etwas genutzt.

Macht in der Businesswelt

In der Geschäftswelt finden wir vielerlei Arten von Machtspielen. Stühle werden gesägt. Es wird gemobbt auf Teufel komm raus. Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder falsch weitergegeben. Neid und Missgunst bestimmen die Zusammenarbeit. Klatsch und Tratsch sind Arbeitsalltag. Geld wird eingesetzt, um sich selbst zu vermehren.

Macht im Privatleben

Auch privat befinden wir uns in mehr Machtspielen, als uns bewusst ist. Wir ernähren uns von Lebensmitteln aus nicht-ökologischer Landwirtschaft und zwingen damit viele Bauern durch Hybridsamen in die Abhängigkeit. Wir verbrauchen Strom, dessen Abfall aus der Herstellung ganze Länder zerstört. Wir tragen Kleidung, die Kinder nähten. Wir leben in weiten Teilen manchmal bewusst, manchmal unbewusst nach dem Motto „Jeder ist sich selbst der Nächste. Und was ich nicht sehe, geht mich nichts an.“

Machtspiele entlarven

Es scheint beinahe unmöglich, daran etwas zu ändern. Doch das stimmt nicht. Jeder einzelne von uns hat die Macht, daran etwas zu ändern. Indem er sich selbst beobachtet. Seinen eigenen Gedanken zuhört. Sein Tun reflektiert. Und dabei feststellt, an welcher Stelle er seine Macht über eine andere stellt.

Jeder, der auf die zehnte Jeans verzichtet und sich dafür biologisch angebaute Lebensmittel leistet, tut nicht nur der Umwelt Gutes, sondern auch dem eigenen Körper.

Wer sein Geld ökologisch wertvoll investiert, anstatt es vor allem vermehren zu wollen, verlässt das wahrscheinlich unfairste Machtspiel auf Erden.

Wer aufhört, über andere zu reden und beginnt zuzuhören, verändert die Welt mehr, als er erahnt.

Jeder Mensch hat die Macht, Machtspiele zu verlassen

Zu jeder Zeit.

Und jeder einzelne, der das Machtspiel verlässt, trägt dazu bei, eine weltweit große Änderung zu erwirken. Es ist, wie wenn einzelne Wellen sich mit anderen verbinden. Zusammen werden sie größer und mächtiger. Ja, auch hier steckt eine Macht, das muss uns bewusst sein.

Wie wir mit unserer Macht umgehen, hängt stark von unserem Bewusstsein ab. Wenn wir bemerken, dass wir Macht-Über bewirken, können wir das korrigieren. Wenn nicht, spielen wir das alte Machtspiel weiter.

Es ist großartig, diesen Weg zu gehen und sich selbst kennenzulernen. Wir lernen, was alles in uns steckt. Und das sind durchaus nicht nur Machtspiele. Es sind auch Gerechtigkeitssinn, Gaben, Liebe, Verlässlichkeit. Und vieles mehr. Wir werden uns unserer selbst bewusst.

Genau da steckt unser Selbst-Bewusstsein

Es lohnt sich also allemal, den Machtspielen auf die Schliche zu kommen. Je mehr wir aus diesen Spielen aussteigen, desto mehr lernen wir von uns selbst kennen. Und werden dadurch immer selbst-bewusster.

Dazu ein passender Artikel über Persönlichkeitsentwicklung für UnternehmerInnen.

Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie sich Ihrer selbst bewusst werden wollen sodass Sie aus Machtspielen aussteigen können. Ich zeige Ihnen zwei, drei erste wichtige Schritte die Sie alleine gehen können, um aus Ihren Machtspielen auszusteigen. Und Sie finden heraus, ob ich Ihnen weiter dabei helfen kann, Ihre Lebenssituation nachhaltig zu verändern.

Meine drei besten Tipps, wie Sie mit schwierigen Menschen umgehen können


Die Frage ist: Wie soll ich ein Monster stoppen, ohne selbst eins zu werden?

Schwierige oder gar sehr schwierige Menschen sind eine echte Herausforderung für uns. Besonders dann, wenn wir selbst eher harmoniebedürftig und sensibel sind.

Ich gehöre zu diesen harmoniebedürftigen und sensiblen Menschen und mein Ziel ist, auch in Situationen mit schwierigen Menschen die Ruhe zu bewahren und bei mir zu bleiben.

Meiner Erfahrung nach schaffen wir das nur, wenn wir uns sozusagen vorbereitet haben.

Hier kommen meine drei besten Tipps, was Sie im Vorfeld tun können, um so zu (re)agieren, wie Sie sich das wünschen, wenn Sie einen schwierigen Menschen vor sich haben und nicht einfach weggehen können:

1. Werden Sie sich darüber klar, wie Sie zukünftig reagieren möchten

Wollen Sie Ihr schwieriges Gegenüber besiegen, also bekämpfen?

Oder möchten Sie ruhig bleiben und eine Möglichkeit finden, die Situation zu deeskalieren?

Oder haben Sie ein ganz anderes Ziel?

An der Stelle ist es wichtig, nicht zu bewerten. Jedes der Ziele kann situationsbedingt richtig und sinnvoll sein.

2. Gehen Sie in sich und finden heraus, was Sie am anderen schwierig finden

Ist es die Lautstärke? Die fehlende Argumentation? Oder das Herumproleten von Fakten, Fakten, Fakten ohne Reflektion? Erinnern Sie sich dazu an eine frühere Situation? Was genau „macht es“ mit Ihnen, wenn Ihr Gegenüber Sie anbrüllt oder schlecht behandelt? Dieser Schritt ist sehr wichtig, da Sie sich an der Stelle mit sich selbst beschäftigen. Was Sie viel weiter bringt, als wenn Sie sich mit anderen Menschen beschäftigen. Sie finden sehr viel über Ihr eigenes Gefühlsleben heraus und können bewusst ändern, was zu ändern ist.

„In sich gehen“ ist eine Form von Meditation. Es gibt so viele Meditationsarten, wie es Menschen gibt. Manche nennen es „vor sich hinglotzen“, andere üben sich in Sitzhaltung und mit Anleitung. Ich meditiere gerne bei der Hausarbeit, beim Joggen oder beim Rumgammeln 😊. Finden Sie heraus, wie es Ihnen am besten gelingt, aus dem geistig-aktiven Zustand (Tun), in den geistig-passiven Zustand (Beobachten) zu wechseln. Eine schöne, wirksame Meditation können Sie sich über meine Website runterladen. Probieren Sie sie aus, vielleicht ist das ja genau Ihr Ding.

3. Sie wissen nun, was an Ihrem schwierigen Gegenüber so schwierig für Sie ist

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, diese Schwierigkeit in Ihnen selbst aufzulösen. Dafür gibt es viele verschiedene Methoden. Ich nutze bei mir selbst und meinen KundInnen sehr gerne die „Innere Bildverarbeitung“, die ich hier näher beschrieben habe. Das ist ein Prozess, ein Weg, den Sie gehen und der mal länger, mal kürzer ist. Haben Sie mit sich Geduld.

Diesen Weg zu gehen lohnt sich auf jeden Fall. Die Folge daraus ist nämlich, dass Sie mit den schwierigen Menschen viel besser umgehen können, weil Sie ja das, was schwierig für Sie war, aufgelöst haben. Das heißt, Sie nehmen diesen Menschen und die Situation ganz anders wahr und können ganz bei sich bleiben und sogar für Klarheit sorgen.

Zum Schluss ein Beispiel aus meinem Leben, anhand dessen ich gemerkt habe, dass meine innere Arbeit Früchte trägt:

Mit unseren kleinen Kindern wohnten wir in einem Wohnhaus mit mehreren Parteien. Im Dachgeschoss. Meine Tochter hatte nach einem Ausflug großen Hunger und wollte partout nicht die Treppen nach oben steigen. Da ich die Ursache kannte, ging ich voraus, um das Essen zu richten und wusste, dass sie schon irgendwann nachkommt. Das ging allerdings nicht ohne lautes Gezeter ihrerseits…

Mein Nachbar von einem Stockwerk unter uns hatte wohl keinen Nerv mehr, riss seine Wohnungstüre auf und brüllte nach unten, dass meine Tochter aufhören solle, so zu plärren. Wie gesagt war ich schon oben, entschied aber, dass niemand außer ich selbst meine Kinder anschreien darf (naja, ist auch nicht wirklich pädagogisch wertvoll…). Ich ging ein paar Treppenstufen hinab zu ihm und sagte völlig emotionslos: „Herr…, jetzt sind Sie aber selbst laut.“

Das hat ihm allen Wind aus den Segeln genommen, er wurde ruhig und ging wieder in seine Wohnung. Auch wenn er ein paar Tage brauchte, um wieder mit mir zu reden, wurden wir kurz darauf richtige Freunde. Er begann, mir viel von seinem Leben zu erzählen und zeigte mir auf seine Weise, woher seine Wut in Wirklichkeit kommt. Mittlerweile ist er verstorben und ich bin ihm sehr dankbar für diese wertvolle Lektion.

Hier noch einmal der Link zu meiner geführten Meditation, die Sie da hinführen kann, wo Sie Lösungen finden.

Warum wir in manchen Situationen nicht wir selbst sind und wie wir das ändern

Ja, es gibt sie. Diese Situationen, in denen das Herz rast oder wir feuchte Hände bekommen. Und das, obwohl wir sehr erfolgreich sind, kein Problem damit haben, vor Menschen zu reden und mehr Erfolg, als alle anderen Familienmitglieder zusammen. Wir wissen genau, was wir draufhaben und bewegen können.

Und doch. Dieses Kribbeln im Inneren, das klare Gedanken verdrängt. Und uns irrational handeln lässt. „Danach“ ist klar, was zu sagen gewesen wäre. Und wir wünschen uns, das wäre uns ein paar Minuten früher auch schon eingefallen.

Situationen, die wohl jeder Mensch kennt.

Für mich zum Beispiel war es immer sehr schwer, nein zu sagen. Das war ein Punkt, an dem mein Herz klopfte, wenn ich es doch mal tat – und zwar schon, bevor ich es sagte. Nein zu sagen erforderte sehr viel Mut und ich tat es nur sehr selten. Das ging natürlich auf meine Kosten. Denn das bedeutete, dass ich mich jedes Mal verkrümmte, um das Ja zu erfüllen. Dann handelte ich immer, ja wirklich immer, gegen mich selbst.

An der richtigen Stelle nein zu sagen bedeutet, ja zu sich selbst zu sagen. Wenn wir das nicht tun, verleugnen wir uns selbst. Es kostet uns viel Lebensenergie, die an anderer Stelle fehlt.

Als ich anfing, das Nein-Sagen zu üben, tat ich das zunächst rational. Ich suchte nach Argumenten, ließ mich auf Diskussionen ein und fing irgendwann an, (verbal) wild um mich zu schlagen. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Mein Körper schweißnass. Ich merkte, ich gehe unter und kann argumentativ mit dem anderen nicht mithalten. Insgeheim gab ich am Ende dem anderen oft recht, weil er offenbar die besseren Argumente hatte. Obwohl mein Gefühl etwas anderes sagte…

Das wollte ich unbedingt ändern. Ich begann, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich lernte einiges, auch über verschiedene Teile und Funktionen unseres Gehirns.

Unser ältester Gehirnteil ist das, was auch Reptiliengehirn genannt wird. Das Reptiliengehirn steuert lebenswichtigen Bereiche wie die Atmung, die Regulation des Herzschlages, der Nahrungsaufnahme und der Darmtätigkeit. Dazu gehört auch der Fluchtreflex (das Herz fängt an zu rasen, die Schweißbildung erhöht sich in Erwartung einer Fluchtsituation) und lässt andere Funktionen im Gehirn (klares Denken, Analyse der Situation) nicht mehr zu. Das Ziel des Reptiliengehirns ist Überleben. Was ja auch Sinn macht in der Wildnis. Wenn Sie mögen, lesen Sie hier oder hier dazu mehr.

Zunächst gilt es also, das Reptiliengehirn zu „korrigieren“, sodass es nicht mehr „Flucht“ in die Wege leitet, wenn eine Situation, die uns Angst macht, aber nicht unser Leben bedroht, auf uns zukommt.

Wie geht das?

Ein erster Schritt kann die Selbst-Beobachtung sein. Sie kann Ihnen enorm weiterhelfen, weil Sie beginnen, zu bemerken, wenn das Reptiliengehirn die Führung übernimmt. Wenn Sie das realisieren, wird es Ihnen nach und nach gelingen, mit klaren Gedanken und Handlungen die Kontrolle über die nicht lebensbedrohenden Situationen zu übernehmen. Und die überwiegen eindeutig in der heutigen Zeit außerhalb der Sümpfe. Gottseidank.

Alternativ üben Sie sich in Meditation. Meiner Erfahrung nach gibt es kaum etwas Wirkungsvolleres, um ganz bei sich anzukommen. Meine Power-Meditation kann Ihnen ein Stück weiterhelfen.

Probleme im Team lösen mit der Helikoptertechnik

Eine Methode, ein Problem im Kern zu erfassen, nenne ich die Helikoptertechnik.

Es ist gar nicht so einfach, immer genau zu wissen, was im Team so los ist, richtig? Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass die Stimmung im Team schlechter geworden ist. Oder Kunden reklamieren vermehrt.

Sie spüren, dass etwas nicht stimmt – aber was?

Dem „Was“ auf die Schliche kommen

Hier hilft eine Technik, die ich gerne Helikoptertechnik nenne. Sie heißt deshalb so, weil ich meine Kundinnen dazu anleite, zu einem Helikopter zu werden.

Diese Technik funktioniert über Ihre Vorstellungskraft. Das heißt, Sie lehnen sich zurück, schließen die Augen und nehmen zunächst nur Ihre Atmung wahr. Dann konzentrieren Sie sich auf Ihre „Innere Leinwand“. Dazu heben Sie mit geschlossenen Augen den Blick um etwa 20 Grad. Das braucht vielleicht etwas Übung. Aber irgendwann sitzen Sie in Ihrem eigenen inneren Kinosaal mit großer Leinwand.

Ein inneres Bild entsteht

Nun rufen Sie das Bild des Arbeitsumfelds Ihres Teams wach. Sehen Sie jedes Teammitglied auf der Leinwand, es ist wie ein Film. Sie sehen die Schreibtische, den Teppichboden, die Trennwände. Sehen Sie zu, wie gearbeitet wird. Welche Blicke wechseln, wie miteinander gesprochen wird. Wer im Mittelpunkt steht und wer außen.

Dann gehen Sie nach oben. Werden Sie zum Helikopter. Meter für Meter erkennen Sie mehr Schreibtische, mehr Mitspieler.

Gibt es einen Mitspieler, bei dem Ihnen mulmig wird? Wissen Sie warum? Kennen Sie ihn? Wo kommt er her?

Schauen Sie genau hin

Jedes Detail ist wichtig.

An diesem Punkt helfe ich meinen Kundinnen, mit dieser Person Kontakt aufzunehmen. Sie begibt sich sozusagen in den Film. Wenn Sie das nachmachen möchten, bitte ich Sie, gut darauf zu achten, dass Ihre Füße fest mit der Erde verwurzelt sind. Das ist wichtig, um nachher wieder im „echten Leben“ vollständig und leicht anzukommen.

Häufig stellt sich heraus, dass die „fremde Person“ gar nicht mehr in der Firma ist. Manchmal ist es ein früherer Inhaber oder auch Mitarbeiter. Ihr Energiefeld ist jedoch immer noch in der Firma vorhanden. Das kann passieren, wenn z.B. die Firma ihr Lebenswerk war und sie nicht loslassen können. Es gab aber auch manchmal aktuelle Mitarbeiter, die in der Rolle der Geschäftsführung sind – ohne dass das jemand bewusst wahrnimmt – nicht einmal die Geschäftsführung selbst.

Als kleiner Bonus

möchte ich Ihnen schildern wie Sie in diesem Bild weitergehen können.

Nehmen Sie also die „fremde Person“ wahr. Wenn es Ihnen schwerfällt, konkrete Bilder zu sehen, hilft es, sich auf eine Farbe zu konzentrieren. Sie betrachten also von oben, welche Farben die einzelnen Mitspieler haben. Inklusive Ihre eigene. Wenn Ihnen Ihre Farbe nicht gefällt, wird es Zeit, daran etwas zu ändern.

Wenn Sie selbst beispielsweise ein dunkles Braun sind und Ihnen das nicht gefällt, können Sie weiter beobachten, wo diese Farbe eigentlich hingehört. Gehört sie in Wirklichkeit einem Mitspieler? Oder einem Elternteil? Oder der Erde? Dann nämlich haben Sie eine Rolle gespielt, die gar nicht Ihre war, nämlich die „Dunkelbraune“.

Dabei ist es nicht wichtig zu wissen, warum sich das zeigt, auch nicht, warum Sie eine Rolle gespielt haben, die gar nicht Ihre war.

Wichtig ist nun, die Farbe dahin abzugeben, wo sie hingehört. Sie sammeln also alles Braun (in einem imaginären Eimer z.B.) und übergeben es dem Mitspieler, oder dem Elternteil, oder der Erde, oder… Dahin eben, wo es hingehört.

Ganz sicher sollten Sie die Farben Ihrer Teammitglieder nicht verändern. Sie können ihnen aber eine andere Farbe anbieten. So können Sie z.B. eine grüne Lichtkugel in Ihren Händen formen und einem Teammitglied anbieten. Wenn er sie nimmt, ist fein. Wenn er nicht möchte, sollten sie ihn lassen. Sie können aber davon ausgehen, dass man sich über Ihre Gabe freuen wird und sie annimmt. Dann können Sie beobachten, wie sich seine Farbe verändert.

Dann verlassen Sie den Kinosaal und kommen zurück auf Ihren Platz, wo Sie sitzen. Bewegen Sie Arme und Beine, atmen Sie tief durch.

Nun brauchen Sie nur noch beobachten, wie sich das Gefüge in Ihrem Team verändert.

Dies war nun ein kleines Beispiel, wie innere Bilder verändert werden können. Dazu gehen meine Kundinnen in eine Art meditativen Zusatand, der ein Feld der Möglichkeiten eröffnet. Weil Meditation ein sehr starkes Tool ist, mit dem Sie zu Ihrer inneren Ruhe kommen können, habe ich Ihnen ein Video aufgenommen mit der Power-Meditation. Hier können Sie sich die Power-Meditation herunterladen.

 

Pfahl Pfad

Was Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten – oder auch: was brauchen Ihre Mitarbeiter von Ihnen?

Das Leben einer Führungskraft ist großartig!  Die da oben verdienen viel Geld, delegieren und arbeiten nicht mehr selbst.

Kann sein, dass ein paar Ihrer Mitarbeiter so denken…

Sie als Führungskraft wissen natürlich, dass das nicht stimmt. Es gibt unzählige kleine und große Details, die Sie im Auge behalten müssen, neue Strategien oder Projekte entwickeln, sich mit Ihren eigenen Vorgesetzten auseinandersetzen, etc.

Wenn Sie Ihr Image als Führungskraft ändern möchten, kann Ihnen das weiterhelfen:

  1. Wenn Sie sich zeigen, werden Sie wahrgenommen
    Das heißt jetzt nicht, dass Sie Ihren Leuten ständig auf die Pelle rücken sollen oder ihre Arbeit kontrollieren. Es kann vielmehr sein, dass Sie z.B. regelmäßige Teammeetings stattfinden lassen, gerne bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Das Sozialgefüge wird gestärkt und die Arbeit steht dennoch im Mittelpunkt. Bildlich gesprochen sind Ihre Mitarbeiter wie Zahnräder, die in solch einer Besprechung eng ineinandergreifen. Wenn einer sich bewegt, werden sich die anderen mitbewegen. Es entstehen neue Ideen, anderes wird verabschiedet. Das ist Brainstorming auf höchstem Niveau
  2. Je mehr Ehrlichkeit und damit Sicherheit Sie ausstrahlen, desto besser fühlen sich Ihre Mitarbeiter.
    Wir Menschen fühlen uns wohl, wenn wir merken, dass es jemand ehrlich mit uns meint. Geben Sie also ehrliches Feedback und helfen einem Mitarbeiter, sein Problem zu lösen. Natürlich erledigen Sie nicht selbst seine Arbeit. Sondern nutzen Sie z.B. Ihr Netzwerk und stellen Sie Kontakt her zu Menschen, die ihm weiterhelfen können. Damit geben Sie ihm die Möglichkeit, das Problem selbst zu lösen. Das stärkt seinen Selbstwert und er bekommt Lust auf mehr…
  3. Ihr Mitarbeiter will erstgenommen werden – wie alle Menschen. Das schaffen Sie, wenn Sie Ihm die Möglichkeit geben, mit Ihnen möglichst barrierefrei zu reden. Wenn Sie gerade nicht sprechen (oder vielmehr zuhören) können, kommunizieren Sie das und vereinbaren einen Termin, an dem der Mitarbeiter zu Ihnen kommen kann. Und diesen Termin halten Sie auf jeden Fall ein. Hier gilt es natürlich, einen zeitlichen Rahmen zu schaffen, der für Sie auch machbar ist
  4. Mitarbeiter brauchen ein klares Ziel. Nur wer ein Ziel hat, kann eines erreichen. Ziele, die mit (Umsatz)Zahlen zu tun haben, können nur mit Mühe erreicht werden. Ziele, die mit „Gefühl“ zu tun haben, wollen erreicht werden

Fühlen Sie selbst:

„Unser Ziel für dieses Jahr ist, 10 Mio. Umsatz zu erreichen“ oder:

„Unsere Kunden sollen mit offenen Augen und Ohren dastehen. Wir zeigen ihnen, dass unser Produkt ihr Leben zu einem Höhenflug werden lässt.“

Im zweiten Beispiel entsteht ein lebendiges inneres Bild. Und zwar zunächst in Ihren Mitarbeitern und dann im Kunden. Da Energie immer der Aufmerksamkeit folgt, werden viele Ideen entstehen, wie diese Vision (aus dem Lateinischen: visio = Anblick, Erscheinen) realisiert werden kann. Da eine Vision immer mit Bildern und damit automatisch mit Gefühlen arbeitet, ist sie stärker als ein Ziel, das nur eine abstrakte Zahl ist.

Eine Vision ist also immer stärker, als ein Ziel.

Oder anders ausgedrückt: mit Bildern verstehen wir auf Seelenebene, was gemeint ist, denn Bilder sind die Sprache der Seele. Bilder wirken also ganzheitlich. Ohne Bilder bleiben wir auf der Kopfebene, wir werden emotional nicht berührt.

Aus einer Vision entsteht dann automatisch ein Motiv (aus dem Lateinischen: motus = Bewegung). Sie ist die Basis dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter bewegen – freiwillig.

Und wie können Sie eine Vision entwickeln? Lesen Sie dazu gerne meinen passenden Artikel.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihre Vision zu verwirklichen.

Welche Erwartungen kann ich an meine Mitarbeiter stellen?

Sicherlich hat auch in Ihrem Team jeder Mitarbeiter seine bestimmte Aufgabe und Sie erwarten von ihm, dass er diese erfüllt. Dazu haben Sie ihn schließlich eingestellt.

Was ist aber, wenn er das einfach nicht tut?

Dafür haben Sie vermutlich selbst schon Antworten gefunden: er ist nicht genügend qualifiziert, ihm macht die Arbeit keinen Spaß, er hat nicht verstanden, was genau von ihm erwartet wird und vieles mehr.

Und zu Ihren Aufgaben gehört nun, das aufzudröseln. Schließlich brauchen Sie motivierte und produktive Mitarbeiter, die Ihr Projekt zum Erfolg bringen.

Wenn es öfter vorkommt, dass Ihre Mitarbeiter nicht tun, was Sie erwarten, werfen Sie doch mal einen Blick auf das Thema „Erwartungen“. Wenn Sie wollen.

Im Duden lautet die Definition von „Erwartung“: Zustand des Wartens, Spannung und vorausschauende Vermutung, Annahme, Hoffnung.

Das heißt also, dass Sie, wenn Sie von Ihrem Mitarbeiter etwas erwarten, warten. Sie nehmen eine passive Haltung ein. Gleichzeitig üben Sie Druck auf ihn aus (Spannung) und vermuten, bzw. hoffen, dass er Ihre Erwartung erfüllt. So betrachtet hat „Erwartung“ nicht viel mit Führen zu tun, nicht wahr?

Wie können Sie also Ihre Mitarbeiter dazu bringen, sich motiviert für Ihr Ziel einzusetzen?

Antoine de Saint-Exupery sagt in seinem Buch „Die Stadt in der Wüste“:

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Es geht also nicht darum, den Mitarbeitern zu sagen, was sie genau tun sollen. Sondern darum, ihnen zu vermitteln, welches gute Gefühl sie haben werden, wenn sie Ihr Ziel erreicht haben. Können Sie sich vorstellen, dass Ihre Mitarbeiter dann alles dafür tun? Und dabei ihr ganzes Potenzial entfalten? Und vielleicht das Wichtigste: richtig Spaß haben an der Arbeit? Wie wäre es, wenn Sie dadurch nebenbei noch mehr richtig gute Mitarbeiter anziehen, weil bekannt wird, dass in Ihrem Team der Bär steppt?

Was genau also möchten Sie bewegt haben, wenn das Projekt zu Ende ist?

Was ist der Sinn des Ganzen?

Was ist Ihre eigene Motivation – oder gar Vision?

Je genauer Ihre Antworten auf diese Fragen sind, desto klarer wird, was Ihre Mitarbeiter von Ihnen brauchen.

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Das führt zu mehr Harmonie im Team

Im Sog der schlechten Stimmung: 

Nach meiner Erfahrung sind die allermeisten Menschen harmoniebedürftig. Auch diejenigen, bei denen man nicht sofort den Eindruck hat.

Als ich anfing, mir über das Thema „Schlechte Stimmung“ Gedanken zu machen, ist mir mein Vater eingefallen.

Er ist der beste Schimpfer der Welt. Was er hier so drauf hat, kann ich gar nicht schreiben. Er ist dabei nämlich unglaublich kreativ. Ich sag nur eins: man lacht sich kaputt.

Schauen wir uns an, was abläuft: Mein Vater ist ein guter Handwerker. Er kann Vieles. Meistens kommen tolle Werke dabei raus. Selten will es nicht so, wie er will. Dann rutscht der Bohrer ständig ab, oder eine Schraube lässt sich partout nicht lösen. Um nichts in der Welt. Und dann geht sie los, die Tirade.

Was passiert mit ihm?

Er hat eine Vorstellung, wie etwas zu gehen hat. Und das funktioniert nicht. Dabei hält er sich zunächst zurück, weil er ein paar Lösungsansätze hat, die funktionieren könnten. Wenn alles nicht funktioniert, steht er in einer Sackgasse. Es geht nicht weiter. Das heißt, ihm fällt im Moment nichts mehr ein, wie er sein Problem lösen kann. Und dann schimpft er los

Warum passiert ihm das?

Jeder Wunsch, jeder Gedanke, jede Erwartung ist eine Form von Energie, die man ausrichtet. Im Fall meines Vaters richtet er seine Energie auf das Lösen der Schraube aus. Doch die Schraube bewegt sich nicht. Dennoch ist die Energie ist noch da, sie verschwindet nicht einfach. Im Gegenteil, sie verstärkt sich durch den Ärger, den er empfindet. Und fühlt sich bald an wie eine große Last. Und sie möchte losgelassen werden. Das Schimpfen ist dann wie ein Loslassen. Das ist der Grund, warum Menschen schimpfen. Sie wollen sich leichter fühlen

Warum Schimpfen trotzdem nichts bringt

Sie haben es erkannt. Die Schraube sitzt immer noch fest. Die Energie, die die Schraube lösen könnte, ist gerade durchs Schimpfen verpufft. Das heißt, mein Vater muss sich wieder sammeln (hoher Energieaufwand), um seine Kraft erneut auf das Lösen seines Problems namens Schraube zu richten. Beim zweiten Anlauf wendet er eine andere Technik an. Er weiß ja, dass seine bekannten Lösungen nichts nützen.

Er braucht was Neues. Einen neuen Weg. Er schaut sich um: Welches Werkzeug könnte nun nützlich sein? Nicht selten hat er sich einfach eins gebaut, weil er mit dem Vorhandenen nicht weiterkam

Am Ende ist er IMMER erfolgreich.

Doch was hat das nun mit mehr Harmonie im Team zu tun? Und was bedeutet das für Sie als Führungskraft?

Berücksichtigen Sie, dass es immer Menschen gibt, die unzufrieden sind. Sie verbreiten deshalb schlechte Stimmung, weil ihr (Arbeits-)Leben nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.

Oder anders gesagt, ihre Wünsche, bezogen auf ein schönes Arbeitsleben, nette Kollegen, verständnisvolle/r Vorgesetzte/r, aber auch auf ein erfülltes Privatleben, werden nicht erfüllt. Hier geht’s zum Wünsche-Erwartungen-Ziele-Artikel.

Dann fangen diese Menschen an zu schimpfen, um ihre Emotionen loszuwerden. Tauschen sich mit Arbeitskollegen aus. Machen schlechte Stimmung. Sehen nur, was nicht läuft. Beschuldigen andere, Kollegen, Vorgesetzte.

Eines ist Ihnen vermutlich klar geworden: Nur unzufriedene Menschen meckern. Zufriedene Menschen gehen ihrer Arbeit nach und unterstützen sich gegenseitig. Und achten darauf, die Stimmung hoch zu halten, weil der Arbeitsalltag dann einfach mehr Spaß macht.

Das können Sie als Führungskraft tun, wenn Sie einen Miesepeter im Team haben

  1. Versuchen Sie, die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. An der Stelle empfehle ich gerne die „Helikoptertechnik“. Dabei verwandeln Sie sich sozusagen in einen Helikopter und ändern Ihre Position. Von oben, aus der Entfernung, erkennen Sie vielleicht Mitspieler, die auch ihre Finger mit im Spiel haben. Oder Sie sehen Zusammenhänge, die Ihnen vorher nicht klar waren. Das führt dazu, dass Sie wissen, was Sie tun können, um die Situation zu ändern. Sie werden ein passendes Werkzeug finden
  2. Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Schimpferei „nur“ eine Form von Energie ist, die ursprünglich ein anderes Ziel hatte
. Damit möchte sich der Mitarbeiter zunächst Entlastung zu verschaffen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für Sie!
  3. Wenn Sie das verinnerlicht haben, haben Sie Abstand zur Situation und fühlen sich selbst sehr viel besser. Ihr eigenes Energielevel bleibt stabil oder hebt sich sogar an, d.h. Sie lassen sich nicht (mehr) runterziehen und bewahren Ihre gute Laune. Sie bleiben souverän und können gegebenenfalls ein konstruktives Gespräch mit dem Mitarbeiter führen. Oder was es sonst eben braucht.

Meditation ist eine sehr gute Möglichkeit, um neue Ideen und Klarheit zu entwickeln. Mit etwas Übung werden Sie es schaffen, Antworten zu erhalten, auf die sie vorher nie gekommen wären. Eine sehr wirkungsvolle Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Harmonie ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.