Schlagwortarchiv für: Resonanz

In fünf Schritten zu mehr Empathie durch Selbstreflexion

Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität.

Das sind alles eigene Begriffe und gehören doch sehr eng zusammen. Sie helfen, ein freudvolles Leben zu führen und zudem, ein Business immens voranzutreiben.

Ein Mensch, der sich selbst reflektiert, an seiner Persönlichkeit arbeitet und seine Spiritualität einsetzt, entwickelt Empathie und kann andere Menschen (Freunde, Kunden, Familie,…) immer besser verstehen und auf sie eingehen.

Die Kraft der Anziehung

Wenn Sie Ihre Empathie entwickelt haben, fühlen sich Menschen stark von Ihnen angezogen. Sie fühlen sich von Ihnen verstanden und sind bereit, Ihnen zu vertrauen. Sie werden auf Sie zugehen.

Selbstreflexion ist mehr, als über sich selbst nachzudenken

Selbstreflexion bedeutet

  • Sein eigenes Leben genau „von oben“ zu betrachten
  • Sich darüber klar zu werden, welche Gefühle das eigene Leben dominieren
  • Herauszufinden, welche eigenen tiefsitzenden Emotionen entsprechende Aktionen und Reaktionen auslösen
  • Sein „Wer bin ich“ zu erforschen
  • Seine Berufung zu finden, um dann „begeistert“ handeln und leben zu können

Wenn Sie an diesen Punkten arbeiten, werden Sie Stück für Stück empathischer. Und erfolgreicher.

Die Folgen:

  • Ihre Interessenten werden zu treuen Kunden
  • Geradlinige Menschen werden zu wertvollen Mitarbeitern
  • Gesprächspartner werden zu guten Freunden
  • Weil Sie sich selbst besser verstehen, werden Sie auch auf andere Menschen immer besser eingehen können
  • Sie lernen, sich selbst zu verzeihen für ausgesprochene Worte oder ausgeführte Taten und entkommen so der „Schuldfalle“
  • Weil Sie sich ein neues Verständnis für Ihr eigenes Leben erwerben, werden Sie sich nicht mehr so sehr über Situationen oder Menschen aufregen
  • Sie werden ruhig, klar und souverän – und damit anziehend 😉

Mithilfe Selbstreflexion entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit stark. Sie ist der erste Schritt in Ihr völlig neues, freudvolles Leben. Dieser Prozess führt Sie gleichzeitig in Ihre ganz eigene Spiritualität (=Geistbewusstsein). Nur wenn Sie diese nutzen, werden Sie einen neuen Blickwinkel auf Ihr bisheriges Leben bekommen und erkennen, was Sie verändern möchten.

Als erster Schritt können Sie dazu gerne meine Meditation „Verbunden sein“ über meine Website anfordern. Sie wird Ihnen helfen, sich mit Ihren unbewussten Anteilen zu verbinden und Sie können dann sich selbst und Ihr(e) Leben(sumstände) klar erkennen. Und was Sie erkannt haben, können Sie verändern.

Die Angst vor Esoterik – Spiritualität im Business?

Schutzengel, Universum, Geister und Co. Wer hat davon noch nicht gehört? Wenn Sie zu denen gehören, die einen Bezug zur Thematik haben, haben aber Angst davor, zum Esoteriker zu werden oder dazu abgestempelt zu werden, dem sei dieses Video ans Herz gelegt. Darin ist eine kurze Zusammenfassung aus einem vollständigen Vortrag von Vera Birkenbihl zu sehen, in dem es um Esoterik vs. Exoterik geht.

Der Unterschied zwischen den beiden sei, so Vera Birkenbihl, dass der Esoteriker davon ausgeht, dass alles, was ist, eins, bzw. Teil des Einen ist. Also eine Einheit besteht. Ein Exoteriker geht davon aus, dass es z.B. „die Welt“ gibt und mich gibt, wir also getrennt sind.

Es gibt viele Meditationen, die in die Verbundenheit führen. Wer einmal die Verbindung zu allem, was ist, gespürt hat, kann kein Exoteriker mehr sein. Er wird zum Esoteriker, weil er ganz genau WEISS, dass es in Wirklichkeit keine Trennung gibt.

Meditation

Wenn Sie spüren möchten, wie sich echte Verbundenheit anfühlt, können Sie sich gerne hier meine Meditation „Verbunden sein“ herunterladen.

Sie werden darin in eine Ebene geführt, die unendlich viel Heilung bringen kann.

Heilung von Trennung. In der Kindheit. In der Jugend. Von einem Haustier. Von einem Freund. Von einem Partner. Von einem Herzensbusiness. Und so weiter.

Wenn Sie zurückblicken, stellen Sie fest, dass es schon unendlich viele Trennungen in Ihrem Leben gegeben hat. Manche von ihnen waren schmerzhafter als andere.

Und es gibt viele Möglichkeiten, mit einer Trennung umzugehen. Von Wut über Ignoranz bis zur Lähmung ist alles drin. Und alles kostet sehr viel Kraft.

Trennung heilen

Eine Lösung aus einem Trennungsschmerz kann Ihr Geistbewusstsein bringen.

Geistbewusstsein geht über das reine Gehirn-Denken hinaus. Geistbewusstsein ist wie ein großer Umschwung Ihres Denkvermögens. Es holt aus, holt sich Informationen von weit außerhalb Ihres Körpers und übersetzt das dann in eine Sprache, die Sie verstehen.

Ganz sicher hat Ihr Geist das schon häufig getan. Nur haben Sie das eben nicht bewusst mitbekommen. Es ist jedes Mal passiert, wenn Sie vor sich hinglotzten. Dann war Ihr Geist in Sphären unterwegs, die Sie vielleicht nicht einmal benennen können. Ihr Geistbewusstsein holte sich, was es brauchte. Vielleicht „nur“ Ruhe und Erholung. Oder aber neue Ideen, die Sie gerade brauchten. Oder Sie haben erkannt, warum eine Situation ist, wie sie eben ist. Geistbewusstsein kann auch Spirit(=Geist)ualität genannt werden.

Ängste ablegen

Sie sehen, das alles ist kein Grund, Angst vor Esoterik oder Spiritualität zu haben. Beides macht Sinn, ist vollkommen natürlich und wird von jedem Menschen angewandt. Meist allerdings unbewusst.

Ihre Spiritualität können Sie auch ganz bewusst nutzen. Also immer dann einsetzen, wenn Sie eine Idee oder eine Antwort brauchen. Dann versetzen Sie sich eben in den „Vor-sich-hinglotz-Modus“. Und warten ab, was kommt…

Ok, das muss etwas geübt werden. Aber haben Sie nicht auch schon viele andere Dinge gelernt? Die Sie jetzt beherrschen, ohne darüber nachzudenken?

Spiritualität ist vielleicht die größte Kraft, die Sie haben. Und die Sie jederzeit einsetzen können. Ich verspreche Ihnen: Mit etwas Übung können Sie sogar staubsaugend vor sich hinglotzen 😃. Dann haben Sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Hier noch einmal der Link zu meiner Meditation „Verbunden sein“. Ich wünsche reiche Erkenntnisse damit.

Lesen Sie zum Thema Trennung hier weiter.

Auch ein Ratschlag ist ein Schlag

Bestimmt hat es Ihr (Geschäfts-)Partner gut gemeint. Als er Ihnen erklärte, was zu tun ist, nachdem Sie ihm eine Situation schilderten, die Sie gerade beschäftigte. Doch es ging Ihnen gar nicht darum, eine Lösung präsentiert zu bekommen. Sie wollten einfach nur erzählen und dabei Ihre Gedanken sortieren.

Vielleicht haben Sie sich dann zurückgezogen. Weil der gut gemeinte Rat bei Ihnen wie ein Schlag ankam.

Soche Situationen kennen wir alle. Beruflich und privat. Manchmal geben wir ungefragt Rat, manchmal bekommen wir ungefragt Rat.

Es gehört schon eine besondere Aufmerksamkeit dazu, wahrzunehmen, ob wir um Rat gefragt werden oder ob es um etwas ganz anderes geht.

Dabei ist es „eigentlich“ ganz einfach. Wenn wir um Rat gefragt werden, werden wir um Rat gefragt. Ganz aktiv. Und dann können wir entsprechend antworten.

Die Nuancen

Ja. Und jetzt kommen die Nuancen dazu. Genannt „Erwartungen“.

Unser Gegenüber kann nämlich Verschiedenes von uns erwarten:

  • Bestätigung
  • Widerspruch
  • Einen ehrlichen Kommentar
  • Nichts, er möchte einfach darüber reden, womit er/sie sich gerade beschäftigt

Je nachdem, wie gut wir die Person kennen, wissen wir, was sie von uns braucht. Und wir können entsprechend reagieren.

Wenn wir die Person nicht so gut kennen, können wir nachfragen, was sie möchte. Dann gibt es keine Missverständnisse mehr.

Wenn’s gefährlich (und unehrlich) wird

Achtung ist geboten, wenn wir nur vermuten, was diese Person von uns erwartet. Dann tun wir, was wir denken, was erwartet wird. Wie anstrengend. Und unehrlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir damit richtig liegen, liegt bei gerade mal einem Viertel. 25%. Vielleicht sogar weniger.

Ganz brenzlig wird es, wenn wir nicht einmal darüber nachdenken, was der andere von uns braucht. Wenn wir in Gesprächen aus einem Impuls heraus handeln. Also immer entsprechend unserem eigenen System antworten oder kommentieren. Ohne gefragt zu werden. Dann stülpen wir unsere Wahrheit dem anderen einfach über. Und das mag er/sie nicht. Dieser Mensch wird sich entweder verbal oder physisch von uns abwenden.

Das gilt für alle:

Wie oben kurz erwähnt, stecken wir alle in unseren ganz eigenen Mustern fest. Diese sind entstanden in unserer Kindheit, unserer Jugend, an unserem Arbeitsplatz. Jedes Erlebnis prägt uns und geht sehr schnell in unser Unterbewusstsein über.

Was nicht heißt, es ist verschwunden.

Dieses Erlebnis wirkt fortan aus unserem Unterbewusstsein heraus. Wir sprechen und handeln so, wie unser Unterbewusstsein uns lenkt. Das ist natürlich auch ein Vorteil. Wenn wir auf den Säbelzahntiger treffen…

Wenn wir aber mit Menschen zu tun haben, macht es Sinn, sich mit dem eigenen Unterbewusstsein zu beschäftigen. Spätestens dann, wenn wir öfters zurückgewiesen werden. Von Kunden zum Beispiel. Oder unserem Partner.

Sobald wir unsere „wunden Punkte“ in unserem Unterbewusstsein erkannt haben, können wir sie auflösen. Dann werden wir unsere Mitmenschen – und uns selbst – anders wahrnehmen. Und können entsprechend handeln.

Wenn Sie merken, dass Sie öfters anecken, aber nicht so recht draufkommen, woran das liegen könnte, melden Sie sich gerne bei mir. In einem für Sie kostenlosen Strategiegespräch geht es genau darum. Und ich zeige Ihnen, wie Sie erkennen können, was zu Ihrer Situation geführt hat. Vielleicht möchten Sie dann auch weiterhin meinen Input nutzen.

Wenn Ihr Vortrag Ihre Zuhörer fesselt

Wenn es Ihnen gelingt, Sie und Ihre Zuhörer auf eine gemeinsame Wellenlänge zu bringen, haben Sie „es“ geschafft. Sie werden gehört und Ihre Inhalte werden wahrgenommen.

Sie schwingen energetisch gesehen auf mindestens einer Ebene gleich.

Bei der Planung eines Vortrags kommt es also darauf an, etwas zu finden, was Sie und Ihre Zuhörer gemeinsam haben.

Eigene, persönliche Geschichten eignen sich dazu am besten

Warum?

  • Ihre Zuhörer sind Menschen, wie Sie auch. Sie selbst haben genau wie Sie unendlich viele Situationen erlebt und können sich in Ihre Geschichte hineinversetzen
  • Sie wirken authentisch, weil Sie sich nicht verstellen
  • Menschen glauben Ihnen, weil sie spüren, dass Sie die Wahrheit sagen
  • Eine Geschichte, die von der Herzebene aus erzählt wird, kommt im Herzen an. Das ist ein ganz wichtiger Wohlfühlfaktor

Geschichten haben in vielen Kulturen eine lange Tradition

Geschichten können trösten, inspirieren, verstören und anregen.

Häufig waren Geschichten eine Art Volkstherapie und sie wurden von Weisen genutzt, um ihre Normen und Werte mit ihren Zuhörern zu teilen. Sie wollten nicht nur unterhalten, sondern auch Wissen vermitteln.

Weil Menschen häufig von abstrakten Theorien überfordert sind, können Geschichten und Metaphern helfen, Zusammenhänge leichter und sogar mit Humor zu vermitteln.

Den Zuhörern macht es Spaß, aufmerksam zuzuhören

Geschichten lassen ihre Zuhörer frei im Denken und Fühlen. Sie werden abgeholt und nicht unter Druck gesetzt.

So hat der Zuhörer die Gelegenheit, sich an seine eigene Fähigkeit zur Problemlösung zu erinnern. Vergessene Ressourcen werden wieder zugänglich.

Geschichten wirken deshalb so gut, weil sie eine Spiegelfunktion haben. Das heißt, sie reflektieren und können reflektiert werden. Durch ihre bildhafte Darstellung erleichtern sie die Identifikation und gleichzeitig die Distanz zu Konflikten.

Meine Geschichte

Als ich mit zwei kleinen Kindern zuhause war, kam der Punkt, an dem ich völlig am Ende war. Es war mir einfach alles zu viel und ich konnte für meine Kinder über ein paar Wochen hinweg nur noch das Allernötigste tun. Was dazu führte, dass es mich noch weiter in die Tiefe zog.

Rückblickend erkenne ich, dass ich lange gar nicht bemerkte, dass ich so kraftlos war. Ich war in einem Hamsterrad, ohne es zu wissen. Aber irgendwann ging mir dann ein Licht auf und ich realisierte, in welcher Situation ich steckte.

Die Wende kam mit einer Entscheidung

Ich wollte da raus und nie wieder landen. Diese Entscheidung brachte mich in eine Richtung, die ich vorher nicht kannte und die mich bis heute fasziniert. Ich lernte vieles über Energien und Resonanzen. Ich lernte loszulassen und Themen zu durchdringen.

Stück für Stück entdeckte ich, warum ich so kraft- und saftlos war. Und löste auf, was ich nicht mehr wollte. (Selbst-)Heilung geschah. Dabei entdeckte ich eine sehr hilfreiche Methode, wie ich effizient und schnell zu dem Ergebnis kam, das ich wollte. „Meine“ Energiearbeit nahm Form an und ich entwickle sie seither stetig weiter.

Ihre Geschichte

Wenn Sie Ihre eigene Geschichte entwickeln möchten, die Ihnen dabei hilft, „Ihre“ Botschaft zu vermitteln, melden Sie sich gerne bei mir. Ich helfe Ihnen in einem Strategiegespräch, die Eckpunkte Ihrer Botschaft herauszufinden, sodass Sie Ihre Geschichte so formulieren können, dass sie ganz zu Ihnen passt. So werden Ihre Zuhörer genau das verstehen, was Sie meinen.

Und Sie finden heraus, ob ich Ihnen auch darüber hinaus helfen kann, mehr von dem in Ihr Leben zu ziehen, was zu Ihnen gehört.

Wenn die Seele zu müde ist, um zu arbeiten

Es ist ein großer Unterschied, ob wir körperlich oder seelisch erschöpft sind. Nach intensivem Sport oder bei Schlafmangel möchte der Körper sich einfach ausruhen. Hinlegen, schlafen, entspannen ist hier die schnelle und sichere Lösung.

Was ist aber, wenn die Seele erschöpft ist?

Es gibt viele Symptome, die das zeigen. Zum Beispiel Schlaflosigkeit. Migräne oder Kopfschmerzen bei Stress. Unkonzentriertheit und Vergesslichkeit. Oft wird der Überblick über eine Situation verloren. Soziale Kontakte werden vernachlässigt, weil sie als „zu viel“ empfunden werden.

Wie können wir unserer Seele Erholung geben?

Das Schwierige ist, unsere Seele überhaupt wahrzunehmen. Nicht weil wir das nicht können, sondern weil wir in unserer heutigen Zeit einfach nicht gewohnt sind, darauf zu achten.

Zum Glück haben wir zu jeder Zeit die Möglichkeit, uns neue Gewohnheiten zu erschaffen und dafür alte Gewohnheiten wegzulassen.

Eine weit verbreitete Gewohnheit ist zum Beispiel, zu viel zu denken 😉. Situationen werden so durchdacht, dass der Kopf raucht. Das führt häufig zu Kopfschmerzen, weil unser Gehirn völlig überlastet wird. Da jedes System nur so stark ist, wie das schwächste Glied, geht die viele Denkerei auf Dauer für diesen Menschen nicht gut aus. Es zeigen sich irgendwann zum Beispiel körperliche Signale, die nicht diagnostiziert werden können oder es stellt sich eine bleierne Müdigkeit ein.

Die Situation verändern

Spätestens dann können Sie einen Schritt zurücktreten und für sich herausfinden, was da eigentlich los ist. Vielleicht mögen Sie sich die Frage stellen, ob Sie ein Körper sind oder einen Körper haben.

Wenn Sie zum Schluss kommen, Sie haben einen Körper, ist das, was Sie „Ich“ nennen, auch existent. Und dieses „Ich“ ist das, was müde und ausgepowert ist, ohne dass Sie es vielleicht benennen können oder sogar bemerken.

Eine starke Änderung werden Sie spüren, wenn Sie sich Ihrem „Ich“ zuwenden. Das fühlt sich dann an, als würden Sie sich selbst umarmen. Das ist eine unglaubliche Wohltat, weil sich Ihr „Ich“ vielleicht zum ersten Mal wahrgenommen fühlt. Dieses „Ich“ ist Ihre Seele.

Regelmäßigkeit

Wenn Sie Ihre Müdigkeit überwinden möchten, können Sie immer mal wieder oder regelmäßig Ihr „Ich“ besuchen. Jedes Mal werden Sie ein Stück mehr erkennen und wahrnehmen, wer oder was Sie als Seelenwesen sind. Wie Sie sich anfühlen, was Sie ausstrahlen und vor allem auch, welche Kraft in Ihnen steckt.

Jedes Mal, wenn Sie sich mit sich selbst, Ihrer Seele, Ihrem Sein beschäftigen, werden Sie Ihren Kopf entlasten. Denn Ihre Seele erreichen Sie nicht mithilfe Ihres Gehirns. Ihre Seele erreichen Sie im Nachspüren. Also durch Fühlen.

So kommen Sie Stück für Stück wieder in Ihre seelische Kraft, weil Sie sich selbst erkennen.

Die ersten Schritte können etwas holprig sein, weil sie einfach sehr ungewohnt sind. Wenn Sie meine Unterstützung brauchen, helfe ich Ihnen gerne mit zwei, drei wichtigen Tipps, die Sie selbst umsetzen können, weiter. Melden Sie sich dazu gerne zu einem kostenlosen Strategiegespräch, in dem wir herausfinden ob ich Sie dann auch weiter unterstützen kann.

Gefühle besser ausdrücken

Gefühle zu äußern ist manchmal gar nicht so einfach. Weil wir sie oft selbst nicht beschreiben und mit dem Verstand erfassen können. Dann fühlen wir uns machtlos und unverstanden und machen andere dafür verantwortlich.

Unsere Gefühle machen unser Leben aus

Meiner Beobachtung und Erfahrung nach geht es in unserem Leben letztendlich darum, sich gut zu fühlen. Zufrieden und froh zu sein. Liebe und Geborgenheit zu erfahren. Sich persönlich weiterzuentwickeln. Ich behaupte mal, das ist bei jedem Menschen so.

Jeder hat eine eigene Geschichte – und damit eine eigene Weltanschauung.

Weil jeder Mensch die Welt aus seinen eigenen Augen betrachtet, findet er die Eigenschaften und Taten eines Mitmenschen manchmal befremdlich – vorsichtig ausgedrückt. Umso wichtiger ist es dann für zwei Menschen, eine Ebene zu finden, in der sich beide Seiten auskennen. Diese Ebene kann nicht auf der Kopfebene sein, dort spielt der Intellekt eine zu große Rolle. Der Austausch auf Augenhöhe und Verständnis kann nur auf der Gefühlsebene stattfinden.

Was also wäre, wenn Sie es wagen, das Gespräch auf die Gefühlebene zu bringen?

Hier können Sätze fallen wie:

Mir geht es gerade….

Ich verstehe dich so, dass…

…und das macht es mit mir…

Ein Beispiel

Es gibt einen Kunden, den Sie gerne für sich gewinnen möchten. Zum Teil wegen des Umsatzes, zum Teil erhoffen Sie sich seine Weiterempfehlung, wenn er mit Ihnen zufrieden ist. Doch die Sache hat einen Haken: Dieser Mensch ist aus Ihrer Sicht völlig unerträglich. Sie kommen einfach mit seiner Art nicht klar, obwohl Sie wissen, dass er eigentlich zu Ihren Werten und Zielen passt.

Was können Sie konkret tun?

  1. Werden Sie sich darüber klar, was genau Sie an diesem Menschen stört. Ist es das Aussehen? Die Stimme? Oder ist er bei einem für Sie wesentlichen Thema nicht Ihrer Meinung? …
  2. Schauen Sie, ob das für Ihre mögliche Geschäftsbeziehung wichtig ist. Und finden heraus, ob Sie zumindest teilweise annehmen können, dass dieser Mensch einfach anders ist und denkt, als Sie selbst
  3. Wenn es einen oder mehrere Punkte gibt, mit denen Sie nicht leben können, sprechen Sie mit diesem Menschen darüber, wie es Ihnen damit geht.
    Sie könnten ihm jetzt natürlich sagen, seine ausgebeulte Hose gefalle Ihnen nicht und Sie seien der Meinung, er sei ein Chaosmensch, mit dem Sie keinesfalls arbeiten könnten. Aber dann sprächen Sie über ihn und nicht über sich.
    Wenn Sie bei sich bleiben und ihn darauf hinweisen, dass Sie für Ihre Arbeit klare Strukturen brauchen und sich nicht sicher sind, ob Sie an der Stelle zusammenpassen, können Sie ihn in Ihr Boot holen und eine Antwort bekommen, die Ihnen Klarheit verschafft

Vorwürfe führen zu weiteren Vorwürfen

Vorwürfe bringen Sie nicht weiter. Viel erfolgreicher ist die Strategie, den anderen da abzuholen, wo er ist. Und ihn damit in Ihr Boot zu holen. So kann er Sie kennenlernen und Sie ihn. Schritt für Schritt werden so fruchtbare Beziehungen aufgebaut, auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht.

Brauchen Sie Hilfe dabei, Ihre Gefühle besser kennenzulernen und ausdrücken zu können? Dann melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem es nur um Sie geht und ich Ihnen schon einige wichtige Schritte zeige, wie Sie Ihrem Ziel selbstständig näherkommen können. Und wir finden heraus, ob ich Sie darüber hinaus weiter begleiten kann.

Wie Sie durch Vor-Sich-Hinglotzen unternehmerische Probleme lösen

Sie haben alles dafür getan, um einen guten Auftrag an Land zu ziehen. Dazu haben Sie schon viel vorgearbeitet, haben perfekt präsentiert und auch eine gute persönliche Verbindung zum Kunden aufgebaut. Und dann springt er ab. Wenn Sie das bis ins tiefe Mark erschüttert, obwohl Sie den Grund für die Absage rational verstehen.

Oder wenn es Ihnen einfach nicht gelingt, die richtige Marketingstrategie zu finden, die vieles in Ihrem Business einfacher machen würde. Obwohl Sie schon tausend Wege gegangen sind und 10 Kurse dazu gebucht haben. Und Sie jetzt ernsthaft an sich selbst zweifeln.

Dann ist es gut, wenn Sie wissen, wo Sie hinschauen können. Damit es in Zukunft anders wird.

Was, wenn Sie also wüssten, wo der Engpass liegt?

Und wie Sie da rauskommen?

Einmal können Sie natürlich versuchen, einen guten Berater zu finden. Der Ihnen genau sagen kann, was Sie tun und lassen sollten. Wenn der Berater gut ist und Sie sich an seinen Rat halten, werden Sie sicherlich Erfolge verzeichnen. Allerdings müssen Sie alleine weiterlaufen, wenn er wieder weg ist.

Und dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie wieder in ihre alten Gewohnheiten zurückfallen. Weil Sie zwar eine Zeitlang „das Richtige“ getan haben, das aber nicht aus Ihnen herauskam, sondern aus dem Berater. Es war das Wissen und das Wesen des Beraters, das Sie voranbrachte. Ich bitte Sie, mich recht zu verstehen. Berater spielen an bestimmten Stellen sicherlich eine sehr wichtige Rolle und können wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Sie teilen wertvolles Wissen.

In der Regel hilft Ihnen ein Berater jedoch nicht, Ihre inneren Beweggründe zu meistern. Das ist schlichtweg nicht seine Aufgabe.

Wenn Sie also das Problem bei den Wurzeln packen wollen, damit es Ihr business nicht mehr am Wachstum hindert, gibt es einen ganz anderen Weg.

Ich nenne ihn gerne „Innenschau“

Nach meiner Erfahrung ist es so, dass die Dinge, die sich in unserem Inneren befinden, ganz wesentlich dazu beitragen, wie wir äußere Gegebenheiten sehen. Und wie wir damit umgehen. Am Ende geht es also darum, unsere inneren Beweggründe zu kennen und ggf. zu ändern, wenn sie uns nicht das bringen, was wir möchten.

Wenn Sie sich jetzt sagen: oh nein, nicht noch was Neues lernen. Dazu habe ich keine Zeit, keine Lust, keine Energie. Dann gebe ich Entwarnung. Ich wette, Sie haben schon sehr viel Schwierigeres umgesetzt.

Innenschau ist ganz einfach

Tun Sie regelmäßig nichts. Lehnen Sie sich zurück und glotzen Sie einfach vor sich hin. Suchen Sie einen geeigneten Zeitpunkt dafür in Ihrem Tagesablauf. Vielleicht vor, während oder nach dem Frühstück. Dann wird unter Umständen eben der Kaffee kalt. Mit etwas Übung klappt das auch beim Joggen oder Staubsaugen. Also während Tätigkeiten, die unser Unterbewusstsein regelt und wir nicht aktiv darüber nachdenken müssen.

Beim Vor-sich-hinglotzen geht unser Gehirn vom Beta- in den Alpha-Zustand über. Es arbeitet ganzheitlicher und vernetzter. Das kann im EEG gemessen werden. Dabei geht unser Tages-Bewusstsein in eine Art Über-Bewusstsein über. Es ist ein Bewusstseinszustand zwischen Tagesbewusstsein und Traum. Bewusste und unbewusste Gehirnfunktionen sind dann miteinander verbunden.

Und damit ist also der Weg in unser Unterbewusstsein geschaffen. In diesem Zustand können Sie herausfinden, was genau hinter Ihrem Gefühl steckt, wenn Sie den Auftrag nicht bekommen haben. Oder was Sie dazu bewegt, immer an die falschen Leute zu geraten. Die Ursachen dafür liegen in unserem Unterbewusstsein und können im Alpha-Zustand gefunden werden.

Es lohnt sich also, das Vor-sich-hin-glotzen zu ritualisieren.

Üben Sie – weil nichts von nichts kommt

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Hier finden Sie einem vertiefenden Artikel.

 

Vergiss-mich-nicht

Wie Ihre Eltern Ihr Unternehmen beeinflussen

Die Vergangenheit holt uns ein. Immer wieder.

Sie kennen das: es  gibt Situationen in Ihrem Leben, die Sie tief in Ihrem Inneren bewegen. Manches heißen Sie sicherlich willkommen. Und manches eher nicht. Aber sie können sich nicht erklären, woher das kommt.

Der Einfluss unserer Eltern

Einen großen Einfluss auf unser Leben haben natürlicherweise unsere Eltern. Ob wir bei ihnen aufgewachsen sind oder nicht – beides hinterlässt ein großes Kapitel in unserem Leben.

Irgendwann habe ich festgestellt, dass ich mich in bestimmten Situationen genau gleich ausdrücke oder verhalte wie meine Mutter. Manchmal auch wie mein Vater. Und zwar in der Wortwahl, im Tonfall und in der Gestik. Ja, ich habe auch oft die gleichen Gedanken. Und die gleichen Gefühle.

Das war von mir lange unbemerkt. Erst als mir meine Kinder sagten: „Das machst du genau wie die Oma“, wurde ich aufmerksam. Ich muss zugeben, das war zunächst starker Tobak für mich. Als Jugendliche wollte ich nämlich nie so werden wie meine Mutter.

Also stellte ich mir die Frage, warum ich meine Eltern in so vielen Situationen kopiere, ohne dass ich das überhaupt mitbekomme.

Unglaublich

Das Ergebnis ist – wie ich finde – so spektakulär wie einfach.

Ich lernte, dass wir zur Welt kommen und zunächst nichts anderes tun, als alles, was uns umgibt, energetisch aufzusaugen. Das tun wir ganze zwei, drei Jahre lang. Von Menschen, die ständig um uns herum sind, nehmen wir natürlicherweise viel auf. Erst danach entwickeln wir unsere eigene Persönlichkeit. Das geschieht sozusagen on Top, weil das, was wir vorher aufgesogen haben, natürlich auch noch da ist.

Und das war nicht alles, was ich lernte. Da gibt es nämlich noch unser Bewusstsein. Und unser Unterbewusstsein.

Wie viel, meinen Sie, macht wohl unser Bewusstsein von uns aus? 60%? 70%?

Neueste Forschungen haben ergeben, dass unser Bewusstsein nur 3-5% von uns ausmacht! Drei bis fünf Prozent!

Der Eisberg

Das heißt, der allergrößte Teil unseres Lebens, nämlich 95-97% verbringen wir un(ter)bewusst. Es ist wie ein Eisberg. Was oben aus dem Wasser rausschaut, ist das Bewusstsein. Der weitaus größere Teil des Eisbergs ist im Wasser verborgen. Er bewegt sich in die Richtung, die die Strömung des Wassers vorgibt. Und nicht, wie der Wind bläst.

Und genau so verhält es sich bei uns. Unser Unterbewusstsein bestimmt, wohin wir uns bewegen.

Als ich das erfasst hatte, wurde mir so einiges klar. Ich wusste nun:

Einerseits nehmen wir zwei, drei Jahre lang die Energie unseres Umfeldes auf. Das sind meist unsere Eltern. Das bedeutet: wir nehmen – sagen wir – 5% von deren Bewusstsein auf und 95% von deren Unterbewusstsein. 5% speichern wir in unserem Bewusstsein ab. Das können wir dann, wenn wir etwas reifer sind, bewusst wahrnehmen. 95% speichern wir in unserem Unterbewusstsein ab. Völlig unbemerkt. Können Sie sich vorstellen, dass dasselbe auch mit unseren Eltern passierte? Und mit deren Eltern. Und deren Eltern…

Dieser große Anteil unseres unbewussten Daseins führt dann dazu, dass wir oft so agieren oder reagieren wie unsere Eltern. Oft ohne es zu bemerken.

Der Weg zum Selbst-Bewusstsein

Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich das alles nun weiß. Denn während meiner Forschungsarbeit entwickelte ich so ganz nebenbei eine Technik, die mir erlaubt, mein Unbewusstes in mein Bewusstsein holen. So werde ich mir meiner mehr und mehr selbst-bewusst.

Das ist ein schönes Gefühl, wie ich finde. Denn in diesem selbst-bewussten Zustand bin ich selbst-bestimmt. Ich kann klar denken und handeln. Einflüsse von außen verlieren ihre Macht, weil ich sie als genau das erkenne.

Auf Ihr Unternehmen bezogen kann das bedeuten, dass Sie z.B. Ihren Kunden viel zu viel Zeit für viel zu wenig Geld geben. Weil das Ihre Vorfahren (Vater, Onkel, …) immer so gemacht haben. Obwohl darüber wahrscheinlich nie gesprochen wurde, ist dies in Ihrem Unterbewusstsein angelegt. Das ist dann so normal für Sie, dass Sie es gar nicht bemerken.

Wenn Ihnen die Macht Ihres Unterbewusstseins klar wird, werden Sie sehr wahrscheinlich bald Strategien entwickeln, um Ihre Situation zunächst klar zu erkennen. Und dann zu verändern. Dann haben Sie mehr Geld und damit mehr Zeit. Zeit für sich und Ihre Familie. Für Ihr persönliches Wachstum. Ihre Aufwärtsspirale beginnt.

So kann ich helfen

Wenn Sie herausfinden wollen, wie Sie es schaffen, Ihr Unterbewusstsein in Bewusstsein zu verwandeln, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste erste Schritt für Sie ist und wie Sie Ihr business völlig autark und selbstbestimmt führen können. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihre ganze, großartige Persönlichkeit zu entwickeln.

Unternehmen weiterentwickeln - Resonanz

Warum Physik Ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen weiter zu entwickeln

„Wie du in den Wald hineinrufst, so kommt es zu dir zurück“

Diesen Spruch sagte mir meine Mutter im Teenageralter, als ich mich beklagte, dass alle meine Freunde wirklich blöd seien und ich nichts mehr mit ihnen zu tun haben wolle.

Bestimmt weiß sie nicht in Gänze, wie sehr mich dieser Satz veränderte. Ich begann nämlich damit, auszuprobieren, ob sie recht hat. Ich versuchte es mit Freundlichkeit. Es kam Freundlichkeit zu mir zurück. Ich war pampig und ich erhielt ebensolche Antworten. Es gab keine einzige Ausnahme. Also war klar, dass es stimmt. Was ich aussende, kommt zu mir zurück. Wie ein Echo. Zu 100%. Bald war mein Freundeskreis größer denn je ;)

Weil ich das so spannend fand, forschte ich weiter. Und landete dabei fast schon automatisch bei der Physik, namentlich beim Resonanzgesetz. Salopp gesagt, geht es dabei um nichts anderes als um das Echo. Was wir aussenden, kommt zurück. Das gilt im privaten Bereich und natürlich auch im geschäftlichen Bereich.

Ein Beispiel:

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen einem Bankmitarbeiter gegenüber, weil Sie einen Kredit brauchen, um Ihr Business zu starten. Sie haben einen Businessplan ausgearbeitet. Das Marketingkonzept steht. Sie können am nächsten Tag einen Mietvertrag unterschreiben. Sie haben die passenden Möbel schon in Ihrer online-Einkaufsliste.  Wenn der Kredit genehmigt wird, kann’s losgehen.

Aber da gibt es noch einen Punkt. Er ist unsichtbar. Ihr Vater hat nämlich vor Jahren sein Unternehmen an die Wand gefahren. Das hat er nie verkraftet. Obwohl er sein Bestes gab, das nicht zu zeigen, merkten Familienmitglieder und Freunde, dass es ihm mit dieser Niederlage nicht gut geht.  Er wirkt oft traurig. Und mutlos. Abgespannt. Und angespannt.

Sie als Kind konnten dem nicht entgehen. Weil vor allem Kinder sehr schnell merken, dass etwas nicht stimmt. Zwar nicht bewusst. Aber unbewusst. Was Kinder erleben, speichern sie oft in ihrem Unterbewusstsein ab.

Emotionen sind nichts anderes als Energie. Wenn Sie also als Kind die Energie aufgenommen haben, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Unternehmen scheitert, ist sie in Ihnen drin. Im Unterbewusstsein. Ob Sie wollen oder nicht.

Das Gesetz der Resonanz

Und jetzt sind wir beim Thema Resonanz. Wenn Sie die Energie „Angst vor Versagen, mutlos, antriebslos“ in sich tragen, senden Sie diese auch aus. Unbewusst. Und nach dem Gesetz der Resonanz kommt diese Energie unweigerlich wieder zu Ihnen zurück.

Was könnte also passieren, wenn Sie vor diesem Bankmitarbeiter sitzen? Eine von vielen Möglichkeiten wäre:

Obwohl Sie sich so gut vorbereitet haben, obwohl Ihr Plan viele Sicherheiten beinhaltet, obwohl es auch einen Plan B gibt, sitzt die Angst tief in Ihnen, dass es schiefgeht. Dass Sie sich übernehmen könnten. Dass der Marketingplan nicht funktioniert und die Kunden ausbleiben. Dass Sie etwas Wichtiges übersehen haben. Und dann bankrott gehen. Und dann traurig sind. Und antriebslos. Wie Ihr Vater.

Und das senden Sie neben all Ihrer Motivation, ein gutgehendes Geschäft zu gründen, auch aus. Und Sie können sich sicher sein, dass das beim Bankmitarbeiter ankommt. Wenn auch vermutlich nicht in dessen Bewusstsein, so aber auf jeden Fall in seinem Unterbewusstsein. Es werden Ihre beiden „Unterbewusstseine“ miteinander sprechen. Ihr Unterbewusstsein wird sagen: Das klappt nie!, Ich habe Angst!, Ich schaffe das nicht! und das Unterbewusstsein des Bankmitarbeiters wird genau das verstehen. Und sendet Signale in das Bewusstsein des Bankmitarbeiters, die heißen: Geb‘ ihr keinen Kredit. Das schafft sie nicht. Sie hat zu viel Angst. Mit großer Wahrscheinlichkeit bekommen Sie den Kredit nicht. Zumindest nicht zu den Bedingungen, die Sie sich ausgemalt haben.

Unterbewusstsein

Da unser Unterbewusstsein nach neuesten Forschungen um die 95% von uns ausmacht, können Sie sich vielleicht vorstellen, wie sehr es das, was wir aussenden (Ausstrahlung!) beeinflusst. Wir erleben Situationen, die wir mit unserem bewussten Verstand nicht nachvollziehen können.

Der Schlüssel liegt also in unserem Inneren. Im Unterbewusstsein. Wenn wir uns auf die Suche machen, können wir für uns stimmige Wege finden, um das, was in uns schlummert, aufzulösen. Damit wir es nicht mehr ausstrahlen. Und es dann auch nicht mehr zu uns zurückkommt.

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Lust auf mehr Physik? Lesen Sie Gesetz der Ganzheit. Oder wollen Sie mehr zum Thema Unterbewusstsein wissen?