Wie Sie eine Vision entwickeln

Wenn Sie eine Vision entwickeln möchten, brauchen Sie schon etwas Geduld. Sie ist immer das Ende eine Entwicklung, die Sie zum Expertenstatus führte. Eine Vision beschreibt Bilder und Emotionen, die Sie als Experte Ihrem Kunden – und Ihren Mitarbeitern – vermitteln möchten.

Henry Ford war wohl einer der bekanntesten Visionäre. Er war so von Technik begeistert, dass er bereits mit 15 Jahren seine erste Dampfmaschine baute. Es folgten die Gründung zweier Companies hintereinander. Sein Marketing waren zunächst Autorennen, an denen er erfolgreich teilnahm. Ganz besonderes Augenmerk galt seinen Beschäftigten, die er überdurchschnittlich bezahlte. Damit wollte er nicht die persönliche Situation der Arbeiter stärken, sondern zunächst deren Kaufkraft. So konnten sich viele ein Auto aus der immer perfekteren Massenfertigung leisten.

Fords Vision war, für Jedermann ein erschwingliches Fahrzeug auf den Markt zu bringen.

Ist diese Vision emotional?

Ja! Er wollte, dass JEDER sich das Auto kaufen konnte. Ein Auto war nicht mehr nur für die Reichen da, sondern für alle!

Ford half damit den Menschen, ein leichteres Leben zu führen.

Dazu gab er eine klare Richtung vor: er zahlte höhere Löhne. Er prägte den Satz: „Mittelmaß ist der schlimmste Feind des Wohlstands.“ Mit höheren Löhnen gab er den Menschen die Möglichkeit, ihren gesellschaftlichen Stand zu heben.

Ford wollte seine Autos auch in Zukunft für jedermann erschwinglich herstellen.

Was sind also die Merkmale einer Vision?

  1. Die Aussage muss begeistern, also emotional aufgeladen sein
  2. Die Vision muss den Menschen nutzen
  3. Eine Vision gibt eine Richtung vor, aber keine Details
  4. Sie verbessert die jetzige Situation des Kunden
  5. Sie ist nicht zeitlich befristet

Und wie können Sie Ihre Vision entwickeln?

Ihre Vision finden Sie nirgendwo anders als in sich selbst drin. Dazu ist Innehalten nötig. Meditation. Gespräche mit Mentoren. Und mit sich selbst. Das Beschäftigen mit Ihrem Leben, mit Ihrer Kindheit. Mit Ihrem Lebenslauf. Ihrem Antrieb.

Was lässt Sie jeden Tag aufstehen?

Was möchten Sie, dass der andere erlebt, wenn er auf Sie und Ihr Produkt trifft?

Manchmal muss man da einen kleinen Umweg gehen,

weil man nicht an dieses Gefühl herankommt. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, zu überlegen, welche Farbe Ihr Produkt hat. Damit meine ich die energetische Schwingung und nicht die Verpackung oder Inhalt. Stellen Sie sich vor, dass diese Farbe auf Ihren Kunden trifft, und was sie mit ihm macht. Wie fühlt es sich?

Das sind die Methoden von Marketing, ganzheitlich ausgerichtet. Versuchen Sie hier, Ihr sicherlich vorhandenes Wissen zu erweitern und ein Gefühl zuzulassen: Wie fühlt sich Grün an? Und wie Rot? Was macht es mit Ihrem Kunden? Wo wird er berührt? Und warum?

Auf diese Art und Weise werden Sie mehr und mehr zu Ihrer ureigenen Vision vordringen. Wenn es sich so ruhig und still und kraftvoll anfühlt wie Ihre Lieblingsblume, haben sie sie gefunden.

Ein wunderbares Tool, um bei sich anzukommen, ist die Meditation. Laden Sie sich gerne meine Power-Meditation herunter, sie wird Ihnen helfen, ganz in Ihre innere Ruhe zu kommen, wo neue Ideen, Lösungen und Visionen auf Sie warten. Power-Meditation

Stolz und Sicherheit

Das Momentum nutzen, um eine neue Richtung einzuschlagen

DAS HIER WIRD EIN OUTING

Ich bekenne mich: ich liebe die „Stirb langsam“ Filme.

Ich mag es, wenn was los ist. Action also. Ich mag auch eine gute Kameraführung und coole stunts.

Aber das ist nicht der wahre Grund, warum ich diese Filme so mag. Für mich sind sie nämlich sehr lehrreich. Die Rolle von Bruce Willis als John McClane erinnert in mir eine Lebendigkeit, die mir manchmal im Alltag verloren geht. Die aber meine Essenz ist. Wenn ich „Stirb langsam“ ansehe (besonders mag ich 4.0) spüre ich meine eigene Kraft, die Bäume ausreißen kann. Mich selbst also.

Vielleicht wundern Sie sich, dass es die „Lebendigkeit“ ist, die mich an den Filmen so anzieht. Und nicht der „hero“. Für mich steht das Wort „Lebendigkeit“ für Eigenwille. Scharfen Verstand. Großes Herz. Mut haben, zu tun, was zu tun ist. Sich für etwas einsetzen. Sich selbst vertrauen. Auch manchmal Grenzen überschreiten. Unbekannte Wege gehen.

ALL DAS IST FÜR MICH EINE ART SYNONYM VON LEBENDIGKEIT

Ich habe mir überlegt, was mir an der von mir so definierten Lebendigkeit gefällt. Und dabei festgestellt, dass sie das Leben von Grund auf verändern kann. Sie führt nämlich unweigerlich zu einem point of no return. Das ist genau der Punkt, an dem Bruce Willis in „Stirb langsam“ sagt: „Yippie Ya Yeah, Schweinebacke.“ Es ist der Punkt, an dem es nur noch einen Weg gibt. Der Weg nach vorne. Der Weg, den noch niemand vorher gegangen ist. McClane bündelt an diesem Punkt all seine Kraft und richtet sie aus. Wie ein Laserstrahl.

DAS IST DAS MOMENTUM

Diese gesammelte Energie. Dieser Laserstrahl. McClane lenkt seine Energie auf das Ziel, das er erreichen möchte. Er lässt sich ein auf das, was kommt. Er sucht instinktiv nach Lösungen. Er ist im flow. Für mich ist das immer wieder ein magischer Moment.

OK, werden wir wieder nüchtern. Das ist ein Film.

Aber wie wäre es, wenn es das auch im „wirklichen Leben“ gibt? Und wir das Momentum genauso nutzen können, wie John McClane?

HIER EIN BEISPIEL:

Wenn Sie bereits Unternehmer:in sind, gab es ganz sicher einen Punkt, an dem Sie entschieden haben, Unternehmer:in zu sein. Gehen Sie noch einmal zurück zu genau diesem Moment. Fühlen Sie noch einmal, wie sich all Ihre Energie auf „Unternehmertum“ ausgerichtet hat. Genau das war Ihr Yippie Ya Yeah Punkt. Sie wussten nicht, was kommt. Sie hatten keine Ahnung, welche Höhen und Tiefen Sie durchleben werden. Sie hatten keine Kunden und keinen Marketingplan. Sie wussten nicht einmal, wie und wo man eine Selbstständigkeit anmeldet. Sie hatten nur eins: Ihre Entscheidung, Unternehmer:in zu sein. Das genügte, die ersten Schritte genau in diese Richtung zu tun. Sie fingen an, das Internet zu befragen. Andere Unternehmer:innen zu beobachten. Marketing zu lernen. An Netzwerktreffen teilzunehmen. Kontakte zu knüpfen. Kurz: Sie nutzten Ihr Momentum. Und jetzt sind Sie da, wo Sie sind. Viele Schritte weiter.

AUS DER ENTFERNUNG BETRACHTET

befinden wir uns in unserem Leben immer wieder in solchen Situationen. Nämlich immer dann, wenn wir entscheiden müssen, wohin wir gehen. Oder auch, wohin wir nicht mehr gehen. Immer, wenn wir entschieden haben, richtet sich unsere Energie aus. Sie bündelt sich und hilft uns, ins Handeln zu kommen. Das ist das Momentum. Das wir auf jeden Fall nutzen sollten. Aber es ist wichtig zu erkennen, dass ein Momentum nicht zufällig entsteht. Es formt sich nämlich aus unseren Entscheidungen. Wie wir weiter oben gesehen haben.

Genau an der Stelle setzt mein Coaching an. An der Wende. Ich unterstütze Menschen dabei, das Momentum zu entwickeln und dann zu nutzen. Die Wende zu schaffen und die ersten Schritte zu tun. Loszulassen und neu zu formen. Wenn ich Sie unterstützen kann, schreiben Sie mir gerne eine E-Mailoder nutzen mein Kontaktformular.