Wie Macht und Ohnmacht Ihr Business gestalten

Wenn wir im Coaching über das Thema „Macht“ sprechen, sind die ersten Gedanken dazu in der Regel „Machtmissbrauch“ oder „Ohnmacht“.

Geht Ihnen das auch so?

Im Business kommt dieses Thema oft zum Tragen, wenn Sie zum Beispiel einem Kunden etwas zusichern, obwohl Sie wissen, dass Sie sich damit schaden. Weil Sie einfach keine Zeit dazu haben. Oder Sie an diesem Auftrag dann fast nichts mehr verdienen. Dann geben Sie Ihre Eigenmacht ab. Ihr Kunde hat die Oberhand und bestimmt über Sie, Ihre Zeit und Ihr Geld. Und damit irgendwie auch über Ihr Leben.

Alles hat immer zwei Seiten, wie bei einer Medaille

Der Ohnmacht gegenüber liegt die Eigenmacht. In der Ohnmacht sind wir ohne Macht, also handlungsunfähig und Spielball für andere. In der Eigenmacht handeln wir. Wir übernehmen die Verantwortung und damit die Macht über unser eigenes Leben. Wir gestalten es so, wie es uns gefällt.

Geht das nicht auf die Kosten von anderen?

Es kommt darauf an…

Das Wort „Macht“ kommt aus dem Althochdeutschen „maht“ (Wiktionary) und bedeutete ursprünglich „Fülle, Menge, Vollmacht, Gewalt, Anstrengung, Vermögen, körperliche Kraft“. Damals nutzte man dieses Wort also für beide Seiten einer Medaille.

In der heutigen Bedeutung ist „Macht“ meist ein politisch-soziologischer Grundbegriff, der für Abhängigkeits- oder Überlegenheitsverhältnisse verwendet wird. Es wird also nur eine Seite der Medaille betrachtet.

Wie Sie mit Macht umgehen können, ohne anderen zu schaden

Die heutige Bedeutung von „Macht“ lebt in uns und lenkt unser Verhältnis dazu. Lieber verzichten wir auf die (Eigen-)Macht, weil wir Angst haben, anderen damit zu schaden. Wir schaden uns lieber selbst, indem wir entgegen unserer eigenen Überzeugung und gegen unser eigenes Leben handeln.

Um aus dieser Schleife herauszukommen, können Sie Ihre Situation und die Ihres Kunden genauer betrachten. Schauen Sie, wo die Verantwortlichkeiten liegen. Wer hat die Situation verursacht?

Hat Ihr Kunde einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen?

Oder haben Sie den Eindruck, die Reaktion oder Aktion Ihres Kunden hat eigentlich gar nichts mit Ihnen zu tun?

In beiden Fällen können Sie eigenmächtig handeln. Entweder Sie heilen Ihren wunden Punkt und können dann wieder anders auf Ihren Kunden zugehen.

Oder Sie haben erkannt, dass der Kunde ein Problem hat. Dann können Sie ruhigen Gewissens „Nein“ sagen und Ihrem Kunden seine eigene Heilung überlassen. Dafür sind nicht Sie verantwortlich.

Macht im Umgang mit Kunden

Meist helfen an der Stelle klare Worte, indem Sie ganz bei sich bleiben (also nicht angreifen) und Ihren Standpunkt klarmachen. Dann wird sich Ihr Kunde bewegen, weil er spürt, dass er nicht angegriffen wird. Er reagiert in der Regel nicht mehr mit Gegendruck, sondern kommt Ihnen entgegen.

So können Sie eine gemeinsame Ebene erreichen, von der aus Sie gemeinsam an einer Lösung arbeiten können.

Auf diese Weise haben Sie Ihre (Eigen-)Macht – nämlich klare Worte – zu Ihrem Wohle und zum Wohl Ihres Kunden genutzt.

Die wenigsten Menschen wachsen so auf, dass sie ihre natürliche, freie, heile Eigenmacht entwickeln und leben können. In Kindheit und Jugend gibt es genügend Einflüsse (Eltern, Lehrer, Freunde,…), die sie zerrütten. Weshalb es für Erwachsene immens wichtig ist, diese Einflüsse bewusst wahrzunehmen und zu heilen.

Dann kommen das Lachen und die Lust am Leben wieder zurück. Leichtigkeit stellt sich ein.

Brauchen Sie etwas Unterstützung dabei, Ihre Themen genauer anzusehen und dann zu heilen? Melden Sie sich gerne bei mir per E-Mail oder über mein Kontaktformular. Wir reden darüber, wie Sie Ihren Weg selbstständig angehen können und ob ich Sie auch weiter begleiten darf.

 

 

 

Drei Schritte zum Erfolg (den Sie sich wünschen)

Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir sind, sondern unsere Entscheidungen.

Ein Satz von Dumbledore aus „Harry Potter“.

Etwas provokant ganz zu Anfang ein paar Beispiele von berühmten Studienabbrechern:

  • Günther Jauch, Journalist
  • Steve Jobs, Gründer von Apple
  • Mark Zuckerberg, Gründer von facebook
  • Barbara Schöneberger, Moderatorin und Sängerin
  • Anke Engelke, Comedian und mehr

Sie haben alle ihr Studium abgebrochen. Und sind doch unglaublich erfolgreich.

Aber Warum?

Günter Jauch entschied sich für seinen Beruf als Journalisten und gab dafür aus Zeitgründen sein Jura-Studium auf. Was er nie bereute.

Steve Jobs fand, sein Studium war ein Klotz an Bein. Er brach das Studium ab. Er besuchte danach noch eine Weile den Campus und nahm an Vorlesungen teil, die ihn interessierten.

Barbara Schöneberger sagt, „Man läuft eigentlich wie ein Huhn mit abgeschlagenem Kopf durch die Uni“. Das wollte sie nicht mehr und hörte nach zehn sehr erfolgreichen Semestern auf zu studieren.

Das sind nur einige wenige der berühmten Beispiele. Es gibt unzählige Menschen mehr, die eine bessere Möglichkeit gefunden haben, um sich zu verwirklichen, als das Studium zu beenden.

Diese Menschen reflektierten, wie ihr Leben eigentlich verläuft. Und wie es ihnen damit geht. Sie kamen zum Schluss, dass sie ihr Studium nicht dahin bringt, wohin sie wollten.

Beobachten. Reflektieren. Entscheiden.

Das ist das Geheimnis ihres Erfolges.

Das Tun und auch der Erfolg kamen dann fast schon automatisch, weil sie bei dem angekommen waren, was ihnen wirklich Spaß macht und ihr Leben lebenswert macht.

Möchten Sie in Ihrem Leben etwas ändern?

Wenn Sie unzufrieden sind mit Ihrer Arbeit, Ihrem Leben, Ihrem Sein, dann können auch Ihnen diese drei Schritte weiterhelfen:

  1. Beobachten Sie sich selbst. Leben Sie ein freudiges Leben oder ein Leben mit mehr Frust, als Ihnen lieb ist? Gibt es Situationen, die Ihnen immer wieder begegnen? Was ärgert Sie besonders?
  2. Dann reflektieren Sie, was genau Sie am meisten stört bei Ihrer derzeitigen Tätigkeit oder in Ihrem Leben. Durchforschen Sie sich selbst nach Glaubenssätzen, Gedanken, Stimmungen
  3. Und dann entscheiden Sie aus Ihrem tiefsten Inneren heraus, an der Situation etwas zu ändern. Wenn Sie diese Entscheidung nur mit dem Kopf fällen, bauen Sie nicht genügend Momentum auf, um eine Änderung zu erwirken

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese Entscheidung aus Ihrem ganzen Herzen heraus zu fällen, lassen Sie sich Zeit. Aber bleiben Sie dran. Wenn Sie immer wieder dasselbe denken, kommt es irgendwann im ganzen System an. Und dann können Sie eine Herzensentscheidung treffen.

Dann wird es auch bei Ihnen geschehen

Ihnen werden Menschen begegnen, die die Welt völlig anders betrachten als Sie. Menschen, die Ihnen helfen können und mögen. Sie werden neue Bücher entdecken. Sie werden Ideen haben, wie Sie Ihre Probleme lösen können, die Sie vorher für unlösbar hielten.

Der Erste Schritt der Beobachtung ist manchmal gar nicht so einfach, weil wir nicht gewohnt sind, konkret auf unser Leben zu blicken. Wenn Sie mögen, melden Sie sich gerne zu einem Strategiegespräch bei mir, dann helfe ich Ihnen, einen neuen Blickwinkel einzunehmen, sodass Sie Ihre Knackpunkte erkennen und dann selbstständig angehen können. Und Sie finden heraus, ob Sie auch weiterhin meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Mehr Wissen aneignen – für das Unternehmen und Privatleben

Matrix 1. Für viele einer der besten Filme, die es gibt. Auch beim zwanzigsten Mal Anschauen sind neue Sätze, Zusammenhänge, Hintergründe zu entdecken. Sie können nützlich sein. Beruflich und privat.

Wie wäre es damit:

Don’t think you are – know you are. I want to free your mind, Neo. But I only can show you the door. You are the one that has to walk through it.

Denke nicht – wisse. Ich will deinen Geist befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen. Durchgehen musst du ganz alleine.

Das sagt Morpheus zu Neo, als sie im Trainingsprogramm „Karate“ miteinander kämpfen und Neo nicht sein ganzes Potenzial ausschöpft. Sein Potenzial in Schnelligkeit, Wendigkeit, Kreativität, Kraft, Aufmerksamkeit, Instinkt, etc.. Morpheus bringt Neo im Laufe des Kampfes dazu, sein wahres Sein, also sein Wissen darüber, wer er ist, zu spüren und endlich im Kampf einzusetzen. So gewinnt Neo den Kampf am Ende gegen Morpheus.

Wissen ist Macht

Damit ist nicht das theoretische Wissen gemeint (oder nur zu einem ganz kleinen Teil). Damit ist gemeint, Wissen zu verknüpfen. Mit sich selbst. Daraus zu lernen. Erkenntnisse zu sammeln. Sich mit viel Größerem als dem reinen Denken verbunden fühlen. Ja, dieses Wissen hat mit Gefühl zu tun. Wenn es gelingt, dieses allumfassende Wissen zu spüren, ist es nutzbar für das Leben. Beruflich und privat.

Die Lösung

Dann funktioniert der Instinkt, die Intuition automatisch. Wir stehen stabil im Leben. Wissen genau, was zu tun ist und was nicht. Wir können klare Entscheidungen treffen. Und dafür gehen.

Wer diese Art von Wissen erarbeiten möchte, benötigt Aufmerksamkeit. Wer aufmerksam ist, bemerkt solche lebensverändernden Sätze und Impulse.

Wir können herausfinden, wie und wo sie uns berühren und warum. Wir erkennen mehr und mehr, was sie uns sagen möchten. Und lernen daraus. Sodass wir verändern können, was zu verändern ist. Oder wir sind dankbar für das, was wir haben.

Das bereichert unser Leben

In meiner Coaching-Arbeit gehe ich sehr intuitiv vor und konfrontiere meine Kundinnen und Kunden mit neuen Sätzen und Fragen, die sie sich selbst noch nie stellten. Die Antworten darauf sind immer wegweisend und weiterführend. Weil sie Klarheit schaffen und einen Weg zeigen, der die aktuelle Situation verändern kann.

Wenn Sie möchten, kontaktieren Sie mich gerne für ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen helfe, eine wichtige Frage so auszuformulieren, dass Ihnen die Antwort für Ihre weiteren Schritte enorm weiterhilft. Und wir finden dabei heraus, ob ich Ihnen auch weiterhin mit meiner Arbeit helfen kann. Das liegt dann ganz bei Ihnen.

Viel mehr Spaß bei der Arbeit

Was fehlt zum „Sehr gut“?

Diese Frage stellte eine Freundin ihrem 7-jährigen Sohn, nachdem er mit „gut“ antwortete auf meine Frage hin, wie ihm die Schule gefalle.

Sie war eine echte Karrierefrau mit sehr klarem Verstand, viel Überblick, vielen Talenten und großartigen Ideen. Ich habe sie sehr bewundert. Leider ist sie verstorben. Doch ich habe sie in lebendiger Erinnerung.

Ihre Frage nach dem „Sehr gut“ empfand ich damals recht druckvoll. Ihr Sohn reagierte mit großen, erschrockenen Augen und keiner Antwort. Mir ging es genauso.

Es dauerte eine Weile, bis ich die Frage verstand.

Denn es ging ihr nicht darum, einen Sohn zu haben, der nur Einsen schreibt. Sondern darum, herauszufinden, was ihm fehlt, um größtmöglichen Spaß zu haben. Und der dann eben mit Spaß Einsen schreiben kann, was ja ohne große Mühe möglich ist.

Genau so baute sie ihre Karriere auf. Sie schaute, was nicht rund läuft und veränderte, was nicht stimmte. Sodass alles ins Laufen kam. Schritt für Schritt.

Dazu gehörte erst einmal die Analyse. Beobachtung. Abläufe studieren und herausfinden, wo Bremsen sind.

Manchmal ging es darum, dass nicht die richtigen Menschen am Arbeitsplatz saßen. Sie wusste, dass nicht jeder Mensch für jede Arbeit geschaffen ist. Als Führungskraft war es ihre Aufgabe, die Qualitäten ihrer Mitarbeiter herauszufinden. Und sie dann an den für sie richtigen Platz zu setzen. Damit erreichte sie, dass ihre Mitarbeiter Spaß an der Arbeit hatten und sehr kreativ und produktiv waren.

Manchmal stimmte auch der Ablauf innerhalb einer Abteilung nicht. Manche Arbeiten wurden doppelt gemacht, manche wurden vernachlässigt. Das fand sie durch Beobachtung, Gespräche, Einfühlen heraus.

Wenn sie merkte, dass sie selbst Hilfe benötigte, holte sie sich entsprechende Mitarbeiter dazu, die Informationen zusammentrugen und für sie aufarbeiteten. Damit hatte sie diese gleich mit im Boot. Sie waren motiviert, weil sie sich gesehen fühlten.

Mit dieser Strategie war bald klar, was zu verändern war.

Und meine Freundin veränderte.

Suchte und fand Lösungen. Manche Lösungen lagen so nahe, dass alle verwundert waren, dass noch niemand zuvor darauf gekommen ist.

Manche Lösungen waren so raffiniert wie ein verwinkelter Schachzug. Ja, das ist ein guter Vergleich. Ihre Arbeit war für sie ein Spiel. Zug um Zug versuchte sie, das Spiel für sich zu gewinnen. Was ihr meistens gelang.

Und wenn mal was nicht gelang, lernte sie daraus. Immer. Sie analysierte, woran sie gescheitert ist. Und korrigierte. Sehr selten machte sie einen Fehler zweimal.

Ihr Arbeitgeber verfasste nach ihrem Tod folgende Anzeige:

Wir verlieren in ihr eine sehr geschätzte Führungspersönlichkeit, die durch ihr fachliches Können und ihr herausragendes Engagement in all ihren Aufgaben sichtbare Zeichen gesetzt hat.

Ja, das hat sie auch bei mir geschafft. Herzensdank, liebe Dagmar. Wir sehen uns…

Erfolgreich als dünnhäutige, hochsensible Unternehmerin?

Wenn Sie zu den dünnhäutigen Menschen gehören, ist das keine Schande. Es ist völlig in Ordnung, mehr zu fühlen und sich mehr zu Herzen zu nehmen, als andere Menschen.

Gehören Sie zu diesen hochsensiblen Menschen?

Merkmale für Hochsensibilität

  • Sie merken sofort, wenn ein Bild im Raum schief hängt
  • Menschen erzählen Ihnen von Ihren Problemen und ihrem Leben
  • Menschen holen sich Rat von Ihnen
  • Sie schmecken den Geschmacksverstärker in Ihrer Suppe
  • Wenn Sie in einen Raum kommen, erfassen Sie sofort, wenn dicke Luft ist
  • Manchmal fällt es Ihnen schwer, kognitiv zu argumentieren, weil Ihre Meinung eher von einem Gefühl geprägt ist
  • Immer wieder haben Sie eine Vorahnung, wie sich Situationen entwickeln werden
  • Wenn Ihnen eine Geschichte erzählt wird, sind Sie quasi ein Teil davon und wissen genau, wie sich die einzelnen Probanden fühlen
  • In manchen Situationen kommen Ihnen einfach die Tränen und sie können sich nicht erklären, woher sie kommen
  • Sie fühlen eine tiefe Verbundenheit zur Natur

Wenn mehrere Merkmale auf Sie zutreffen, könnten Sie zu den hochsensiblen Menschen gehören.

Als Unternehmerin oder Führungskraft kann es recht kräftezehrend sein, so feinfühlig zu sein. Weil es immer wieder Situationen gibt, die Sie berühren und die Sie aus dem Takt bringen. Die Folge sind Verzögerungen, weil Sie nicht entscheiden können, was zu tun ist. Der Verstand kämpft gegen das Gefühl und umgekehrt. Manchmal sind Sie vielleicht auch gefangen in ihrer Gefühlswelt und haben Schwierigkeiten die Welt um Sie herum „richtig“ wahrzunehmen.

In diesen Situationen hängt sehr viel davon ab, ob Sie gelernt haben, mit Ihrer Hochsensibilität umzugehen.

Sie können Ihre Hochsensibiltät nutzen

Doch wie?

Indem Sie lernen, Ihren Gefühlen ganz zu vertrauen. Das braucht etwas Übung, aber es ist dennoch möglich.

Wenn Sie mögen, hier mein Vorschlag, wie Sie Ihren Gefühlen ganz bewusst näherkommen und lernen, ihnen zu vertrauen.

Schließen Sie die Augen und fühlen Sie hin. Wie fühlt sich der Raum an, in dem Sie sich gerade befinden? Gehen Sie gedanklich ein paar Tage zurück und prüfen Sie, ob sich der Raum damals genauso angefühlt hat. Was war anders? Fühlen sie sich wohl? Gibt es einen Störfaktor? Welcher?

Etwas Geduld ist gefragt

Vielleicht dauert es eine Weile, bis sie klar benennen können, was Sie fühlen. Das ist ganz normal, besonders auch für hochsensible Menschen. Tiefe und viele Gefühle sind für einen hochsensiblen Menschen so normal, dass er nicht zwingend darüber nachdenkt und sie oft nicht bewusst wahrnimmt.

Gefühle bewusst wahrzunehmen ist jedoch genau das, was Sie weiterbringen wird. Wenn Sie Bewusstheit in Ihr Leben lassen, lernen Sie, Ihren Gefühlen zu vertrauen und lehnen sie nicht mehr ab. Und Ihr Kopf wird sehr viel Arbeit weniger haben und bereit und fähig sein, an der „richtigen“ Stelle zu arbeiten. Ihre Kreativität entfaltet sich voll und Sie werden Lösungswege für mögliche Probleme finden, die Sie vorher nicht gesehen haben.

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Gefühle bewusst wahrzunehmen und meine Hilfe dafür in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich gerne bei mir. Ich nehme mir eine halbe Stunde für Sie Zeit, in der es ganz um Sie geht und gebe Ihnen schon erste Möglichkeiten an die Hand, die Sie nutzen können, um Ihr Ziel selbstständig zu erreichen. Und wir finden heraus, ob ich Ihnen auch darüber hinaus weiterhelfen kann, Ihre Hochsensibilität als große Chance in Ihrem Leben zu nutzen.

Mit passenden Fragen das Loslassen lernen

Es gibt bestimmte Anzeichen, die uns zeigen, dass es Zeit wird, etwas loszulassen. Wenn wir ständig gereizt sind, zum Beispiel. Oder uns immer wieder ungerecht behandelt fühlen. Wenn wir völlig ausgelaugt sind über einen längeren Zeitraum hinweg.

Es ist schon ein enormer Schritt, überhaupt erst zu bemerken, dass es in diesen Situationen um das Thema Loslassen geht. Davor neigen wir zum Jammern. Auch geben wir anderen gerne die Schuld für unsere Situation.

Der Umkehrpunkt

Wenn wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen und nicht mehr anderen die Schuld am eigenen Befinden geben, tritt sofort eine Änderung ein.

Wir erkennen, dass wir in aller Eigenmacht unsere Situation verändern können. Diese Macht heißt in diesem Fall „Loslassen“. Indem wir zunächst die Situation, in der wir aktuell stecken, annehmen und nicht mehr davor weglaufen.

Die nächsten Schritte sind dann die richtigen Fragen.

Ein Beispiel:

Ein Kunde und Unternehmer hatte große Ideale und wollte mit seiner sehr hilfreichen und fundierten Dienstleistung das Leben seiner Kundinnen und Kunden deutlich verbessern.

Er hatte keine Mühe damit, mithilfe einer erfolgreichen Marketingstrategie online sichtbar zu werden. Doch wenn es darum ging, jemandem von Angesicht zu Angesicht von seiner Dienstleistung zu erzählen, wurde er innerlich ganz aufgeregt und begann, nach Atem zu ringen. Das ließ ihn unsicher und damit unglaubwürdig wirken. Ein potenzieller Kunde wurde abgeschreckt, anstatt überzeugt.

Ein wichtiger Bestandteil im Coaching waren dann Fragen wie diese:

  • Wo genau im Körper findet die Aufregung statt?
  • Klopft Ihr Herz?
  • Drückt es im Kopf, sodass kein klarer Gedanke mehr gefasst werden kann?
  • Wird es irgendwo innerhalb des Körpers heiß oder kalt?

Auf Antworten geduldig warten

Manchmal braucht es einfach ein bisschen Zeit, bis Antworten kommen. In seinem Fall schlug sein Herz deutlich schneller, was nahelegte, dass die Blockade auf seiner Gefühlsebene lag.

So führte seine Antwort zu den nächsten Fragen:

  • Welches Gefühl haben Sie, wenn Sie von sich und Ihrer Dienstleistung sprechen?
  • Haben Sie Angst, dass sich Ihr Gegenüber überredet fühlen könnte (und das möchten Sie auf gar keinen Fall)?
  • Bräuchten Sie für einen möglichen Auftrag zu viel Kraft?
  • Haben Sie Angst vor Versagen und sind der Meinung, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein?
  • Wäre die Konsequenz, damit richtig erfolgreich zu sein und Ihr Leben verändert sich dadurch von Grund auf?

Ängsten auf die Schliche kommen

Es war die Angst vor dem großen Erfolg und den damit kommenden Veränderungen. Somit lauteten die nächsten Fragen:

  • Warum macht Ihnen die Veränderung Angst?
  • Müssen Sie deshalb Sicherheiten oder Gewohnheiten verlassen?
  • Verlieren Sie dadurch liebe Menschen?
  • Verdienen Sie dadurch so viel Geld, dass Sie Angst haben, Ihren Charakter zu verderben?
  • Fürchten Sie sich davor, ohnmächtig von der Welle des Erfogs mitgerissen zu werden?
  • Haben Sie Angs davor, auf der neuen Ebene mit anderen erfolgreichen Menschen nicht „mithalten“ zu können?
  • Haben Sie Angst davor, nicht mehr in Ihr altes Leben zurückgehen zu können?
  • Werden Sie in ein dunkles Loch fallen, wenn danach weitere Aufträge ausbleiben?

Bis zur letzten Frage

Alle Fragen – und noch mehr – wurden durch den Unternehmer unterschiedlich beantwortet. Doch wirklich durchgeschüttelt wurde er von der Frage, ob er sich davor fürchte, von der Welle des Erfolgs ohnmächtig mitgerissen zu werden. Das war es.

Das war der Grund, warum er unterbewusst das zerstörerische Programm „Herzklopfen, Atemnot“ laufen ließ. Das ihm jegliche Aussicht auf Erfolg verwehrte. Ihm wurde klar, dass seine Unsicherheit nichts mit seiner Arbeit, sondern mit seinem möglichen Erfolg zusammenhing. Im Augenblick der Erkenntnis platzte sprichwörtlich ein Knoten und er konnte sich darauf konzentrieren, sich mit den Ursachen seiner Angst vor Erfolg auseinanderzusetzen. Was relativ schnell erledigt war… Mittlerweile doziert er erfolgreich vor vielen Menschen zu seinem Thema und verkauft seine Dienstleistung problemlos.

Manchmal sind die Fragen kompliziert und die Antworten einfach

Ich bin eine Spezialistin für die richtigen Fragen geworden und stelle auch noch die letzte Frage, die zur Lösung des Themas führt. Wenn ich Ihnen dabei helfen kann, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen ein Strategiegespräch, in dem ich Ihnen zeige, wie Sie zu Ihren wichtigsten Fragen kommen. Und wir finden dabei. heraus, ob ich Ihnen weiter in ihrem Loslass-Prozess helfen kann.

Wie Sie eine Vision entwickeln

Wenn Sie eine Vision entwickeln möchten, brauchen Sie schon etwas Geduld. Sie ist immer das Ende eine Entwicklung, die Sie zum Expertenstatus führte. Eine Vision beschreibt Bilder und Emotionen, die Sie als Experte Ihrem Kunden – und Ihren Mitarbeitern – vermitteln möchten.

Henry Ford war wohl einer der bekanntesten Visionäre. Er war so von Technik begeistert, dass er bereits mit 15 Jahren seine erste Dampfmaschine baute. Es folgten die Gründung zweier Companies hintereinander. Sein Marketing waren zunächst Autorennen, an denen er erfolgreich teilnahm. Ganz besonderes Augenmerk galt seinen Beschäftigten, die er überdurchschnittlich bezahlte. Damit wollte er nicht die persönliche Situation der Arbeiter stärken, sondern zunächst deren Kaufkraft. So konnten sich viele ein Auto aus der immer perfekteren Massenfertigung leisten.

Fords Vision war, für Jedermann ein erschwingliches Fahrzeug auf den Markt zu bringen.

Ist diese Vision emotional?

Ja! Er wollte, dass JEDER sich das Auto kaufen konnte. Ein Auto war nicht mehr nur für die Reichen da, sondern für alle!

Ford half damit den Menschen, ein leichteres Leben zu führen.

Dazu gab er eine klare Richtung vor: er zahlte höhere Löhne. Er prägte den Satz: „Mittelmaß ist der schlimmste Feind des Wohlstands.“ Mit höheren Löhnen gab er den Menschen die Möglichkeit, ihren gesellschaftlichen Stand zu heben.

Ford wollte seine Autos auch in Zukunft für jedermann erschwinglich herstellen.

Was sind also die Merkmale einer Vision?

  1. Die Aussage muss begeistern, also emotional aufgeladen sein
  2. Die Vision muss den Menschen nutzen
  3. Eine Vision gibt eine Richtung vor, aber keine Details
  4. Sie verbessert die jetzige Situation des Kunden
  5. Sie ist nicht zeitlich befristet

Und wie können Sie Ihre Vision entwickeln?

Ihre Vision finden Sie nirgendwo anders als in sich selbst drin. Dazu ist Innehalten nötig. Meditation. Gespräche mit Mentoren. Und mit sich selbst. Das Beschäftigen mit Ihrem Leben, mit Ihrer Kindheit. Mit Ihrem Lebenslauf. Ihrem Antrieb.

Was lässt Sie jeden Tag aufstehen?

Was möchten Sie, dass der andere erlebt, wenn er auf Sie und Ihr Produkt trifft?

Manchmal muss man da einen kleinen Umweg gehen,

weil man nicht an dieses Gefühl herankommt. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, zu überlegen, welche Farbe Ihr Produkt hat. Damit meine ich die energetische Schwingung und nicht die Verpackung oder Inhalt. Stellen Sie sich vor, dass diese Farbe auf Ihren Kunden trifft, und was sie mit ihm macht. Wie fühlt es sich?

Das sind die Methoden von Marketing, ganzheitlich ausgerichtet. Versuchen Sie hier, Ihr sicherlich vorhandenes Wissen zu erweitern und ein Gefühl zuzulassen: Wie fühlt sich Grün an? Und wie Rot? Was macht es mit Ihrem Kunden? Wo wird er berührt? Und warum?

Auf diese Art und Weise werden Sie mehr und mehr zu Ihrer ureigenen Vision vordringen. Wenn es sich so ruhig und still und kraftvoll anfühlt wie Ihre Lieblingsblume, haben sie sie gefunden.

Ein wunderbares Tool, um bei sich anzukommen, ist die Meditation. Laden Sie sich gerne meine Power-Meditation herunter, sie wird Ihnen helfen, ganz in Ihre innere Ruhe zu kommen, wo neue Ideen, Lösungen und Visionen auf Sie warten. Power-Meditation

Stolz und Sicherheit

Das Momentum nutzen, um eine neue Richtung einzuschlagen

DAS HIER WIRD EIN OUTING

Ich bekenne mich: ich liebe die „Stirb langsam“ Filme.

Ich mag es, wenn was los ist. Action also. Ich mag auch eine gute Kameraführung und coole stunts.

Aber das ist nicht der wahre Grund, warum ich diese Filme so mag. Für mich sind sie nämlich sehr lehrreich. Die Rolle von Bruce Willis als John McClane erinnert in mir eine Lebendigkeit, die mir manchmal im Alltag verloren geht. Die aber meine Essenz ist. Wenn ich „Stirb langsam“ ansehe (besonders mag ich 4.0) spüre ich meine eigene Kraft, die Bäume ausreißen kann. Mich selbst also.

Vielleicht wundern Sie sich, dass es die „Lebendigkeit“ ist, die mich an den Filmen so anzieht. Und nicht der „hero“. Für mich steht das Wort „Lebendigkeit“ für Eigenwille. Scharfen Verstand. Großes Herz. Mut haben, zu tun, was zu tun ist. Sich für etwas einsetzen. Sich selbst vertrauen. Auch manchmal Grenzen überschreiten. Unbekannte Wege gehen.

ALL DAS IST FÜR MICH EINE ART SYNONYM VON LEBENDIGKEIT

Ich habe mir überlegt, was mir an der von mir so definierten Lebendigkeit gefällt. Und dabei festgestellt, dass sie das Leben von Grund auf verändern kann. Sie führt nämlich unweigerlich zu einem point of no return. Das ist genau der Punkt, an dem Bruce Willis in „Stirb langsam“ sagt: „Yippie Ya Yeah, Schweinebacke.“ Es ist der Punkt, an dem es nur noch einen Weg gibt. Der Weg nach vorne. Der Weg, den noch niemand vorher gegangen ist. McClane bündelt an diesem Punkt all seine Kraft und richtet sie aus. Wie ein Laserstrahl.

DAS IST DAS MOMENTUM

Diese gesammelte Energie. Dieser Laserstrahl. McClane lenkt seine Energie auf das Ziel, das er erreichen möchte. Er lässt sich ein auf das, was kommt. Er sucht instinktiv nach Lösungen. Er ist im flow. Für mich ist das immer wieder ein magischer Moment.

OK, werden wir wieder nüchtern. Das ist ein Film.

Aber wie wäre es, wenn es das auch im „wirklichen Leben“ gibt? Und wir das Momentum genauso nutzen können, wie John McClane?

HIER EIN BEISPIEL:

Wenn Sie bereits Unternehmer:in sind, gab es ganz sicher einen Punkt, an dem Sie entschieden haben, Unternehmer:in zu sein. Gehen Sie noch einmal zurück zu genau diesem Moment. Fühlen Sie noch einmal, wie sich all Ihre Energie auf „Unternehmertum“ ausgerichtet hat. Genau das war Ihr Yippie Ya Yeah Punkt. Sie wussten nicht, was kommt. Sie hatten keine Ahnung, welche Höhen und Tiefen Sie durchleben werden. Sie hatten keine Kunden und keinen Marketingplan. Sie wussten nicht einmal, wie und wo man eine Selbstständigkeit anmeldet. Sie hatten nur eins: Ihre Entscheidung, Unternehmer:in zu sein. Das genügte, die ersten Schritte genau in diese Richtung zu tun. Sie fingen an, das Internet zu befragen. Andere Unternehmer:innen zu beobachten. Marketing zu lernen. An Netzwerktreffen teilzunehmen. Kontakte zu knüpfen. Kurz: Sie nutzten Ihr Momentum. Und jetzt sind Sie da, wo Sie sind. Viele Schritte weiter.

AUS DER ENTFERNUNG BETRACHTET

befinden wir uns in unserem Leben immer wieder in solchen Situationen. Nämlich immer dann, wenn wir entscheiden müssen, wohin wir gehen. Oder auch, wohin wir nicht mehr gehen. Immer, wenn wir entschieden haben, richtet sich unsere Energie aus. Sie bündelt sich und hilft uns, ins Handeln zu kommen. Das ist das Momentum. Das wir auf jeden Fall nutzen sollten. Aber es ist wichtig zu erkennen, dass ein Momentum nicht zufällig entsteht. Es formt sich nämlich aus unseren Entscheidungen. Wie wir weiter oben gesehen haben.

Genau an der Stelle setzt mein Coaching an. An der Wende. Ich unterstütze Menschen dabei, das Momentum zu entwickeln und dann zu nutzen. Die Wende zu schaffen und die ersten Schritte zu tun. Loszulassen und neu zu formen. Wenn ich Sie unterstützen kann, schreiben Sie mir gerne eine E-Mailoder nutzen mein Kontaktformular.