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Was Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten – oder auch: was brauchen Ihre Mitarbeiter von Ihnen?

Das Leben einer Führungskraft ist großartig!  Die da oben verdienen viel Geld, delegieren und arbeiten nicht mehr selbst.

Kann sein, dass ein paar Ihrer Mitarbeiter so denken…

Sie als Führungskraft wissen natürlich, dass das nicht stimmt. Es gibt unzählige kleine und große Details, die Sie im Auge behalten müssen, neue Strategien oder Projekte entwickeln, sich mit Ihren eigenen Vorgesetzten auseinandersetzen, etc.

Wenn Sie Ihr Image als Führungskraft ändern möchten, kann Ihnen das weiterhelfen:

  1. Wenn Sie sich zeigen, werden Sie wahrgenommen
    Das heißt jetzt nicht, dass Sie Ihren Leuten ständig auf die Pelle rücken sollen oder ihre Arbeit kontrollieren. Es kann vielmehr sein, dass Sie z.B. regelmäßige Teammeetings stattfinden lassen, gerne bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Das Sozialgefüge wird gestärkt und die Arbeit steht dennoch im Mittelpunkt. Bildlich gesprochen sind Ihre Mitarbeiter wie Zahnräder, die in solch einer Besprechung eng ineinandergreifen. Wenn einer sich bewegt, werden sich die anderen mitbewegen. Es entstehen neue Ideen, anderes wird verabschiedet. Das ist Brainstorming auf höchstem Niveau
  2. Je mehr Ehrlichkeit und damit Sicherheit Sie ausstrahlen, desto besser fühlen sich Ihre Mitarbeiter.
    Wir Menschen fühlen uns wohl, wenn wir merken, dass es jemand ehrlich mit uns meint. Geben Sie also ehrliches Feedback und helfen einem Mitarbeiter, sein Problem zu lösen. Natürlich erledigen Sie nicht selbst seine Arbeit. Sondern nutzen Sie z.B. Ihr Netzwerk und stellen Sie Kontakt her zu Menschen, die ihm weiterhelfen können. Damit geben Sie ihm die Möglichkeit, das Problem selbst zu lösen. Das stärkt seinen Selbstwert und er bekommt Lust auf mehr…
  3. Ihr Mitarbeiter will erstgenommen werden – wie alle Menschen. Das schaffen Sie, wenn Sie Ihm die Möglichkeit geben, mit Ihnen möglichst barrierefrei zu reden. Wenn Sie gerade nicht sprechen (oder vielmehr zuhören) können, kommunizieren Sie das und vereinbaren einen Termin, an dem der Mitarbeiter zu Ihnen kommen kann. Und diesen Termin halten Sie auf jeden Fall ein. Hier gilt es natürlich, einen zeitlichen Rahmen zu schaffen, der für Sie auch machbar ist
  4. Mitarbeiter brauchen ein klares Ziel. Nur wer ein Ziel hat, kann eines erreichen. Ziele, die mit (Umsatz)Zahlen zu tun haben, können nur mit Mühe erreicht werden. Ziele, die mit „Gefühl“ zu tun haben, wollen erreicht werden

Fühlen Sie selbst:

„Unser Ziel für dieses Jahr ist, 10 Mio. Umsatz zu erreichen“ oder:

„Unsere Kunden sollen mit offenen Augen und Ohren dastehen. Wir zeigen ihnen, dass unser Produkt ihr Leben zu einem Höhenflug werden lässt.“

Im zweiten Beispiel entsteht ein lebendiges inneres Bild. Und zwar zunächst in Ihren Mitarbeitern und dann im Kunden. Da Energie immer der Aufmerksamkeit folgt, werden viele Ideen entstehen, wie diese Vision (aus dem Lateinischen: visio = Anblick, Erscheinen) realisiert werden kann. Da eine Vision immer mit Bildern und damit automatisch mit Gefühlen arbeitet, ist sie stärker als ein Ziel, das nur eine abstrakte Zahl ist.

Eine Vision ist also immer stärker, als ein Ziel.

Oder anders ausgedrückt: mit Bildern verstehen wir auf Seelenebene, was gemeint ist, denn Bilder sind die Sprache der Seele. Bilder wirken also ganzheitlich. Ohne Bilder bleiben wir auf der Kopfebene, wir werden emotional nicht berührt.

Aus einer Vision entsteht dann automatisch ein Motiv (aus dem Lateinischen: motus = Bewegung). Sie ist die Basis dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter bewegen – freiwillig.

Und wie können Sie eine Vision entwickeln? Lesen Sie dazu gerne meinen passenden Artikel.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihre Vision zu verwirklichen.

Welche Erwartungen kann ich an meine Mitarbeiter stellen?

Sicherlich hat auch in Ihrem Team jeder Mitarbeiter seine bestimmte Aufgabe und Sie erwarten von ihm, dass er diese erfüllt. Dazu haben Sie ihn schließlich eingestellt.

Was ist aber, wenn er das einfach nicht tut?

Dafür haben Sie vermutlich selbst schon Antworten gefunden: er ist nicht genügend qualifiziert, ihm macht die Arbeit keinen Spaß, er hat nicht verstanden, was genau von ihm erwartet wird und vieles mehr.

Und zu Ihren Aufgaben gehört nun, das aufzudröseln. Schließlich brauchen Sie motivierte und produktive Mitarbeiter, die Ihr Projekt zum Erfolg bringen.

Wenn es öfter vorkommt, dass Ihre Mitarbeiter nicht tun, was Sie erwarten, werfen Sie doch mal einen Blick auf das Thema „Erwartungen“. Wenn Sie wollen.

Im Duden lautet die Definition von „Erwartung“: Zustand des Wartens, Spannung und vorausschauende Vermutung, Annahme, Hoffnung.

Das heißt also, dass Sie, wenn Sie von Ihrem Mitarbeiter etwas erwarten, warten. Sie nehmen eine passive Haltung ein. Gleichzeitig üben Sie Druck auf ihn aus (Spannung) und vermuten, bzw. hoffen, dass er Ihre Erwartung erfüllt. So betrachtet hat „Erwartung“ nicht viel mit Führen zu tun, nicht wahr?

Wie können Sie also Ihre Mitarbeiter dazu bringen, sich motiviert für Ihr Ziel einzusetzen?

Antoine de Saint-Exupery sagt in seinem Buch „Die Stadt in der Wüste“:

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Es geht also nicht darum, den Mitarbeitern zu sagen, was sie genau tun sollen. Sondern darum, ihnen zu vermitteln, welches gute Gefühl sie haben werden, wenn sie Ihr Ziel erreicht haben. Können Sie sich vorstellen, dass Ihre Mitarbeiter dann alles dafür tun? Und dabei ihr ganzes Potenzial entfalten? Und vielleicht das Wichtigste: richtig Spaß haben an der Arbeit? Wie wäre es, wenn Sie dadurch nebenbei noch mehr richtig gute Mitarbeiter anziehen, weil bekannt wird, dass in Ihrem Team der Bär steppt?

Was genau also möchten Sie bewegt haben, wenn das Projekt zu Ende ist?

Was ist der Sinn des Ganzen?

Was ist Ihre eigene Motivation – oder gar Vision?

Je genauer Ihre Antworten auf diese Fragen sind, desto klarer wird, was Ihre Mitarbeiter von Ihnen brauchen.

Und wenn Sie herausfinden wollen, ob ein Mindset-Shift wie dieser hier einen Unterschied in Ihrem Business und Leben machen könnte, senden Sie mir eine E-Mail oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Wir vereinbaren einen Termin, indem wir darüber sprechen, was der beste Startpunkt für Sie ist und wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Und ob ich Ihnen helfen kann, Ihr Potential zu verwirklichen.

Den richtigen Mitarbeiter finden

Das können Sie tun, um im Vorstellungsgespräch herauszufinden, wer Ihr Bewerber wirklich ist

Das haben Sie sicher auch schon erlebt: Es gibt Menschen, die sind Ihnen vom ersten Augenblick an sympathisch. Andere wiederum nicht. Haben Sie sich schon gefragt, woran das liegen könnte?

Es geht hier geht um ein sehr menschliches Phänomen und es ist in einem Vorstellungsgespräch von entscheidender Bedeutung, dieses zu kennen.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Eine Führungsraft, eine Recruiterin, wollte einen Mitarbeiter einstellen. Sie prüfte vor dem Vorstellungsgespräch die Unterlagen des Bewerbers. Stellte fest, dass er alle nötigen Qualifikationen besaß, auch genügend Berufserfahrung etc. Es gab also keinen handfesten Grund, diesen Mitarbeiter nicht einzustellen. Dennoch blieb nach dem Gespräch ein „ungutes Gefühl“. Sie ging dem nach und stellte fest, dass der Bewerber von seinem vorherigen Arbeitgeber bereits gekündigt war. Das hatte er jedoch im Vorstellungsgespräch nicht verraten. Damit war er natürlich raus…

Als Führungskraft müssen Sie womöglich sehr stark auf Zahlen, Daten, Fakten achten und ob jemand zu Ihnen oder Ihrem Team passt. Es gibt da diesen Aspekt, der unsichtbar ist und in keinem Lebenslauf zu finden. Viele spüren ihn, haben ihn aber noch nie bewusst wahrgenommen. Es geht hier um die ureigene Energie des Menschen. Oft wird sie „Ausstrahlung“ genannt. Oder auch Aura.

Sie als Führungskraft müssen herausfinden, ob der Bewerber mit all seinen Facetten, den sichtbaren und unsichtbaren, in Ihr Team passt. Ganz nebenbei bemerkt: natürlich hat auch jede Gruppe von Menschen als Ganzes eine eigene Ausstrahlung. Es ist die Zusammenfassung aller Menschen mit ihrer Ausstrahlung und deren Beziehung zueinander.

Daher kommt der Spruch: ich und du sind drei.

Vielleicht haben Sie noch nicht viele Vorstellungsgespräche geführt und sind sich unsicher, wie man das macht. Worauf Sie achten müssen.

Diese drei Punkte halte ich für besonders wichtig:

  1. Sorgen Sie dafür, dass die Umgebung, in der das Gespräch stattfinden soll, für Sie angenehm ist. Das kann ein Blumenstrauß auf dem Tisch sein, die richtige Beleuchtung oder Sie legen Ihren Lieblingsfüller bereit. Hauptsache, Sie fühlen sich wohl. Dann bleiben Sie bei sich und können sich auch auf Ihr Gefühl einlassen. Es wird Sie nicht trügen, achten Sie darauf! So werden Sie sich nicht von der Fassade des Bewerbers täuschen lassen
  2. Machen Sie sich klar, dass Sie das Geschehen leiten. Sie sind quasi diejenige, an der sich der Bewerber ausrichtet. Und damit führen Sie das Gespräch genau dahin, wohin Sie möchten. Sie sind jederzeit souverän
  3. Üben Sie vorher, „Unsichtbares“ wahrzunehmen. Nutzen Sie dazu gerne nachfolgende Übung, am besten mehrmals, auch schon am Abend oder Tage zuvor. Sichtbares und Unsichtbares exakt wahrzunehmen ist – so wie alles andere auch – reine Übungssache

Dies ist eine Übung, die Ihre Wahrnehmung schärft:

Stellen Sie sich vor, sie stehen auf einer Wiese und haben in einiger Entfernung eine große Tanne im Blick. Nehmen Sie zunächst Ihre Umgebung um Sie herum wahr und dann die Tanne. Wie wirkt sie auf Sie? Es ist nicht wichtig, das in Worte zu fassen. Es kommt auf das Gefühl an. Lassen Sie sich Zeit.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie stehen auf derselben Wiese, sehen aber in der gleichen Entfernung eine große Eiche stehen. Und noch einmal: spüren Sie, wie dieses Bild, dieser Baum auf Sie wirkt. Sie werden feststellen, es fühlt sich anders an.

Was macht der Unterschied? Es sind viele Faktoren. Offensichtliche und weniger sichtbare. Stoffliche und feinstoffliche.

Da ist natürlich erst einmal die Form: die Tanne ist dreieckig und die Eiche rund aus der Entfernung. Die Farben sind unterschiedlich. Und was wir aus der Ferne zwar nicht sehen, aber trotzdem wirkt, sind die Blätter. Die spitzen Nadeln der Tanne wirken anders auf uns, als die wellenförmig geformten Blätter der Eiche. Ganz unsichtbar sind die unterschiedlichen Wurzeln der beiden Bäume. Die Tanne als Flachwurzler verankert sich anders in der Erde, als die Eiche als Tiefwurzler. Von oben betrachtet sieht die Tanne eher aus wie ein paar Sterne übereinander, das Gesamtbild ist rund. Die Eiche verändert ihr Aussehen von oben nicht wesentlich.

Wenn Sie Lust haben, gehen Sie einen Schritt weiter. Und werden Sie zur Tanne. Gehen Sie in Ihrem inneren Bild auf die Tanne zu und verschmelzen mit ihr. Spüren Sie hin, wie es sich anfühlt, eine Tanne zu sein. Und dann werden Sie zur Eiche. Vergessen Sie danach nicht, wieder zu sich selbst zu werden. Das hört sich zwar skurril an, funktioniert aber, wenn Sie sich darauf einlassen. Spätestens jetzt werden Ihnen tausend Lichter aufgehen…

 

Das führt zu mehr Harmonie im Team

Im Sog der schlechten Stimmung: 

Nach meiner Erfahrung sind die allermeisten Menschen harmoniebedürftig. Auch diejenigen, bei denen man nicht sofort den Eindruck hat.

Als ich anfing, mir über das Thema „Schlechte Stimmung“ Gedanken zu machen, ist mir mein Vater eingefallen.

Er ist der beste Schimpfer der Welt. Was er hier so drauf hat, kann ich gar nicht schreiben. Er ist dabei nämlich unglaublich kreativ. Ich sag nur eins: man lacht sich kaputt.

Schauen wir uns an, was abläuft: Mein Vater ist ein guter Handwerker. Er kann Vieles. Meistens kommen tolle Werke dabei raus. Selten will es nicht so, wie er will. Dann rutscht der Bohrer ständig ab, oder eine Schraube lässt sich partout nicht lösen. Um nichts in der Welt. Und dann geht sie los, die Tirade.

Was passiert mit ihm?

Er hat eine Vorstellung, wie etwas zu gehen hat. Und das funktioniert nicht. Dabei hält er sich zunächst zurück, weil er ein paar Lösungsansätze hat, die funktionieren könnten. Wenn alles nicht funktioniert, steht er in einer Sackgasse. Es geht nicht weiter. Das heißt, ihm fällt im Moment nichts mehr ein, wie er sein Problem lösen kann. Und dann schimpft er los

Warum passiert ihm das?

Jeder Wunsch, jeder Gedanke, jede Erwartung ist eine Form von Energie, die man ausrichtet. Im Fall meines Vaters richtet er seine Energie auf das Lösen der Schraube aus. Doch die Schraube bewegt sich nicht. Dennoch ist die Energie ist noch da, sie verschwindet nicht einfach. Im Gegenteil, sie verstärkt sich durch den Ärger, den er empfindet. Und fühlt sich bald an wie eine große Last. Und sie möchte losgelassen werden. Das Schimpfen ist dann wie ein Loslassen. Das ist der Grund, warum Menschen schimpfen. Sie wollen sich leichter fühlen

Warum Schimpfen trotzdem nichts bringt

Sie haben es erkannt. Die Schraube sitzt immer noch fest. Die Energie, die die Schraube lösen könnte, ist gerade durchs Schimpfen verpufft. Das heißt, mein Vater muss sich wieder sammeln (hoher Energieaufwand), um seine Kraft erneut auf das Lösen seines Problems namens Schraube zu richten. Beim zweiten Anlauf wendet er eine andere Technik an. Er weiß ja, dass seine bekannten Lösungen nichts nützen.

Er braucht was Neues. Einen neuen Weg. Er schaut sich um: Welches Werkzeug könnte nun nützlich sein? Nicht selten hat er sich einfach eins gebaut, weil er mit dem Vorhandenen nicht weiterkam

Am Ende ist er IMMER erfolgreich.

Doch was hat das nun mit mehr Harmonie im Team zu tun? Und was bedeutet das für Sie als Führungskraft?

Berücksichtigen Sie, dass es immer Menschen gibt, die unzufrieden sind. Sie verbreiten deshalb schlechte Stimmung, weil ihr (Arbeits-)Leben nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.

Oder anders gesagt, ihre Wünsche, bezogen auf ein schönes Arbeitsleben, nette Kollegen, verständnisvolle/r Vorgesetzte/r, aber auch auf ein erfülltes Privatleben, werden nicht erfüllt. Hier geht’s zum Wünsche-Erwartungen-Ziele-Artikel.

Dann fangen diese Menschen an zu schimpfen, um ihre Emotionen loszuwerden. Tauschen sich mit Arbeitskollegen aus. Machen schlechte Stimmung. Sehen nur, was nicht läuft. Beschuldigen andere, Kollegen, Vorgesetzte.

Eines ist Ihnen vermutlich klar geworden: Nur unzufriedene Menschen meckern. Zufriedene Menschen gehen ihrer Arbeit nach und unterstützen sich gegenseitig. Und achten darauf, die Stimmung hoch zu halten, weil der Arbeitsalltag dann einfach mehr Spaß macht.

Das können Sie als Führungskraft tun, wenn Sie einen Miesepeter im Team haben

  1. Versuchen Sie, die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. An der Stelle empfehle ich gerne die „Helikoptertechnik“. Dabei verwandeln Sie sich sozusagen in einen Helikopter und ändern Ihre Position. Von oben, aus der Entfernung, erkennen Sie vielleicht Mitspieler, die auch ihre Finger mit im Spiel haben. Oder Sie sehen Zusammenhänge, die Ihnen vorher nicht klar waren. Das führt dazu, dass Sie wissen, was Sie tun können, um die Situation zu ändern. Sie werden ein passendes Werkzeug finden
  2. Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Schimpferei „nur“ eine Form von Energie ist, die ursprünglich ein anderes Ziel hatte
. Damit möchte sich der Mitarbeiter zunächst Entlastung zu verschaffen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für Sie!
  3. Wenn Sie das verinnerlicht haben, haben Sie Abstand zur Situation und fühlen sich selbst sehr viel besser. Ihr eigenes Energielevel bleibt stabil oder hebt sich sogar an, d.h. Sie lassen sich nicht (mehr) runterziehen und bewahren Ihre gute Laune. Sie bleiben souverän und können gegebenenfalls ein konstruktives Gespräch mit dem Mitarbeiter führen. Oder was es sonst eben braucht.

Meditation ist eine sehr gute Möglichkeit, um neue Ideen und Klarheit zu entwickeln. Mit etwas Übung werden Sie es schaffen, Antworten zu erhalten, auf die sie vorher nie gekommen wären. Eine sehr wirkungsvolle Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Harmonie ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.

3 Tipps, wenn Sie (als High-Performer) nicht die Anerkennung bekommen, die Sie sich wünschen

Die Arbeit macht Ihnen Spaß. Und Sie sind wirklich erfolgreich. Sie verdienen Ihr Geld und sind finanziell von niemandem abhängig. Ihre Freunde mögen Sie und sind gerne mit Ihnen zusammen. Das wissen Sie.

Und doch ist da etwas, was ständig in Ihnen „grummelt“. Es gibt immer irgendetwas, was verbessert werden sollte. Sie haben immer das Gefühl, dass mindestens an einer Stelle noch etwas getan werden muss, auch wenn Sie nicht benennen können, was. Das lässt Sie einfach nicht zur nötigen Ruhe kommen. Und macht Ihnen Angst. Es hält Sie in einer ungesunden Anspannung – auch im Urlaub.

Damit sind Sie nicht alleine.

Obwohl fast niemand darüber redet, geht es sehr vielen Menschen so. Besonders Menschen in verantwortungsvollen Berufen sind der Meinung, das sei normal und richtig und könne nicht verändert werden.

Die gute Nachricht:

Nur weil die ständige Anspannung im Beruf immer schon da war und vermeintlich selbstverständlich ist, muss und sollte das nicht so bleiben. Entspannung ist für jede Unternehmerin oder Führungskraft essenziell, um Kraft zu schöpfen für die nächste Runde. Sonst geht irgendwann die Luft aus.

Gründe für die innere Anspannung gibt es natürlich zuhauf. Ein sehr wichtiger und tiefliegender Grund betrifft Frauen wie Männer und wird meist erst bemerkt, wenn aktiv danach gesucht wird. Finden Sie für sich heraus:

1. Warum tue ich das alles? Was ist mein Antrieb?

Auch wenn diese Frage zunächst ganz banal klingt – es lohnt sich, in die Tiefe zu gehen:

Was ist Ihr ganz GROSSES „Warum“?

Möchten Sie Geld verdienen? Auch wenn Sie die Tätigkeit nicht erfüllt?

Möchten Sie mächtig sein und die Welt bewegen?

Weil Ihr Beruf Ihr Hobby ist und Sie sich nichts Besseres vorstellen können, zu tun?

Weil gefühlt „alle“ in Ihrer Familie diesen Beruf ergriffen haben?

2. Für wen tue ich das alles?

Tun Sie das für Sie selbst? Für Ihr gutes Lebensgefühl?

Wurden Sie in diese Rolle gedrängt von Vater/Mutter/Familie (Vorbilder)?

Glauben Sie, jemandem etwas zu schulden?

Möchten Sie Ihre Gabe mit anderen teilen? Warum? Und mit wem?

3. Was möchte ich damit erreichen?

Möchten Sie besser sein, als jemand anderes?

Möchten Sie gesehen werden? Von wem?

Möchten Sie Anerkennung? Von Vater/Mutter/Familie?

Möchten Sie die Welt zu einem besseren Ort machen? Aus Verantwortungsgefühl?

Bevor Sie weiterlesen, holen Sie Zettel und Bleistift und notieren Sie, was Ihnen zu den Fragen einfällt. Seien Sie ehrlich zu sich. Niemand schaut Ihnen zu oder bekommt Ihre Antworten zu sehen.

Lassen Sie sich ruhig Zeit. Ich warte gerne auf Sie…

Wenn wir Menschen negativen Stress haben, gibt es immer einen Grund, der tiefer liegt, als es zunächst den Anschein hat. Sehr häufig liegen familiäre Themen im Hintergrund, die wir quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben. Natürlich in der Regel unbemerkt. Ein ganz großes Thema spielt dabei häufig die nie erfahrene Anerkennung von Vater oder Mutter.

Meist ist es dann einfach nicht möglich, im Erwachsenenalter die Anerkennung zu spüren, die man durchaus vom Umfeld (Partner/Geschäftspartner/Mitarbeiter) erhält. Weil das in unserem System nicht angelegt ist – und daher nicht in Resonanz gehen kann. Kurz, wir wissen einfach nicht, wie sich „Anerkennung“ anfühlt. Also ist es als ersten Schritt für mehr Anerkennung wichtig, dieses Energiefeld in sich aufzubauen. Dazu gibt es viele verschiedene Wege.

Meditation ist meiner Erfahrung nach eine der stärksten Methoden, um eine tiefgreifende Änderung im Leben zu erreichen. Finden Sie einen für Sie stimmigen Weg, zu meditieren. Ein kleines Büchlein „Was ist Meditation“ von Osho hat mir dabei viel geholfen, die Angst davor zu verlieren, es nicht zu können (oder zu brauchen).

Eine sehr wirksame Meditation erhalten Sie gerne kostenlos von mir. Es ist eine 10-Minuten-Power-Meditation, die Ihnen – regelmäßig angewandt – innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit über Ihre Situation bringt. Sie werden Lösungen entwickeln, die Sie selbst überraschen. Hier können Sie sich die Meditation abholen.

Um das Thema Anerkennung ranken sich viele andere Themen. Perfektionismus, zum Beispiel. Oder die tiefe innere Unsicherheit, nicht „richtig“ zu sein. Lesen Sie gerne weiter.